Am 31. Januar 2026 in den frühen Morgenstunden fügte der 31-jährige Rafiullah S. in einer Wohnung in Berlin-Mahlsdorf einem 21-jährigen Landsmann mit einem etwa 30 Zentimeter langen Küchenmesser schwerste Stich- und Schnittverletzungen zu. Er stach mehrfach in die linke Halsseite und durchtrennte große Halsgefäße, Luft- und Speiseröhre. Auch im Brustkorbbereich verletzte er lebenswichtige Organe und Gefäße. Das Opfer verblutete. Die 22. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin I verurteilte den Angeklagten am 16.07.2026 wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren. Das Motiv blieb ungeklärt, ein Mordmerkmal wurde nicht festgestellt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
Am 31. Januar 2026 in den frühen Morgenstunden fügte der 31-jährige Rafiullah S. in einer Wohnung in Berlin-Mahlsdorf einem 21-jährigen Landsmann mit einem etwa 30 Zentimeter langen Küchenmesser schwerste Stich- und Schnittverletzungen zu. Er stach mehrfach in die linke Halsseite und durchtrennte große Halsgefäße, Luft- und Speiseröhre. Auch im Brustkorbbereich verletzte er lebenswichtige Organe und Gefäße. Das Opfer verblutete. Die 22. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin I verurteilte den Angeklagten am 16.07.2026 wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren. Das Motiv blieb ungeklärt, ein Mordmerkmal wurde nicht festgestellt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
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