36-Jähriger zu sieben Jahren Haft verurteilt
Am 03.07.2012 verurteilte das Landgericht Kempten einen 36-jährigen Mann zu sieben Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Freiheitsberaubung, versuchter Nötigung und Urkundenfälschung. Ende August 2011 hatte der Mann seine frühere Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Germaringen im Ostallgäu gefesselt und stundenlang gequält. Er versuchte, sie zu töten, indem er ihr den Schädel und das Genick brechen wollte und sie mit einem Handtuch zu ersticken versuchte. Die Frau überlebte, nachdem sie ihm aus Todesangst das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn versprochen hatte. Der Mann hatte zuvor mit gefälschter Unterschrift eine Lebensversicherung auf die Frau abgeschlossen, die ihm im Todesfall 500.000 Euro eingebracht hätte. Das Gericht wich vom Vorwurf des versuchten Mordes ab, da der Täter freiwillig von der Tat abgelassen habe. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
Am 03.07.2012 verurteilte das Landgericht Kempten einen 36-jährigen Mann zu sieben Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Freiheitsberaubung, versuchter Nötigung und Urkundenfälschung. Ende August 2011 hatte der Mann seine frühere Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Germaringen im Ostallgäu gefesselt und stundenlang gequält. Er versuchte, sie zu töten, indem er ihr den Schädel und das Genick brechen wollte und sie mit einem Handtuch zu ersticken versuchte. Die Frau überlebte, nachdem sie ihm aus Todesangst das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn versprochen hatte. Der Mann hatte zuvor mit gefälschter Unterschrift eine Lebensversicherung auf die Frau abgeschlossen, die ihm im Todesfall 500.000 Euro eingebracht hätte. Das Gericht wich vom Vorwurf des versuchten Mordes ab, da der Täter freiwillig von der Tat abgelassen habe. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
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Fake-Sanitäter legt Revision gegen Urteil ein
Am 23.07.2026 verurteilte das Landgericht Kleve einen 30-jährigen Mann wegen Totschlags, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Urkundenfälschung zu zehn Jahren Freiheitsstrafe. Der Mann hatte sich nach den Feststellungen des Gerichts mit gefälschten Dokumenten immer wieder Einsätze als Rettungssanitäter und Notfallsanitäter erschlichen. Im August 2025 führten seine schwerwiegenden Fehlhandlungen in Kamp-Lintfort zum Tod eines Patienten. Der Vorsitzende Richter sprach von einer "gemeingefährlichen Hochstapelei" und "einer Art Größenwahn"; die Verurteilung sei "haarscharf am Mord vorbei" erfolgt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Angeklagte hat Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt; die Verteidigung begründet diese mit formellen und materiellen Gründen. #Mord #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
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Wolf greift Kind an und tötet Familienhund
Am 22.07.2026 gegen Abend drang ein Wolf in den Garten einer Familie in Orbicciano, einem Ortsteil von Camaiore in der Provinz Lucca, ein. Der zweijährige Sohn der Familie spielte im Garten, während die Eltern einen Grillabend vorbereiteten. Die Familienhündin „Destiny“ stellte sich dem Wolf entgegen und wurde durch Bisse an der Kehle getötet. Die Mutter brachte das Kind in Sicherheit, wurde jedoch selbst vom Wolf attackiert und erlitt mehrere Verletzungen, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Das Kind blieb unversehrt. Durch die Schreie der Familie alarmierte Nachbarn halfen, das Raubtier zu verscheuchen. Die Gemeinde Camaiore will den Abschuss des Wolfes beantragen. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Traktorfahrer zu drei Jahren Haft verurteilt
Am 09.07.2026 wurde Dylan S. (23) vom Landgericht Görlitz wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Traktorfahrer hatte im Januar gegen Mitternacht nahe der Aral-Tankstelle in Zittau seinen Stiefvater (47) angegriffen und zu Boden geprügelt. Ein Kumpel filmte die Tat. Dabei fielen Todesdrohungen. Der Täter ließ erst auf Drängen des filmenden Freundes von seinem schwer verletzten Opfer ab. Im Prozess räumte Dylan die Vorwürfe ein, gab aber an, alkoholbedingte Erinnerungslücken zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen versuchten Raubes angeklagt, die Kammer zog zeitweise versuchten Mord in Betracht, was jedoch nicht nachweisbar war. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Vergewaltiger zu 14 Jahren Haft verurteilt
Am 27.06.2018 verurteilte die erste Große Strafkammer am Landgericht München I einen 28-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte wurde unter anderem des versuchten Mordes und der besonders schweren Vergewaltigung schuldig gesprochen. Er hatte im November 2015 eine Frau in Rosenheim am Inndamm attackiert und vergewaltigt. Rund ein Jahr später griff er eine Joggerin im Englischen Garten in München an, würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit, vergewaltigte sie und ließ sie im Gebüsch zurück. Der 28-Jährige war mit seiner Familie im Oktober 2015 aus der Türkei eingereist und hatte Asyl beantragt. Er war in der Türkei bereits wegen Raubes und eines sexuellen Angriffs vorbestraft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Säureangriff auf Innogy-Manager
Am 04.03.2018 gegen 09:00 Uhr wurde der 51-jährige Finanzvorstand Bernhard Günther auf einem Fußweg im Villenviertel von Haan von zwei unbekannten Männern attackiert. Die Täter warfen ihn zu Boden und schütteten ätzende Säure in sein Gesicht. Günther flüchtete nach Hause und alarmierte den Rettungsdienst. Er wurde mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen und schwebte zeitweise in Lebensgefahr, sein Zustand ist inzwischen stabil. Die Polizei hat eine Mordkommission mit dem Namen 'Säure' eingerichtet und ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts. Am Tatort wurde ein Handschuh gefunden. Die Täter sind flüchtig. Ein politisches Motiv wird nicht ausgeschlossen, der Staatsschutz ist eingeschaltet. Zeugen werden gesucht. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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