Kindesentführer zu neun Jahren Haft verurteilt
Am 10.02.2011 entführte ein 45-jähriger Berliner Unternehmer ein vierjähriges Mädchen aus Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark). Er bedrohte die Mutter mit einer Sichel und forderte 60.000 Euro Lösegeld. Nach etwa 13 Stunden ließ er das Kind gegen Zahlung des Lösegelds frei. Der Täter wurde unmittelbar nach der Freilassung in der Nähe des Tatorts mit dem Geld im Auto gefasst. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 05.08.2011 zu neun Jahren Haft wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung. Das Gericht sah keine Strafmilderungsgründe und bescheinigte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
Am 10.02.2011 entführte ein 45-jähriger Berliner Unternehmer ein vierjähriges Mädchen aus Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark). Er bedrohte die Mutter mit einer Sichel und forderte 60.000 Euro Lösegeld. Nach etwa 13 Stunden ließ er das Kind gegen Zahlung des Lösegelds frei. Der Täter wurde unmittelbar nach der Freilassung in der Nähe des Tatorts mit dem Geld im Auto gefasst. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 05.08.2011 zu neun Jahren Haft wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung. Das Gericht sah keine Strafmilderungsgründe und bescheinigte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
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Entführer der Bankiersgattin gesteht
Am 22.02.2016 begann vor dem Landgericht München der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann, der im Juni 2015 die Ehefrau eines Bankiers aus ihrem Haus entführt und 2,5 Millionen Euro Lösegeld gefordert hatte. Der Angeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab und entschuldigte sich bei der Familie. Er ist wegen erpresserischen Menschenraubs und versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Der Ehemann des Opfers kritisierte die Entschuldigung als unzureichend. Die 47-jährige Frau konnte damals auf einem Supermarktparkplatz flüchten. Der Angeklagte gab an, aus Geldnot gehandelt zu haben, da er eine Augenoperation in Thailand nicht bezahlen konnte. Das Urteil steht noch aus. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
Am 22.02.2016 begann vor dem Landgericht München der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann, der im Juni 2015 die Ehefrau eines Bankiers aus ihrem Haus entführt und 2,5 Millionen Euro Lösegeld gefordert hatte. Der Angeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab und entschuldigte sich bei der Familie. Er ist wegen erpresserischen Menschenraubs und versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Der Ehemann des Opfers kritisierte die Entschuldigung als unzureichend. Die 47-jährige Frau konnte damals auf einem Supermarktparkplatz flüchten. Der Angeklagte gab an, aus Geldnot gehandelt zu haben, da er eine Augenoperation in Thailand nicht bezahlen konnte. Das Urteil steht noch aus. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
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Schwerverbrecher Thomas Wolf festgenommen
Am 29.05.2009 wurde der mutmaßliche Schwerverbrecher Thomas Wolf auf der Reeperbahn in Hamburg festgenommen. Der 56-Jährige war seit neun Jahren per Haftbefehl gesucht und soll Ende März in Wiesbaden eine Millionärsgattin entführt und 1,8 Millionen Euro Lösegeld erpresst haben. Nach einem Tipp konnte die Polizei Wolf in St. Pauli lokalisieren und verhaften. Er hatte nur eine Plastiktüte mit Habseligkeiten dabei, aber keine Waffe. Wolf machte keine Aussagen zur Tat. Er befindet sich in Untersuchungshaft in Hamburg. Die Staatsanwaltschaften Hamburg und Frankfurt/Main beraten über den Ort des Prozesses. Ihm werden ein Banküberfall im Jahr 2000 in Hamburg sowie die Entführung und Erpressung in Wiesbaden vorgeworfen. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
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Mutmaßlicher Entführer von Banker-Ehefrau gefasst
Am 10.06.2015 gegen Morgen überfiel ein 52-jähriger Deutscher die Ehefrau eines Sparkassenmanagers in ihrem Haus in Ottobrunn, bedrohte sie mit einer Pistole und entführte sie mit ihrem Auto. Den Sohn ließ er gefesselt zurück. Er forderte Lösegeld in Millionenhöhe. Als der Täter auf einem Parkplatz hielt, konnte die Frau flüchten. Der Mann wurde auf dem Parkplatz und in der S-Bahn von Videokameras gefilmt. Die Bilder zeigen einen Mann mit Bart, den er sich inzwischen abrasiert hat. Der Tatverdächtige wurde am Freitag in Thailand festgenommen und sitzt in Abschiebehaft. Ihm drohen fünf bis 15 Jahre Haft wegen Freiheitsberaubung, erpresserischen Menschenraubs und versuchter schwerer Erpressung. Die Polizei führt den Ermittlungserfolg auf die Vorratsdatenspeicherung zurück. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
Am 10.06.2015 gegen Morgen überfiel ein 52-jähriger Deutscher die Ehefrau eines Sparkassenmanagers in ihrem Haus in Ottobrunn, bedrohte sie mit einer Pistole und entführte sie mit ihrem Auto. Den Sohn ließ er gefesselt zurück. Er forderte Lösegeld in Millionenhöhe. Als der Täter auf einem Parkplatz hielt, konnte die Frau flüchten. Der Mann wurde auf dem Parkplatz und in der S-Bahn von Videokameras gefilmt. Die Bilder zeigen einen Mann mit Bart, den er sich inzwischen abrasiert hat. Der Tatverdächtige wurde am Freitag in Thailand festgenommen und sitzt in Abschiebehaft. Ihm drohen fünf bis 15 Jahre Haft wegen Freiheitsberaubung, erpresserischen Menschenraubs und versuchter schwerer Erpressung. Die Polizei führt den Ermittlungserfolg auf die Vorratsdatenspeicherung zurück. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
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Reemtsma-Entführer Drach zu 15 Monaten Haft verurteilt
Am 08.11.2011 verurteilte das Hamburger Landgericht Thomas Drach, den Entführer von Jan Philipp Reemtsma, zu einem Jahr und drei Monaten Haft. Die Kammer sprach ihn der versuchten Anstiftung zur räuberischen Erpressung schuldig. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Drach im Februar 2009 aus der Haft heraus mit zwei Briefen versuchte, einen Bekannten zur Erpressung seines jüngeren Bruders anzustiften. Drach hatte die Vorwürfe bestritten und sein Verteidiger hatte Freispruch gefordert. Drach war 1996 an der Entführung des Hamburger Millionenerben beteiligt und sollte ursprünglich im Juli 2012 entlassen werden. #Entfuehrung #Raubueberfall #Erpressung
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Erpresser von Carsten Maschmeyer festgenommen
Am 17.12.2011 gegen Abend wurde ein 60-jähriger Mann in Münster festgenommen, der versucht hatte, den Unternehmer Carsten Maschmeyer zu erpressen. Der Täter hatte Maschmeyer per E-Mail mit Gewalt gegen ihn, seine Lebensgefährtin Veronica Ferres und die Entführung seiner Söhne (17 und 19 Jahre alt) bedroht und 2,5 Millionen Euro gefordert. Maschmeyer informierte die Polizei und täuschte die Zahlungsbereitschaft vor. Am vereinbarten Übergabeort in Münster deponierte er eine Tasche mit Bargeld. Als der Täter die Tasche an sich nehmen wollte, wurde er von Beamten eines mobilen Einsatzkommandos überwältigt und festgenommen. Der Mann, der bereits wegen Betrugs vorbestraft ist, gestand die Tat und wurde am 19.12.2011 dem Haftrichter vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft und muss sich wegen versuchter räuberischer Erpressung verantworten. #Entfuehrung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
Am 17.12.2011 gegen Abend wurde ein 60-jähriger Mann in Münster festgenommen, der versucht hatte, den Unternehmer Carsten Maschmeyer zu erpressen. Der Täter hatte Maschmeyer per E-Mail mit Gewalt gegen ihn, seine Lebensgefährtin Veronica Ferres und die Entführung seiner Söhne (17 und 19 Jahre alt) bedroht und 2,5 Millionen Euro gefordert. Maschmeyer informierte die Polizei und täuschte die Zahlungsbereitschaft vor. Am vereinbarten Übergabeort in Münster deponierte er eine Tasche mit Bargeld. Als der Täter die Tasche an sich nehmen wollte, wurde er von Beamten eines mobilen Einsatzkommandos überwältigt und festgenommen. Der Mann, der bereits wegen Betrugs vorbestraft ist, gestand die Tat und wurde am 19.12.2011 dem Haftrichter vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft und muss sich wegen versuchter räuberischer Erpressung verantworten. #Entfuehrung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
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Thomas Drach vor Gericht – Sicherungsverwahrung droht
Am 13.10.2011 musste der als Reemtsma-Entführer bekannte Thomas Drach zwangsweise mit Schlafbrille vor das Landgericht Hamburg vorgeführt werden, nachdem er sich geweigert hatte, die Justizvollzugsanstalt Billwerder zu verlassen. Drach, der 1996 Jan Philipp Reemtsma entführte und 33 Tage gefangen hielt, steht erneut wegen Anstiftung zur versuchten räuberischen Erpressung vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, seinen Bruder Lutz Drach über Dritte zur Herausgabe von versteckten Lösegeldmillionen nötigen zu wollen. Die Anklage stützt sich auf vier Briefe, die Drach aus der Haft an seine Mutter und einen Freund schrieb. Droht eine Verurteilung zu mindestens zwei Jahren Haft, könnte Sicherungsverwahrung angeordnet werden. Drach bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet das Verfahren als Farce. Das Gericht will am kommenden Montag über einen Einstellungsantrag entscheiden. #Entfuehrung #Raubueberfall #Erpressung
Am 13.10.2011 musste der als Reemtsma-Entführer bekannte Thomas Drach zwangsweise mit Schlafbrille vor das Landgericht Hamburg vorgeführt werden, nachdem er sich geweigert hatte, die Justizvollzugsanstalt Billwerder zu verlassen. Drach, der 1996 Jan Philipp Reemtsma entführte und 33 Tage gefangen hielt, steht erneut wegen Anstiftung zur versuchten räuberischen Erpressung vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, seinen Bruder Lutz Drach über Dritte zur Herausgabe von versteckten Lösegeldmillionen nötigen zu wollen. Die Anklage stützt sich auf vier Briefe, die Drach aus der Haft an seine Mutter und einen Freund schrieb. Droht eine Verurteilung zu mindestens zwei Jahren Haft, könnte Sicherungsverwahrung angeordnet werden. Drach bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet das Verfahren als Farce. Das Gericht will am kommenden Montag über einen Einstellungsantrag entscheiden. #Entfuehrung #Raubueberfall #Erpressung
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