33-Jähriger bei Messerangriff verletzt – Tatverdächtiger festgenommen
Am 17.08.2026 gegen 18 Uhr kam es in der Hobrechtstraße in Berlin-Neukölln zu einem Messerangriff, bei dem ein 33-jähriger Mann Stichverletzungen am Bein erlitt. Ein seit längerer Zeit andauernder Konflikt zwischen zwei Männern eskalierte auf der Fahrbahn. Der Verletzte machte durch Hilferufe zwei Angestellte des Ordnungsamtes auf die Situation aufmerksam. Der 38-jährige Tatverdächtige ließ daraufhin von dem Geschädigten ab und flüchtete. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Er wurde gestern festgenommen und wird heute einem Ermittlungsrichter zur Verkündung und Invollzugsetzung des Haftbefehls vorgeführt. Die Ermittlungen der 3. Mordkommission dauern. #Mord
Am 17.08.2026 gegen 18 Uhr kam es in der Hobrechtstraße in Berlin-Neukölln zu einem Messerangriff, bei dem ein 33-jähriger Mann Stichverletzungen am Bein erlitt. Ein seit längerer Zeit andauernder Konflikt zwischen zwei Männern eskalierte auf der Fahrbahn. Der Verletzte machte durch Hilferufe zwei Angestellte des Ordnungsamtes auf die Situation aufmerksam. Der 38-jährige Tatverdächtige ließ daraufhin von dem Geschädigten ab und flüchtete. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Er wurde gestern festgenommen und wird heute einem Ermittlungsrichter zur Verkündung und Invollzugsetzung des Haftbefehls vorgeführt. Die Ermittlungen der 3. Mordkommission dauern. #Mord
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Mutter nach Baby-Tötung wieder in Haft
Am Montag, dem 17.08.2026, versuchte eine 45-jährige psychisch kranke Frau in Bad Goisern, ihre 13-jährige Tochter zu ermorden. Die Frau war erst knapp vier Jahre nach dem Mord an ihrem acht Monate alten Sohn im Jahr 2018 aus dem Maßnahmenvollzug bedingt entlassen worden. Sie hatte das Baby am 03.01.2018 in einem Wiener Spital erstickt und auch damals versucht, ihre Tochter zu töten. Nach der Tat wurde sie in eine Anstalt eingewiesen, da sie wegen Zurechnungsunfähigkeit nicht belangt werden konnte. Am 31.08.2022 wurde sie unter Auflagen und mit einer Probezeit von zehn Jahren entlassen. Die Auflagen umfassten psychiatrische Medikation, fachärztliche Kontrollen, Psychotherapie und eine Sozialnetzkonferenz. Die Gefährlichkeit der Frau war laut Gutachten abgeklungen. Nun wird gegen sie wegen des versuchten Mordes an ihrer Tochter ermittelt. #Mord
Am Montag, dem 17.08.2026, versuchte eine 45-jährige psychisch kranke Frau in Bad Goisern, ihre 13-jährige Tochter zu ermorden. Die Frau war erst knapp vier Jahre nach dem Mord an ihrem acht Monate alten Sohn im Jahr 2018 aus dem Maßnahmenvollzug bedingt entlassen worden. Sie hatte das Baby am 03.01.2018 in einem Wiener Spital erstickt und auch damals versucht, ihre Tochter zu töten. Nach der Tat wurde sie in eine Anstalt eingewiesen, da sie wegen Zurechnungsunfähigkeit nicht belangt werden konnte. Am 31.08.2022 wurde sie unter Auflagen und mit einer Probezeit von zehn Jahren entlassen. Die Auflagen umfassten psychiatrische Medikation, fachärztliche Kontrollen, Psychotherapie und eine Sozialnetzkonferenz. Die Gefährlichkeit der Frau war laut Gutachten abgeklungen. Nun wird gegen sie wegen des versuchten Mordes an ihrer Tochter ermittelt. #Mord
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Mann nach Messerangriff festgenommen
Am 17.08.2026 gegen 18:00 Uhr eskalierte ein länger andauernder Konflikt zwischen einem 33-jährigen Mann und einem 38-jährigen Verdächtigen auf der Fahrbahn der Hobrechtstraße in Berlin-Neukölln. Der 38-Jährige soll den 33-Jährigen mit einem Messer angegriffen und ihm Stichverletzungen am Bein zugefügt haben. Das Opfer machte durch Hilferufe zwei Mitarbeiter des Ordnungsamts auf die Situation aufmerksam, woraufhin der Verdächtige von dem Mann abließ und flüchtete. Der 38-Jährige wurde am Donnerstag festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin erließ das Amtsgericht Tiergarten einen Haftbefehl gegen ihn. Die Mordkommission beim Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. #Mord
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Mordprozess nach tödlichen Schüssen in Wien-Ottakring
Am 06.11.2025 gegen Mitternacht eskalierte eine Aussprache in einem Lokal in Wien-Ottakring völlig. Ein 35-jähriger Mann soll mit einer Faustfeuerwaffe geschossen und zwei Personen verletzt haben, eine davon tödlich. Ein Tschetschene verblutete noch am Gehsteig vor dem Lokal. Der Hauptangeklagte, der zunächst in die Türkei geflüchtet war und nach Österreich abgeschoben wurde, bestreitet die Tat und belastet seine Mitangeklagten. Die Staatsanwaltschaft wirft allen drei Männern Mord vor. Der Prozess am Landesgericht ist auf mehrere Verhandlungstage angesetzt, ein Urteil wird für den 14.09.2026 erwartet. #Mord
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28-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen
Am 09.08.2026 kam es am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs an der Steinstraße zu einem versuchten Tötungsdelikt, bei dem ein 22-Jähriger schwere und ein 39-Jähriger lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Am Freitagmorgen des 21.08.2026 konnte im Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen durch Spezialeinsatzkräfte in Selm ein dringend tatverdächtiger 28-jähriger Mann festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ das zuständige Amtsgericht Dortmund einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung gegen den 28-jährigen Selmer. Der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt. #Mord #Koerperverletzung
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58-Jähriger nach Flucht und Schüssen festgenommen
Am 20.08.2026 gegen 16:00 Uhr beobachtete eine Polizeistreife an einer Tankstelle in Ismaning einen Audi, der mit verkehrsgefährdender Fahrweise eine Passantin gefährdete. Bei der Anhaltung beschleunigte der Fahrer zunächst, konnte aber auf der Bundesstraße in Richtung Erding gestoppt werden. Während der Kontrolle sperrte sich der Fahrer im Fahrzeug ein und beschleunigte plötzlich, wobei er einen Polizeibeamten erfasste und verletzte. Der andere Beamte gab Schüsse auf das Fahrzeug ab, der Fahrer flüchtete jedoch. Nach einer groß angelegten Fahndung mit Hubschrauber, Drohne und Diensthunden wurde das Fahrzeug aufgefunden, der Fahrer konnte aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung festgenommen werden. Es handelt sich um einen 58-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München. Er wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verbracht, gegen ihn wird wegen versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Der verletzte Beamte wurde ins Krankenhaus gebracht, die gefährdete Frau meldete sich später bei einer Polizeiinspektion. #Mord
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26-Jähriger soll Eltern mit Messer getötet haben
Am 19.08.2026 gegen 04:00 Uhr wählte ein 26-jähriger Mann den Notruf und gab an, seine Mutter sei durch Messerstiche verletzt worden, während sein Vater schlafe. Als die Polizei die Wohnung in Bad Neuenahr-Ahrweiler betrat, fanden die Beamten das Ehepaar leblos vor. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen starben die 52-jährige Mutter und der 55-jährige Vater noch am Tatort. Eine Obduktion ergab, dass beide Opfer infolge multipler Stich- und Schnittverletzungen verbluteten. Der Sohn erlitt selbst Stichverletzungen im Bauchbereich und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts des Totschlags in zwei Fällen. Am Freitag wurde er im Krankenhaus festgenommen, ein Haftbefehl wurde erlassen. #Mord
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