Rapper Julio Foolio erschossen
Am 23.06.2024 wurde der 26-jährige Rapper Julio Foolio in Tampa, Florida, auf dem Parkplatz eines Hotels erschossen. Drei weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei ermittelt. #Mord #JulioFoolio #FXPromi
Am 23.06.2024 wurde der 26-jährige Rapper Julio Foolio in Tampa, Florida, auf dem Parkplatz eines Hotels erschossen. Drei weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei ermittelt. #Mord #JulioFoolio #FXPromi
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Anwälte sollen Suge Knight Geld geboten haben
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur erhebt Suge Knight schwere Vorwürfe gegen die Verteidigung von Duane "Keefe D" Davis. Der frühere Death-Row-Chef behauptet, die Anwälte des Angeklagten hätten ihm bis zu eine Million Dollar geboten, damit er aussagt, dass Keefe D nicht in dem Wagen saß, aus dem 1996 die tödlichen Schüsse abgegeben wurden. Suge Knight lehnte das Angebot ab und betonte, seine Loyalität zu Tupac könne nicht kompromittiert werden. Ob Keefe D schuldig oder unschuldig ist, wollte Suge nicht beurteilen. #Mord
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur erhebt Suge Knight schwere Vorwürfe gegen die Verteidigung von Duane "Keefe D" Davis. Der frühere Death-Row-Chef behauptet, die Anwälte des Angeklagten hätten ihm bis zu eine Million Dollar geboten, damit er aussagt, dass Keefe D nicht in dem Wagen saß, aus dem 1996 die tödlichen Schüsse abgegeben wurden. Suge Knight lehnte das Angebot ab und betonte, seine Loyalität zu Tupac könne nicht kompromittiert werden. Ob Keefe D schuldig oder unschuldig ist, wollte Suge nicht beurteilen. #Mord
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Mörder von Rapper Gaboro zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 25.08.2026 bestätigte das Berufungsgericht Göta hovrätt die lebenslange Haftstrafe gegen den 22-jährigen Alexander Nord im Mordfall um den schwedischen Rapper Gaboro. Das Gericht folgte damit der Entscheidung des Bezirksgerichts Norrköping, das den jungen Mann bereits im Mai für schuldig befunden hatte. Ein weiterer Angeklagter, ein Mann in seinen Dreißigern, wurde vom Vorwurf der Beihilfe freigesprochen. Laut den Feststellungen der Gerichte erschoss Nord den Songwriter kurz vor Weihnachten 2024 in einem Parkhaus in Norrköping und filmte die Tat dabei. Eine zeitliche Begrenzung der Haftstrafe schloss das Berufungsgericht aus. Gaboro, bürgerlich Ninous Khouri, erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Eine persönliche Verbindung zwischen Täter und Opfer gab es nicht; der Mord soll im Auftrag einer rivalisierenden Gang erfolgt sein. Der Verurteilte bestreitet die Tat bis heute. #FXPromi #Mord #AlexanderNord
Am 25.08.2026 bestätigte das Berufungsgericht Göta hovrätt die lebenslange Haftstrafe gegen den 22-jährigen Alexander Nord im Mordfall um den schwedischen Rapper Gaboro. Das Gericht folgte damit der Entscheidung des Bezirksgerichts Norrköping, das den jungen Mann bereits im Mai für schuldig befunden hatte. Ein weiterer Angeklagter, ein Mann in seinen Dreißigern, wurde vom Vorwurf der Beihilfe freigesprochen. Laut den Feststellungen der Gerichte erschoss Nord den Songwriter kurz vor Weihnachten 2024 in einem Parkhaus in Norrköping und filmte die Tat dabei. Eine zeitliche Begrenzung der Haftstrafe schloss das Berufungsgericht aus. Gaboro, bürgerlich Ninous Khouri, erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Eine persönliche Verbindung zwischen Täter und Opfer gab es nicht; der Mord soll im Auftrag einer rivalisierenden Gang erfolgt sein. Der Verurteilte bestreitet die Tat bis heute. #FXPromi #Mord #AlexanderNord
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Keefe D belastet Neffen im Tupac-Mordprozess
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #Mord
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #Mord
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32-Jähriger nach Mord an Influencerin in U-Haft
Am 10.08.2026 in der Nacht verließ die 29-jährige Influencerin Sonia Bellina ihr Haus in Nîmes, um eine toxische Beziehung zu beenden. Am Morgen des 12.08.2026 gegen 6 Uhr wurde ihre nackte und teilweise verbrannte Leiche zwischen Rebzeilen bei Saint-Gilles gefunden. Ein 32-jähriger Mann, der eine elektronische Fußfessel trug, wurde durch Standortdaten, Überwachungskameras und DNA-Spuren als Tatverdächtiger identifiziert. Er wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen und räumte ein, Bellina in der Todesnacht getroffen zu haben, bestreitet jedoch den Mord. Der Mann ist polizeibekannt wegen Drogen- und Gewaltdelikten und wurde 2023 wegen Misshandlung seiner damaligen Partnerin verurteilt. #FXPromi #Mord #Drogen
Am 10.08.2026 in der Nacht verließ die 29-jährige Influencerin Sonia Bellina ihr Haus in Nîmes, um eine toxische Beziehung zu beenden. Am Morgen des 12.08.2026 gegen 6 Uhr wurde ihre nackte und teilweise verbrannte Leiche zwischen Rebzeilen bei Saint-Gilles gefunden. Ein 32-jähriger Mann, der eine elektronische Fußfessel trug, wurde durch Standortdaten, Überwachungskameras und DNA-Spuren als Tatverdächtiger identifiziert. Er wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen und räumte ein, Bellina in der Todesnacht getroffen zu haben, bestreitet jedoch den Mord. Der Mann ist polizeibekannt wegen Drogen- und Gewaltdelikten und wurde 2023 wegen Misshandlung seiner damaligen Partnerin verurteilt. #FXPromi #Mord #Drogen
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Prozess um Tupac-Mord: Zeuge berichtet von letzten Worten
Im Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #Mord
Im Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #Mord
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Mordprozess um Tupac Shakur: Angehörige verlassen Saal bei Leichenfotos
Am 18.08.2026 kam es im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur vor dem Gericht in Las Vegas zu bewegenden Szenen. Die Staatsanwaltschaft zeigte den Geschworenen Leichenfotos des Rappers, fast 30 Jahre nach den tödlichen Schüssen. Angehörige des Musikers wandten sich sichtbar betroffen ab, eine Frau verließ den Gerichtssaal. Die Bilder wurden im Rahmen der Aussage der Gerichtsmedizinerin Lisa Gavin gezeigt. Auf der Anklagebank sitzt Duane Davis, bekannt als "Keffe D", dem vorgeworfen wird, den Angriff geplant zu haben. Die Gerichtsmedizinerin schilderte, dass eine Kugel an der Achsel in den Brustkorb eingedrungen sei und einen Lungenflügel getroffen habe, was zu Lungenkollaps und Blutung führte. Weitere Schüsse verletzten Darm und andere Körperregionen. Tupac war am 07.09.1996 in Las Vegas angeschossen worden und starb sechs Tage später. Die Staatsanwaltschaft wirft Duane vor, den Angriff aus Rache für eine Attacke auf seinen Neffen Orlando Anderson geplant zu haben. Die Verteidigung wies die Darstellung als "Fiktion" zurück, Duane plädierte auf nicht schuldig. #FXPromi #Mord
Am 18.08.2026 kam es im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur vor dem Gericht in Las Vegas zu bewegenden Szenen. Die Staatsanwaltschaft zeigte den Geschworenen Leichenfotos des Rappers, fast 30 Jahre nach den tödlichen Schüssen. Angehörige des Musikers wandten sich sichtbar betroffen ab, eine Frau verließ den Gerichtssaal. Die Bilder wurden im Rahmen der Aussage der Gerichtsmedizinerin Lisa Gavin gezeigt. Auf der Anklagebank sitzt Duane Davis, bekannt als "Keffe D", dem vorgeworfen wird, den Angriff geplant zu haben. Die Gerichtsmedizinerin schilderte, dass eine Kugel an der Achsel in den Brustkorb eingedrungen sei und einen Lungenflügel getroffen habe, was zu Lungenkollaps und Blutung führte. Weitere Schüsse verletzten Darm und andere Körperregionen. Tupac war am 07.09.1996 in Las Vegas angeschossen worden und starb sechs Tage später. Die Staatsanwaltschaft wirft Duane vor, den Angriff aus Rache für eine Attacke auf seinen Neffen Orlando Anderson geplant zu haben. Die Verteidigung wies die Darstellung als "Fiktion" zurück, Duane plädierte auf nicht schuldig. #FXPromi #Mord
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