Lina E. wohnt an Razzia-Adresse
Am 02.06.2026 berichtet die Polizei über einen Zusammenhang zwischen der verurteilten Linksextremistin Lina E. und einer Razzia gegen mutmaßliche Stromterroristen. Lina E. hat nach ihrer Haftentlassung eine Meldeadresse in Kreuzberg angegeben, die bereits im März 2026 bei einer Razzia gegen mutmaßliche Strom-Saboteure durchsucht wurde. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Personen zwischen 28 und 35 Jahren wegen verfassungsfeindlicher Sabotage, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Brandstiftung. Hintergrund ist ein Brandanschlag auf zwei Hochleitungsmasten in Adlershof im September 2025, bei dem rund 50.000 Haushalte und 2000 Gewerbe für etwa 60 Stunden ohne Strom waren. Der Schaden wird auf 30 bis 70 Millionen Euro geschätzt. Lina E. war Mitglied der sogenannten Hammerbande, die in Sachsen und Thüringen Überfälle mit Hämmern verübte. Sie wurde im März 2023 zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Die Ermittlungen dauern. #Terrorismus #Brandstiftung #Raubueberfall
Am 02.06.2026 berichtet die Polizei über einen Zusammenhang zwischen der verurteilten Linksextremistin Lina E. und einer Razzia gegen mutmaßliche Stromterroristen. Lina E. hat nach ihrer Haftentlassung eine Meldeadresse in Kreuzberg angegeben, die bereits im März 2026 bei einer Razzia gegen mutmaßliche Strom-Saboteure durchsucht wurde. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Personen zwischen 28 und 35 Jahren wegen verfassungsfeindlicher Sabotage, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Brandstiftung. Hintergrund ist ein Brandanschlag auf zwei Hochleitungsmasten in Adlershof im September 2025, bei dem rund 50.000 Haushalte und 2000 Gewerbe für etwa 60 Stunden ohne Strom waren. Der Schaden wird auf 30 bis 70 Millionen Euro geschätzt. Lina E. war Mitglied der sogenannten Hammerbande, die in Sachsen und Thüringen Überfälle mit Hämmern verübte. Sie wurde im März 2023 zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Die Ermittlungen dauern. #Terrorismus #Brandstiftung #Raubueberfall
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Brandanschlag auf Polizeigelände
Am 29.12.2019 gegen 22:00 Uhr geriet auf einem Dienstgelände der Leipziger Polizei im Stadtteil Leutzsch ein mutmaßlicher Brandanschlag in Gang. Unbekannte Täter schnitten ein Loch in einen Zaun und gelangten so auf das Gelände. Sie setzten zwei mit der Aufschrift „Polizeibehörde“ beklebte Fahrzeuge des Ordnungsamtes in Brand. Die Flammen griffen auf ein drittes Fahrzeug sowie einen Funkmast über, der jedoch funktionstüchtig blieb. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird vom Landeskriminalamt im hohen fünfstelligen Bereich geschätzt. Die Soko LinX des Polizeilichen Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrums (PTAZ) Sachsen hat die Ermittlungen übernommen. Ein politischer Hintergrund aus dem linken Spektrum wird vermutet. Eine Fahndung mit Hubschrauber in der Nacht blieb erfolglos. Ein Bekennerschreiben liegt nicht vor. Die Täter sind unbekannt. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung
Am 29.12.2019 gegen 22:00 Uhr geriet auf einem Dienstgelände der Leipziger Polizei im Stadtteil Leutzsch ein mutmaßlicher Brandanschlag in Gang. Unbekannte Täter schnitten ein Loch in einen Zaun und gelangten so auf das Gelände. Sie setzten zwei mit der Aufschrift „Polizeibehörde“ beklebte Fahrzeuge des Ordnungsamtes in Brand. Die Flammen griffen auf ein drittes Fahrzeug sowie einen Funkmast über, der jedoch funktionstüchtig blieb. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird vom Landeskriminalamt im hohen fünfstelligen Bereich geschätzt. Die Soko LinX des Polizeilichen Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrums (PTAZ) Sachsen hat die Ermittlungen übernommen. Ein politischer Hintergrund aus dem linken Spektrum wird vermutet. Eine Fahndung mit Hubschrauber in der Nacht blieb erfolglos. Ein Bekennerschreiben liegt nicht vor. Die Täter sind unbekannt. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung
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Mutmaßlicher Kampftrainer der linksextremen Hammerbande verhaftet
Am 21.10.2024 nahmen Zivilfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) in Berlin den 48-jährigen Thomas J. fest. Der Beschuldigte soll als Kampftrainer für die sogenannte „Hammerbande“ um die Studentin Lina E. tätig gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, an einem Brandanschlag auf das Dienstgebäude des Bundesgerichtshofes in Leipzig am 01.01.2019 sowie an einem Überfall auf das rechte Szenelokal „Bull’s Eye“ im Oktober 2019 in Eisenach (Thüringen) beteiligt gewesen zu sein. Bei einer Durchsuchung am 15.06.2022 in Berlin wurden Notizbücher mit einer Liste von Opfern sowie ein Zielfernrohr sichergestellt. Die Behörden haben zudem Erkenntnisse, dass J. als Scharfschütze für die Terror-Vereinigung „YPG“ in Nordsyrien aktiv war. Am 22.10.2024 durchsuchten Beamte zwei Objekte in Berlin, darunter eine Wohnung an der Annenstraße in Mitte, um weiteres Beweismaterial zu sichern. Thomas J. wurde dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vor. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 21.10.2024 nahmen Zivilfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) in Berlin den 48-jährigen Thomas J. fest. Der Beschuldigte soll als Kampftrainer für die sogenannte „Hammerbande“ um die Studentin Lina E. tätig gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, an einem Brandanschlag auf das Dienstgebäude des Bundesgerichtshofes in Leipzig am 01.01.2019 sowie an einem Überfall auf das rechte Szenelokal „Bull’s Eye“ im Oktober 2019 in Eisenach (Thüringen) beteiligt gewesen zu sein. Bei einer Durchsuchung am 15.06.2022 in Berlin wurden Notizbücher mit einer Liste von Opfern sowie ein Zielfernrohr sichergestellt. Die Behörden haben zudem Erkenntnisse, dass J. als Scharfschütze für die Terror-Vereinigung „YPG“ in Nordsyrien aktiv war. Am 22.10.2024 durchsuchten Beamte zwei Objekte in Berlin, darunter eine Wohnung an der Annenstraße in Mitte, um weiteres Beweismaterial zu sichern. Thomas J. wurde dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vor. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Mutmaßlicher Kampftrainer der linksextremen Hammerbande verhaftet
Am 21.10.2024 nahmen Zivilfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) in Berlin den 48-jährigen Thomas J. fest. Der Beschuldigte soll als Kampftrainer für die sogenannte „Hammerbande“ um die Studentin Lina E. tätig gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, an einem Brandanschlag auf das Dienstgebäude des Bundesgerichtshofes in Leipzig am 01.01.2019 sowie an einem Überfall auf das rechte Szenelokal „Bull’s Eye“ im Oktober 2019 in Eisenach (Thüringen) beteiligt gewesen zu sein. Bei einer Durchsuchung am 15.06.2022 in Berlin wurden Notizbücher mit einer Liste von Opfernamen und ein Zielfernrohr sichergestellt. Die Behörden haben zudem Erkenntnisse, dass J. als Scharfschütze für die Terror-Vereinigung „YPG“ in Nordsyrien aktiv war und nach seiner Rückkehr mit Linksextremisten Schießübungen in Brandenburg abhielt. Am 22.10.2024 durchsuchten Beamte zwei Objekte in Berlin, darunter eine Wohnung an der Annenstraße in Mitte, um weiteres Beweismaterial zu sichern. Thomas J. wurde dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vor. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 21.10.2024 nahmen Zivilfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) in Berlin den 48-jährigen Thomas J. fest. Der Beschuldigte soll als Kampftrainer für die sogenannte „Hammerbande“ um die Studentin Lina E. tätig gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, an einem Brandanschlag auf das Dienstgebäude des Bundesgerichtshofes in Leipzig am 01.01.2019 sowie an einem Überfall auf das rechte Szenelokal „Bull’s Eye“ im Oktober 2019 in Eisenach (Thüringen) beteiligt gewesen zu sein. Bei einer Durchsuchung am 15.06.2022 in Berlin wurden Notizbücher mit einer Liste von Opfernamen und ein Zielfernrohr sichergestellt. Die Behörden haben zudem Erkenntnisse, dass J. als Scharfschütze für die Terror-Vereinigung „YPG“ in Nordsyrien aktiv war und nach seiner Rückkehr mit Linksextremisten Schießübungen in Brandenburg abhielt. Am 22.10.2024 durchsuchten Beamte zwei Objekte in Berlin, darunter eine Wohnung an der Annenstraße in Mitte, um weiteres Beweismaterial zu sichern. Thomas J. wurde dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vor. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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19-Jähriger Deutscher wegen Terrorverdachts in U-Haft
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Mutmaßlicher Rädelsführer in U-Haft
Am 17.03.2026 wurde ein junger Mann festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und als mutmaßlicher Rädelsführer Menschen zu Straftaten bewegt zu haben. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten, und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Zudem soll er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zu Mord und mehrfacher Brandstiftung, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch eines Kindes, bandenmäßiger Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Das Verfahren wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen, und der Beschuldigte soll einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 17.03.2026 wurde ein junger Mann festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und als mutmaßlicher Rädelsführer Menschen zu Straftaten bewegt zu haben. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten, und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Zudem soll er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Anstiftung zu Mord und mehrfacher Brandstiftung, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch eines Kindes, bandenmäßiger Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Das Verfahren wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen, und der Beschuldigte soll einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Ermittlungen gegen Kai M. wegen terroristischer Vereinigung übernommen
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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