200 Polizisten suchen nach entführten Franzosen
Am 05.04.2007 fahnden 200 Polizisten in der westafghanischen Provinz Nimroz nach zwei französischen Mitarbeitern einer Hilfsorganisation, die von Taliban entführt wurden. Die Suche konzentriert sich auf den Distrikt Khashrod, wo das Fahrzeug der Geiseln zuletzt gesehen wurde. Die beiden Franzosen sowie ihr Chauffeur, Leibwächter und Koch werden vermisst, seit sie die Provinz Nimros verlassen wollten. Taliban-Sprecher Kari Mohammad Yousif Ahmadi erklärte, die Franzosen - ein Mann und eine Frau - sowie drei afghanische Mitarbeiter der Organisation Terre d'enfance seien gefangen genommen worden. Der Taliban-Rat werde über ihr Schicksal entscheiden. #Entführung
Am 05.04.2007 fahnden 200 Polizisten in der westafghanischen Provinz Nimroz nach zwei französischen Mitarbeitern einer Hilfsorganisation, die von Taliban entführt wurden. Die Suche konzentriert sich auf den Distrikt Khashrod, wo das Fahrzeug der Geiseln zuletzt gesehen wurde. Die beiden Franzosen sowie ihr Chauffeur, Leibwächter und Koch werden vermisst, seit sie die Provinz Nimros verlassen wollten. Taliban-Sprecher Kari Mohammad Yousif Ahmadi erklärte, die Franzosen - ein Mann und eine Frau - sowie drei afghanische Mitarbeiter der Organisation Terre d'enfance seien gefangen genommen worden. Der Taliban-Rat werde über ihr Schicksal entscheiden. #Entführung
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Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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Deutsche Geiseln nach Entführung freigelassen
Am 19.12.2008 gab Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier die Freilassung einer entführten deutschen Familie im Jemen bekannt. Die Familie aus Schleswig-Holstein war am vergangenen Sonntag, dem 14.12.2008, während eines Ausflugs von fünf bewaffneten Angehörigen des Abu-Dhabian-Stammes verschleppt worden. Der Anführer der Kidnapper, Abdu-Rahu Saleh al-Tam, hatte die Entführung durchgeführt, um die jemenitische Regierung zur Freilassung seines Sohnes und eines Bruders zu zwingen, die wegen einer früheren Entführung inhaftiert waren. Zudem forderte er eine finanzielle Entschädigung für ein Grundstücksgeschäft. Nach Vermittlungsbemühungen mit einem Würdenträger des Stammes der Bani Dhabjan wurden die Geiseln am Freitagmorgen freigelassen. Ihnen gehe es den Umständen entsprechend gut. Die beiden Angehörigen von al-Tam wurden nicht freigelassen; die Regierung versprach jedoch, den Fall binnen einer Woche erneut zu prüfen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Entführung und Freilassung dauern. #Entführung
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Deutscher Harald K. entführt
Am 16.12.2007 wurde der deutsche Schreinermeister Harald K. in der Provinz Herat von Bewaffneten aus seinem Auto gezerrt und entführt. Seine afghanische Ehefrau und sein Schwager blieben unverletzt. Die afghanische Polizei und der Geheimdienst NDS fahnden nach dem Entführten. Das Auswärtige Amt in Berlin prüft die Hinweise. Nach Einschätzung von Experten hat die Entführung einen privaten Hintergrund: K. war zum Islam konvertiert und hatte eine afghanische Frau geheiratet, die zuvor einem anderen Mann versprochen war. Gegen K. liegt in Deutschland ein Haftbefehl wegen Veruntreuung von Hilfsgeldern vor. #Entführung
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Drei deutsche Bergsteiger entführt
Am 08.07.2008 gegen Abend wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 33, 47 und 65 Jahren in einem Camp am Berg Ararat in der Osttürkei von Kämpfern der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK verschleppt. Die türkischen Behörden haben den Berg Ararat für Bergsteiger gesperrt und durchkämmen die Provinz Agri. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, erklärte, die PKK wolle die Geiseln in den kommenden Tagen freilassen. Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen wegen Geiselnahme und versuchter Nötigung eines Verfassungsorgans eingeleitet. Das Bundeskriminalamt ist mit den Ermittlungen beauftragt. Der Deutsche Alpenverein hat ein Kriseninterventionsteam in die Türkei entsandt. #Entführung
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Entführte 14-Jährige befreit
Am 14.01.2020 gegen 00:00 Uhr wurde eine 14-Jährige in San José, Kalifornien, entführt. Das Mädchen alarmierte am Dienstag ihre Freunde über Snapchat, die den Aufenthaltsort in einem Motel in San José ausfindig machten und die Polizei informierten. Die 14-Jährige wurde sexuell missbraucht. Ein 55-jähriger Verdächtiger wurde beim Verlassen des Motels festgenommen; zwei weitere Verdächtige wurden am Mittwoch festgenommen. Der 55-Jährige hatte dem Opfer Drogen verabreicht und es gemeinsam mit den anderen in ein Fahrzeug gezerrt, wo die Vergewaltigung stattfand. Anschließend wurde das Mädchen im Motel erneut missbraucht. #Entführung
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Entführte Touristengruppe nicht in Libyen
Am 19.09.2008 wurde eine Touristengruppe im Südwesten Ägyptens überfallen und in den Sudan verschleppt. Die Gruppe besteht aus 19 Personen, darunter Deutsche, fünf Italiener, acht Ägypter und eine Rumänin. Die Entführer forderten sechs Millionen Euro Lösegeld. Nach sudanesischen Angaben überquerten die Kidnapper mit ihren Geiseln am 25.09.2008 die Grenze nach Libyen. Ein libyscher Regierungsvertreter erklärte jedoch, dass die Geiseln und ihre Entführer nicht in Libyen seien. Ein ägyptischer Regierungsbeamter äußerte die Sorge, dass die Entführer den Tschad erreichen könnten. Einer der Täter stamme möglicherweise aus dem Tschad. Die Identität der Entführer ist nicht gesichert, mindestens einer soll Englisch sprechen können. Das Auswärtige Amt in Berlin arbeitet mit einem Krisenstab an der Freilassung. #Entführung #Raubueberfall
Am 19.09.2008 wurde eine Touristengruppe im Südwesten Ägyptens überfallen und in den Sudan verschleppt. Die Gruppe besteht aus 19 Personen, darunter Deutsche, fünf Italiener, acht Ägypter und eine Rumänin. Die Entführer forderten sechs Millionen Euro Lösegeld. Nach sudanesischen Angaben überquerten die Kidnapper mit ihren Geiseln am 25.09.2008 die Grenze nach Libyen. Ein libyscher Regierungsvertreter erklärte jedoch, dass die Geiseln und ihre Entführer nicht in Libyen seien. Ein ägyptischer Regierungsbeamter äußerte die Sorge, dass die Entführer den Tschad erreichen könnten. Einer der Täter stamme möglicherweise aus dem Tschad. Die Identität der Entführer ist nicht gesichert, mindestens einer soll Englisch sprechen können. Das Auswärtige Amt in Berlin arbeitet mit einem Krisenstab an der Freilassung. #Entführung #Raubueberfall
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