Drogen und Kennzeichenverstöße bei Kontrolle entdeckt
Am 25.08.2026 führte die Berliner Polizei zwei Verkehrskontrollen durch, die zu erheblichen Funden führten. Im ersten Fall stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Fahrer ohne gültigen Führerschein unterwegs war und das Kennzeichen nicht zu seinem Fahrzeug gehörte. Bei einer anschließenden Durchsuchung entdeckten die Polizisten Cannabis und Kokain in großen Mengen. Das Auto sowie die Drogen wurden sichergestellt. #Drogen
Am 25.08.2026 führte die Berliner Polizei zwei Verkehrskontrollen durch, die zu erheblichen Funden führten. Im ersten Fall stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Fahrer ohne gültigen Führerschein unterwegs war und das Kennzeichen nicht zu seinem Fahrzeug gehörte. Bei einer anschließenden Durchsuchung entdeckten die Polizisten Cannabis und Kokain in großen Mengen. Das Auto sowie die Drogen wurden sichergestellt. #Drogen
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14-Jährige vergewaltigt – zwei Tatverdächtige in Haft
Am 31.08.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 14-Jährige auf einem Parkgelände am Plärrer in Nürnberg, westlich des Hauptbahnhofs, von zwei jungen Männern vergewaltigt. Die Jugendliche hatte sich nach eigenen Angaben zuvor bereit erklärt, für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den beiden durchzuführen. Im weiteren Verlauf vergewaltigten der 16-jährige Jugendliche und der 18-jährige Mann das Mädchen, wobei sie verletzt wurde. Das Mädchen alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten zur Festnahme des 16-Jährigen am Dienstagnachmittag im Bereich des Tatorts. Der 18-jährige zweite Tatverdächtige wurde ebenfalls am Dienstag in seiner Wohnung im Stadtteil Langwasser festgenommen, wobei Spezialkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) eingesetzt wurden. Beide Verdächtigen haben die syrische Staatsangehörigkeit. Gegen beide wurde Haftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung erlassen. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit der Ermittlungskommission 'Kajal', die seit Monaten im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs wegen Sexualdelikten gegen Mädchen und junge Frauen sowie der Abgabe von Drogen und Medikamenten an Minderjährige ermittelt. Insgesamt wurden Haftbefehle gegen 18 Verdächtige vollstreckt. #Sexualdelikt #Drogen
Am 31.08.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 14-Jährige auf einem Parkgelände am Plärrer in Nürnberg, westlich des Hauptbahnhofs, von zwei jungen Männern vergewaltigt. Die Jugendliche hatte sich nach eigenen Angaben zuvor bereit erklärt, für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den beiden durchzuführen. Im weiteren Verlauf vergewaltigten der 16-jährige Jugendliche und der 18-jährige Mann das Mädchen, wobei sie verletzt wurde. Das Mädchen alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten zur Festnahme des 16-Jährigen am Dienstagnachmittag im Bereich des Tatorts. Der 18-jährige zweite Tatverdächtige wurde ebenfalls am Dienstag in seiner Wohnung im Stadtteil Langwasser festgenommen, wobei Spezialkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) eingesetzt wurden. Beide Verdächtigen haben die syrische Staatsangehörigkeit. Gegen beide wurde Haftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung erlassen. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit der Ermittlungskommission 'Kajal', die seit Monaten im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs wegen Sexualdelikten gegen Mädchen und junge Frauen sowie der Abgabe von Drogen und Medikamenten an Minderjährige ermittelt. Insgesamt wurden Haftbefehle gegen 18 Verdächtige vollstreckt. #Sexualdelikt #Drogen
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Drogenplantage ausgehoben – sechs Festnahmen
Im März 2026 erhielt der Koordinierte Kriminaldienst Braunau von der Grenzpolizeiinspektion Simbach einen Hinweis auf eine mutmaßliche Cannabisplantage im Bezirk Braunau. Anfang April 2026 erfolgte die von der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis erwirkte Durchsuchung am ermittelten Standort. Im Wohnobjekt wurden der 44-jährige Beschuldigte, seine 37-jährige Lebensgefährtin und zwei minderjährige Kinder angetroffen. Die professionell betriebene Cannabisplantage, rund 1,6 Kilogramm Marihuana, synthetische Suchtmittel und diverse Hieb- und Stichwaffen konnten im Keller des Hauses sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Paar in den letzten Monaten zumindest 25 Kilogramm Marihuana produziert haben soll. Davon sollen zumindest 18 Kilogramm sowie rund 500 Gramm Amphetamin und geringe Mengen Methamphetamin und Kokain an eine Vielzahl von Subdealern und Abnehmern in Verkehr gesetzt worden sein. Neben Räumlichkeiten für die Aufzucht von zumindest 200 Cannabispflanzen konnten zudem in einem eigens für die Produktion privater, pornografischer Aufnahmen eingerichteten Raum, eine selbst gebaute Videoaufzeichnungsanlage und zahlreiche Datenträger sichergestellt werden. Aufgrund der vor Ort festgestellten, massiv kindeswohlgefährdenden Zustände wurde unverzüglich die Kinder- und Jugendhilfe der Bezirkshauptmannschaft Braunau beigezogen. Noch während der Hausdurchsuchung mussten die beiden minderjährigen Kinder wegen Gefahr im Verzug abgenommen werden. Darüber hinaus erforderten die desolaten Wohn- und Installationsarbeiten ein Einschreiten der Freiwilligen Feuerwehr und des Bürgermeisters als Baubehörde. Die weiteren Ermittlungen führten in das unmittelbare Nachbarschaftsumfeld; auch dort konnte bei zwei Verdächtigen, ein 39-Jähriger und eine 33-Jährige der Suchtgiftankauf im Kilogrammbereich nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurden neuerlich derart kindeswohlgefährdende Zustände festgestellt, dass weitere Kinder durch die zuständige Behörde abgenommen werden mussten. Bei den intensiven Ermittlungen wurde die gesamte Suchtgiftstruktur weiter aufgearbeitet. So gelang es, die Lieferkette für synthetische Suchtmittel zurückzuverfolgen. Ein 29-Jähriger, eine 36-Jährige, ein 31-Jähriger und ein 32-Jähriger, alle aus dem Bezirk Braunau, stehen im Verdacht, zumindest sechs Kilogramm Amphetamin sowie Kokain und Methamphetamin in das Wohnhaus für den Weiterverkauf geliefert zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wurden die Verdächtigen im Mai 2026 und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich festgenommen. Bis dato konnten sechs Personen inhaftiert, rund 40 Abnehmer in Österreich und Niederbayern ausgeforscht und vier mutmaßliche Opfer von Sexualdelikten identifiziert werden. Weiters wurden 1,6 Kilogramm Marihuana, ein Kilogramm Amphetamin, größere Mengen Ecstasy-Tabletten sowie Drogengeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Sämtliche festgenommene Personen zeigten sich zu den Drogendelikten umfassend geständig. Fünf der sechs festgenommenen Personen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt eingeliefert. #Sexualdelikt #Drogen
Im März 2026 erhielt der Koordinierte Kriminaldienst Braunau von der Grenzpolizeiinspektion Simbach einen Hinweis auf eine mutmaßliche Cannabisplantage im Bezirk Braunau. Anfang April 2026 erfolgte die von der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis erwirkte Durchsuchung am ermittelten Standort. Im Wohnobjekt wurden der 44-jährige Beschuldigte, seine 37-jährige Lebensgefährtin und zwei minderjährige Kinder angetroffen. Die professionell betriebene Cannabisplantage, rund 1,6 Kilogramm Marihuana, synthetische Suchtmittel und diverse Hieb- und Stichwaffen konnten im Keller des Hauses sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Paar in den letzten Monaten zumindest 25 Kilogramm Marihuana produziert haben soll. Davon sollen zumindest 18 Kilogramm sowie rund 500 Gramm Amphetamin und geringe Mengen Methamphetamin und Kokain an eine Vielzahl von Subdealern und Abnehmern in Verkehr gesetzt worden sein. Neben Räumlichkeiten für die Aufzucht von zumindest 200 Cannabispflanzen konnten zudem in einem eigens für die Produktion privater, pornografischer Aufnahmen eingerichteten Raum, eine selbst gebaute Videoaufzeichnungsanlage und zahlreiche Datenträger sichergestellt werden. Aufgrund der vor Ort festgestellten, massiv kindeswohlgefährdenden Zustände wurde unverzüglich die Kinder- und Jugendhilfe der Bezirkshauptmannschaft Braunau beigezogen. Noch während der Hausdurchsuchung mussten die beiden minderjährigen Kinder wegen Gefahr im Verzug abgenommen werden. Darüber hinaus erforderten die desolaten Wohn- und Installationsarbeiten ein Einschreiten der Freiwilligen Feuerwehr und des Bürgermeisters als Baubehörde. Die weiteren Ermittlungen führten in das unmittelbare Nachbarschaftsumfeld; auch dort konnte bei zwei Verdächtigen, ein 39-Jähriger und eine 33-Jährige der Suchtgiftankauf im Kilogrammbereich nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurden neuerlich derart kindeswohlgefährdende Zustände festgestellt, dass weitere Kinder durch die zuständige Behörde abgenommen werden mussten. Bei den intensiven Ermittlungen wurde die gesamte Suchtgiftstruktur weiter aufgearbeitet. So gelang es, die Lieferkette für synthetische Suchtmittel zurückzuverfolgen. Ein 29-Jähriger, eine 36-Jährige, ein 31-Jähriger und ein 32-Jähriger, alle aus dem Bezirk Braunau, stehen im Verdacht, zumindest sechs Kilogramm Amphetamin sowie Kokain und Methamphetamin in das Wohnhaus für den Weiterverkauf geliefert zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wurden die Verdächtigen im Mai 2026 und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich festgenommen. Bis dato konnten sechs Personen inhaftiert, rund 40 Abnehmer in Österreich und Niederbayern ausgeforscht und vier mutmaßliche Opfer von Sexualdelikten identifiziert werden. Weiters wurden 1,6 Kilogramm Marihuana, ein Kilogramm Amphetamin, größere Mengen Ecstasy-Tabletten sowie Drogengeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Sämtliche festgenommene Personen zeigten sich zu den Drogendelikten umfassend geständig. Fünf der sechs festgenommenen Personen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt eingeliefert. #Sexualdelikt #Drogen
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29-Jähriger nach Flucht und Drogenabgabe an Minderjährige in Haft
Am 18.08.2026 gegen Nachmittag wollte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen 29-jährigen Staatenlosen aus Palästina, der mit einem E-Scooter im Bereich des Jakobstors unterwegs war, einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der Mann flüchtete und sprang dabei von der Stadtmauer in den Stadtgraben, wobei er sich mehrere Frakturen zuzog und in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei der Flucht führte er verschreibungspflichtige Medikamente (Pregabalin) mit sich. Er war bereits in den Fokus der EKO Kajal geraten und wird verdächtigt, mehrfach Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl, der am 28.08.2026 vollstreckt wurde. #Drogen
Am 18.08.2026 gegen Nachmittag wollte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen 29-jährigen Staatenlosen aus Palästina, der mit einem E-Scooter im Bereich des Jakobstors unterwegs war, einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der Mann flüchtete und sprang dabei von der Stadtmauer in den Stadtgraben, wobei er sich mehrere Frakturen zuzog und in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei der Flucht führte er verschreibungspflichtige Medikamente (Pregabalin) mit sich. Er war bereits in den Fokus der EKO Kajal geraten und wird verdächtigt, mehrfach Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl, der am 28.08.2026 vollstreckt wurde. #Drogen
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25-Jähriger unter Drogeneinfluss gefahren
Am 02.09.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 25-jährigen PKW-Fahrer aus Saterland in der Hauptstraße in Ramsloh. Im Rahmen der Kontrolle ergab sich für die Beamten der Verdacht, dass der 25-Jährige unter dem Einfluss von Drogen gefahren sein könnte. Ein vorheriger Konsum wurde eingeräumt. Es folgten die Entnahme einer Blutprobe sowie die Untersagung der Weiterfahrt. Ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. #Drogen
Am 02.09.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 25-jährigen PKW-Fahrer aus Saterland in der Hauptstraße in Ramsloh. Im Rahmen der Kontrolle ergab sich für die Beamten der Verdacht, dass der 25-Jährige unter dem Einfluss von Drogen gefahren sein könnte. Ein vorheriger Konsum wurde eingeräumt. Es folgten die Entnahme einer Blutprobe sowie die Untersagung der Weiterfahrt. Ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. #Drogen
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17-Jähriger ohne Fahrerlaubnis unter Alkohol- und Drogeneinfluss verunfallt
Am 02.09.2026 gegen 07:50 Uhr wurde die Polizei über einen verdächtigen PKW in einem Feldweg in der Straße Höger Weg in Cappeln informiert. Vor Ort stellten die Beamten einen im Straßengraben stehenden PKW sowie vier Personen fest. Es ergab sich der Verdacht, dass der anwesende 17-Jährige mit dem PKW gefahren und von der Fahrbahn abgekommen war. Der Jugendliche besaß keine Fahrerlaubnis. Ein Vortest ergab eine Alkoholbeeinflussung von 0,4 Promille, zudem räumte er den vorherigen Konsum von Betäubungsmitteln ein. An dem PKW waren falsche Kennzeichen angebracht, das Fahrzeug war weder zugelassen noch versichert. Nach der Entnahme einer Blutprobe wurde der 17-Jährige in die Obhut eines Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen ihn wurden Straf- sowie Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. #Drogen
Am 02.09.2026 gegen 07:50 Uhr wurde die Polizei über einen verdächtigen PKW in einem Feldweg in der Straße Höger Weg in Cappeln informiert. Vor Ort stellten die Beamten einen im Straßengraben stehenden PKW sowie vier Personen fest. Es ergab sich der Verdacht, dass der anwesende 17-Jährige mit dem PKW gefahren und von der Fahrbahn abgekommen war. Der Jugendliche besaß keine Fahrerlaubnis. Ein Vortest ergab eine Alkoholbeeinflussung von 0,4 Promille, zudem räumte er den vorherigen Konsum von Betäubungsmitteln ein. An dem PKW waren falsche Kennzeichen angebracht, das Fahrzeug war weder zugelassen noch versichert. Nach der Entnahme einer Blutprobe wurde der 17-Jährige in die Obhut eines Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen ihn wurden Straf- sowie Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. #Drogen
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22-Jähriger nach Drogenfund festgenommen
Am 03.09.2026 gegen 19:15 Uhr fielen Zivilpolizisten im Bereich Wichernstraße / Münchener Straße in Ulm zwei Männer auf, die sich auf der Treppe bei einem Parkhaus befanden und mutmaßlich ein Drogengeschäft durchführten. Als die Beamten die Personen ansprachen, ergriff der mutmaßliche Verkäufer die Flucht und warf dabei seinen Rucksack weg. Nach wenigen Metern gelang den Polizisten die Festnahme des 22-Jährigen. Bei der Durchsuchung des Rucksacks fanden die Beamten insgesamt 158 Gramm Marihuana, zum Teil bereits in Dosen und verkaufsfertigen Tütchen portioniert, sowie 67 Gramm Haschisch. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen fanden die Ermittler zudem einen Kulturbeutel mit 4.350 Euro Bargeld in szenetypischer Stückelung. In seinen Hosentaschen wurden noch drei weitere Tütchen Marihuana sowie 45 Euro Bargeld aufgefunden. Die Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige bei seiner Freundin in Ulm wohnhaft sei. Auf richterliche Anordnung durchsuchte die Polizei im Anschluss die Wohnung der Freundin des Tatverdächtigen. Dort fanden die Ermittler, vorbehaltlich der Bestätigung durch Drogentests, 400 Gramm Marihuana, 300 Gramm Haschisch, zwei Gefäße mit mutmaßlichem Kokain sowie ein Vakuumiergerät. Zudem wurden in dem Zimmer rund 35.000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Polizei ermittelt nun gegen den 22-jährigen Mann mit iranischer Staatsbürgerschaft sowie gegen dessen 19-jährige Freundin mit deutscher Staatsbürgerschaft wegen des Verdachts des illegalen und gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Beide Verdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. #Drogen
Am 03.09.2026 gegen 19:15 Uhr fielen Zivilpolizisten im Bereich Wichernstraße / Münchener Straße in Ulm zwei Männer auf, die sich auf der Treppe bei einem Parkhaus befanden und mutmaßlich ein Drogengeschäft durchführten. Als die Beamten die Personen ansprachen, ergriff der mutmaßliche Verkäufer die Flucht und warf dabei seinen Rucksack weg. Nach wenigen Metern gelang den Polizisten die Festnahme des 22-Jährigen. Bei der Durchsuchung des Rucksacks fanden die Beamten insgesamt 158 Gramm Marihuana, zum Teil bereits in Dosen und verkaufsfertigen Tütchen portioniert, sowie 67 Gramm Haschisch. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen fanden die Ermittler zudem einen Kulturbeutel mit 4.350 Euro Bargeld in szenetypischer Stückelung. In seinen Hosentaschen wurden noch drei weitere Tütchen Marihuana sowie 45 Euro Bargeld aufgefunden. Die Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige bei seiner Freundin in Ulm wohnhaft sei. Auf richterliche Anordnung durchsuchte die Polizei im Anschluss die Wohnung der Freundin des Tatverdächtigen. Dort fanden die Ermittler, vorbehaltlich der Bestätigung durch Drogentests, 400 Gramm Marihuana, 300 Gramm Haschisch, zwei Gefäße mit mutmaßlichem Kokain sowie ein Vakuumiergerät. Zudem wurden in dem Zimmer rund 35.000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Polizei ermittelt nun gegen den 22-jährigen Mann mit iranischer Staatsbürgerschaft sowie gegen dessen 19-jährige Freundin mit deutscher Staatsbürgerschaft wegen des Verdachts des illegalen und gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Beide Verdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. #Drogen
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