19-Jähriger nach Angriff auf Polizeibeamte in Haft
Am 16.08.2026 gegen 12:38 Uhr geriet ein 19-jähriger Mann an seiner Wohnanschrift in der Augsburger Innenstadt in einen verbalen Streit mit dem Lebensgefährten seiner Mutter. Im Verlauf der Auseinandersetzung bedrohte und beleidigte er den Mann massiv. Auch beim Eintreffen der Polizei zeigte sich der Heranwachsende extrem aggressiv und unzugänglich. Als die Beamten ihn räumlich trennen wollten, leistete er erheblichen körperlichen Widerstand, sodass erst unter Einsatz mehrerer Streifenbesatzungen Handfesseln angelegt werden konnten. Dabei wurden vier Polizeibeamte leicht verletzt. Bei der Durchsuchung wurden eine Schreckschusswaffe und Pfefferspray aufgefunden. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustands wurde er in eine Fachklinik gebracht. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ordnete die vorläufige Festnahme an. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, der in Vollzug gesetzt wurde. Die Polizeiinspektion Augsburg Süd ermittelt. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.08.2026 gegen 12:38 Uhr geriet ein 19-jähriger Mann an seiner Wohnanschrift in der Augsburger Innenstadt in einen verbalen Streit mit dem Lebensgefährten seiner Mutter. Im Verlauf der Auseinandersetzung bedrohte und beleidigte er den Mann massiv. Auch beim Eintreffen der Polizei zeigte sich der Heranwachsende extrem aggressiv und unzugänglich. Als die Beamten ihn räumlich trennen wollten, leistete er erheblichen körperlichen Widerstand, sodass erst unter Einsatz mehrerer Streifenbesatzungen Handfesseln angelegt werden konnten. Dabei wurden vier Polizeibeamte leicht verletzt. Bei der Durchsuchung wurden eine Schreckschusswaffe und Pfefferspray aufgefunden. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustands wurde er in eine Fachklinik gebracht. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ordnete die vorläufige Festnahme an. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, der in Vollzug gesetzt wurde. Die Polizeiinspektion Augsburg Süd ermittelt. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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17-Jähriger greift Polizisten an
In der Nacht von Montag auf Dienstag, 17.08.2026, griff ein alkoholisierter 17-jähriger Jugendlicher bei seiner Gewahrsamnahme in Stiefenhofen Polizisten an. Freunde hatten zunächst den Rettungsdienst gerufen, da der Jugendliche nach möglichem Konsum weiterer Substanzen nicht mehr zurechnungsfähig erschien. Da keine akute medizinische Behandlung notwendig war, zog der Rettungsdienst die Polizei hinzu. Der 17-Jährige reagierte sofort aggressiv und trat nach den Polizisten. Erst mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte brachten ihn die Beamten in polizeilichen Gewahrsam. Dabei bedrohte und beleidigte er die Polizisten. Mindestens ein Beamter wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig. Die Polizei ermittelt nun wegen mehrerer Delikte, darunter tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung, gegen den 17-Jährigen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
In der Nacht von Montag auf Dienstag, 17.08.2026, griff ein alkoholisierter 17-jähriger Jugendlicher bei seiner Gewahrsamnahme in Stiefenhofen Polizisten an. Freunde hatten zunächst den Rettungsdienst gerufen, da der Jugendliche nach möglichem Konsum weiterer Substanzen nicht mehr zurechnungsfähig erschien. Da keine akute medizinische Behandlung notwendig war, zog der Rettungsdienst die Polizei hinzu. Der 17-Jährige reagierte sofort aggressiv und trat nach den Polizisten. Erst mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte brachten ihn die Beamten in polizeilichen Gewahrsam. Dabei bedrohte und beleidigte er die Polizisten. Mindestens ein Beamter wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig. Die Polizei ermittelt nun wegen mehrerer Delikte, darunter tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung, gegen den 17-Jährigen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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20-Jähriger gefährdet mehrfach andere Verkehrsteilnehmer
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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38-Jähriger flüchtet nach Unfall und leistet Widerstand
Gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Bonner Polizei einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach. Der Mann hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend mit seinem Fahrzeug in einen Graben geraten. Danach setzte er seine Fahrt fort. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer konnten den Unfallfahrer in seinem beschädigten Fahrzeug wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße antreffen. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, stoppte den Wagen dann aber. Gegenüber den Beamten zeigte er sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen. Im Polizeipräsidium wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde gesichert. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Bonner Polizei einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach. Der Mann hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend mit seinem Fahrzeug in einen Graben geraten. Danach setzte er seine Fahrt fort. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer konnten den Unfallfahrer in seinem beschädigten Fahrzeug wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße antreffen. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, stoppte den Wagen dann aber. Gegenüber den Beamten zeigte er sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen. Im Polizeipräsidium wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde gesichert. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer leistet Widerstand
Am 16.08.2026 gegen 02:50 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in Hohenlockstedt in der Kieler Straße einen 24-jährigen Deutschen aus dem Kreis Steinburg, der mit einem E-Scooter unterwegs war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille, woraufhin die Entnahme einer Blutprobe angeordnet wurde. Der Mann weigerte sich, die Einsatzkräfte zur Dienststelle zu begleiten, reagierte zunehmend aggressiv und versuchte wegzulaufen. Die Beamten stoppten ihn und legten ihm Handfesseln an; während der Maßnahmen beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach. Verletzungen erlitt niemand. Die Polizei ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.08.2026 gegen 02:50 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in Hohenlockstedt in der Kieler Straße einen 24-jährigen Deutschen aus dem Kreis Steinburg, der mit einem E-Scooter unterwegs war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille, woraufhin die Entnahme einer Blutprobe angeordnet wurde. Der Mann weigerte sich, die Einsatzkräfte zur Dienststelle zu begleiten, reagierte zunehmend aggressiv und versuchte wegzulaufen. Die Beamten stoppten ihn und legten ihm Handfesseln an; während der Maßnahmen beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach. Verletzungen erlitt niemand. Die Polizei ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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38-Jähriger nach Unfallflucht und Widerstand gestellt
Am 15.08.2026 gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Polizei Bonn einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach-Irlenbusch. Der 38-Jährige hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend in einen Graben geraten, hatte seine Fahrt jedoch fortgesetzt. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer trafen den Unfallfahrer wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße an. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, ehe er stoppen konnte. Der Mann verhielt sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Beamten, trat und spuckte nach ihnen. Er wurde ins Polizeipräsidium gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde als Beweismittel gesichert. #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 15.08.2026 gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Polizei Bonn einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach-Irlenbusch. Der 38-Jährige hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend in einen Graben geraten, hatte seine Fahrt jedoch fortgesetzt. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer trafen den Unfallfahrer wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße an. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, ehe er stoppen konnte. Der Mann verhielt sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Beamten, trat und spuckte nach ihnen. Er wurde ins Polizeipräsidium gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde als Beweismittel gesichert. #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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57-Jähriger nach Ruhestörung in Gewahrsam genommen
Am 15.08.2026 gegen 20:45 Uhr wurde die Polizei aufgrund einer Ruhestörung in die Robert-Koch-Straße in Pasewalk gerufen. Eine Gruppe traf sich dort zum gemeinsamen Alkoholkonsum, wobei ein 57-jähriger deutscher Mann zunehmend laut wurde und einer Aufforderung, die Wohnung zu verlassen, nicht nachkam. Bei der Durchsetzung des Hausrechts leistete der 57-Jährige Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten und beleidigte diese. Zudem missachtete er einen ausgesprochenen Platzverweis. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme ergab sich zudem der Verdacht einer Diebstahlshandlung; der Mann soll menschenverachtende Äußerungen getätigt haben. Er wurde in Gewahrsam genommen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille, anschließend wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, der Volksverhetzung sowie des Ladendiebstahls aufgenommen. #Extremismus #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 15.08.2026 gegen 20:45 Uhr wurde die Polizei aufgrund einer Ruhestörung in die Robert-Koch-Straße in Pasewalk gerufen. Eine Gruppe traf sich dort zum gemeinsamen Alkoholkonsum, wobei ein 57-jähriger deutscher Mann zunehmend laut wurde und einer Aufforderung, die Wohnung zu verlassen, nicht nachkam. Bei der Durchsetzung des Hausrechts leistete der 57-Jährige Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten und beleidigte diese. Zudem missachtete er einen ausgesprochenen Platzverweis. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme ergab sich zudem der Verdacht einer Diebstahlshandlung; der Mann soll menschenverachtende Äußerungen getätigt haben. Er wurde in Gewahrsam genommen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille, anschließend wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, der Volksverhetzung sowie des Ladendiebstahls aufgenommen. #Extremismus #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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