Bill Clinton sagt aus
Am 27.02.2026 steht Bill Clinton vor dem Aufsichtsausschuss des Kongresses, um zu seinen Verbindungen mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auszusagen. Der ehemalige US-Präsident wird von republikanischen Abgeordneten befragt, nachdem bereits gestern Hillary Clinton vor dem Ausschuss aussagte. Aus veröffentlichten Dokumenten gehen mehrfache Treffen zwischen Bill und Epstein hervor, und zahlreiche Fotos zeigen den früheren Präsidenten in verschiedenen Situationen, darunter in einem Whirlpool und beim Schwimmen. Es wird auch berichtet, dass Bill mindestens viermal in Epsteins Privatflugzeug geflogen ist. Die Clintons hatten sich zunächst gegen die Vorladung gewehrt, gaben aber nach, als ein Verfahren wegen Missachtung des Kongresses drohte. Hillary forderte, dass auch Donald Trump zu seinen Kontakten mit Epstein befragt werden solle. E-Mails deuten darauf hin, dass Bill auch nach Epsteins Haftstrafe Kontakt zu ihm hatte, obwohl Hillary erklärte, die Verbindung sei beendet gewesen, bevor Epsteins Verbrechen bekannt wurden. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
Am 27.02.2026 steht Bill Clinton vor dem Aufsichtsausschuss des Kongresses, um zu seinen Verbindungen mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auszusagen. Der ehemalige US-Präsident wird von republikanischen Abgeordneten befragt, nachdem bereits gestern Hillary Clinton vor dem Ausschuss aussagte. Aus veröffentlichten Dokumenten gehen mehrfache Treffen zwischen Bill und Epstein hervor, und zahlreiche Fotos zeigen den früheren Präsidenten in verschiedenen Situationen, darunter in einem Whirlpool und beim Schwimmen. Es wird auch berichtet, dass Bill mindestens viermal in Epsteins Privatflugzeug geflogen ist. Die Clintons hatten sich zunächst gegen die Vorladung gewehrt, gaben aber nach, als ein Verfahren wegen Missachtung des Kongresses drohte. Hillary forderte, dass auch Donald Trump zu seinen Kontakten mit Epstein befragt werden solle. E-Mails deuten darauf hin, dass Bill auch nach Epsteins Haftstrafe Kontakt zu ihm hatte, obwohl Hillary erklärte, die Verbindung sei beendet gewesen, bevor Epsteins Verbrechen bekannt wurden. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
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Opfer schildert Vergewaltigung durch Jeffrey Epstein
Eine Frau namens Nicky gab dem britischen Sender BBC ein anonymes Interview über eine traumatische Begegnung mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Im Alter von 19 Jahren lernte Nicky Epstein während ihrer Arbeit als Model kennen. Bei einem Besuch in seiner Villa in Palm Beach, Florida, gab sie ihm eine Massage. Jeffrey bot ihr ein Glas Wasser an, woraufhin sie für mindestens zwölf Stunden jegliche Erinnerung verlor. Sie wachte mit Übelkeit und einem Gefühl der Schwere auf und bemerkte Anzeichen von Geschlechtsverkehr an ihrem Körper, obwohl sie sich an nichts erinnern konnte. Während der Massage versuchte Jeffrey, ihre Jeans zu öffnen, woraufhin sie ihm sagte, sie habe ihre Periode. Er ermutigte sie dennoch zu Sex und masturbierte vor ihr. Danach bot er ihr das Wasser an. Nicky trank etwas Wasser und kann sich an mindestens zwölf Stunden danach an nichts erinnern. Später am selben Tag bat Jeffrey sie erneut um eine Massage, und sie argumentierte wieder mit ihrer angeblichen Menstruation. Er sagte: "Du musst mich nicht anlügen." Für Nicky war damit klar, dass er sie vergewaltigt haben musste, während sie bewusstlos war. Jeffrey Epstein starb im August 2019 in einem Gefängnis in New York, wo er wegen Sexualverbrechen in Untersuchungshaft saß. Laut einem internen FBI-Vermerk wird inzwischen von mehr als tausend Opfern des Financiers ausgegangen. Im November 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump den sogenannten "Epstein Transparency Act", der das Justizministerium zur Veröffentlichung sämtlicher Ermittlungsakten verpflichtet. #Sexualdelikt #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
Eine Frau namens Nicky gab dem britischen Sender BBC ein anonymes Interview über eine traumatische Begegnung mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Im Alter von 19 Jahren lernte Nicky Epstein während ihrer Arbeit als Model kennen. Bei einem Besuch in seiner Villa in Palm Beach, Florida, gab sie ihm eine Massage. Jeffrey bot ihr ein Glas Wasser an, woraufhin sie für mindestens zwölf Stunden jegliche Erinnerung verlor. Sie wachte mit Übelkeit und einem Gefühl der Schwere auf und bemerkte Anzeichen von Geschlechtsverkehr an ihrem Körper, obwohl sie sich an nichts erinnern konnte. Während der Massage versuchte Jeffrey, ihre Jeans zu öffnen, woraufhin sie ihm sagte, sie habe ihre Periode. Er ermutigte sie dennoch zu Sex und masturbierte vor ihr. Danach bot er ihr das Wasser an. Nicky trank etwas Wasser und kann sich an mindestens zwölf Stunden danach an nichts erinnern. Später am selben Tag bat Jeffrey sie erneut um eine Massage, und sie argumentierte wieder mit ihrer angeblichen Menstruation. Er sagte: "Du musst mich nicht anlügen." Für Nicky war damit klar, dass er sie vergewaltigt haben musste, während sie bewusstlos war. Jeffrey Epstein starb im August 2019 in einem Gefängnis in New York, wo er wegen Sexualverbrechen in Untersuchungshaft saß. Laut einem internen FBI-Vermerk wird inzwischen von mehr als tausend Opfern des Financiers ausgegangen. Im November 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump den sogenannten "Epstein Transparency Act", der das Justizministerium zur Veröffentlichung sämtlicher Ermittlungsakten verpflichtet. #Sexualdelikt #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
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New York: Trump-Regierung vernichtete Epsteins Akten im großen Stil
Wenige Tage nach dem Tod von Jeffrey Epstein im August 2019 soll die damalige Regierung von US-Präsident Donald Trump in großem Stil Dokumente vernichtet haben. Laut neuen Unterlagen des US-Justizministeriums rückte ein spezielles "After-Action-Team" des Bundesgefängnisamts in Jeffreys Zelle im Metropolitan Correctional Center an und durchkämmte seine Unterlagen. Die geschredderten Papiere wurden daraufhin in Säcken weggebracht. Mindestens ein Häftling soll eingesetzt worden sein, um beim Entsorgen der Akten zu helfen. Laut den Dokumenten des Justizministeriums hat eine Person noch nie so viele Säcke voller geschredderter Dokumente gesehen, die zum Müllcontainer am Hintereingang des MCC gebracht wurden. Von etwa vier bis fünf Säcken soll die Rede gewesen sein. Ein Informant fand es verdächtig, dass das Team, das eigentlich mit der Untersuchung von Jeffreys Tod beauftragt war, während laufender Ermittlungen Unterlagen vernichtete. Parallel zu den neuen Enthüllungen tauchte Videomaterial auf, das die Wärter Tova Noel und Michael Thomas in Jeffreys Todesnacht zeigt. Die Aufnahmen belegen, dass die beiden Gefängnismitarbeiter gegen 03:15 Uhr morgens lässig durch den Bereich schlenderten, statt die vorgeschriebenen Zellenkontrollen durchzuführen. Beide sollen Warnhinweise auf ihren Computern ignoriert haben, die darauf hinwiesen, dass Jeffrey nach einem Suizidversuch engmaschig überwacht werden musste. Der Unternehmer soll dann zwischen 21:30 Uhr am 09.08.2019 und 06:30 Uhr am nächsten Morgen Suizid begangen haben. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
Wenige Tage nach dem Tod von Jeffrey Epstein im August 2019 soll die damalige Regierung von US-Präsident Donald Trump in großem Stil Dokumente vernichtet haben. Laut neuen Unterlagen des US-Justizministeriums rückte ein spezielles "After-Action-Team" des Bundesgefängnisamts in Jeffreys Zelle im Metropolitan Correctional Center an und durchkämmte seine Unterlagen. Die geschredderten Papiere wurden daraufhin in Säcken weggebracht. Mindestens ein Häftling soll eingesetzt worden sein, um beim Entsorgen der Akten zu helfen. Laut den Dokumenten des Justizministeriums hat eine Person noch nie so viele Säcke voller geschredderter Dokumente gesehen, die zum Müllcontainer am Hintereingang des MCC gebracht wurden. Von etwa vier bis fünf Säcken soll die Rede gewesen sein. Ein Informant fand es verdächtig, dass das Team, das eigentlich mit der Untersuchung von Jeffreys Tod beauftragt war, während laufender Ermittlungen Unterlagen vernichtete. Parallel zu den neuen Enthüllungen tauchte Videomaterial auf, das die Wärter Tova Noel und Michael Thomas in Jeffreys Todesnacht zeigt. Die Aufnahmen belegen, dass die beiden Gefängnismitarbeiter gegen 03:15 Uhr morgens lässig durch den Bereich schlenderten, statt die vorgeschriebenen Zellenkontrollen durchzuführen. Beide sollen Warnhinweise auf ihren Computern ignoriert haben, die darauf hinwiesen, dass Jeffrey nach einem Suizidversuch engmaschig überwacht werden musste. Der Unternehmer soll dann zwischen 21:30 Uhr am 09.08.2019 und 06:30 Uhr am nächsten Morgen Suizid begangen haben. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
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Personenschutz für Ex-Prinz Andrew verstärkt
Vor dem Buckingham-Palast in London fand vor wenigen Tagen ein überraschender Protest statt, woraufhin der Personenschutz von Andrew Mountbatten-Windsor (66) kurzfristig stark erhöht wurde. Demonstrierende der Aktivistengruppe "Everyone Hates Elon" hatten den Vorplatz des Gebäudes in ein improvisiertes Epstein-Überlebenden-Memorial verwandelt und mehrere Tafeln mit Botschaften angebracht, die an Epstein-Opfer Virginia Giuffre (†41) erinnerten. Für den ehemaligen Herzog von York wurde die Überwachung deutlich verstärkt. Die Protestierenden legten vor dem Buckingham-Palast mehrere Gedenktafeln nieder, diverse von ihnen mit deutlichen Worten wie: "In Erinnerung an Virginia Giuffre, deren Einsatz sexuellen Missbrauch durch mächtige Männer wie Jeffrey Epstein offengelegt hat. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit brachten die Wahrheit ans Licht. Möge sie lange in Erinnerung bleiben, wenn ihre Peiniger längst vergessen sind." Andrew hat die Vorwürfe stets bestritten und nach einer Zivilklage Virginia eine Millionenabfindung gezahlt, ohne jedoch ein Schuldeingeständnis zu machen. Andrew pflegte jahrelang Kontakt zu Sexualstraftäter Jeffrey, was den Ruf der Königsfamilie bereits vor Jahren stark belastete. König Charles III. (77) äußerte sich nach Andrews Verhaftung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch mit "tiefster Besorgnis" über den Fall und betonte, dass "das Gesetz seinen Lauf nehmen" müsse. Donald Trump (79) nannte Andrews Festnahme "eine Schande", betonte aber zugleich, er selbst sei in Bezug auf Jeffrey "völlig entlastet". Während die juristische Aufarbeitung weiterläuft und die Staatsanwaltschaft noch über weitere Schritte berät, steht für Andrew nun seine persönliche Sicherheit im Mittelpunkt. #FXPromi #DonaldTrump #KoenigCharles #JeffreyEpstein
Vor dem Buckingham-Palast in London fand vor wenigen Tagen ein überraschender Protest statt, woraufhin der Personenschutz von Andrew Mountbatten-Windsor (66) kurzfristig stark erhöht wurde. Demonstrierende der Aktivistengruppe "Everyone Hates Elon" hatten den Vorplatz des Gebäudes in ein improvisiertes Epstein-Überlebenden-Memorial verwandelt und mehrere Tafeln mit Botschaften angebracht, die an Epstein-Opfer Virginia Giuffre (†41) erinnerten. Für den ehemaligen Herzog von York wurde die Überwachung deutlich verstärkt. Die Protestierenden legten vor dem Buckingham-Palast mehrere Gedenktafeln nieder, diverse von ihnen mit deutlichen Worten wie: "In Erinnerung an Virginia Giuffre, deren Einsatz sexuellen Missbrauch durch mächtige Männer wie Jeffrey Epstein offengelegt hat. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit brachten die Wahrheit ans Licht. Möge sie lange in Erinnerung bleiben, wenn ihre Peiniger längst vergessen sind." Andrew hat die Vorwürfe stets bestritten und nach einer Zivilklage Virginia eine Millionenabfindung gezahlt, ohne jedoch ein Schuldeingeständnis zu machen. Andrew pflegte jahrelang Kontakt zu Sexualstraftäter Jeffrey, was den Ruf der Königsfamilie bereits vor Jahren stark belastete. König Charles III. (77) äußerte sich nach Andrews Verhaftung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch mit "tiefster Besorgnis" über den Fall und betonte, dass "das Gesetz seinen Lauf nehmen" müsse. Donald Trump (79) nannte Andrews Festnahme "eine Schande", betonte aber zugleich, er selbst sei in Bezug auf Jeffrey "völlig entlastet". Während die juristische Aufarbeitung weiterläuft und die Staatsanwaltschaft noch über weitere Schritte berät, steht für Andrew nun seine persönliche Sicherheit im Mittelpunkt. #FXPromi #DonaldTrump #KoenigCharles #JeffreyEpstein
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New York: Ermittlungen gegen Epstein liefen jahrelang
Am 17.12.2010 wurde in New York ein Verfahren mit dem Codenamen "Chain Reaction" gegen Jeffrey Epstein und 14 weitere, nicht namentlich genannte Personen eröffnet. Die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA ermittelte mindestens fünf Jahre lang gegen den verurteilten Sexualstraftäter, wie aus einem 69-seitigen Memo aus dem Jahr 2015 hervorgeht. Im Zentrum der Ermittlungen standen offenbar Finanztransaktionen, möglicherweise in Zusammenhang mit Drogen- und Prostitutionsdelikten auf den Amerikanischen Jungferninseln und in New York City. Laut den Unterlagen wurde gegen Jeffrey und seine mutmaßlichen Mittäter wegen "illegaler Geldtransfers im Zusammenhang mit Drogenhandel und/oder Prostitution" ermittelt. Der Fall wurde in den Unterlagen als "laufend" geführt, was bedeutet, dass die Ermittlungen auch fast fünf Jahre nach Beginn noch nicht abgeschlossen waren. Der demokratische Senator Ron Wyden kritisiert die "exzessiven Schwärzungen" in den Akten und fordert Aufklärung darüber, warum gegen Jeffrey und die anderen Beteiligten nie Anklage wegen Drogenhandels oder Finanzkriminalität erhoben wurde. Er fragt zudem, ob die Ermittlungen nach Beginn von Donald Trumps erster Amtszeit im Jahr 2017 bewusst nicht weiterverfolgt wurden. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
Am 17.12.2010 wurde in New York ein Verfahren mit dem Codenamen "Chain Reaction" gegen Jeffrey Epstein und 14 weitere, nicht namentlich genannte Personen eröffnet. Die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA ermittelte mindestens fünf Jahre lang gegen den verurteilten Sexualstraftäter, wie aus einem 69-seitigen Memo aus dem Jahr 2015 hervorgeht. Im Zentrum der Ermittlungen standen offenbar Finanztransaktionen, möglicherweise in Zusammenhang mit Drogen- und Prostitutionsdelikten auf den Amerikanischen Jungferninseln und in New York City. Laut den Unterlagen wurde gegen Jeffrey und seine mutmaßlichen Mittäter wegen "illegaler Geldtransfers im Zusammenhang mit Drogenhandel und/oder Prostitution" ermittelt. Der Fall wurde in den Unterlagen als "laufend" geführt, was bedeutet, dass die Ermittlungen auch fast fünf Jahre nach Beginn noch nicht abgeschlossen waren. Der demokratische Senator Ron Wyden kritisiert die "exzessiven Schwärzungen" in den Akten und fordert Aufklärung darüber, warum gegen Jeffrey und die anderen Beteiligten nie Anklage wegen Drogenhandels oder Finanzkriminalität erhoben wurde. Er fragt zudem, ob die Ermittlungen nach Beginn von Donald Trumps erster Amtszeit im Jahr 2017 bewusst nicht weiterverfolgt wurden. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
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New York: Jeffrey Epstein – Absturz eines Milliardärs
Am 27.02.2026 wird über das Leben von Jeffrey Epstein berichtet, der in den frühen 2000er-Jahren als gefeierter Mann in der New Yorker High Society galt. Er arbeitete Mitte der 1970er-Jahre als Lehrer und verwaltete später Milliardenvermögen. Bekannte Persönlichkeiten wie Donald Trump und Bill Clinton standen ihm nahe. Heute gilt Epstein als bekannter Sexualstraftäter, dessen Machenschaften als "Epstein-Akten" offengelegt werden. Sein Tod im August 2019 in einer Gefängniszelle verdeutlichte das Ausmaß seiner Verbrechen. Zusammen mit Ghislaine Maxwell betrieb er einen Missbrauchsring. Bereits 2008 wurde Epstein verurteilt, und nach seinem Tod gerieten immer mehr Namen aus seinem Umfeld in den Fokus der Öffentlichkeit. Zuletzt geriet Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor unter Druck und musste sich polizeilichen Befragungen stellen. Die Nachwirkungen von Epsteins Machenschaften ziehen bis heute weitreichende Konsequenzen nach sich. #DonaldTrump #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein #GhislaineMaxwell
Am 27.02.2026 wird über das Leben von Jeffrey Epstein berichtet, der in den frühen 2000er-Jahren als gefeierter Mann in der New Yorker High Society galt. Er arbeitete Mitte der 1970er-Jahre als Lehrer und verwaltete später Milliardenvermögen. Bekannte Persönlichkeiten wie Donald Trump und Bill Clinton standen ihm nahe. Heute gilt Epstein als bekannter Sexualstraftäter, dessen Machenschaften als "Epstein-Akten" offengelegt werden. Sein Tod im August 2019 in einer Gefängniszelle verdeutlichte das Ausmaß seiner Verbrechen. Zusammen mit Ghislaine Maxwell betrieb er einen Missbrauchsring. Bereits 2008 wurde Epstein verurteilt, und nach seinem Tod gerieten immer mehr Namen aus seinem Umfeld in den Fokus der Öffentlichkeit. Zuletzt geriet Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor unter Druck und musste sich polizeilichen Befragungen stellen. Die Nachwirkungen von Epsteins Machenschaften ziehen bis heute weitreichende Konsequenzen nach sich. #DonaldTrump #FXPromi #PrinzAndrew #JeffreyEpstein #GhislaineMaxwell
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Vorwürfe gegen Epstein und Trump
Am 26.02. Es geht um FBI-Vermerke zu Interviews mit einer Frau, die behauptet, als Minderjährige von Jeffrey Epstein und Donald Trump sexuell missbraucht worden zu sein. Die Anklägerin wurde 2019 viermal vom FBI befragt, aber nur eine Zusammenfassung dieser Befragungen wurde veröffentlicht. Das Justizministerium überprüft die Akten, um festzustellen, ob Dokumente fälschlicherweise zurückgehalten wurden. Ein Index, den das Justizministerium selbst veröffentlichte, machte auf die fehlenden Memos aufmerksam. Robert Garcia, ein führender Abgeordneter der Demokraten, warf der Regierung Vertuschung vor und behauptete, er habe Beweisprotokolle geprüft, die belegen, dass das Justizministerium illegal FBI-Vernehmungen zurückgehalten habe. Das Ministerium versicherte, dass Dokumente veröffentlicht werden, falls sie falsch klassifiziert wurden. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
Am 26.02. Es geht um FBI-Vermerke zu Interviews mit einer Frau, die behauptet, als Minderjährige von Jeffrey Epstein und Donald Trump sexuell missbraucht worden zu sein. Die Anklägerin wurde 2019 viermal vom FBI befragt, aber nur eine Zusammenfassung dieser Befragungen wurde veröffentlicht. Das Justizministerium überprüft die Akten, um festzustellen, ob Dokumente fälschlicherweise zurückgehalten wurden. Ein Index, den das Justizministerium selbst veröffentlichte, machte auf die fehlenden Memos aufmerksam. Robert Garcia, ein führender Abgeordneter der Demokraten, warf der Regierung Vertuschung vor und behauptete, er habe Beweisprotokolle geprüft, die belegen, dass das Justizministerium illegal FBI-Vernehmungen zurückgehalten habe. Das Ministerium versicherte, dass Dokumente veröffentlicht werden, falls sie falsch klassifiziert wurden. #DonaldTrump #FXPromi #JeffreyEpstein
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