Zuhälterbande gesteht Menschenhandel
Am 20.06.2008 haben fünf von zehn Angeklagten einer Zuhälterbande vor dem Landgericht Berlin gestanden, mehrere Frauen zur Prostitution gezwungen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern zwischen 23 und 52 Jahren vor, zwischen 2002 und 2006 den Straßenstrich in Berlin-Schöneberg kontrolliert zu haben. Sie betrieben eine Pension in der Fuggerstraße, in der Prostituierte und Freier verkehrten. Mit einem Überwachungs- und Sanktionssystem an Kurfürsten- und Einemstraße wurde den Frauen jede Selbstbestimmung genommen. 14 Opfer wurden drangsaliert und ausgebeutet. Eine Frau wurde für 3500 Euro verkauft. Einem Angeklagten wird sexueller Missbrauch einer 16-Jährigen vorgeworfen. Drei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Das Verfahren gegen einen Angeklagten wurde abgetrennt. #Menschenhandel #Zuhaelterei
Am 20.06.2008 haben fünf von zehn Angeklagten einer Zuhälterbande vor dem Landgericht Berlin gestanden, mehrere Frauen zur Prostitution gezwungen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern zwischen 23 und 52 Jahren vor, zwischen 2002 und 2006 den Straßenstrich in Berlin-Schöneberg kontrolliert zu haben. Sie betrieben eine Pension in der Fuggerstraße, in der Prostituierte und Freier verkehrten. Mit einem Überwachungs- und Sanktionssystem an Kurfürsten- und Einemstraße wurde den Frauen jede Selbstbestimmung genommen. 14 Opfer wurden drangsaliert und ausgebeutet. Eine Frau wurde für 3500 Euro verkauft. Einem Angeklagten wird sexueller Missbrauch einer 16-Jährigen vorgeworfen. Drei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Das Verfahren gegen einen Angeklagten wurde abgetrennt. #Menschenhandel #Zuhaelterei
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Razzia gegen Menschenhandel und Zuhälterei
Am 30.11.2014 führte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine großangelegte Razzia in mehreren Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien durch. Durchsucht wurden 4 Großbordelle, 5 Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge. Im Südwesten betroffen waren 13 Objekte in Stuttgart, 3 im Landkreis Esslingen, 2 im Raum Ulm sowie je eines im Rhein-Neckar-Kreis und im Landkreis Schwäbisch-Hall. Die Ermittlungen richten sich gegen 15 Männer und Frauen im Alter von 21 bis 70 Jahren, die der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugerechnet werden. Ihnen werden Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 49 Jahren wurden festgenommen und sollten am 01.12.2014 dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei den Durchsuchungen wurden eine Pistole, Bargeld, Computer, Datenträger und Geschäftsunterlagen sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit Anfang des Jahres. Die Beschuldigten sollen Frauen unter 21 Jahren unter anderem mit der Loverboy-Methode zur Prostitution gedrängt haben. #Menschenhandel #Zuhaelterei
Am 30.11.2014 führte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine großangelegte Razzia in mehreren Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien durch. Durchsucht wurden 4 Großbordelle, 5 Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge. Im Südwesten betroffen waren 13 Objekte in Stuttgart, 3 im Landkreis Esslingen, 2 im Raum Ulm sowie je eines im Rhein-Neckar-Kreis und im Landkreis Schwäbisch-Hall. Die Ermittlungen richten sich gegen 15 Männer und Frauen im Alter von 21 bis 70 Jahren, die der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugerechnet werden. Ihnen werden Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 49 Jahren wurden festgenommen und sollten am 01.12.2014 dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei den Durchsuchungen wurden eine Pistole, Bargeld, Computer, Datenträger und Geschäftsunterlagen sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit Anfang des Jahres. Die Beschuldigten sollen Frauen unter 21 Jahren unter anderem mit der Loverboy-Methode zur Prostitution gedrängt haben. #Menschenhandel #Zuhaelterei
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels
Am 01.07.2026 führte die Polizei in Köln Razzien gegen eine Bande durch, die im Verdacht steht, bandenmäßigen Menschenhandel betrieben zu haben. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gezwungen und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. Mehrere Verdächtige wurden verhaftet. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
Am 01.07.2026 führte die Polizei in Köln Razzien gegen eine Bande durch, die im Verdacht steht, bandenmäßigen Menschenhandel betrieben zu haben. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gezwungen und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. Mehrere Verdächtige wurden verhaftet. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels
Am 01.07.2026 wurden in Köln mehrere Verdächtige im Rahmen von Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gebracht und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
Am 01.07.2026 wurden in Köln mehrere Verdächtige im Rahmen von Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gebracht und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Schlag gegen bandenmäßigen Menschenhandel
Am 30.06.2026 vollstreckte die Polizei Köln Haftbefehle gegen drei Beschuldigte (23, 25, 27 Jahre, deutsch-marokkanischer, portugiesischer und mazedonischer Staatsangehörigkeit) wegen bandenmäßigen Menschenhandels. Insgesamt fünf Wohnungen in Köln, Wesseling, Leverkusen und Solingen wurden durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt sechs mutmaßliche Haupttäter; zwei weiteren Personen wird Gehilfentätigkeit vorgeworfen. Der Gruppierung wird vorgeworfen, zwischen Oktober und November 2025 eine 17-jährige junge Frau zur Prostitution gezwungen und vergewaltigt zu haben. Bei einer 16-Jährigen soll der Versuch ebenfalls erfolglos geblieben sein. Zudem sollen die Tatverdächtigen zwei Freier unter einem Vorwand gelockt und ausgeraubt haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone sichergestellt. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
Am 30.06.2026 vollstreckte die Polizei Köln Haftbefehle gegen drei Beschuldigte (23, 25, 27 Jahre, deutsch-marokkanischer, portugiesischer und mazedonischer Staatsangehörigkeit) wegen bandenmäßigen Menschenhandels. Insgesamt fünf Wohnungen in Köln, Wesseling, Leverkusen und Solingen wurden durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt sechs mutmaßliche Haupttäter; zwei weiteren Personen wird Gehilfentätigkeit vorgeworfen. Der Gruppierung wird vorgeworfen, zwischen Oktober und November 2025 eine 17-jährige junge Frau zur Prostitution gezwungen und vergewaltigt zu haben. Bei einer 16-Jährigen soll der Versuch ebenfalls erfolglos geblieben sein. Zudem sollen die Tatverdächtigen zwei Freier unter einem Vorwand gelockt und ausgeraubt haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone sichergestellt. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Razzia gegen Menschenhandel in Gastronomie
Am 03.06.2026 gegen Morgen durchsuchten Ermittler mehrere Wohnungen und Betriebe in Berlin-Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Der Verdacht richtet sich gegen acht Personen im Alter von 36 bis 66 Jahren, die indische Köche nach Deutschland geholt und jahrelang ausgebeutet haben sollen. In einer Unterkunft, die gleichzeitig als Küche für Liefergerichte diente, wurden vier Arbeiter angetroffen. Aufgrund massiver Hygienemängel mussten Lebensmittel entsorgt werden; auch der Brandschutz war unzureichend, Fluchtwege waren blockiert. Das Gebäude wurde sofort geschlossen. Die Arbeiter sollen bis zu 13 Stunden täglich gearbeitet haben, oft ohne oder mit nur geringem Lohn. Ihnen wurden nach der Ankunft die Pässe abgenommen. Die Unterbringung erfolgte in überfüllten Wohnungen, Kellern oder direkt in den Betrieben. Die Verdächtigen sollen mit mehreren Firmen das System verschleiert haben. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel #Zuhaelterei
Am 03.06.2026 gegen Morgen durchsuchten Ermittler mehrere Wohnungen und Betriebe in Berlin-Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Der Verdacht richtet sich gegen acht Personen im Alter von 36 bis 66 Jahren, die indische Köche nach Deutschland geholt und jahrelang ausgebeutet haben sollen. In einer Unterkunft, die gleichzeitig als Küche für Liefergerichte diente, wurden vier Arbeiter angetroffen. Aufgrund massiver Hygienemängel mussten Lebensmittel entsorgt werden; auch der Brandschutz war unzureichend, Fluchtwege waren blockiert. Das Gebäude wurde sofort geschlossen. Die Arbeiter sollen bis zu 13 Stunden täglich gearbeitet haben, oft ohne oder mit nur geringem Lohn. Ihnen wurden nach der Ankunft die Pässe abgenommen. Die Unterbringung erfolgte in überfüllten Wohnungen, Kellern oder direkt in den Betrieben. Die Verdächtigen sollen mit mehreren Firmen das System verschleiert haben. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel #Zuhaelterei
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Durchsuchungen wegen Menschenhandels
Am 03.06.2026 gegen früh wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin drei Durchsuchungsbeschlüsse in Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg wegen des Verdachts des Menschenhandels zum Zweck der Arbeitsausbeutung vollstreckt. Die Ermittlungen richten sich gegen acht Beschuldigte im Alter von 36 bis 66 Jahren. An dem Verbundeinsatz waren die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung (GEA) des Hauptzollamtes Berlin und des Landeskriminalamtes Berlin sowie Mitarbeitende des Ordnungsamtes, der Veterinär- und Lebensmittelaufsicht und der Bau- und Wohnungsaufsicht beteiligt. Die Maßnahmen betrafen eine Arbeitnehmerunterkunft, die gleichzeitig eine Küche darstellt, sowie zwei Wohnanschriften von Beschuldigten. Dabei wurden Beweismittel – insbesondere zwei Mobiltelefone und Geschäftsunterlagen wie Lohnjournale – sichergestellt. An der Arbeitnehmerunterkunft trafen die Einsatzkräfte vier Arbeitnehmer an, die zu ihren Arbeitsbedingungen befragt wurden. Die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht stellte ernsthafte hygienische Mängel fest und entsorgte Lebensmittel. Zudem wurden erhebliche Missstände hinsichtlich des Brandschutzes festgestellt, woraufhin das Bauamt die sofortige Schließung des Objekts anordnete. Die GEA führt seit Juni 2023 ein Ermittlungsverfahren gegen eine achtköpfige Tätergruppierung. Den Betroffenen sollen nach ihrer Einreise die Ausweisdokumente abgenommen worden sein, sie mussten bis zu 13 Stunden täglich arbeiten und erhielten Löhne teilweise 75 Prozent unter dem Mindestlohn. Die Unterkünfte waren überbelegt und menschenunwürdig. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel #Zuhaelterei
Am 03.06.2026 gegen früh wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin drei Durchsuchungsbeschlüsse in Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg wegen des Verdachts des Menschenhandels zum Zweck der Arbeitsausbeutung vollstreckt. Die Ermittlungen richten sich gegen acht Beschuldigte im Alter von 36 bis 66 Jahren. An dem Verbundeinsatz waren die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung (GEA) des Hauptzollamtes Berlin und des Landeskriminalamtes Berlin sowie Mitarbeitende des Ordnungsamtes, der Veterinär- und Lebensmittelaufsicht und der Bau- und Wohnungsaufsicht beteiligt. Die Maßnahmen betrafen eine Arbeitnehmerunterkunft, die gleichzeitig eine Küche darstellt, sowie zwei Wohnanschriften von Beschuldigten. Dabei wurden Beweismittel – insbesondere zwei Mobiltelefone und Geschäftsunterlagen wie Lohnjournale – sichergestellt. An der Arbeitnehmerunterkunft trafen die Einsatzkräfte vier Arbeitnehmer an, die zu ihren Arbeitsbedingungen befragt wurden. Die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht stellte ernsthafte hygienische Mängel fest und entsorgte Lebensmittel. Zudem wurden erhebliche Missstände hinsichtlich des Brandschutzes festgestellt, woraufhin das Bauamt die sofortige Schließung des Objekts anordnete. Die GEA führt seit Juni 2023 ein Ermittlungsverfahren gegen eine achtköpfige Tätergruppierung. Den Betroffenen sollen nach ihrer Einreise die Ausweisdokumente abgenommen worden sein, sie mussten bis zu 13 Stunden täglich arbeiten und erhielten Löhne teilweise 75 Prozent unter dem Mindestlohn. Die Unterkünfte waren überbelegt und menschenunwürdig. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel #Zuhaelterei
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com