Schwarzarbeit und Schaben in Bäckerei
Am 24.04.2024 wurden im Rahmen einer Schwerpunktaktion in mehreren Wiener Betrieben Verstöße festgestellt, die zu Festnahmen und Schließungen führten. In einer Bäckerei in der Brigittenau wurden massive hygienische Mängel festgestellt. Zahlreiche Küchenschaben krabbelten in der Backstube herum. Die Behörden ordneten die vorübergehende Schließung des Betriebs an. Mehrere anwesende Arbeiter konnten sich nicht ausweisen. Drei serbische Staatsangehörige im Alter von 26, 35 und 42 Jahren wurden wegen des Verdachts der Schwarzarbeit festgenommen und in ein Polizeianhaltezentrum gebracht. In einem Restaurant in Währing wurde ein 25-jähriger indischer Staatsangehöriger festgenommen, der sich illegal im Land aufhielt. Ein slowakischer Lenker wurde ohne gültigen Führerschein gestoppt. Am Fahrzeug wurden schwere Mängel festgestellt, und die Kennzeichen wurden abgenommen. Das Auto war nicht zum Verkehr zugelassen, und die Kennzeichen wurden missbräuchlich verwendet. Es bestand der Verdacht auf Drogenkonsum, und gegen den Fahrer bestand ein Aufenthaltsverbot. Er wurde festgenommen und des Landes verwiesen. Insgesamt gab es rund 50 Anzeigen. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 24.04.2024 wurden im Rahmen einer Schwerpunktaktion in mehreren Wiener Betrieben Verstöße festgestellt, die zu Festnahmen und Schließungen führten. In einer Bäckerei in der Brigittenau wurden massive hygienische Mängel festgestellt. Zahlreiche Küchenschaben krabbelten in der Backstube herum. Die Behörden ordneten die vorübergehende Schließung des Betriebs an. Mehrere anwesende Arbeiter konnten sich nicht ausweisen. Drei serbische Staatsangehörige im Alter von 26, 35 und 42 Jahren wurden wegen des Verdachts der Schwarzarbeit festgenommen und in ein Polizeianhaltezentrum gebracht. In einem Restaurant in Währing wurde ein 25-jähriger indischer Staatsangehöriger festgenommen, der sich illegal im Land aufhielt. Ein slowakischer Lenker wurde ohne gültigen Führerschein gestoppt. Am Fahrzeug wurden schwere Mängel festgestellt, und die Kennzeichen wurden abgenommen. Das Auto war nicht zum Verkehr zugelassen, und die Kennzeichen wurden missbräuchlich verwendet. Es bestand der Verdacht auf Drogenkonsum, und gegen den Fahrer bestand ein Aufenthaltsverbot. Er wurde festgenommen und des Landes verwiesen. Insgesamt gab es rund 50 Anzeigen. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzia gegen Schwarzarbeit bei Winterdienst
Am 30.06.2026 führte die Finanzpolizei im Auftrag der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) 21 Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich durch. Der Verdacht richtet sich gegen Verantwortliche eines Winterdienst-Unternehmens, die seit mindestens 2017 systematisch Arbeiter ohne Sozialversicherungsanmeldung beschäftigt haben sollen. Zur Verschleierung soll ein Netz aus Scheinfirmen und Strohmännern aufgebaut worden sein. Bei den Durchsuchungen wurden Unterlagen, Laptops, Handys, Bargeld sowie Suchtmittel und verbotene Waffen sichergestellt. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 30.06.2026 führte die Finanzpolizei im Auftrag der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) 21 Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich durch. Der Verdacht richtet sich gegen Verantwortliche eines Winterdienst-Unternehmens, die seit mindestens 2017 systematisch Arbeiter ohne Sozialversicherungsanmeldung beschäftigt haben sollen. Zur Verschleierung soll ein Netz aus Scheinfirmen und Strohmännern aufgebaut worden sein. Bei den Durchsuchungen wurden Unterlagen, Laptops, Handys, Bargeld sowie Suchtmittel und verbotene Waffen sichergestellt. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Verkehrskontrolle mit zahlreichen Verstößen
Am 15.06.2026 führte das 2. Lorenz Nord durch. Die Maßnahme war Teil der europaweiten ROADPOL-Aktionswoche 'Alcohol & Drugs'. Rund 200 Fahrzeuge wurden kontrolliert, unterstützt durch den Kommunalen Ordnungsdienst, das Zollamt Lübeck und das THW. Drei Fahrer standen unter Drogeneinfluss (THC, Amphetamin), einer unter Alkoholeinfluss (0,56 Promille). Drei Personen fuhren ohne Fahrerlaubnis, darunter ein polnischer Fahrer, dem der Führerschein entzogen war. Ein Fahrer versuchte zu wenden und zu fliehen, wurde aber gestellt; ihm war die Fahrerlaubnis im April 2026 entzogen worden. Bei einem Fahrer wurden ein Teleskopschlagstock und ein Einhandmesser sichergestellt. Zudem wurden 13 Gurtverstöße, sieben Handyverstöße und 91 weitere Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter mangelhafte Bereifung, fehlende Kindersitze, unzureichende Ladungssicherung und eine Gasflasche als Gefahrgut. Ein Fahrzeug wurde wegen Manipulation an der Abgasanlage begutachtet. Bei einer Person wurde eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung festgestellt, und drei polnische Staatsangehörige stehen im Verdacht der Schwarzarbeit. Die Ermittlungen dauern. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 15.06.2026 führte das 2. Lorenz Nord durch. Die Maßnahme war Teil der europaweiten ROADPOL-Aktionswoche 'Alcohol & Drugs'. Rund 200 Fahrzeuge wurden kontrolliert, unterstützt durch den Kommunalen Ordnungsdienst, das Zollamt Lübeck und das THW. Drei Fahrer standen unter Drogeneinfluss (THC, Amphetamin), einer unter Alkoholeinfluss (0,56 Promille). Drei Personen fuhren ohne Fahrerlaubnis, darunter ein polnischer Fahrer, dem der Führerschein entzogen war. Ein Fahrer versuchte zu wenden und zu fliehen, wurde aber gestellt; ihm war die Fahrerlaubnis im April 2026 entzogen worden. Bei einem Fahrer wurden ein Teleskopschlagstock und ein Einhandmesser sichergestellt. Zudem wurden 13 Gurtverstöße, sieben Handyverstöße und 91 weitere Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter mangelhafte Bereifung, fehlende Kindersitze, unzureichende Ladungssicherung und eine Gasflasche als Gefahrgut. Ein Fahrzeug wurde wegen Manipulation an der Abgasanlage begutachtet. Bei einer Person wurde eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung festgestellt, und drei polnische Staatsangehörige stehen im Verdacht der Schwarzarbeit. Die Ermittlungen dauern. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Großkontrolle mit zahlreichen Verstößen
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzia gegen Transportfirmen mit Waffen und 34 Mio. Euro Schaden
Am 16.04.2026 durchsuchten über 560 Einsatzkräfte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln 55 Wohn- und Geschäftsräume mehrerer Transportfirmen, hauptsächlich im Kölner Raum sowie in weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin. Gegen sechs Männer im Alter von 34 bis 45 Jahren wurden in Köln und Langenfeld Haftbefehle vollstreckt, unterstützt von Spezialeinheiten des Zolls und der Bundespolizei. Dabei sichergestellt wurden eine schussbereite Kriegswaffe vom Typ AK-47, mehrere griffbereite und geladene Handfeuerwaffen, Macheten, Elektroschocker, Messer, Schlagringe, über 600.000 Euro in bar, Luxusuhren, Goldmünzen, kleinere Mengen Kokain und unversteuerte Zigaretten. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 38 Personen, verdächtigt als Bande Transportfirmen betrieben zu haben, mit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und einem geschätzten Schadensbetrag von rund 34 Millionen Euro. Es werden Vermögensarreste von mehr als 30 Millionen Euro angestrebt, und die Ermittlungen erstrecken sich nun auch auf Verstöße gegen das Waffengesetz und Kriegswaffenkontrollgesetz. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 16.04.2026 durchsuchten über 560 Einsatzkräfte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln 55 Wohn- und Geschäftsräume mehrerer Transportfirmen, hauptsächlich im Kölner Raum sowie in weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin. Gegen sechs Männer im Alter von 34 bis 45 Jahren wurden in Köln und Langenfeld Haftbefehle vollstreckt, unterstützt von Spezialeinheiten des Zolls und der Bundespolizei. Dabei sichergestellt wurden eine schussbereite Kriegswaffe vom Typ AK-47, mehrere griffbereite und geladene Handfeuerwaffen, Macheten, Elektroschocker, Messer, Schlagringe, über 600.000 Euro in bar, Luxusuhren, Goldmünzen, kleinere Mengen Kokain und unversteuerte Zigaretten. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 38 Personen, verdächtigt als Bande Transportfirmen betrieben zu haben, mit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und einem geschätzten Schadensbetrag von rund 34 Millionen Euro. Es werden Vermögensarreste von mehr als 30 Millionen Euro angestrebt, und die Ermittlungen erstrecken sich nun auch auf Verstöße gegen das Waffengesetz und Kriegswaffenkontrollgesetz. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz von Zoll und Polizei im Südlichen Bahnhofsviertel
Am 15.04.2026 gegen 17:00 Uhr fand ein gemeinsamer Schwerpunkteinsatz des Hauptzollamts München und der Münchner Polizei im Südlichen Bahnhofsviertel statt, der bis 24:00 Uhr dauerte. Über 100 Zollbeamte und über 400 Polizeibeamte, unterstützt von der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Feuerwehr und Lebensmittelüberwachung, überprüften rund 80 Gewerbebetriebe wie Friseursalons, An- und Verkaufsgeschäfte sowie Shisha-Bars. Dabei wurden 23 Verstöße gegen Mindestlohnbestimmungen, 21 Schwarzarbeitsverstöße und 28 Verstöße wegen illegaler Beschäftigung festgestellt. Der Zoll stellte Betäubungsmittel, unversteuerte Zigaretten und illegalen Wasserpfeifentabak sicher, während die Polizei weitere Verstöße gegen das Waffengesetz, Aufenthaltsgesetz und Betäubungsmittelgesetz anzeigte, darunter zwei Tatverdächtige wegen Kokainhandels, die der Haftanstalt überstellt wurden. Die Landwehrstraße zwischen Sonnenstraße und St.-Pauls-Platz war teilweise gesperrt, was zu Verkehrsbeeinträchtigungen führte. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 15.04.2026 gegen 17:00 Uhr fand ein gemeinsamer Schwerpunkteinsatz des Hauptzollamts München und der Münchner Polizei im Südlichen Bahnhofsviertel statt, der bis 24:00 Uhr dauerte. Über 100 Zollbeamte und über 400 Polizeibeamte, unterstützt von der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Feuerwehr und Lebensmittelüberwachung, überprüften rund 80 Gewerbebetriebe wie Friseursalons, An- und Verkaufsgeschäfte sowie Shisha-Bars. Dabei wurden 23 Verstöße gegen Mindestlohnbestimmungen, 21 Schwarzarbeitsverstöße und 28 Verstöße wegen illegaler Beschäftigung festgestellt. Der Zoll stellte Betäubungsmittel, unversteuerte Zigaretten und illegalen Wasserpfeifentabak sicher, während die Polizei weitere Verstöße gegen das Waffengesetz, Aufenthaltsgesetz und Betäubungsmittelgesetz anzeigte, darunter zwei Tatverdächtige wegen Kokainhandels, die der Haftanstalt überstellt wurden. Die Landwehrstraße zwischen Sonnenstraße und St.-Pauls-Platz war teilweise gesperrt, was zu Verkehrsbeeinträchtigungen führte. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzia wegen Schwarzarbeit
Am 18.03.2026 durchsuchte das regionale Ermittlungszentrum der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Frankfurt am Main im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main bundesweit 37 Geschäftsräume und Wohnungen. An den Maßnahmen in sechs Bundesländern mit Schwerpunkt im Rhein-Main-Gebiet und Südhessen waren rund 380 Einsatzkräfte beteiligt. Es wurden vier Haftbefehle und vier Vermögensarreste vollstreckt sowie umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Durchsuchungen fanden u. a. in Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Wiesbaden, Bielefeld, Würselen, Wiesloch, Schwetzingen, Eisenberg, Halle, Aichach und im Odenwaldkreis statt. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 31 Personen im Alter von 21 bis 61 Jahren, darunter 29 Männer und zwei Frauen, wegen des Verdachts des – teilweise bandenmäßigen – Vorenthaltens und Veruntreuens von Sozialversicherungsbeiträgen, der Steuerhinterziehung sowie der Beihilfe zu vorgenannten Straftaten. Im Fokus der Ermittlungen stehen die Betreiber eines Bauunternehmens, das hauptsächlich Abrissarbeiten durchführt und seit 2020 Leistungen in Höhe von rund 30 Millionen Euro erbrachte. Es besteht der Verdacht, dass in beträchtlichem Umfang Löhne "schwarz" ausgezahlt wurden. Um diese Schwarzlohnzahlungen zu verschleiern, sollen sich die Beschuldigten Scheinrechnungen sogenannter Servicefirmen bedient und damit Subunternehmerleistungen vorgetäuscht haben, die jedoch nie erbracht wurden. Tatsächlich soll das Geld nach Begleichung der Scheinrechnungen bar abgehoben und an die Betreiber des Bauunternehmens zurückgezahlt worden sein, die es dann zur Zahlung von Schwarzlöhnen verwendet haben sollen. Der bisher ermittelte Umfang der angekauften Scheinrechnungen beläuft sich auf über 12 Millionen Euro. Der bisher ermittelte Gesamtschaden für die Träger der Sozialversicherung und den Fiskus beläuft sich auf rund 7,8 Millionen Euro. Zur vorläufigen Sicherung von Vermögenswerten wurden durch das Gericht Arreste in die Vermögen der Beschuldigten und deren Firmen in Höhe von insgesamt rund 8,4 Millionen Euro angeordnet, die im Zuge des Einsatzes durch Pfändungen vollstreckt wurden. Hierbei kam es bereits zur Pfändung beweglicher Vermögenswerte wie Bargeld in fünfstelliger Höhe und hochwertiger Fahrzeuge. Im Rahmen des Einsatzes wurden weitere Zufallsfunde, darunter Cannabis in nicht geringer Menge und Munition, sichergestellt sowie ein Fall des unerlaubten Aufenthaltes festgestellt. Neben dem Hauptzollamt Frankfurt am Main waren Einsatzkräfte zwölf weiterer Hauptzollämter, Staatsanwälte sowie die Steuerfahndung Frankfurt am Main an den Maßnahmen beteiligt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main, der Steuerfahndungsstelle des Finanzamtes Frankfurt am Main sowie des regionalen Ermittlungszentrums der Finanzkontrolle Schwarzarbeit dauern. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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