Holocaust-Leugner Zündel zu fünf Jahren Haft verurteilt
Am 15.02.2007 verurteilte das Landgericht Mannheim den 67-jährigen Deutsch-Kanadier Ernst Zündel wegen Volksverhetzung in 14 Fällen in Tateinheit mit Beleidigung und Verunglimpfung des Ansehens Verstorbener zu einer fünfjährigen Freiheitsstrafe. Das Gericht ordnete an, dass die Strafe nicht nach Verbüßung von zwei Dritteln zur Bewährung ausgesetzt werden darf. Die zweijährige Abschiebehaft in Kanada wird nicht angerechnet. Zündel hatte im Internet, in Rundbriefen und einschlägigen Publikationen den Holocaust geleugnet. Der Vorsitzende Richter Ulrich Meinerzhagen bezeichnete Zündel als „gefährlichen politischen Agitator, Hetzer und Brandredner“. Zündel sitzt seit dem 1. März 2005 in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Mannheim. Seine Anwälte kündigten Revision. #Extremismus #Beleidigung
Am 15.02.2007 verurteilte das Landgericht Mannheim den 67-jährigen Deutsch-Kanadier Ernst Zündel wegen Volksverhetzung in 14 Fällen in Tateinheit mit Beleidigung und Verunglimpfung des Ansehens Verstorbener zu einer fünfjährigen Freiheitsstrafe. Das Gericht ordnete an, dass die Strafe nicht nach Verbüßung von zwei Dritteln zur Bewährung ausgesetzt werden darf. Die zweijährige Abschiebehaft in Kanada wird nicht angerechnet. Zündel hatte im Internet, in Rundbriefen und einschlägigen Publikationen den Holocaust geleugnet. Der Vorsitzende Richter Ulrich Meinerzhagen bezeichnete Zündel als „gefährlichen politischen Agitator, Hetzer und Brandredner“. Zündel sitzt seit dem 1. März 2005 in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Mannheim. Seine Anwälte kündigten Revision. #Extremismus #Beleidigung
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Mann beleidigt Elfjährige fremdenfeindlich
Am 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr beleidigte ein 59-jähriger Mann auf einem Spielplatz an der Wönnichstraße in Rummelsburg ein elfjähriges Mädchen mehrfach, darunter auch fremdenfeindlich, und äußerte sich zudem volksverhetzend gegenüber dem Kind. Das Mädchen spielte zu diesem Zeitpunkt gemeinsam mit mehreren anderen Kindern auf dem Spielplatz, während der Tatverdächtige auf einer Bank daneben gesessen haben soll. Anschließend verließ der 59-Jährige den Spielplatz. Alarmierte Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen mit Hilfe von Zeugen ermitteln. Der mutmaßliche Rechtsbrecher muss sich nun wegen des Verdachts der Beleidigung und der Volksverhetzung verantworten. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. #Extremismus #Beleidigung
Am 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr beleidigte ein 59-jähriger Mann auf einem Spielplatz an der Wönnichstraße in Rummelsburg ein elfjähriges Mädchen mehrfach, darunter auch fremdenfeindlich, und äußerte sich zudem volksverhetzend gegenüber dem Kind. Das Mädchen spielte zu diesem Zeitpunkt gemeinsam mit mehreren anderen Kindern auf dem Spielplatz, während der Tatverdächtige auf einer Bank daneben gesessen haben soll. Anschließend verließ der 59-Jährige den Spielplatz. Alarmierte Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen mit Hilfe von Zeugen ermitteln. Der mutmaßliche Rechtsbrecher muss sich nun wegen des Verdachts der Beleidigung und der Volksverhetzung verantworten. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. #Extremismus #Beleidigung
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Alkoholisierter 36-Jähriger nach Beleidigung und Hitlergruß festgenommen
Am 11.08.2026 gegen 16:00 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Witzenhausen zu einem Kinderspielplatz in der Thüringer Straße gerufen. Drei Frauen mit Migrationshintergrund hielten sich dort mit ihren Kindern im Alter von einem bis zehn Jahren auf, als ein 36-jähriger Mann aus Witzenhausen sie unvermittelt und grundlos beleidigte. Beim Weggehen sprach er zudem Drohungen aus und hob seinen rechten Arm zum Hitlergruß. Der unter Alkoholeinfluss stehende Täter flüchtete zunächst vom Tatort, konnte jedoch etwa eine Viertelstunde später aufgrund der Personenbeschreibung in Tatortnähe festgenommen werden. Er gestand die Tat spontan; ein Atemalkoholtest ergab fast 1,9 Promille. Der deutsche Staatsangehörige muss sich nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Beleidigung und Bedrohung verantworten. #Extremismus #Verkehrsdelikt #Beleidigung
Am 11.08.2026 gegen 16:00 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Witzenhausen zu einem Kinderspielplatz in der Thüringer Straße gerufen. Drei Frauen mit Migrationshintergrund hielten sich dort mit ihren Kindern im Alter von einem bis zehn Jahren auf, als ein 36-jähriger Mann aus Witzenhausen sie unvermittelt und grundlos beleidigte. Beim Weggehen sprach er zudem Drohungen aus und hob seinen rechten Arm zum Hitlergruß. Der unter Alkoholeinfluss stehende Täter flüchtete zunächst vom Tatort, konnte jedoch etwa eine Viertelstunde später aufgrund der Personenbeschreibung in Tatortnähe festgenommen werden. Er gestand die Tat spontan; ein Atemalkoholtest ergab fast 1,9 Promille. Der deutsche Staatsangehörige muss sich nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Beleidigung und Bedrohung verantworten. #Extremismus #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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23-Jähriger randaliert und leistet Widerstand
Am 05.08.2026 gegen 23:15 Uhr wurde der Polizei ein volltrunkener Mann im Bereich der Eichleitnerstraße im Augsburger Antonsviertel gemeldet. Beim Eintreffen der Streifenbesatzung wurde der 23-Jährige bereits durch Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes fixiert und schrie lautstark verfassungswidrige Parolen. Aufgrund seines weiterhin aggressiven Zustands wurde der Mann in Sicherheitsgewahrsam genommen, wobei er erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten leistete. Durch den Vorfall wurde niemand verletzt. Der 23-Jährige besitzt die russische Staatsangehörigkeit. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. #Extremismus #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 05.08.2026 gegen 23:15 Uhr wurde der Polizei ein volltrunkener Mann im Bereich der Eichleitnerstraße im Augsburger Antonsviertel gemeldet. Beim Eintreffen der Streifenbesatzung wurde der 23-Jährige bereits durch Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes fixiert und schrie lautstark verfassungswidrige Parolen. Aufgrund seines weiterhin aggressiven Zustands wurde der Mann in Sicherheitsgewahrsam genommen, wobei er erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten leistete. Durch den Vorfall wurde niemand verletzt. Der 23-Jährige besitzt die russische Staatsangehörigkeit. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. #Extremismus #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Fußballfan greift Gastro-Mitarbeiterin am Hauptbahnhof an
Am 02.08.2026 gegen 11:25 Uhr wurde die Bundespolizei wegen einer körperlichen Auseinandersetzung am Hauptbahnhof Halle alarmiert. Ein Mann hatte sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs im Außenbereich eines Gastro-Betriebs niedergelassen, ohne Gast zu sein. Nachdem eine Mitarbeiterin ihn aufgefordert hatte, eine Bestellung aufzugeben oder den Bereich zu verlassen, griff er der Verkäuferin an die Kleidung, kratzte und schüttelte sie. Ein Zeuge beendete den Übergriff. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der deutsche Tatverdächtige zudem einen Bundespolizisten in herabwürdigender und rassistischer Weise. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
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44-Jähriger greift Verkäuferin an und beleidigt Polizisten rassistisch
Am 02.08.2026 gegen 11:25 Uhr informierten Zeugen die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung im Außenbereich eines Gastronomiebetriebes auf dem Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofs Halle (Saale). Ein 44-jähriger deutscher Fußballanhänger, der sich im Zusammenhang mit der Anreise zur Regionalligapartie zwischen dem Halleschen FC und dem FC Rot-Weiß Erfurt dort aufgehalten hatte, hatte Platz genommen, ohne Gast des Lokals zu sein. Als eine Mitarbeiterin ihn aufforderte, eine Bestellung aufzugeben oder den Bereich zu verlassen, griff er ihr an die Kleidung, kratzte und schüttelte sie. Ein Zeuge schritt ein und beendete die Auseinandersetzung; die Frau erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Tatverdächtigen einen Wert von 1,39 Promille. Während der polizeilichen Maßnahmen vor Ort beleidigte der Mann einen Bundespolizisten in herabwürdigender und rassistischer Weise auf dem stark frequentierten Bahnhofsvorplatz vor zahlreichen Passanten. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
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Linke Demonstranten verletzen Polizisten
Am 23.02.2015 gegen 18:00 Uhr durchbrach ein Teil von 350 linksgerichteten Demonstranten eine Polizeisperre am Wartberg, wo sich etwa 70 Sympathisanten des als rechtsextrem eingestuften Vereins „Freundeskreis – Ein Herz für Deutschland“ mit Fackeln aufstellten. Bei den Zusammenstößen wurden neun Polizeibeamte leicht verletzt. Die Polizeikräfte setzten Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Sanitäter behandelten mehrere Menschen mit Augenreizungen. Eine Person aus dem rechten Spektrum wurde wegen Beleidigungen festgenommen. Von den Gegendemonstranten wurden mehrere zeitweise abgeführt oder umstellt. #Extremismus #Beleidigung
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