Ehefrau über 20 Jahre betäubt und vergewaltigt
Am 14.09.2026 berichtete die Nachrichtenagentur PA aus dem Gerichtssaal in Manchester, dass ein Mann vor Gericht zugegeben hat, seine Ehefrau mehr als 20 Jahre lang betäubt und vergewaltigt zu haben. Insgesamt bekannte sich der Mann in 60 Anklagepunkten schuldig, darunter mehrere Fälle von Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen sowie das vorsätzliche Verabreichen einer Substanz. Die Taten spielten sich zwischen 2004 und 2025 ab. Bereits vor Monaten hatte sich der Mann wegen eines Teils der Straftaten zwischen 2022 und 2025 schuldig bekannt, darunter auch die Weitergabe intimer Bilder. Neben ihm sind zwölf weitere Männer wegen sexueller Straftaten gegen die Frau angeklagt, sie bestreiten jedoch laut PA allesamt die Vorwürfe. Während der Mann sein Geständnis ablegte, saß die Frau den Angaben nach gemeinsam mit Familienangehörigen auf der Zuschauertribüne. Die Identität des Mannes wurde nicht öffentlich gemacht, um Rückschlüsse auf die Identität der Frau zu verhindern. Der stellvertretende Chef der Polizei der Region Greater Manchester, Rick Jackson, sprach nach dem Geständnis des Mannes laut PA von einer schrecklichen Missbrauchsserie. Der Fall weckt Erinnerungen an den Missbrauchsskandal um Gisèle Pelicot. Die Französin wurde von ihrem damaligen Ehemann über knapp zehn Jahre mit Medikamenten betäubt, missbraucht und Dutzenden Fremden zur Vergewaltigung angeboten. Neben ihrem Ex-Mann wurden 50 Mittäter im Jahr 2024 zu langen Haftstrafen verurteilt. Ein ähnlicher Fall wird derzeit in Deutschland vor Gericht verhandelt: Einem Mann aus der Region Hannover wird vorgeworfen, seine frühere Lebensgefährtin betäubt, vergewaltigt und gefilmt zu haben. 103 Fälle über mehr als vier Jahre zählte die Anklage am Landgericht zuletzt auf. #Sexualdelikt
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    In Österreich läuft ein Prozess gegen einen 51 Jahre alten Mann, der verdächtigt wird, seine 40-jährige Ehefrau so schwer missbraucht zu haben, dass sie an ihren Verletzungen starb. Die Frau sei stark alkoholisiert und wehrlos gewesen, teilte die Justizbehörde mit. Zudem wird untersucht, ob es weitere Männer gibt. Gegen eine zweite Person wird laut österreichischen Medienberichten wegen Missbrauchs in zwei Fällen ermittelt. Aus Chatnachrichten zwischen den beiden mutmaßlichen Haupttätern ergab sich der Verdacht, dass sich noch weitere Männer an der Frau vergangen haben könnten. Konkrete Hinweise liegen dazu bislang nicht vor. #Sexualdelikt
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