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Erledigt48-jähriger Strom-Saboteur nach tagelanger Fahndung festgenommenAm 08.09.2026 wurde der 48-jährige Daniel V. nach tagelanger Fahndung festgenommen. Er steht im Verdacht, Anschläge auf das Stromnetz verübt zu haben. Rund um das Kraftwerk Weisweiler in Eschweiler bei Aachen war die Polizei seit dem 07.09.2026 mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Nach einem Hinweis auf eine verdächtige Person im Umfeld des Kraftwerks wurden dort Abschussvorrichtungen gefunden. Mit selbst gebauten Raketen, an denen dünne Drähte angebracht waren, sollte vermutlich ein Kurzschluss an den nahe gelegenen Hochspannungsleitungen ausgelöst werden. Platt gedrücktes Gras nahe der Autobahn A4 bei Eschweiler führte schließlich zum 48-Jährigen, der laut Polizei sofort zugab, der Gesuchte zu sein. In der Nähe seines Zeltes wurden weitere Sprengsätze gefunden, die entschärft werden mussten. Medienberichten zufolge konnte die Polizei auch eine Liste mit weiteren Anschlagszielen sicherstellen. V. hatte ein Bekennerschreiben nach einem Anschlag in Brandenburg verfasst und war zur Fahndung ausgeschrieben. Als Grund soll er den Klimaschutz und den Kampf gegen fossile Energien angegeben haben. Die Anschläge wurden im Umfeld der Braunkohlekraftwerke in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg verübt. Bisher wird gegen V. wegen verfassungsfeindlicher Sabotage und Herbeiführen von Sprengstoffexplosionen ermittelt. Es ist aber durchaus möglich, dass Terrorismusverdacht ebenfalls hinzukommt. Der 48-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul sagte am Tag der Festnahme, der Verdächtige habe seine Angriffe fortsetzen wollen. Im Moment spreche alles dafür, dass es ein Einzeltäter und alles aus seiner Hand war. #Terrorismus #Sprengung
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ErledigtMutmaßlicher Energie-Attentäter (48) festgenommenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.09.2026 gegen 14:00 Uhr nahmen zwei junge Autobahnpolizisten den 48-jährigen mutmaßlichen Energie-Attentäter fest, nach dem europaweit gesucht worden war. Die Beamten, die nicht an der groß angelegten Fahndung beteiligt waren, entdeckten an einem Feldweg in Weisweiler bei Aachen niedergetretenes Gras und folgten der Spur. Etwa 200 Meter neben dem Weg stießen sie im Gebüsch auf den Mann. Einer der Beamten schaltete seine Bodycam ein, zog seine Pistole und forderte den Mann auf, sich auf den Boden zu legen. Der Tatverdächtige leistete keinen Widerstand, gab sofort zu, der Gesuchte zu sein, und wurde mit Handschellen gefesselt. Die Festnahme erfolgte in einem Gebüsch etwa 800 Meter neben dem Kraftwerk Weisweiler. Zuvor hatten tagelange Angriffe auf das Stromnetz in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Im Wohnmobil des Mannes, das auf einem Parkplatz gefunden worden war, entdeckte die Polizei ein Notizbuch mit handschriftlichen Vermerken zu mehr als 160 bisherigen und möglichen weiteren Sabotagezielen. NRW-Innenminister Herbert Reul (74, CDU) erklärte am Donnerstag, dass durch die Festnahme womöglich weitere Anschläge verhindert wurden. Mehr als 1700 Polizisten aus Nordrhein-Westfalen waren an den Ermittlungen und der Suche nach dem 48-Jährigen beteiligt. #Koerperverletzung
2026-09-10 12:21:09 GINA
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FahndungWindrad-Bauteile mit politischen Parolen besprühtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.2026 in der Nacht zum Montag haben Unbekannte auf einer Baustelle im Forstenrieder Park bei München mehrere große Bauteile für Windräder mit politischen Botschaften besprüht. Die Betonelemente lagen auf dem Boden und wurden mit Farbe beschmiert. Ob die Sachbeschädigung mit der aktuellen Serie von Sabotagefällen in Deutschland zusammenhängt, wird derzeit von der Polizei geprüft. #Sachbeschaedigung
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Erledigt48-Jähriger nach Sabotage am Stromnetz gesuchtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.09.2026 durchsuchten Beamte die Wohnung des 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. in Gevelsberg (NRW) und fanden dort Sprengstoff. Am selben Nachmittag stürmte ein Spezialeinsatzkommando in einem Wald bei Niederzier einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Polizei fahndet öffentlich mit Fotos nach dem Mann, der im Verdacht steht, mehrere Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Die Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. #Terrorismus #Sprengung
2026-09-08 17:51:05 GINA
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FahndungPolizei jagt Strom-Terroristen nach Sichtung in RemscheidMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.2026 läuft eine großangelegte Fahndung nach dem 48-jährigen Daniel V. aus Gevelsberg, der für eine Serie von Sabotageakten auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern verantwortlich sein soll. Zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Wuppertal-Ronsdorf wurde eine verdächtige Person mit einem Rucksack an einem Umspannwerk gemeldet. Ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet, die Polizei hat Maßnahmen im gesamten Land Nordrhein-Westfalen eingeleitet. Ob es sich bei der geflüchteten Person um den Gesuchten handelt, ist unklar. Eine 60-köpfige Ermittlungsgruppe wertet Unterlagen aus seinem Besitz aus, um weitere mögliche Tatorte zu identifizieren. V. hatte Bekennerschreiben an Medien geschickt, in denen er die Anschläge auf Kraftwerke wie Jänschwalde und Schwarze Pumpe zugibt. Er protestierte gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen und nutzte selbstgebaute Raketen, um Kurzschlüsse auszulösen. In Bergheim wurden dadurch Kraftwerksblöcke lahmgelegt, in Sachsen wurden 21 Abschussvorrichtungen entdeckt und entschärft. #Terrorismus
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Fahndung48-jähriger Tatverdächtiger weiterhin flüchtigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.2026 fahndet die Polizei weiterhin nach einem 48-jährigen Tatverdächtigen, der für mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Der Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet konnte bislang nicht aufgespürt werden. Am Sonntag gab es einen Großeinsatz im Hambacher Forst nahe Köln, bei dem keine Hinweise auf den Gesuchten gefunden wurden. In der Nacht zuvor wurde ein Einsatz an einem Umspannwerk in Wesel am Niederrhein durchgeführt, nachdem einer Polizeistreife ein Loch in einem Zaun aufgefallen war. Es gab jedoch keine weiteren Hinweise auf eine Straftat. Auch in Berlin sorgte ein Feuer an einem Umspannwerk für einen Einsatz. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Am Freitag wurden in der Wohnung des Tatverdächtigen in Gevelsberg Sprengstoff gefunden. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Fahndung basiert auf zwei Bekennerschreiben, die bei Medienhäusern eingingen und Täterwissen offenbaren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vermutet "Klimaterrorismus" eines Einzeltäters. #Terrorismus #Sprengung
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FahndungPolizei durchsucht Hambacher Forst nach SabotageverdächtigemMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.09.2026 hat die Polizei mit einem Großaufgebot von bis zu 100 Fahrzeugen den Hambacher Forst bei Kerpen westlich von Köln nach dem 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. durchsucht. Der Einsatz fand in der Nähe des Parkplatzes statt, auf dem das Wohnmobil des Tatverdächtigen gefunden worden war. Ziel war es, den Mann selbst oder Spuren zu finden, die Hinweise auf ihn liefern. Die Suche dauerte am Nachmittag noch an. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Die versuchten Sabotageakte konzentrierten sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Am Freitag hatten Beamte in der Gevelsberger Wohnung des Tatverdächtigen Sprengstoff gefunden. Später stürmte ein Spezialeinsatzkommando in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. #Sprengung #Sabotage
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Erledigt48-Jähriger nach Sabotage am Stromnetz gesuchtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.09.2026 durchsuchten Beamte die Wohnung des 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. in Gevelsberg (NRW) und fanden dort Sprengstoff. Am selben Nachmittag stürmte ein Spezialeinsatzkommando in einem Wald bei Niederzier einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten...
2026-09-08 17:51:05 GINA -
Fahndung48-jähriger Tatverdächtiger weiterhin flüchtigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.2026 fahndet die Polizei weiterhin nach einem 48-jährigen Tatverdächtigen, der für mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Der Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet konnte bislang nicht aufgespürt werden.
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Erledigt48-Jähriger nach Sabotage am Stromnetz gesuchtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.09.2026 fahndet die Polizei öffentlich nach dem 48-jährigen Daniel V., der im Verdacht steht, mehrere Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Die Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen.
2026-09-06 07:51:05 GINA -
Erledigt48-Jähriger nach Sabotage am Stromnetz gesuchtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.09.2026 durchsuchten Beamte die Wohnung eines 48-jährigen Tatverdächtigen in Gevelsberg in Nordrhein-Westfalen und fanden dort Sprengstoff. Ein Spezialeinsatzkommando stürmte später in Niederzier einen zu einem Wohnmobil umgebauten Lkw, der Gesuchte wurde jedoch nicht angetroffen.
2026-09-05 09:16:14 GINA -
Erledigt16-jähriger IS-Sympathisant wegen geplanten Synagogen-Anschlags vor GerichtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.09.2026 begann vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Augsburg der Prozess gegen einen 16-jährigen deutschen Angeklagten, der nach Einschätzung der Generalstaatsanwaltschaft München ein Sympathisant der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist. Der Jugendliche soll eine große Menge pyrotechnischer...
2026-09-10 06:01:10 GINA -
FahndungPolizei jagt Strom-Terroristen nach Sichtung in RemscheidMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.2026 läuft eine großangelegte Fahndung nach dem 48-jährigen Daniel V. aus Gevelsberg, der für eine Serie von Sabotageakten auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern verantwortlich sein soll. Zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Wuppertal-Ronsdorf wurde eine verdächtige Person mit einem Rucksack an einem...