Mutter von US-Moderatorin Nancy Guthrie entführt
Am Samstagabend, dem 31.01.2026, wurde Nancy Guthrie, die 84-jährige Mutter der US-Moderatorin Savannah Guthrie, zuletzt gesehen. Die Polizei geht davon aus, dass sie aus ihrem Haus in Arizona entführt wurde. Das FBI hat eine Belohnung von 50.000 US-Dollar für Hinweise ausgesetzt, die zur Auffindung von Nancy Guthrie oder zur Festnahme und Verurteilung der Verantwortlichen führen. Familienangehörige brachten Guthrie am Samstagabend zu ihrem Haus. In der Nacht trennte sich die Türklingel-Kamera vom Netz, und eine Software registrierte eine Person auf dem Grundstück, jedoch ohne Bildmaterial. Am Sonntagvormittag bemerkte die Familie das Verschwinden und setzte den Notruf ab. Forensisch gesichert wurde eine Blutspur im Eingangsbereich des Hauses, die per DNA eindeutig Nancy Guthrie zugeordnet wurde. Ein mutmaßliches Erpresserschreiben, das an Medien verschickt wurde, wird vom FBI ernst genommen und untersucht. Es enthält eine Geldforderung und Fristen, aber keinen überprüfbaren Lebensbeweis. Die Ermittler warnen vor Trittbrettfahrern, und im Zusammenhang mit einer vorgetäuschten Erpressungsforderung wurde bereits eine Person festgenommen. US-Präsident Donald Trump hat sich eingeschaltet und die Unterstützung der Bundesstrafverfolgungsbehörden zugesichert. #Entführung #DonaldTrump #FXPromi #Erpressung
Am Samstagabend, dem 31.01.2026, wurde Nancy Guthrie, die 84-jährige Mutter der US-Moderatorin Savannah Guthrie, zuletzt gesehen. Die Polizei geht davon aus, dass sie aus ihrem Haus in Arizona entführt wurde. Das FBI hat eine Belohnung von 50.000 US-Dollar für Hinweise ausgesetzt, die zur Auffindung von Nancy Guthrie oder zur Festnahme und Verurteilung der Verantwortlichen führen. Familienangehörige brachten Guthrie am Samstagabend zu ihrem Haus. In der Nacht trennte sich die Türklingel-Kamera vom Netz, und eine Software registrierte eine Person auf dem Grundstück, jedoch ohne Bildmaterial. Am Sonntagvormittag bemerkte die Familie das Verschwinden und setzte den Notruf ab. Forensisch gesichert wurde eine Blutspur im Eingangsbereich des Hauses, die per DNA eindeutig Nancy Guthrie zugeordnet wurde. Ein mutmaßliches Erpresserschreiben, das an Medien verschickt wurde, wird vom FBI ernst genommen und untersucht. Es enthält eine Geldforderung und Fristen, aber keinen überprüfbaren Lebensbeweis. Die Ermittler warnen vor Trittbrettfahrern, und im Zusammenhang mit einer vorgetäuschten Erpressungsforderung wurde bereits eine Person festgenommen. US-Präsident Donald Trump hat sich eingeschaltet und die Unterstützung der Bundesstrafverfolgungsbehörden zugesichert. #Entführung #DonaldTrump #FXPromi #Erpressung
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Influencerin täuschte eigene Entführung vor
Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall #Erpressung
Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall #Erpressung
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Gewaltwelle nach Tod von El Mencho
Am 24.02.2026 rollt nach dem Tod des mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho" eine Welle der Gewalt durch Mexiko. Anhänger des Drogenbosses errichten in mehreren Bundesstaaten Straßensperren und greifen Geschäfte und Banken an. Bei der Festnahme von "El Mencho" und den anschließenden Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und mutmaßlichen Mitgliedern des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) kommen mindestens 74 Menschen ums Leben. Das Cártel de Jalisco Nueva Generación ist die derzeit wohl mächtigste kriminelle Organisation in Mexiko und ist in Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Öl-Diebstahl und die Schleusung von Migranten verwickelt. Das Kartell funktioniert nach einem Franchise-Modell, das kleineren regionalen Gruppen erlaubt, die Marke CJNG zu nutzen. Nach Schätzungen des US-Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung hat das Kartell zwischen 15.000 und 20.000 Mitglieder. Die Kämpfer des CJNG gehen äußerst brutal vor und schossen bei Kämpfen mit Sicherheitskräften schon einmal einen Militärhubschrauber ab. Vor allem aber hat das Verbrechersyndikat Teile der Sicherheitsbehörden und der Politik infiltriert. Am Tag nach der Tötung des Drogenbosses herrschte in Mexiko eine angespannte Ruhe. 2019 ließ die Regierung einen Sohn des Chefs des Sinaloa-Kartells nach seiner Verhaftung sogar wieder laufen, weil die Mitglieder der Organisation in Sinaloa tagelang Straßen blockierten und Sicherheitskräfte attackierten. Die US-Regierung hat das Kartell Jalisco Nueva Generación als ausländische Terrororganisation eingestuft und hatte ein Kopfgeld von 15 Millionen US-Dollar (rund 12,7 Mio. Euro) auf "El Mencho" ausgesetzt. US-Präsident Donald Trump warf der mexikanischen Regierung zuletzt immer wieder vor, nicht genug gegen Drogenkartelle zu unternehmen, und brachte US-Einsätze gegen die kriminellen Banden in dem Nachbarland ins Spiel. Diesen Vorschlag wies Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum entschlossen zurück. Bei der Bekämpfung der Kartelle arbeiten die Sicherheitsbehörden der beiden Länder ohnehin eng zusammen. Auch bei dem Einsatz zur Festnahme von "El Mencho" stützten sich die mexikanischen Soldaten auf Geheimdienstinformationen aus den USA. An dem Einsatz waren allerdings nur mexikanische Sicherheitskräfte beteiligt. Angesichts der schweren Kämpfe wurden am Sonntag eine Reihe von Fußballspielen abgesagt. Das für Mittwoch angesetzte Freundschaftsspiel zwischen Mexiko und Island in Querétaro hingegen soll wie geplant stattfinden. #DonaldTrump #FXPromi #Erpressung
Am 24.02.2026 rollt nach dem Tod des mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho" eine Welle der Gewalt durch Mexiko. Anhänger des Drogenbosses errichten in mehreren Bundesstaaten Straßensperren und greifen Geschäfte und Banken an. Bei der Festnahme von "El Mencho" und den anschließenden Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und mutmaßlichen Mitgliedern des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) kommen mindestens 74 Menschen ums Leben. Das Cártel de Jalisco Nueva Generación ist die derzeit wohl mächtigste kriminelle Organisation in Mexiko und ist in Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Öl-Diebstahl und die Schleusung von Migranten verwickelt. Das Kartell funktioniert nach einem Franchise-Modell, das kleineren regionalen Gruppen erlaubt, die Marke CJNG zu nutzen. Nach Schätzungen des US-Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung hat das Kartell zwischen 15.000 und 20.000 Mitglieder. Die Kämpfer des CJNG gehen äußerst brutal vor und schossen bei Kämpfen mit Sicherheitskräften schon einmal einen Militärhubschrauber ab. Vor allem aber hat das Verbrechersyndikat Teile der Sicherheitsbehörden und der Politik infiltriert. Am Tag nach der Tötung des Drogenbosses herrschte in Mexiko eine angespannte Ruhe. 2019 ließ die Regierung einen Sohn des Chefs des Sinaloa-Kartells nach seiner Verhaftung sogar wieder laufen, weil die Mitglieder der Organisation in Sinaloa tagelang Straßen blockierten und Sicherheitskräfte attackierten. Die US-Regierung hat das Kartell Jalisco Nueva Generación als ausländische Terrororganisation eingestuft und hatte ein Kopfgeld von 15 Millionen US-Dollar (rund 12,7 Mio. Euro) auf "El Mencho" ausgesetzt. US-Präsident Donald Trump warf der mexikanischen Regierung zuletzt immer wieder vor, nicht genug gegen Drogenkartelle zu unternehmen, und brachte US-Einsätze gegen die kriminellen Banden in dem Nachbarland ins Spiel. Diesen Vorschlag wies Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum entschlossen zurück. Bei der Bekämpfung der Kartelle arbeiten die Sicherheitsbehörden der beiden Länder ohnehin eng zusammen. Auch bei dem Einsatz zur Festnahme von "El Mencho" stützten sich die mexikanischen Soldaten auf Geheimdienstinformationen aus den USA. An dem Einsatz waren allerdings nur mexikanische Sicherheitskräfte beteiligt. Angesichts der schweren Kämpfe wurden am Sonntag eine Reihe von Fußballspielen abgesagt. Das für Mittwoch angesetzte Freundschaftsspiel zwischen Mexiko und Island in Querétaro hingegen soll wie geplant stattfinden. #DonaldTrump #FXPromi #Erpressung
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Mutter von TV-Moderatorin entführt
Am 09.02.2026 wird über den Entführungsfall von Nancy Guthrie, der 84-jährigen Mutter der US-Fernsehmoderatorin Savannah Guthrie, berichtet. Die Entführer fordern sechs Millionen Dollar in Bitcoin und haben ein Ultimatum bis Montag 17 Uhr (Arizona-Zeit) gesetzt. Die Familie Guthrie hat sich in einem Instagram-Video an die Entführer gewandt und bittet um die Freilassung ihrer Mutter. Nancy Guthrie wird seit dem 31. Januar 2026 vermisst, nachdem sie von Familienangehörigen nach Hause gebracht wurde und am nächsten Morgen verschwunden war. Im Eingangsbereich ihres Hauses wurde eine Blutspur entdeckt. Die US-Bundespolizei FBI hat eine Belohnung von 50.000 Dollar für Hinweise ausgesetzt, die zur Auffindung von Nancy Guthrie oder zur Festnahme der Täter führen. Selbst Präsident Donald Trump hat seine Unterstützung zugesichert. Der Fall erregt in den USA und darüber hinaus große Aufmerksamkeit, da Savannah Guthrie eine bekannte Moderatorin der Sendung 'Today' ist. #Entführung #DonaldTrump #FXPromi
Am 09.02.2026 wird über den Entführungsfall von Nancy Guthrie, der 84-jährigen Mutter der US-Fernsehmoderatorin Savannah Guthrie, berichtet. Die Entführer fordern sechs Millionen Dollar in Bitcoin und haben ein Ultimatum bis Montag 17 Uhr (Arizona-Zeit) gesetzt. Die Familie Guthrie hat sich in einem Instagram-Video an die Entführer gewandt und bittet um die Freilassung ihrer Mutter. Nancy Guthrie wird seit dem 31. Januar 2026 vermisst, nachdem sie von Familienangehörigen nach Hause gebracht wurde und am nächsten Morgen verschwunden war. Im Eingangsbereich ihres Hauses wurde eine Blutspur entdeckt. Die US-Bundespolizei FBI hat eine Belohnung von 50.000 Dollar für Hinweise ausgesetzt, die zur Auffindung von Nancy Guthrie oder zur Festnahme der Täter führen. Selbst Präsident Donald Trump hat seine Unterstützung zugesichert. Der Fall erregt in den USA und darüber hinaus große Aufmerksamkeit, da Savannah Guthrie eine bekannte Moderatorin der Sendung 'Today' ist. #Entführung #DonaldTrump #FXPromi
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New York: 24 Jahre Haft für 6ix9ine-Entführung
Am 04.11.2020 wurde Anthony Ellison in New York wegen Entführung, Erpressung und Körperverletzung im Fall des Rappers 6ix9ine zu 24 Jahren Haft verurteilt. Zusätzlich muss er nach seiner Freilassung fünf Jahre auf Bewährung verbringen. #Entführung #Tekashi #FXPromi #Erpressung
Am 04.11.2020 wurde Anthony Ellison in New York wegen Entführung, Erpressung und Körperverletzung im Fall des Rappers 6ix9ine zu 24 Jahren Haft verurteilt. Zusätzlich muss er nach seiner Freilassung fünf Jahre auf Bewährung verbringen. #Entführung #Tekashi #FXPromi #Erpressung
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Frau von Vize-Regierungschef entführt
Am 27.07.2014 gegen Morgenstunden entführte die Extremistengruppe Boko Haram in Kolofata im Norden Kameruns die Frau des Vizeministerpräsidenten Amadou Ali. Bei dem Angriff auf das Haus des Politikers wurden mindestens drei Menschen getötet. Der Vizeministerpräsident selbst wurde von Sicherheitskräften in eine andere Stadt gebracht. Die Angreifer hatten es auf das Haus von Ali und einen örtlichen Vorsteher abgesehen. In Kolofata dauerten die Kämpfe zwischen Regierungssoldaten und den radikal-islamischen Kämpfern an. Bei einem weiteren Angriff wurde auch der Bürgermeister, der zugleich das geistliche Oberhaupt der Stadt ist, entführt. Seit Freitag hatte es bereits mehrere Boko-Haram-Überfälle in Kamerun gegeben. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall
Am 27.07.2014 gegen Morgenstunden entführte die Extremistengruppe Boko Haram in Kolofata im Norden Kameruns die Frau des Vizeministerpräsidenten Amadou Ali. Bei dem Angriff auf das Haus des Politikers wurden mindestens drei Menschen getötet. Der Vizeministerpräsident selbst wurde von Sicherheitskräften in eine andere Stadt gebracht. Die Angreifer hatten es auf das Haus von Ali und einen örtlichen Vorsteher abgesehen. In Kolofata dauerten die Kämpfe zwischen Regierungssoldaten und den radikal-islamischen Kämpfern an. Bei einem weiteren Angriff wurde auch der Bürgermeister, der zugleich das geistliche Oberhaupt der Stadt ist, entführt. Seit Freitag hatte es bereits mehrere Boko-Haram-Überfälle in Kamerun gegeben. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall
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Zwei Deutsche entführt – Morddrohung mit Ultimatum
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
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