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Am 19.07.2026 gegen Nachmittag nahm die Bundespolizei am Bahnhof Küstrin-Kietz (Märkisch-Oderland) einen per Haftbefehl gesuchten 35-jährigen Polen fest. Der Mann war aus Polen eingereist und wurde im Rahmen der Grenzkontrollen überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaften Hamburg und Würzburg unter anderem wegen Erschleichens von Leistungen und sexueller Nötigung nach ihm fahnden. Da er eine offene Geldstrafe von 500 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Zudem besteht gegen ihn eine Wiedereinreisesperre bis 2028.Am 19.07.2026 gegen Nachmittag nahm die Bundespolizei am Bahnhof Küstrin-Kietz (Märkisch-Oderland) einen per Haftbefehl gesuchten 35-jährigen Polen fest. Der Mann war aus Polen eingereist und wurde im Rahmen der Grenzkontrollen überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaften Hamburg und Würzburg unter anderem wegen Erschleichens von Leistungen und sexueller Nötigung nach ihm fahnden. Da er eine offene Geldstrafe von 500 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Zudem besteht gegen ihn eine Wiedereinreisesperre bis 2028.0 Geteilt
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Landespolizeidirektion WienMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 03:10 Uhr wurde eine 24-jährige Frau in der Friedrich-Knauer-Gasse in Wien-Favoriten von einem 24-jährigen syrischen Mann überfallen. Die Frau hatte sich über soziale Medien mit dem Mann zu einem Spaziergang verabredet. Als sie den Heimweg antreten wollte, packte der Mann sie am Arm, stieß sie zu Boden und raubte ihr Handy und Bargeld. Anschließend flüchtete er. Durch eine Ortungsapp konnte das Mobiltelefon in Wien-Margareten geortet werden. Der Tatverdächtige wurde dort angetroffen und vorläufig festgenommen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.Am 19.07.2026 gegen 03:10 Uhr wurde eine 24-jährige Frau in der Friedrich-Knauer-Gasse in Wien-Favoriten von einem 24-jährigen syrischen Mann überfallen. Die Frau hatte sich über soziale Medien mit dem Mann zu einem Spaziergang verabredet. Als sie den Heimweg antreten wollte, packte der Mann sie am Arm, stieß sie zu Boden und raubte ihr Handy und Bargeld. Anschließend flüchtete er. Durch eine Ortungsapp konnte das Mobiltelefon in Wien-Margareten geortet werden. Der Tatverdächtige wurde dort angetroffen und vorläufig festgenommen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.0 Geteilt
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Polizei SüdosthessenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 14:20 Uhr sollen sich eine 26-Jährige und ihre Komplizin gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung in der Steinheimer Straße in Seligenstadt verschafft haben. Die Polizei nahm das Duo nach Verlassen des Hauses vorläufig fest. Bei ihnen wurden Einbruchswerkzeug und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Am 18.07.2026 wurden sie einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die beiden Tatverdächtigen wurden der Justiz zugeführt.Am 17.07.2026 gegen 14:20 Uhr sollen sich eine 26-Jährige und ihre Komplizin gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung in der Steinheimer Straße in Seligenstadt verschafft haben. Die Polizei nahm das Duo nach Verlassen des Hauses vorläufig fest. Bei ihnen wurden Einbruchswerkzeug und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Am 18.07.2026 wurden sie einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die beiden Tatverdächtigen wurden der Justiz zugeführt.0 Geteilt
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 14:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Angermünde am Bahnhof Küstrin-Kietz einen 35-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der zuvor aus Polen eingereist war. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Staatsanwaltschaft Würzburg den Mann unter anderem wegen Erschleichens von Leistungen und sexueller Nötigung mit Haftbefehl suchten. Zudem verhängte das Landratsamt Neustadt an der Waldnaab eine befristete Wiedereinreisesperre bis Juni 2028 und verfügte einen Vollstreckungshaftbefehl zur Ausweisung. Die Beamten nahmen den Polizeibekannten fest und eröffneten ihm die Haftbefehle. Da er die offene Geldstrafe von 500 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.Am 19.07.2026 gegen 14:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Angermünde am Bahnhof Küstrin-Kietz einen 35-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der zuvor aus Polen eingereist war. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Staatsanwaltschaft Würzburg den Mann unter anderem wegen Erschleichens von Leistungen und sexueller Nötigung mit Haftbefehl suchten. Zudem verhängte das Landratsamt Neustadt an der Waldnaab eine befristete Wiedereinreisesperre bis Juni 2028 und verfügte einen Vollstreckungshaftbefehl zur Ausweisung. Die Beamten nahmen den Polizeibekannten fest und eröffneten ihm die Haftbefehle. Da er die offene Geldstrafe von 500 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.0 Geteilt
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Polizei KaiserslauternMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen 20:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Autobahnpolizei auf der A6 einen Mercedes mit ausländischen Kennzeichen. Im Fahrzeug fanden die Beamten mehrere EC-Karten mit unterschiedlichen Namen sowie diverse Gebrauchsartikel, die offenbar mit diesen Karten bezahlt worden waren. Der 26-jährige Fahrer stand unter Drogeneinfluss, besaß keine Fahrerlaubnis und war von Justizbehörden zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Der Mann und seine 21-jährige Beifahrerin wurden vorläufig festgenommen und verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wurden sie am nächsten Morgen entlassen. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Betrugs dauern.Am 15.07.2026 gegen 20:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Autobahnpolizei auf der A6 einen Mercedes mit ausländischen Kennzeichen. Im Fahrzeug fanden die Beamten mehrere EC-Karten mit unterschiedlichen Namen sowie diverse Gebrauchsartikel, die offenbar mit diesen Karten bezahlt worden waren. Der 26-jährige Fahrer stand unter Drogeneinfluss, besaß keine Fahrerlaubnis und war von Justizbehörden zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Der Mann und seine 21-jährige Beifahrerin wurden vorläufig festgenommen und verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wurden sie am nächsten Morgen entlassen. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Betrugs dauern.0 Geteilt
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Polizei GeraMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 11:54 Uhr beobachteten Zeugen zwei Männer in einem Einkaufszentrum in der Heinrichstraße, wie sie Waren in präparierten Einkaufstaschen verstauten und ohne Bezahlung aus dem Markt brachten. Das Diebesgut wurde in einem im Parkhaus abgestellten Pkw deponiert. Alarmierte Polizeikräfte stellten die beiden Tatverdächtigen noch vor Ort. Bei Durchsuchungen der Wohnung eines Tatverdächtigen und des Fahrzeugs wurden weiteres mutmaßliches Diebesgut aus mehreren Geschäften, darunter Bekleidung, Schuhe und Zigaretten, sowie manipulierte Einkaufstaschen sichergestellt. Der Gesamtwert liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Die beiden georgischen Tatverdächtigen im Alter von 23 und 34 Jahren wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.Am 16.07.2026 gegen 11:54 Uhr beobachteten Zeugen zwei Männer in einem Einkaufszentrum in der Heinrichstraße, wie sie Waren in präparierten Einkaufstaschen verstauten und ohne Bezahlung aus dem Markt brachten. Das Diebesgut wurde in einem im Parkhaus abgestellten Pkw deponiert. Alarmierte Polizeikräfte stellten die beiden Tatverdächtigen noch vor Ort. Bei Durchsuchungen der Wohnung eines Tatverdächtigen und des Fahrzeugs wurden weiteres mutmaßliches Diebesgut aus mehreren Geschäften, darunter Bekleidung, Schuhe und Zigaretten, sowie manipulierte Einkaufstaschen sichergestellt. Der Gesamtwert liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Die beiden georgischen Tatverdächtigen im Alter von 23 und 34 Jahren wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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Bundespolizei Bad BentheimMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei an der B 403 bei Emlichheim ein aus den Niederlanden kommendes Auto. Bei der Überprüfung des 59-jährigen Fahrers stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl bestand. Der Niederländer war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechtskräftig verurteilt worden und musste eine Geldstrafe von 2.080 Euro zahlen. Da er den Betrag nicht aufbringen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, um eine Ersatzfreiheitsstrafe von 26 Tagen zu verbüßen.Am 19.07.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei an der B 403 bei Emlichheim ein aus den Niederlanden kommendes Auto. Bei der Überprüfung des 59-jährigen Fahrers stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl bestand. Der Niederländer war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechtskräftig verurteilt worden und musste eine Geldstrafe von 2.080 Euro zahlen. Da er den Betrag nicht aufbringen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, um eine Ersatzfreiheitsstrafe von 26 Tagen zu verbüßen.0 Geteilt
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Polizei RavensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 00:00 Uhr geriet ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger in einem Wohnhaus in der Mozartstraße in Gammertingen zunächst verbal mit einem 26-jährigen Mann in Streit, nachdem dieser ihn zur Nachtruhe ermahnt hatte. Im weiteren Verlauf soll der 31-Jährige mit einem von einer 39-jährigen Mitbewohnerin übergebenen Messer auf das Opfer eingestochen und es dabei leicht verletzt haben. Der 26-Jährige flüchtete in seine Wohnung, wehrte sich mit einem Tischbein und verletzte den Angreifer ebenfalls leicht. Die alarmierte Polizei traf alle Beteiligten am Tatort an und nahm den 31-Jährigen vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen wurde er am Sonntag der Haftrichterin vorgeführt, die Untersuchungshaft anordnete. Er sitzt seither in einer Justizvollzugsanstalt ein. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Sigmaringen dauern.Am 19.07.2026 gegen 00:00 Uhr geriet ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger in einem Wohnhaus in der Mozartstraße in Gammertingen zunächst verbal mit einem 26-jährigen Mann in Streit, nachdem dieser ihn zur Nachtruhe ermahnt hatte. Im weiteren Verlauf soll der 31-Jährige mit einem von einer 39-jährigen Mitbewohnerin übergebenen Messer auf das Opfer eingestochen und es dabei leicht verletzt haben. Der 26-Jährige flüchtete in seine Wohnung, wehrte sich mit einem Tischbein und verletzte den Angreifer ebenfalls leicht. Die alarmierte Polizei traf alle Beteiligten am Tatort an und nahm den 31-Jährigen vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen wurde er am Sonntag der Haftrichterin vorgeführt, die Untersuchungshaft anordnete. Er sitzt seither in einer Justizvollzugsanstalt ein. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Sigmaringen dauern.0 Geteilt
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Polizei RheinpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.03.2026 wurde in Speyer ein Telefonbetrug begangen. Nach intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen wurde am 02.07.2026 ein 26-jähriger Tatverdächtiger aus Pfungstadt wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs verhaftet. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte ein dringender Tatverdacht gegen ein weiteres Bandenmitglied, einen 23-jährigen Mann aus Frankfurt am Main, begründet werden. Das Amtsgericht Frankenthal erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Der 23-Jährige wurde am 16.07.2026 an seiner Wohnanschrift in Frankfurt verhaftet, dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.Am 12.03.2026 wurde in Speyer ein Telefonbetrug begangen. Nach intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen wurde am 02.07.2026 ein 26-jähriger Tatverdächtiger aus Pfungstadt wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs verhaftet. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte ein dringender Tatverdacht gegen ein weiteres Bandenmitglied, einen 23-jährigen Mann aus Frankfurt am Main, begründet werden. Das Amtsgericht Frankenthal erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Der 23-Jährige wurde am 16.07.2026 an seiner Wohnanschrift in Frankfurt verhaftet, dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.0 Geteilt
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Bundespolizei ChemnitzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 17:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte am Grenzübergang Bärenstein einen 52-jährigen tschechischen Staatsangehörigen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab einen Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Chemnitz wegen Körperverletzung. Der Mann wurde in die Justizvollzugsanstalt Zwickau gebracht.Am 19.07.2026 gegen 17:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte am Grenzübergang Bärenstein einen 52-jährigen tschechischen Staatsangehörigen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab einen Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Chemnitz wegen Körperverletzung. Der Mann wurde in die Justizvollzugsanstalt Zwickau gebracht.0 Geteilt
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Polizei HeilbronnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht auf Montag, 20.07.2026, gegen 02:25 Uhr, wurden zwei Tatverdächtige in Bad Rappenau-Grombach festgenommen. Eine Zeugin hatte zwei Personen mit Taschenlampen im Rathaus in der Ortsstraße bemerkt. Die Polizei umstellte das Gebäude, woraufhin zwei maskierte Männer durch ein Fenster im Erdgeschoss flüchten wollten, jedoch nach kurzer Flucht vorläufig festgenommen wurden. Es handelt sich um einen 41-jährigen türkischen Staatsangehörigen und einen 35-jährigen Deutschen. Ihnen wird vorgeworfen, mehrere Außentüren und ein Fenster aufgehebelt, das Bürgeramt betreten und weitere Türen gewaltsam geöffnet zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Bei der Durchsuchung wurden Einbruchswerkzeug, Handschuhe und Maskierungsmittel aufgefunden. In einem nahegelegenen Fahrzeug der Tatverdächtigen wurden weiteres Einbruchswerkzeug und mehrere Mobiltelefone sichergestellt. Die Männer wurden am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ. Sie wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Einbrüchen in Rathäuser und Bürgerämter im Stadt- und Landkreis Heilbronn dauern.In der Nacht auf Montag, 20.07.2026, gegen 02:25 Uhr, wurden zwei Tatverdächtige in Bad Rappenau-Grombach festgenommen. Eine Zeugin hatte zwei Personen mit Taschenlampen im Rathaus in der Ortsstraße bemerkt. Die Polizei umstellte das Gebäude, woraufhin zwei maskierte Männer durch ein Fenster im Erdgeschoss flüchten wollten, jedoch nach kurzer Flucht vorläufig festgenommen wurden. Es handelt sich um einen 41-jährigen türkischen Staatsangehörigen und einen 35-jährigen Deutschen. Ihnen wird vorgeworfen, mehrere Außentüren und ein Fenster aufgehebelt, das Bürgeramt betreten und weitere Türen gewaltsam geöffnet zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Bei der Durchsuchung wurden Einbruchswerkzeug, Handschuhe und Maskierungsmittel aufgefunden. In einem nahegelegenen Fahrzeug der Tatverdächtigen wurden weiteres Einbruchswerkzeug und mehrere Mobiltelefone sichergestellt. Die Männer wurden am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ. Sie wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Einbrüchen in Rathäuser und Bürgerämter im Stadt- und Landkreis Heilbronn dauern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen späten Vormittag kam es in Bologna im Stadtteil Pilastro zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 43-jähriger Mann ums Leben kam. Der gebürtige Marokkaner Abderrahim F. soll in einer Garage randaliert und ein Auto beschädigt haben. Als die Polizei eintraf, schlug er gegen den Streifenwagen. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und fesselten ihn mit Kabelbindern an den Händen. Anschließend knieten zwei Polizisten längere Zeit auf dem am Boden liegenden, gefesselten Mann, während ein dritter Mann in Zivil seine Knöchel festhielt. Ein Augenzeuge filmte die Szene; auf dem Video ist zu hören, wie der 43-Jährige mehrfach um Hilfe ruft („Aiuto. Basta, basta!“). Nach mehreren Minuten bewegte er sich nicht mehr. Rettungssanitäter waren vor Ort, griffen jedoch nicht ein. Der Mann war polizeibekannt und litt laut seiner Schwester bereits vor dem Vorfall unter gesundheitlichen Problemen. Die Familie erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Eine Obduktion soll die Todesursache klären. Die Bodycam-Aufnahmen der Beamten wurden den Justizbehörden übergeben.Am 19.07.2026 gegen späten Vormittag kam es in Bologna im Stadtteil Pilastro zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 43-jähriger Mann ums Leben kam. Der gebürtige Marokkaner Abderrahim F. soll in einer Garage randaliert und ein Auto beschädigt haben. Als die Polizei eintraf, schlug er gegen den Streifenwagen. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und fesselten ihn mit Kabelbindern an den Händen. Anschließend knieten zwei Polizisten längere Zeit auf dem am Boden liegenden, gefesselten Mann, während ein dritter Mann in Zivil seine Knöchel festhielt. Ein Augenzeuge filmte die Szene; auf dem Video ist zu hören, wie der 43-Jährige mehrfach um Hilfe ruft („Aiuto. Basta, basta!“). Nach mehreren Minuten bewegte er sich nicht mehr. Rettungssanitäter waren vor Ort, griffen jedoch nicht ein. Der Mann war polizeibekannt und litt laut seiner Schwester bereits vor dem Vorfall unter gesundheitlichen Problemen. Die Familie erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Eine Obduktion soll die Todesursache klären. Die Bodycam-Aufnahmen der Beamten wurden den Justizbehörden übergeben.0 Geteilt
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 10:05 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 56-jährigen estnischen Staatsangehörigen vor dessen Ausreise nach Kattowitz. Die Überprüfung und ein Fingerabdruckabgleich bestätigten einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz wegen schweren Bandendiebstahls. Er war zu fünf Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, davon noch 738 Tage zu verbüßen. Die Einsatzkräfte nahmen ihn fest und lieferten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.Am 19.07.2026 gegen 10:05 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 56-jährigen estnischen Staatsangehörigen vor dessen Ausreise nach Kattowitz. Die Überprüfung und ein Fingerabdruckabgleich bestätigten einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz wegen schweren Bandendiebstahls. Er war zu fünf Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, davon noch 738 Tage zu verbüßen. Die Einsatzkräfte nahmen ihn fest und lieferten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 8:50 Uhr erschien ein 57-jähriger deutscher Staatsangehöriger zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Tirana. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl wegen einer offenen Geldforderung von 2.500 Euro. Da er den Betrag nicht zahlte, nahmen Bundespolizisten ihn fest und brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.Am 18.07.2026 gegen 8:50 Uhr erschien ein 57-jähriger deutscher Staatsangehöriger zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Tirana. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl wegen einer offenen Geldforderung von 2.500 Euro. Da er den Betrag nicht zahlte, nahmen Bundespolizisten ihn fest und brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 11:50 Uhr nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof eine 37-jährige deutsche Staatsangehörige in Gewahrsam. Die Frau war zuvor bei einer Auseinandersetzung in der Obdachlosenszene aufgefallen. Bei der Kontrolle wies sie sich mit einem Ausgangsschein einer Justizvollzugsanstalt aus. Die Überprüfung ergab, dass sie den Auflagen einer Haftlockerung unterlag, darunter ein Alkoholkonsumverbot und die Beschränkung auf das Stadtgebiet Oelde. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,1 Promille. Nach Rücksprache mit der zuständigen Justizvollzugsanstalt wurde der Ausgang widerrufen. Die Bundespolizei brachte die Frau in eine Justizvollzugsanstalt.Am 18.07.2026 gegen 11:50 Uhr nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof eine 37-jährige deutsche Staatsangehörige in Gewahrsam. Die Frau war zuvor bei einer Auseinandersetzung in der Obdachlosenszene aufgefallen. Bei der Kontrolle wies sie sich mit einem Ausgangsschein einer Justizvollzugsanstalt aus. Die Überprüfung ergab, dass sie den Auflagen einer Haftlockerung unterlag, darunter ein Alkoholkonsumverbot und die Beschränkung auf das Stadtgebiet Oelde. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,1 Promille. Nach Rücksprache mit der zuständigen Justizvollzugsanstalt wurde der Ausgang widerrufen. Die Bundespolizei brachte die Frau in eine Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Polizei SaalfeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 18:45 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Sonneberg in der Unteren Marktstraße einen 27-jährigen E-Scooter-Fahrer. Der Mann stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, was eine Blutentnahme im Krankenhaus und die Einleitung eines Bußgeldverfahrens zur Folge hatte. Zudem stellten die Polizisten fest, dass gegen den 27-Jährigen ein offener Haftbefehl vorlag. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Justizvollzugsanstalt gebracht.Am 18.07.2026 gegen 18:45 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Sonneberg in der Unteren Marktstraße einen 27-jährigen E-Scooter-Fahrer. Der Mann stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, was eine Blutentnahme im Krankenhaus und die Einleitung eines Bußgeldverfahrens zur Folge hatte. Zudem stellten die Polizisten fest, dass gegen den 27-Jährigen ein offener Haftbefehl vorlag. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Justizvollzugsanstalt gebracht.0 Geteilt
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Polizei NordhausenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 16:35 Uhr versuchte ein 39-jähriger Motorradfahrer in Keula, sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Er flüchtete in Richtung Windeberg, konnte jedoch auf der Landstraße 2041 gestellt werden. Bei der Flucht zu Fuß auf ein Feld wurde er festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe ohne Erlaubnis und ein verbotenes Messer. Zudem besaß der Mann keine gültige Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Methamphetamin, was ein Drogenvortest bestätigte. Gegen ihn lag ein bundesweiter Haftbefehl mit einer Freiheitsstrafe vor. Nach einer Blutentnahme wurde er der Justizvollzugsanstalt zugeführt. Das Motorrad und die Waffen wurden sichergestellt.Am 18.07.2026 gegen 16:35 Uhr versuchte ein 39-jähriger Motorradfahrer in Keula, sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Er flüchtete in Richtung Windeberg, konnte jedoch auf der Landstraße 2041 gestellt werden. Bei der Flucht zu Fuß auf ein Feld wurde er festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe ohne Erlaubnis und ein verbotenes Messer. Zudem besaß der Mann keine gültige Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Methamphetamin, was ein Drogenvortest bestätigte. Gegen ihn lag ein bundesweiter Haftbefehl mit einer Freiheitsstrafe vor. Nach einer Blutentnahme wurde er der Justizvollzugsanstalt zugeführt. Das Motorrad und die Waffen wurden sichergestellt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen Abend riss ein 17-jähriger Syrer in einer Tiefgarage in der Linzer Innenstadt einem 15-jährigen Slowaken das Mobiltelefon aus der Hand. Als das Opfer sein Handy zurückfordern wollte, zückte der Syrer ein Springmesser und drückte es dem Jugendlichen mit den Worten „Gib Ruhe und mach’ bloß keine Faxen“ an den Hals. Anschließend flüchtete er mit der Beute. Die Schnelle Interventionsgruppe (SIG) der Polizei traf nur 30 Sekunden nach dem Notruf am Tatort ein und nahm den Tatverdächtigen fest. Das Messer mit einer 15 Zentimeter langen Klinge und das geraubte Handy wurden sichergestellt. Der Syrer, der bereits wegen Raubes, versuchter Erpressung, gefährlicher Drohung und Vergehen nach dem Waffengesetz vorbestraft ist, wurde in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Das Landesgericht Linz verhängte Untersuchungshaft wegen Tatbegehungsgefahr. #RaubueberfallAm 15.07.2026 gegen Abend riss ein 17-jähriger Syrer in einer Tiefgarage in der Linzer Innenstadt einem 15-jährigen Slowaken das Mobiltelefon aus der Hand. Als das Opfer sein Handy zurückfordern wollte, zückte der Syrer ein Springmesser und drückte es dem Jugendlichen mit den Worten „Gib Ruhe und mach’ bloß keine Faxen“ an den Hals. Anschließend flüchtete er mit der Beute. Die Schnelle Interventionsgruppe (SIG) der Polizei traf nur 30 Sekunden nach dem Notruf am Tatort ein und nahm den Tatverdächtigen fest. Das Messer mit einer 15 Zentimeter langen Klinge und das geraubte Handy wurden sichergestellt. Der Syrer, der bereits wegen Raubes, versuchter Erpressung, gefährlicher Drohung und Vergehen nach dem Waffengesetz vorbestraft ist, wurde in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Das Landesgericht Linz verhängte Untersuchungshaft wegen Tatbegehungsgefahr. #Raubueberfall0 Geteilt
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Polizei WolfsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 02:53 Uhr kam es auf einem Spielplatz an der Schulenburgallee in Wolfsburg zu einer schweren körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Zeugen alarmierten die Polizei, nachdem sie eine Schlägerei auf dem Gelände hinter einer Tankstelle beobachtet hatten. Beim Eintreffen der Beamten wurden insgesamt acht Personen angetroffen. Aus einer Fünfergruppe erlitt ein 25-Jähriger schwere Verletzungen, drei weitere Männer (26, 26 und 28 Jahre) wurden leicht verletzt. Ein 23-Jähriger blieb unverletzt. Drei Tatverdächtige (21, 26 und 32 Jahre) wurden vorläufig festgenommen. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wies ebenfalls schwere Verletzungen auf, zwei weitere (26 und 32 Jahre) wurden leicht verletzt. Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen ins Klinikum Wolfsburg gebracht, die Schwerverletzten stationär aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig stellte gegen den 26-jährigen Haupttäter einen Antrag auf Untersuchungshaft, dem der Haftrichter folgte. Der 26-Jährige wurde am Samstagnachmittag in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die beiden anderen Tatverdächtigen wurden nach polizeilichen Maßnahmen entlassen.Am 18.07.2026 gegen 02:53 Uhr kam es auf einem Spielplatz an der Schulenburgallee in Wolfsburg zu einer schweren körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Zeugen alarmierten die Polizei, nachdem sie eine Schlägerei auf dem Gelände hinter einer Tankstelle beobachtet hatten. Beim Eintreffen der Beamten wurden insgesamt acht Personen angetroffen. Aus einer Fünfergruppe erlitt ein 25-Jähriger schwere Verletzungen, drei weitere Männer (26, 26 und 28 Jahre) wurden leicht verletzt. Ein 23-Jähriger blieb unverletzt. Drei Tatverdächtige (21, 26 und 32 Jahre) wurden vorläufig festgenommen. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wies ebenfalls schwere Verletzungen auf, zwei weitere (26 und 32 Jahre) wurden leicht verletzt. Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen ins Klinikum Wolfsburg gebracht, die Schwerverletzten stationär aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig stellte gegen den 26-jährigen Haupttäter einen Antrag auf Untersuchungshaft, dem der Haftrichter folgte. Der 26-Jährige wurde am Samstagnachmittag in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die beiden anderen Tatverdächtigen wurden nach polizeilichen Maßnahmen entlassen.0 Geteilt
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Polizei Oberbayern NordMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn den vergangenen Monaten (seit Mai) kam es in den Bereichen der Kriminalpolizei Erding und Fürstenfeldbruck zu mehreren Einbrüchen in Gärtnereien. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 17.07.2026, gegen 02:15 Uhr drangen zwei Täter in eine Gärtnerei in Inning am Ammersee ein und erbeuteten ca. 200 Euro Bargeld. Bereits Anfang Juni und Anfang Juli war es dort zu Einbrüchen gekommen. Im Rahmen umfangreicher Vorermittlungen der Kriminalpolizei Erding konnten Beamte der Polizeiinspektion Erding und der Zivilen Einsatzgruppe Erding mit Unterstützung des Polizeipräsidiums München gegen 04:45 Uhr zwei Tatverdächtige an der Rastanlage Illertal Ost festnehmen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 43- und einen 39-jährigen rumänischen Staatsbürger. In ihrem Pkw wurden Einbruchswerkzeuge und eine große Menge Bargeld sichergestellt. Bei der Festnahme leistete einer der Tatverdächtigen durch Schläge und Tritte Widerstand, dabei wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II wurden die Männer heute einem Richter vorgeführt und anschließend in Justizvollzugsanstalten verbracht. Gegen die Tatverdächtigen wurden Strafverfahren wegen Einbruchsdelikten in mindestens 8 Fällen eröffnet. #EinbruchIn den vergangenen Monaten (seit Mai) kam es in den Bereichen der Kriminalpolizei Erding und Fürstenfeldbruck zu mehreren Einbrüchen in Gärtnereien. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 17.07.2026, gegen 02:15 Uhr drangen zwei Täter in eine Gärtnerei in Inning am Ammersee ein und erbeuteten ca. 200 Euro Bargeld. Bereits Anfang Juni und Anfang Juli war es dort zu Einbrüchen gekommen. Im Rahmen umfangreicher Vorermittlungen der Kriminalpolizei Erding konnten Beamte der Polizeiinspektion Erding und der Zivilen Einsatzgruppe Erding mit Unterstützung des Polizeipräsidiums München gegen 04:45 Uhr zwei Tatverdächtige an der Rastanlage Illertal Ost festnehmen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 43- und einen 39-jährigen rumänischen Staatsbürger. In ihrem Pkw wurden Einbruchswerkzeuge und eine große Menge Bargeld sichergestellt. Bei der Festnahme leistete einer der Tatverdächtigen durch Schläge und Tritte Widerstand, dabei wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II wurden die Männer heute einem Richter vorgeführt und anschließend in Justizvollzugsanstalten verbracht. Gegen die Tatverdächtigen wurden Strafverfahren wegen Einbruchsdelikten in mindestens 8 Fällen eröffnet. #Einbruch0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 wurde bekannt, dass ein 37-jähriger Vater, der in einen Sorgerechtsstreit verwickelt ist, dem Familiengericht gedroht haben soll: „Am liebsten würde ich euch alle erschießen.“ Aus Sorge vor einer Gewalttat verlegten die Behörden einen Gerichtstermin unter Polizeischutz ins Strafjustizgebäude. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und prüft weitere Schutzmaßnahmen für die betroffenen Mitarbeiter.Am 18.07.2026 wurde bekannt, dass ein 37-jähriger Vater, der in einen Sorgerechtsstreit verwickelt ist, dem Familiengericht gedroht haben soll: „Am liebsten würde ich euch alle erschießen.“ Aus Sorge vor einer Gewalttat verlegten die Behörden einen Gerichtstermin unter Polizeischutz ins Strafjustizgebäude. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und prüft weitere Schutzmaßnahmen für die betroffenen Mitarbeiter.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 22:00 Uhr kehrte ein Wiener in seine Wohnung in der Leopoldstadt zurück und traf dort auf ein fremdes Paar. Die beiden hatten sich über ein offenstehendes Oberlichtfenster Zutritt verschafft, gegessen, geduscht, geraucht und Kleidung des Eigentümers angezogen. Die alarmierte Polizei nahm die 27-jährige serbische Staatsangehörige vor der Wohnung fest. Ihr 38-jähriger libyscher Komplize versuchte leicht bekleidet zu flüchten, wurde jedoch von Beamten der Sondereinheit WEGA gestellt und festgenommen. Die Frau stand unter dem Einfluss von THC und Kokain. Der Mann wurde in eine Justizanstalt eingeliefert, die Frau auf freiem Fuß angezeigt. #DrogenAm 16.07.2026 gegen 22:00 Uhr kehrte ein Wiener in seine Wohnung in der Leopoldstadt zurück und traf dort auf ein fremdes Paar. Die beiden hatten sich über ein offenstehendes Oberlichtfenster Zutritt verschafft, gegessen, geduscht, geraucht und Kleidung des Eigentümers angezogen. Die alarmierte Polizei nahm die 27-jährige serbische Staatsangehörige vor der Wohnung fest. Ihr 38-jähriger libyscher Komplize versuchte leicht bekleidet zu flüchten, wurde jedoch von Beamten der Sondereinheit WEGA gestellt und festgenommen. Die Frau stand unter dem Einfluss von THC und Kokain. Der Mann wurde in eine Justizanstalt eingeliefert, die Frau auf freiem Fuß angezeigt. #Drogen0 Geteilt
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Landespolizeidirektion WienMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 22:00 Uhr stiegen eine 27-jährige serbische Staatsangehörige und ein 38-jähriger libyscher Staatsangehöriger über ein offenstehendes Oberlicht in eine ebenerdig gelegene Wohnung in Wien-Leopoldstadt ein. Sie warfen Kleidungsstücke des Wohnungsinhabers aus dem Fenster, breiteten sich auf dessen Bett aus, rauchten in der Wohnung, konsumierten Lebensmittel aus dem Kühlschrank, duschten und zogen Kleidung des Wohnungsinhabers an. Als der Wohnungsinhaber zurückkehrte, verständigte er die Polizei. Polizisten der Polizeiinspektion Tempelgasse nahmen die 27-Jährige vor der Wohnung fest. Ihr leicht bekleideter Komplize flüchtete, wurde jedoch nach kurzer Verfolgung von Beamten der WEGA festgenommen. Der 38-Jährige gab in seiner Vernehmung an, in der Wohnung zu wohnen, was nicht glaubhaft war. Die 27-Jährige stand unter dem Einfluss von THC und Kokain. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 38-Jährige in eine Justizanstalt eingeliefert, die 27-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt. #DrogenAm 16.07.2026 gegen 22:00 Uhr stiegen eine 27-jährige serbische Staatsangehörige und ein 38-jähriger libyscher Staatsangehöriger über ein offenstehendes Oberlicht in eine ebenerdig gelegene Wohnung in Wien-Leopoldstadt ein. Sie warfen Kleidungsstücke des Wohnungsinhabers aus dem Fenster, breiteten sich auf dessen Bett aus, rauchten in der Wohnung, konsumierten Lebensmittel aus dem Kühlschrank, duschten und zogen Kleidung des Wohnungsinhabers an. Als der Wohnungsinhaber zurückkehrte, verständigte er die Polizei. Polizisten der Polizeiinspektion Tempelgasse nahmen die 27-Jährige vor der Wohnung fest. Ihr leicht bekleideter Komplize flüchtete, wurde jedoch nach kurzer Verfolgung von Beamten der WEGA festgenommen. Der 38-Jährige gab in seiner Vernehmung an, in der Wohnung zu wohnen, was nicht glaubhaft war. Die 27-Jährige stand unter dem Einfluss von THC und Kokain. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 38-Jährige in eine Justizanstalt eingeliefert, die 27-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt. #Drogen0 Geteilt
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Polizei ErfurtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 20:22 Uhr entwendeten eine unbekannte Täterin und ein unbekannter Täter ein im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Dessauer Straße in Erfurt abgestelltes Paket. Eine Zeugin beobachtete die Tat, sodass die beiden Tatverdächtigen im weiteren Verlauf identifiziert werden konnten. Bei der Überprüfung der Personalien des männlichen Tatverdächtigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen ihn wird nun wegen Diebstahls ermittelt. Die Täterin muss ebenfalls mit einem Strafverfahren rechnen. #DiebstahlAm 17.07.2026 gegen 20:22 Uhr entwendeten eine unbekannte Täterin und ein unbekannter Täter ein im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Dessauer Straße in Erfurt abgestelltes Paket. Eine Zeugin beobachtete die Tat, sodass die beiden Tatverdächtigen im weiteren Verlauf identifiziert werden konnten. Bei der Überprüfung der Personalien des männlichen Tatverdächtigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen ihn wird nun wegen Diebstahls ermittelt. Die Täterin muss ebenfalls mit einem Strafverfahren rechnen. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 10:00 Uhr griff ein 23-jähriger russischer Häftling in der Justizanstalt Stein zwei Justizwachebeamte an. Der als besonders gefährlich eingestufte Russe schlug ohne ersichtlichen Grund auf die Beamten ein. Ein 39-jähriger Beamter erlitt einen Faustschlag ins Gesicht, ein 44-jähriger eine Rippenprellung. Erst sechs Beamte und ein Taser konnten den Angreifer stoppen. Der Häftling war zuvor aus der Justizanstalt Innsbruck nach Krems verlegt worden, nachdem es dort bereits Probleme gegeben hatte. Vorige Woche attackierte er bereits eine Justizwachebeamtin. #KoerperverletzungAm 17.07.2026 gegen 10:00 Uhr griff ein 23-jähriger russischer Häftling in der Justizanstalt Stein zwei Justizwachebeamte an. Der als besonders gefährlich eingestufte Russe schlug ohne ersichtlichen Grund auf die Beamten ein. Ein 39-jähriger Beamter erlitt einen Faustschlag ins Gesicht, ein 44-jähriger eine Rippenprellung. Erst sechs Beamte und ein Taser konnten den Angreifer stoppen. Der Häftling war zuvor aus der Justizanstalt Innsbruck nach Krems verlegt worden, nachdem es dort bereits Probleme gegeben hatte. Vorige Woche attackierte er bereits eine Justizwachebeamtin. #Koerperverletzung0 Geteilt
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Landespolizeidirektion NiederösterreichMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 gegen 18:30 Uhr wurde ein 62-jähriger Mann neben einer Parkbank beim Völklplatz in St. Pölten mit Gesichtsverletzungen aufgefunden. Er wurde ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht, wo eine schwere Verletzung festgestellt wurde. Der Verletzte vermutete, dass ein 32-jähriger afghanischer Staatsbürger ihm die Geldbörse und das Mobiltelefon geraubt habe. Am 16.07.2026 wurde der 32-Jährige nach einem Uhrendiebstahl in einem Juweliergeschäft in St. Pölten vorläufig festgenommen. Bei der Kontrolle fanden die Polizeibediensteten das Diebesgut sowie das Mobiltelefon des 62-Jährigen. Der Beschuldigte war nicht geständig und wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise zum Vorfall am 14.07.2026 im Park. #RaubueberfallAm 14.07.2026 gegen 18:30 Uhr wurde ein 62-jähriger Mann neben einer Parkbank beim Völklplatz in St. Pölten mit Gesichtsverletzungen aufgefunden. Er wurde ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht, wo eine schwere Verletzung festgestellt wurde. Der Verletzte vermutete, dass ein 32-jähriger afghanischer Staatsbürger ihm die Geldbörse und das Mobiltelefon geraubt habe. Am 16.07.2026 wurde der 32-Jährige nach einem Uhrendiebstahl in einem Juweliergeschäft in St. Pölten vorläufig festgenommen. Bei der Kontrolle fanden die Polizeibediensteten das Diebesgut sowie das Mobiltelefon des 62-Jährigen. Der Beschuldigte war nicht geständig und wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise zum Vorfall am 14.07.2026 im Park. #Raubueberfall0 Geteilt
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Landespolizeidirektion KärntenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 wurde ein 21-jähriger Mann aus Klagenfurt festgenommen. Er und eine 20-jährige Frau aus Klagenfurt stehen im Verdacht, einen 18-jährigen Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land von Anfang April bis Mitte Juli 2026 mehrfach erpresst zu haben. Das Opfer wurde durch Drohungen gegen Leib und Leben sowie gegen seine Familie zu mehreren Geldübergaben im Stadtgebiet von Klagenfurt und zu Überweisungen auf Bankkonten der Beschuldigten genötigt. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die 20-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt, der 21-Jährige in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert.Am 14.07.2026 wurde ein 21-jähriger Mann aus Klagenfurt festgenommen. Er und eine 20-jährige Frau aus Klagenfurt stehen im Verdacht, einen 18-jährigen Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land von Anfang April bis Mitte Juli 2026 mehrfach erpresst zu haben. Das Opfer wurde durch Drohungen gegen Leib und Leben sowie gegen seine Familie zu mehreren Geldübergaben im Stadtgebiet von Klagenfurt und zu Überweisungen auf Bankkonten der Beschuldigten genötigt. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die 20-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt, der 21-Jährige in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert.0 Geteilt
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Landespolizeidirektion NiederösterreichMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 10:45 Uhr verständigte die Filialleiterin eines Geschäftes in Traisen die Polizei wegen eines flüchtenden Ladendiebes. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem Täterfahrzeug mit rumänischem Kennzeichen ein. Beamte der Polizeiinspektion Wilhelmsburg versuchten das Fahrzeug in Wilhelmsburg anzuhalten, doch die beiden rumänischen Staatsbürger (42 und 54 Jahre alt) entzogen sich der Anhaltung. Gegen 11:00 Uhr konnten sie von Bediensteten der Polizeiinspektionen Wilhelmsburg und Lilienfeld angehalten und vorläufig festgenommen werden. Im Fahrzeug wurde das gestohlene Diebesgut sichergestellt. Eine Zeugin fand weiteres weggeworfenes Diebesgut in einem Abfalleimer auf einem Parkplatz in Wilhelmsburg. Den Beschuldigten konnten sechs weitere Tatorte in Filialen des Unternehmens zugeordnet werden: drei Diebstähle in Krems, zwei in St. Pölten und einer in Böheimkirchen, begangen zwischen dem 06.07.2026 und 08.07.2026. Gestohlen wurden elektrische Zahnbürsten und Zahnbürstenaufsätze im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Der 42-jährige Fahrer war geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurden beide Beschuldigten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. #DiebstahlAm 08.07.2026 gegen 10:45 Uhr verständigte die Filialleiterin eines Geschäftes in Traisen die Polizei wegen eines flüchtenden Ladendiebes. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem Täterfahrzeug mit rumänischem Kennzeichen ein. Beamte der Polizeiinspektion Wilhelmsburg versuchten das Fahrzeug in Wilhelmsburg anzuhalten, doch die beiden rumänischen Staatsbürger (42 und 54 Jahre alt) entzogen sich der Anhaltung. Gegen 11:00 Uhr konnten sie von Bediensteten der Polizeiinspektionen Wilhelmsburg und Lilienfeld angehalten und vorläufig festgenommen werden. Im Fahrzeug wurde das gestohlene Diebesgut sichergestellt. Eine Zeugin fand weiteres weggeworfenes Diebesgut in einem Abfalleimer auf einem Parkplatz in Wilhelmsburg. Den Beschuldigten konnten sechs weitere Tatorte in Filialen des Unternehmens zugeordnet werden: drei Diebstähle in Krems, zwei in St. Pölten und einer in Böheimkirchen, begangen zwischen dem 06.07.2026 und 08.07.2026. Gestohlen wurden elektrische Zahnbürsten und Zahnbürstenaufsätze im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Der 42-jährige Fahrer war geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurden beide Beschuldigten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. #Diebstahl0 Geteilt
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Landespolizeidirektion OberösterreichMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen 19:50 Uhr kam es in Linz zu einem Streit zwischen einem 15-jährigen Slowaken und einem 17-jährigen Syrer. Der 17-Jährige riss dem 15-Jährigen das Mobiltelefon aus der Hand und hielt ihm ein Messer an den Hals, als dieser es zurückfordern wollte. Das Opfer flüchtete und traf einen Securitymitarbeiter, der die Polizei alarmierte. Einsatzkräfte der SIG trafen etwa 30 Sekunden nach dem Auftrag ein und nahmen den Tatverdächtigen im Nahbereich fest. Das Mobiltelefon und das Messer wurden sichergestellt. Der 17-Jährige wurde nach Einvernahme und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Linz überstellt.Am 15.07.2026 gegen 19:50 Uhr kam es in Linz zu einem Streit zwischen einem 15-jährigen Slowaken und einem 17-jährigen Syrer. Der 17-Jährige riss dem 15-Jährigen das Mobiltelefon aus der Hand und hielt ihm ein Messer an den Hals, als dieser es zurückfordern wollte. Das Opfer flüchtete und traf einen Securitymitarbeiter, der die Polizei alarmierte. Einsatzkräfte der SIG trafen etwa 30 Sekunden nach dem Auftrag ein und nahmen den Tatverdächtigen im Nahbereich fest. Das Mobiltelefon und das Messer wurden sichergestellt. Der 17-Jährige wurde nach Einvernahme und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Linz überstellt.0 Geteilt
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Landespolizeidirektion SalzburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.06.2026 und 15.07.2026 entwendeten zwei Tennengauer (32 und 38 Jahre alt) aus mehreren, teils unversperrten Autos in Tiefgaragen in Hallein Bargeld, Zigaretten und Bankomatkarten. Mit den gestohlenen Karten kauften sie Essen, Getränke, Wertkarten und Zigaretten im Wert von rund 150 Euro und vernichteten sie danach. Durch Video- und Spurenauswertung konnten die beiden ausgeforscht werden. Der 32-Jährige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert, der 38-Jährige wird auf freiem Fuß angezeigt. Das Diebesgut konnte trotz Hausdurchsuchung nicht sichergestellt werden. Die Beschuldigten sind teilgeständig. #DiebstahlAm 30.06.2026 und 15.07.2026 entwendeten zwei Tennengauer (32 und 38 Jahre alt) aus mehreren, teils unversperrten Autos in Tiefgaragen in Hallein Bargeld, Zigaretten und Bankomatkarten. Mit den gestohlenen Karten kauften sie Essen, Getränke, Wertkarten und Zigaretten im Wert von rund 150 Euro und vernichteten sie danach. Durch Video- und Spurenauswertung konnten die beiden ausgeforscht werden. Der 32-Jährige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert, der 38-Jährige wird auf freiem Fuß angezeigt. Das Diebesgut konnte trotz Hausdurchsuchung nicht sichergestellt werden. Die Beschuldigten sind teilgeständig. #Diebstahl0 Geteilt
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Landespolizeidirektion SalzburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen Abend wurde ein 37-jähriger Rumäne in der Stadt Salzburg festgenommen. Er wird beschuldigt, seine Lebensgefährtin mit dem Umbringen bedroht zu haben. Zudem soll der Mann seit längerem Gewalt gegen das Opfer ausgeübt haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Mann in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert.Am 16.07.2026 gegen Abend wurde ein 37-jähriger Rumäne in der Stadt Salzburg festgenommen. Er wird beschuldigt, seine Lebensgefährtin mit dem Umbringen bedroht zu haben. Zudem soll der Mann seit längerem Gewalt gegen das Opfer ausgeübt haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Mann in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert.0 Geteilt
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Landespolizeidirektion SalzburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.06.2026 gegen 00:55 Uhr griff ein 33-jähriger österreichischer Staatsbürger einen 57-jährigen Taxilenker in der Stadt Salzburg an. Im Streit über den Fuhrlohn schlug der Fahrgast dem Taxilenker mit einem Trinkbecher ins Gesicht und flüchtete anschließend mit zwei Begleitern. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte der Haupttäter ausgeforscht und am 29.06.2026 an seiner Wohnadresse festgenommen werden. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg gebracht. Eine 29-jährige und ein 25-jähriger Mitfahrer werden wegen Betrugs angezeigt. #BetrugAm 12.06.2026 gegen 00:55 Uhr griff ein 33-jähriger österreichischer Staatsbürger einen 57-jährigen Taxilenker in der Stadt Salzburg an. Im Streit über den Fuhrlohn schlug der Fahrgast dem Taxilenker mit einem Trinkbecher ins Gesicht und flüchtete anschließend mit zwei Begleitern. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte der Haupttäter ausgeforscht und am 29.06.2026 an seiner Wohnadresse festgenommen werden. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg gebracht. Eine 29-jährige und ein 25-jähriger Mitfahrer werden wegen Betrugs angezeigt. #Betrug0 Geteilt
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Landespolizeidirektion SteiermarkMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.07.2026 gegen 03:30 Uhr wurde ein 33-jähriger chinesischer Staatsangehöriger in Premstätten von Kräften der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) bei einem versuchten Einschleichdiebstahl auf frischer Tat betreten und festgenommen. Der Mann hatte ein unversperrtes Fahrzeug geöffnet und nach Wertgegenständen durchsucht. Er steht im Verdacht, im Zeitraum von 15. Juni bis 11. Juli 2026 im Bereich Seiersberg, Unterpremstätten und Graz mehrere Diebstähle aus abgestellten Fahrzeugen verübt oder versucht zu haben. Dabei wurde er mehrfach, jeweils mit einer Haube vermummt, von Videoüberwachungskameras erfasst. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand werden ihm insgesamt vier vollendete Diebstähle, ein versuchter Einbruchsdiebstahl sowie elf versuchte Diebstähle zur Last gelegt. Der Tatverdächtige zeigte sich bei seiner Einvernahme nicht geständig und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. #EinbruchAm 12.07.2026 gegen 03:30 Uhr wurde ein 33-jähriger chinesischer Staatsangehöriger in Premstätten von Kräften der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) bei einem versuchten Einschleichdiebstahl auf frischer Tat betreten und festgenommen. Der Mann hatte ein unversperrtes Fahrzeug geöffnet und nach Wertgegenständen durchsucht. Er steht im Verdacht, im Zeitraum von 15. Juni bis 11. Juli 2026 im Bereich Seiersberg, Unterpremstätten und Graz mehrere Diebstähle aus abgestellten Fahrzeugen verübt oder versucht zu haben. Dabei wurde er mehrfach, jeweils mit einer Haube vermummt, von Videoüberwachungskameras erfasst. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand werden ihm insgesamt vier vollendete Diebstähle, ein versuchter Einbruchsdiebstahl sowie elf versuchte Diebstähle zur Last gelegt. Der Tatverdächtige zeigte sich bei seiner Einvernahme nicht geständig und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. #Einbruch0 Geteilt
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Landespolizeidirektion VorarlbergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 12:10 Uhr wurde die Polizei über einen Mann informiert, der in Dornbirn im Bereich der Furt vorbeifahrende Fahrzeuge sowie Passanten mit Steinen bewarf und bedrohte. Noch vor Eintreffen der Polizei zog sich der 44-Jährige in seine Wohnung zurück und setzte den Bewurf von seinem Balkon aus fort, wobei er neben Steinen auch Einrichtungsgegenstände auf die darunterliegende Straße warf. Dabei wurden mehrere Fahrzeuge sowie zwei Dienstfahrzeuge der Polizei beschädigt, ein Einsatzfahrzeug war durch Glasbruch nicht mehr fahrbereit. Der Gefahrenbereich wurde großräumig abgesperrt. Der Mann verließ das Gebäude und ging trotz Aufforderung in bedrohlicher Haltung auf eine Polizistin zu. Er widersetzte sich der Festnahme und verletzte einen Polizeibeamten leicht. Der 44-Jährige wurde festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Feldkirch in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. Die Rohrbacher Straße musste für rund eine Stunde gesperrt werden. #SachbeschaedigungAm 16.07.2026 gegen 12:10 Uhr wurde die Polizei über einen Mann informiert, der in Dornbirn im Bereich der Furt vorbeifahrende Fahrzeuge sowie Passanten mit Steinen bewarf und bedrohte. Noch vor Eintreffen der Polizei zog sich der 44-Jährige in seine Wohnung zurück und setzte den Bewurf von seinem Balkon aus fort, wobei er neben Steinen auch Einrichtungsgegenstände auf die darunterliegende Straße warf. Dabei wurden mehrere Fahrzeuge sowie zwei Dienstfahrzeuge der Polizei beschädigt, ein Einsatzfahrzeug war durch Glasbruch nicht mehr fahrbereit. Der Gefahrenbereich wurde großräumig abgesperrt. Der Mann verließ das Gebäude und ging trotz Aufforderung in bedrohlicher Haltung auf eine Polizistin zu. Er widersetzte sich der Festnahme und verletzte einen Polizeibeamten leicht. Der 44-Jährige wurde festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Feldkirch in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. Die Rohrbacher Straße musste für rund eine Stunde gesperrt werden. #Sachbeschaedigung0 Geteilt
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Landespolizeidirektion TirolMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.07.2026 gegen 18:40 Uhr kam es in einer Wohnung in Kufstein zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 41-jährigen rumänischen Mann und einer 38-jährigen rumänischen Frau. Der 41-Jährige steht im Verdacht, der Frau im Zuge des Streits eine Gabel ins Gesicht gestoßen zu haben. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde nach Erstversorgung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Sie liegt in kritischem, jedoch stabilem Zustand auf der Intensivstation. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und am 14.07.2026 über Anordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.Am 12.07.2026 gegen 18:40 Uhr kam es in einer Wohnung in Kufstein zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 41-jährigen rumänischen Mann und einer 38-jährigen rumänischen Frau. Der 41-Jährige steht im Verdacht, der Frau im Zuge des Streits eine Gabel ins Gesicht gestoßen zu haben. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde nach Erstversorgung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Sie liegt in kritischem, jedoch stabilem Zustand auf der Intensivstation. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und am 14.07.2026 über Anordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.0 Geteilt
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Landespolizeidirektion VorarlbergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.11.2025 gegen 20:15 Uhr kam es auf der L50 Walgaustraße in Göfis, auf Höhe der Hausnummer 82, zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden und anschließender Fahrerflucht. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Vorarlberg ergaben, dass dem Unfall eine Auseinandersetzung zwischen den Insassen der beiden beteiligten Fahrzeuge im Zusammenhang mit einem Suchtgiftgeschäft auf einem Parkplatz in Rankweil vorausgegangen war. Während der anschließenden Fahrt in Richtung Göfis gab der Lenker des nachfahrenden Fahrzeuges mehrere Schüsse mit einer Pistole auf das vorausfahrende Fahrzeug ab, wobei niemand verletzt wurde. Am 08.07.2026 wurden aufgrund gerichtlicher Anordnungen insgesamt vier Hausdurchsuchungen in Hohenems und Bludenz durchgeführt, bei denen zwei Beschuldigte festgenommen sowie mehrere Schusswaffen, eine größere Menge Suchtmittel und Bargeld sichergestellt wurden. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte zeigte sich hinsichtlich der Schussabgabe geständig und wurde in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. Der 38-jährige Zweitbeschuldigte wird nach dem Suchtmittelgesetz auf freiem Fuß angezeigt. #WaffenAm 23.11.2025 gegen 20:15 Uhr kam es auf der L50 Walgaustraße in Göfis, auf Höhe der Hausnummer 82, zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden und anschließender Fahrerflucht. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Vorarlberg ergaben, dass dem Unfall eine Auseinandersetzung zwischen den Insassen der beiden beteiligten Fahrzeuge im Zusammenhang mit einem Suchtgiftgeschäft auf einem Parkplatz in Rankweil vorausgegangen war. Während der anschließenden Fahrt in Richtung Göfis gab der Lenker des nachfahrenden Fahrzeuges mehrere Schüsse mit einer Pistole auf das vorausfahrende Fahrzeug ab, wobei niemand verletzt wurde. Am 08.07.2026 wurden aufgrund gerichtlicher Anordnungen insgesamt vier Hausdurchsuchungen in Hohenems und Bludenz durchgeführt, bei denen zwei Beschuldigte festgenommen sowie mehrere Schusswaffen, eine größere Menge Suchtmittel und Bargeld sichergestellt wurden. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte zeigte sich hinsichtlich der Schussabgabe geständig und wurde in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. Der 38-jährige Zweitbeschuldigte wird nach dem Suchtmittelgesetz auf freiem Fuß angezeigt. #Waffen0 Geteilt
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Landespolizeidirektion WienMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.04.2026 gegen 18:30 Uhr beobachteten Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) im 15. Bezirk die Übergabe einer Tragetasche zwischen einem 27-jährigen montenegrinischen und einem 26-jährigen libyschen Staatsangehörigen. Kurz darauf traf der 26-Jährige mit einem 27-jährigen algerischen Staatsangehörigen zusammen. Die beiden Männer wurden vor dem Besteigen eines Taxis angehalten. In der Tragetasche befanden sich rund 1,1 Kilogramm Marihuana. Beim 26-Jährigen wurden zudem rund 1,4 Gramm Kokain, Bargeld und ein Pfefferspray sichergestellt. Der 27-jährige Montenegriner wurde in einem Wohnhaus im 15. Bezirk festgenommen; in seiner Wohnung fanden die Beamten rund 68,9 Kilogramm Marihuana und rund 3.000 Euro Bargeld. Am 10.05.2026 gegen 18:15 Uhr beobachteten EGS-Beamte in der U-Bahn Station "Kardinal-Nagl-Platz" eine weitere Suchtgiftübergabe. Ein 49-jähriger serbischer Staatsangehöriger übergab einem 28-jährigen serbischen Staatsangehörigen ein Sackerl. Beide wurden festgenommen; dabei wurden rund 152 Gramm Kokain und Bargeld sichergestellt. Bei Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten weitere rund 6,7 Kilogramm Kokain und geringe Mengen Marihuana. Insgesamt wurden rund 70 Kilogramm Marihuana, rund 6,8 Kilogramm Kokain, 9.810 Euro Bargeld und ein Pfefferspray sichergestellt. Alle fünf Tatverdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht. #DrogenAm 25.04.2026 gegen 18:30 Uhr beobachteten Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) im 15. Bezirk die Übergabe einer Tragetasche zwischen einem 27-jährigen montenegrinischen und einem 26-jährigen libyschen Staatsangehörigen. Kurz darauf traf der 26-Jährige mit einem 27-jährigen algerischen Staatsangehörigen zusammen. Die beiden Männer wurden vor dem Besteigen eines Taxis angehalten. In der Tragetasche befanden sich rund 1,1 Kilogramm Marihuana. Beim 26-Jährigen wurden zudem rund 1,4 Gramm Kokain, Bargeld und ein Pfefferspray sichergestellt. Der 27-jährige Montenegriner wurde in einem Wohnhaus im 15. Bezirk festgenommen; in seiner Wohnung fanden die Beamten rund 68,9 Kilogramm Marihuana und rund 3.000 Euro Bargeld. Am 10.05.2026 gegen 18:15 Uhr beobachteten EGS-Beamte in der U-Bahn Station "Kardinal-Nagl-Platz" eine weitere Suchtgiftübergabe. Ein 49-jähriger serbischer Staatsangehöriger übergab einem 28-jährigen serbischen Staatsangehörigen ein Sackerl. Beide wurden festgenommen; dabei wurden rund 152 Gramm Kokain und Bargeld sichergestellt. Bei Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten weitere rund 6,7 Kilogramm Kokain und geringe Mengen Marihuana. Insgesamt wurden rund 70 Kilogramm Marihuana, rund 6,8 Kilogramm Kokain, 9.810 Euro Bargeld und ein Pfefferspray sichergestellt. Alle fünf Tatverdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht. #Drogen0 Geteilt
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Landespolizeidirektion WienMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurden Beamte im Zuge ihres Streifendienstes auf ein Fahrzeug aufmerksam, das an einer Zapfsäule einer Tankstelle in der Raxstraße im 10. Bezirk abgestellt war. Zwei Männer verließen das Fahrzeug und begaben sich in den Tankstellenshop. Einer der beiden Männer, ein 18-jähriger russischer Staatsangehöriger, war den einschreitenden Beamten aufgrund einer aufrechten Festnahmeanordnung bekannt. Der Mann wurde vor Ort angehalten und festgenommen. Er wurde in eine Justizanstalt eingeliefert.Am 15.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurden Beamte im Zuge ihres Streifendienstes auf ein Fahrzeug aufmerksam, das an einer Zapfsäule einer Tankstelle in der Raxstraße im 10. Bezirk abgestellt war. Zwei Männer verließen das Fahrzeug und begaben sich in den Tankstellenshop. Einer der beiden Männer, ein 18-jähriger russischer Staatsangehöriger, war den einschreitenden Beamten aufgrund einer aufrechten Festnahmeanordnung bekannt. Der Mann wurde vor Ort angehalten und festgenommen. Er wurde in eine Justizanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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Landespolizeidirektion SalzburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.04.2026 kehrte ein 37-jähriger Tennengauer von einem bewilligten Freigang aus der Justizanstalt Salzburg nicht zurück. Während seiner Abgängigkeit soll er im Zeitraum vom 10.04.2026 bis 07.06.2026 insgesamt 19 Straftaten begangen haben, darunter Betrugshandlungen, Diebstähle und einen versuchten Einbruchsdiebstahl. Die Betrugshandlungen umfassten Einmietbetrügereien in Beherbergungsbetrieben sowie Internetbetrügereien über eine Verkaufsplattform. Zudem wird ihm der Diebstahl von Trinkgeldkassen aus den Unterkünften zur Last gelegt. Der Gesamtschaden beträgt rund 5.000 Euro. Der Beschuldigte zeigte sich geständig und wurde am 11.06.2026 im Stadtgebiet von Salzburg festgenommen und in die Justizanstalt rücküberstellt. #EinbruchAm 16.04.2026 kehrte ein 37-jähriger Tennengauer von einem bewilligten Freigang aus der Justizanstalt Salzburg nicht zurück. Während seiner Abgängigkeit soll er im Zeitraum vom 10.04.2026 bis 07.06.2026 insgesamt 19 Straftaten begangen haben, darunter Betrugshandlungen, Diebstähle und einen versuchten Einbruchsdiebstahl. Die Betrugshandlungen umfassten Einmietbetrügereien in Beherbergungsbetrieben sowie Internetbetrügereien über eine Verkaufsplattform. Zudem wird ihm der Diebstahl von Trinkgeldkassen aus den Unterkünften zur Last gelegt. Der Gesamtschaden beträgt rund 5.000 Euro. Der Beschuldigte zeigte sich geständig und wurde am 11.06.2026 im Stadtgebiet von Salzburg festgenommen und in die Justizanstalt rücküberstellt. #Einbruch0 Geteilt
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Landespolizeidirektion KärntenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Villach auf der A11 im Bereich Rosenbach einen kroatischen PKW. Bei der Überprüfung der Insassen stellten die Polizisten fest, dass sich der Beifahrer mit gefälschten rumänischen Dokumenten auswies. Nach genauerer Prüfung wurde seine wahre Identität als 36-jähriger kroatisch/bosnischer Doppelstaatsbürger ermittelt. Gegen den Mann lag ein europäischer Haftbefehl wegen Verurteilung zu einer mehrjährigen Haftstrafe wegen Suchtgifthandels vor. Er wurde festgenommen und in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert.Am 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Villach auf der A11 im Bereich Rosenbach einen kroatischen PKW. Bei der Überprüfung der Insassen stellten die Polizisten fest, dass sich der Beifahrer mit gefälschten rumänischen Dokumenten auswies. Nach genauerer Prüfung wurde seine wahre Identität als 36-jähriger kroatisch/bosnischer Doppelstaatsbürger ermittelt. Gegen den Mann lag ein europäischer Haftbefehl wegen Verurteilung zu einer mehrjährigen Haftstrafe wegen Suchtgifthandels vor. Er wurde festgenommen und in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert.0 Geteilt
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Polizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen 8 Uhr beobachtete ein Wohnungsinhaber in der Talstraße in Hohberg über eine installierte Überwachungskamera, wie mehrere Personen gewaltsam die Wohnungstüre öffneten und Elektrogeräte, Bargeld und Modeschmuck entwendeten. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf etwa 800 Euro. Beim Eintreffen der Polizei hatten die Tatverdächtigen das Gebäude bereits verlassen. Die Auswertung des Videomaterials führte zu einem Hinweis auf einen Opel mit französischen Kennzeichen. Am 16.07.2026 gegen 9 Uhr konnten zwei Männer (34 und 35 Jahre alt, polizeibekannt, deutsche Staatsbürger) und zwei Frauen vorläufig festgenommen werden. Gegen die Männer wurde Untersuchungshaft angeordnet, eine 25-jährige Frau wurde aufgrund eines Vollstreckungshaftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern. #DiebstahlAm 15.07.2026 gegen 8 Uhr beobachtete ein Wohnungsinhaber in der Talstraße in Hohberg über eine installierte Überwachungskamera, wie mehrere Personen gewaltsam die Wohnungstüre öffneten und Elektrogeräte, Bargeld und Modeschmuck entwendeten. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf etwa 800 Euro. Beim Eintreffen der Polizei hatten die Tatverdächtigen das Gebäude bereits verlassen. Die Auswertung des Videomaterials führte zu einem Hinweis auf einen Opel mit französischen Kennzeichen. Am 16.07.2026 gegen 9 Uhr konnten zwei Männer (34 und 35 Jahre alt, polizeibekannt, deutsche Staatsbürger) und zwei Frauen vorläufig festgenommen werden. Gegen die Männer wurde Untersuchungshaft angeordnet, eine 25-jährige Frau wurde aufgrund eines Vollstreckungshaftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Bundespolizei Weil am RheinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 12:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Neuenburg am Rhein einen 21-jährigen schwedischen Staatsangehörigen. Die Überprüfung ergab, dass ein europäischer Haftbefehl gegen ihn bestand. Ihm wird von den dänischen Behörden vorgeworfen, auf eine Person eingestochen und eingeschlagen zu haben. Die Bundespolizei führte ihn einem Haftrichter vor. Nach Erlass der Festhalteanordnung durch das Amtsgericht erfolgte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort bleibt er bis zur Entscheidung über seine Auslieferung nach Dänemark untergebracht.Am 16.07.2026 gegen 12:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Neuenburg am Rhein einen 21-jährigen schwedischen Staatsangehörigen. Die Überprüfung ergab, dass ein europäischer Haftbefehl gegen ihn bestand. Ihm wird von den dänischen Behörden vorgeworfen, auf eine Person eingestochen und eingeschlagen zu haben. Die Bundespolizei führte ihn einem Haftrichter vor. Nach Erlass der Festhalteanordnung durch das Amtsgericht erfolgte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort bleibt er bis zur Entscheidung über seine Auslieferung nach Dänemark untergebracht.0 Geteilt
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Polizei NordhessenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 nahmen Beamte der Kasseler Kriminalpolizei gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Polizei in Köln einen 24-jährigen Tatverdächtigen fest. Der in Köln wohnhafte Mann mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit steht im Verdacht, als Teil einer Bande mit der Masche der "Falschen Bankmitarbeiter" mehrere Opfer in Nordhessen betrogen zu haben. In insgesamt acht Fällen in Kassel, Homberg und Bad Arolsen gaben sich die Täter am Telefon als Bankmitarbeiter aus und erlangten unter verschiedenen Vorwänden die PIN-Nummern der EC-Karten ihrer Opfer. Anschließend holte der 24-Jährige die Karten an den Wohnanschriften ab und hob damit Geld ab. Der Gesamtschaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Der Tatverdächtige wurde unmittelbar nach einer Gerichtsverhandlung wegen eines Waffengesetzverstoßes festgenommen. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft an, der Mann befindet sich in der Justizvollzugsanstalt Köln. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen zu den noch unbekannten Komplizen dauern.Am 15.07.2026 nahmen Beamte der Kasseler Kriminalpolizei gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Polizei in Köln einen 24-jährigen Tatverdächtigen fest. Der in Köln wohnhafte Mann mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit steht im Verdacht, als Teil einer Bande mit der Masche der "Falschen Bankmitarbeiter" mehrere Opfer in Nordhessen betrogen zu haben. In insgesamt acht Fällen in Kassel, Homberg und Bad Arolsen gaben sich die Täter am Telefon als Bankmitarbeiter aus und erlangten unter verschiedenen Vorwänden die PIN-Nummern der EC-Karten ihrer Opfer. Anschließend holte der 24-Jährige die Karten an den Wohnanschriften ab und hob damit Geld ab. Der Gesamtschaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Der Tatverdächtige wurde unmittelbar nach einer Gerichtsverhandlung wegen eines Waffengesetzverstoßes festgenommen. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft an, der Mann befindet sich in der Justizvollzugsanstalt Köln. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen zu den noch unbekannten Komplizen dauern.0 Geteilt
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Polizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.07.2026 vollzogen Beamte des Polizeireviers Baden-Baden und des Polizeipräsidiums Einsatz einen Durchsuchungsbeschluss in der Wohnung eines 44-jährigen gambischen Staatsbürgers in einer Gemeinschaftsunterkunft im Rollfeld. Der Mann stand im Verdacht, seit dem Frühjahr 2026 illegal mit Betäubungsmitteln gehandelt und diese auch an Minderjährige abgegeben zu haben. Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte rund 100 Gramm Kokain, über 300 Ecstasy-Tabletten, etwa 90 Gramm Marihuana und etwa 80 Gramm Amphetamin sowie Rauschgifthandelsutensilien. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Baden-Baden erließ das Amtsgericht Baden-Baden Haftbefehl wegen gewerbsmäßiger Abgabe von Cannabis und Betäubungsmitteln an Minderjährige in Tateinheit mit Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Der 44-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Kriminalpolizei in Rastatt führt die weiteren Ermittlungen. #DrogenAm 06.07.2026 vollzogen Beamte des Polizeireviers Baden-Baden und des Polizeipräsidiums Einsatz einen Durchsuchungsbeschluss in der Wohnung eines 44-jährigen gambischen Staatsbürgers in einer Gemeinschaftsunterkunft im Rollfeld. Der Mann stand im Verdacht, seit dem Frühjahr 2026 illegal mit Betäubungsmitteln gehandelt und diese auch an Minderjährige abgegeben zu haben. Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte rund 100 Gramm Kokain, über 300 Ecstasy-Tabletten, etwa 90 Gramm Marihuana und etwa 80 Gramm Amphetamin sowie Rauschgifthandelsutensilien. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Baden-Baden erließ das Amtsgericht Baden-Baden Haftbefehl wegen gewerbsmäßiger Abgabe von Cannabis und Betäubungsmitteln an Minderjährige in Tateinheit mit Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Der 44-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Kriminalpolizei in Rastatt führt die weiteren Ermittlungen. #Drogen0 Geteilt
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Dresdner Hauptbahnhof zwei per Haftbefehl gesuchte Personen fest. Am Nachmittag kontrollierten die Beamten eine 40-jährige Deutsche, gegen die ein Sitzungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag. Sie wurde gegen 15:45 Uhr dem Haftrichter am Amtsgericht Dresden vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Die Frau wurde in die Frauenjustizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Kurz vor Mitternacht, gegen 23:40 Uhr, stellten die Bundespolizisten einen 31-jährigen Deutschen fest, gegen den zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Berlin sowie eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Dresden vorlagen. Da er eine Geldstrafe von insgesamt 7.440 Euro wegen Beleidigung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht zahlen konnte, trat er eine 154-tägige Ersatzfreiheitsstrafe an und wurde in die Justizvollzugsanstalt Dresden eingeliefert.Am 16.07.2026 nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Dresdner Hauptbahnhof zwei per Haftbefehl gesuchte Personen fest. Am Nachmittag kontrollierten die Beamten eine 40-jährige Deutsche, gegen die ein Sitzungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag. Sie wurde gegen 15:45 Uhr dem Haftrichter am Amtsgericht Dresden vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Die Frau wurde in die Frauenjustizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Kurz vor Mitternacht, gegen 23:40 Uhr, stellten die Bundespolizisten einen 31-jährigen Deutschen fest, gegen den zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Berlin sowie eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Dresden vorlagen. Da er eine Geldstrafe von insgesamt 7.440 Euro wegen Beleidigung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht zahlen konnte, trat er eine 154-tägige Ersatzfreiheitsstrafe an und wurde in die Justizvollzugsanstalt Dresden eingeliefert.0 Geteilt
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Bundespolizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 nahmen Bundespolizisten bei einer grenzpolizeilichen Zugkontrolle am Bahnhof Freilassing einen 38-jährigen Kroaten fest. Die Staatsanwaltschaft München I hatte ihn wenige Tage zuvor aufgrund des Verdachts der Körperverletzung mit einem Untersuchungshaftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben. Nach der Vorführung beim zuständigen Richter wurde der Kroate in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #KoerperverletzungAm 15.07.2026 nahmen Bundespolizisten bei einer grenzpolizeilichen Zugkontrolle am Bahnhof Freilassing einen 38-jährigen Kroaten fest. Die Staatsanwaltschaft München I hatte ihn wenige Tage zuvor aufgrund des Verdachts der Körperverletzung mit einem Untersuchungshaftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben. Nach der Vorführung beim zuständigen Richter wurde der Kroate in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung0 Geteilt
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Bundespolizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen 36-jährigen Ungarn in einem Einreisezug am Bahnhof Freilassing. Der Abgleich ergab sieben Fahndungstreffer, darunter fünf Aufenthaltsermittlungen und ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim wegen Betrugs. Da er die Geldstrafe von 2.160 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen muss. #BetrugAm 14.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen 36-jährigen Ungarn in einem Einreisezug am Bahnhof Freilassing. Der Abgleich ergab sieben Fahndungstreffer, darunter fünf Aufenthaltsermittlungen und ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim wegen Betrugs. Da er die Geldstrafe von 2.160 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen muss. #Betrug0 Geteilt
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Bundespolizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei in der Kontrollstelle an der A8 einen 35-jährigen Kroaten als Insassen eines Fernreisebusses. Der Abgleich seiner Personalien ergab einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Chemnitz wegen Bedrohung. Da der Mann die geforderte Geldstrafe in Höhe von 960 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.Am 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei in der Kontrollstelle an der A8 einen 35-jährigen Kroaten als Insassen eines Fernreisebusses. Der Abgleich seiner Personalien ergab einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Chemnitz wegen Bedrohung. Da der Mann die geforderte Geldstrafe in Höhe von 960 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 12:10 Uhr warf ein 44-jähriger Mann im Bereich der Dornbirner Furt Steine auf vorbeifahrende Autos und Fußgänger. Als die Polizei eintraf, hatte er sich in seine Wohnung verschanzt und setzte die Angriffe vom Balkon aus fort, wobei er neben Steinen auch Einrichtungsgegenstände warf. Mehrere Pkw, darunter zwei Dienstfahrzeuge der Polizei, wurden beschädigt. Bei der Festnahme leistete der Mann heftigen Widerstand und verletzte einen Polizisten leicht. Er wurde überwältigt und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. #SachbeschaedigungAm 16.07.2026 gegen 12:10 Uhr warf ein 44-jähriger Mann im Bereich der Dornbirner Furt Steine auf vorbeifahrende Autos und Fußgänger. Als die Polizei eintraf, hatte er sich in seine Wohnung verschanzt und setzte die Angriffe vom Balkon aus fort, wobei er neben Steinen auch Einrichtungsgegenstände warf. Mehrere Pkw, darunter zwei Dienstfahrzeuge der Polizei, wurden beschädigt. Bei der Festnahme leistete der Mann heftigen Widerstand und verletzte einen Polizisten leicht. Er wurde überwältigt und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. #Sachbeschaedigung0 Geteilt
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Polizei HeilbronnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.07.2026 wurden in Heilbronn drei Männer wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, über einen längeren Zeitraum Werkzeuge eines Künzelsauer Unternehmens in einem Heilbronner Paketzentrum entwendet und anschließend zum Kauf angeboten zu haben. Durch einen Hinweis des geschädigten Unternehmens konnten Beamte des Polizeipostens Heilbronn-Innenstadt einen 35-jährigen türkischen Staatsangehörigen bei der Übergabe eines Onlineverkaufs festnehmen. Die Ermittlungen führten auf die Spur seiner 29 und 52 Jahre alten Mittäter mit polnischer und deutsch-polnischer Staatsangehörigkeit. Bei Durchsuchungen am 10.07.2026 wurden zahlreiche, überwiegend originalverpackte Werkzeuge von mutmaßlich fünfstelligem Wert sichergestellt. Alle drei Tatverdächtigen wurden am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ und in Vollzug setzte. Die Männer wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heilbronn dauern. #DiebstahlAm 10.07.2026 wurden in Heilbronn drei Männer wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, über einen längeren Zeitraum Werkzeuge eines Künzelsauer Unternehmens in einem Heilbronner Paketzentrum entwendet und anschließend zum Kauf angeboten zu haben. Durch einen Hinweis des geschädigten Unternehmens konnten Beamte des Polizeipostens Heilbronn-Innenstadt einen 35-jährigen türkischen Staatsangehörigen bei der Übergabe eines Onlineverkaufs festnehmen. Die Ermittlungen führten auf die Spur seiner 29 und 52 Jahre alten Mittäter mit polnischer und deutsch-polnischer Staatsangehörigkeit. Bei Durchsuchungen am 10.07.2026 wurden zahlreiche, überwiegend originalverpackte Werkzeuge von mutmaßlich fünfstelligem Wert sichergestellt. Alle drei Tatverdächtigen wurden am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ und in Vollzug setzte. Die Männer wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heilbronn dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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