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ErledigtSabotage an Autos, weitere VerdächtigeAm 21.02.2026 wird im Zusammenhang mit Sabotageakten gegen Autos in mehreren Bundesländern über einen weiteren Tatverdächtigen berichtet. Es handelt sich um eine 19 Jahre alte, nicht vorbestrafte Frau. Damit gibt es nun insgesamt fünf Tatverdächtige, darunter auch ein 17 Jahre alter Jugendlicher, ein 20 Jahre alter Mann, ein 18-Jähriger sowie ein 29-Jähriger, wobei die beiden Letztgenannten bereits vorbestraft sind. Der 18-Jährige wurde vom Amtsgericht Ulm wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unerlaubten Entfernens vom Unfallort verurteilt, während der 29-Jährige vom selben Gericht einen Strafbefehl wegen fahrlässiger Körperverletzung in zwei Fällen erhielt. Drei der verdächtigen Männer wurden in Brandenburg in einem Transporter kontrolliert, wobei mehrere Kartuschen mit Bauschaum gefunden wurden. Die Ermittlungen der Ulmer Staatsanwaltschaft dauern an. #Koerperverletzung #Sabotage
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Erledigt48-jähriger Strom-Saboteur nach tagelanger Fahndung festgenommenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.09.2026 wurde der 48-jährige Daniel V. nach tagelanger Fahndung festgenommen. Er steht im Verdacht, Anschläge auf das Stromnetz verübt zu haben. Rund um das Kraftwerk Weisweiler in Eschweiler bei Aachen war die Polizei seit dem 07.09.2026 mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Nach einem Hinweis auf eine verdächtige Person im Umfeld des Kraftwerks wurden dort Abschussvorrichtungen gefunden. Mit selbst gebauten Raketen, an denen dünne Drähte angebracht waren, sollte vermutlich ein Kurzschluss an den nahe gelegenen Hochspannungsleitungen ausgelöst werden. Platt gedrücktes Gras nahe der Autobahn A4 bei Eschweiler führte schließlich zum 48-Jährigen, der laut Polizei sofort zugab, der Gesuchte zu sein. In der Nähe seines Zeltes wurden weitere Sprengsätze gefunden, die entschärft werden mussten. Medienberichten zufolge konnte die Polizei auch eine Liste mit weiteren Anschlagszielen sicherstellen. V. hatte ein Bekennerschreiben nach einem Anschlag in Brandenburg verfasst und war zur Fahndung ausgeschrieben. Als Grund soll er den Klimaschutz und den Kampf gegen fossile Energien angegeben haben. Die Anschläge wurden im Umfeld der Braunkohlekraftwerke in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg verübt. Bisher wird gegen V. wegen verfassungsfeindlicher Sabotage und Herbeiführen von Sprengstoffexplosionen ermittelt. Es ist aber durchaus möglich, dass Terrorismusverdacht ebenfalls hinzukommt. Der 48-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul sagte am Tag der Festnahme, der Verdächtige habe seine Angriffe fortsetzen wollen. Im Moment spreche alles dafür, dass es ein Einzeltäter und alles aus seiner Hand war. #Terrorismus #Sprengung
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ErledigtMutmaßlicher Energie-Attentäter (48) festgenommenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.09.2026 gegen 14:00 Uhr nahmen zwei junge Autobahnpolizisten den 48-jährigen mutmaßlichen Energie-Attentäter fest, nach dem europaweit gesucht worden war. Die Beamten, die nicht an der groß angelegten Fahndung beteiligt waren, entdeckten an einem Feldweg in Weisweiler bei Aachen niedergetretenes Gras und folgten der Spur. Etwa 200 Meter neben dem Weg stießen sie im Gebüsch auf den Mann. Einer der Beamten schaltete seine Bodycam ein, zog seine Pistole und forderte den Mann auf, sich auf den Boden zu legen. Der Tatverdächtige leistete keinen Widerstand, gab sofort zu, der Gesuchte zu sein, und wurde mit Handschellen gefesselt. Die Festnahme erfolgte in einem Gebüsch etwa 800 Meter neben dem Kraftwerk Weisweiler. Zuvor hatten tagelange Angriffe auf das Stromnetz in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Im Wohnmobil des Mannes, das auf einem Parkplatz gefunden worden war, entdeckte die Polizei ein Notizbuch mit handschriftlichen Vermerken zu mehr als 160 bisherigen und möglichen weiteren Sabotagezielen. NRW-Innenminister Herbert Reul (74, CDU) erklärte am Donnerstag, dass durch die Festnahme womöglich weitere Anschläge verhindert wurden. Mehr als 1700 Polizisten aus Nordrhein-Westfalen waren an den Ermittlungen und der Suche nach dem 48-Jährigen beteiligt. #Koerperverletzung
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FahndungWindrad-Bauteile mit politischen Parolen besprühtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.2026 in der Nacht zum Montag haben Unbekannte auf einer Baustelle im Forstenrieder Park bei München mehrere große Bauteile für Windräder mit politischen Botschaften besprüht. Die Betonelemente lagen auf dem Boden und wurden mit Farbe beschmiert. Ob die Sachbeschädigung mit der aktuellen Serie von Sabotagefällen in Deutschland zusammenhängt, wird derzeit von der Polizei geprüft. #Sachbeschaedigung
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Erledigt48-Jähriger nach Sabotage am Stromnetz gesuchtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.09.2026 durchsuchten Beamte die Wohnung des 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. in Gevelsberg (NRW) und fanden dort Sprengstoff. Am selben Nachmittag stürmte ein Spezialeinsatzkommando in einem Wald bei Niederzier einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Polizei fahndet öffentlich mit Fotos nach dem Mann, der im Verdacht steht, mehrere Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Die Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. #Terrorismus #Sprengung
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FahndungPolizei jagt Strom-Terroristen nach Sichtung in RemscheidMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.2026 läuft eine großangelegte Fahndung nach dem 48-jährigen Daniel V. aus Gevelsberg, der für eine Serie von Sabotageakten auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern verantwortlich sein soll. Zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Wuppertal-Ronsdorf wurde eine verdächtige Person mit einem Rucksack an einem Umspannwerk gemeldet. Ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet, die Polizei hat Maßnahmen im gesamten Land Nordrhein-Westfalen eingeleitet. Ob es sich bei der geflüchteten Person um den Gesuchten handelt, ist unklar. Eine 60-köpfige Ermittlungsgruppe wertet Unterlagen aus seinem Besitz aus, um weitere mögliche Tatorte zu identifizieren. V. hatte Bekennerschreiben an Medien geschickt, in denen er die Anschläge auf Kraftwerke wie Jänschwalde und Schwarze Pumpe zugibt. Er protestierte gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen und nutzte selbstgebaute Raketen, um Kurzschlüsse auszulösen. In Bergheim wurden dadurch Kraftwerksblöcke lahmgelegt, in Sachsen wurden 21 Abschussvorrichtungen entdeckt und entschärft. #Terrorismus
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Fahndung48-jähriger Tatverdächtiger weiterhin flüchtigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.2026 fahndet die Polizei weiterhin nach einem 48-jährigen Tatverdächtigen, der für mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Der Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet konnte bislang nicht aufgespürt werden. Am Sonntag gab es einen Großeinsatz im Hambacher Forst nahe Köln, bei dem keine Hinweise auf den Gesuchten gefunden wurden. In der Nacht zuvor wurde ein Einsatz an einem Umspannwerk in Wesel am Niederrhein durchgeführt, nachdem einer Polizeistreife ein Loch in einem Zaun aufgefallen war. Es gab jedoch keine weiteren Hinweise auf eine Straftat. Auch in Berlin sorgte ein Feuer an einem Umspannwerk für einen Einsatz. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Am Freitag wurden in der Wohnung des Tatverdächtigen in Gevelsberg Sprengstoff gefunden. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Fahndung basiert auf zwei Bekennerschreiben, die bei Medienhäusern eingingen und Täterwissen offenbaren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vermutet "Klimaterrorismus" eines Einzeltäters. #Terrorismus #Sprengung
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ErledigtMutmaßlicher Energie-Attentäter (48) festgenommenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.09.2026 gegen 14:00 Uhr nahmen zwei junge Autobahnpolizisten den 48-jährigen mutmaßlichen Energie-Attentäter fest, nach dem europaweit gesucht worden war. Die Beamten, die nicht an der groß angelegten Fahndung beteiligt waren, entdeckten an einem Feldweg in Weisweiler bei Aachen niedergetretenes Gras und...
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FahndungUnbekannter Täter attackiert Bundeswehrsoldatin im LinienbusMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.09.2026 am Morgen kam es in einem durch Kassel fahrenden Linienbus zu einem verbalen und körperlichen Angriff auf eine 22-jährige Bundeswehrsoldatin, die eine Uniform trug. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung und versuchter Körperverletzung.
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FahndungAuseinandersetzung vor Bar – vier Jugendliche attackieren drei MännerMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 15.09.2026 auf 16.09.2026, kam es nach verbalen Streitigkeiten zu einer gegenseitigen, handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen vor einer Bar in der Lange Straße in Offenburg. Nach ersten Erkenntnissen sollen vier Jugendliche im Alter zwischen 16 und 17 Jahren...
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Erledigt26-jähriger Tatverdächtiger nach Messerattacke festgenommenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.09.2026 gegen 21:00 Uhr kam es in der Stadt Salzburg zu einer absichtlich schweren Körperverletzung. Beim Eintreffen der Polizeistreifen konnte ein 27-jähriger Mann mit schwerer Verletzung angetroffen werden.
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Fahndung23-Jähriger von mehreren Männern geschlagenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.09.2026 gegen 03:58 Uhr befand sich ein 23-jähriger Dortmunder in der Wittekindstraße/ Rosemeyerstraße auf dem Weg nach Hause, als er unvermittelt von zwei bis vier unbekannten Männern geschlagen wurde. Der Dortmunder wurde dabei leicht verletzt und zwecks ambulanter Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus...
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Fahndung21-Jähriger im Herrngarten attackiert und bestohlenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.09.2026 gegen 13:20 Uhr wurde ein 21 Jahre alter Mann im Bereich eines Wasserspenders im Herrngarten in Darmstadt von einem Unbekannten mit Pfefferspray attackiert und geschlagen. Nach derzeitigen Erkenntnissen entwendete der Täter zudem das Handy sowie Teile der Bekleidung des Mannes.