• Zwei Männer nach Diebesgutfund festgenommen
    Am 01.09.2026 gegen 15:30 Uhr führten Beamte der Polizeiinspektion Mürzzuschlag auf der Semmering-Begleitstraße (L118) in Mürzzuschlag routinemäßige Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei fiel ihnen ein desolater Pkw mit deutschen Kennzeichen auf, der eine Beschädigung an der rechten Hinterachse aufwies. Die Polizisten hielten das Fahrzeug auf einem nahegelegenen Parkplatz an und kontrollierten es. Im Kofferraum und im Fahrgastraum entdeckten sie zahlreiche Gegenstände, darunter Fahrzeugteile, Messer, Sonnenbrillen, Taschenlampen, Kleidungsstücke und Gepäckstücke. Die beiden georgischen Fahrzeuginsassen im Alter von 43 und 51 Jahren gaben an, die Gegenstände aus Deutschland mitgebracht zu haben und sie als Geschenke nach Georgien bringen zu wollen. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten in einem Rucksack zwei Laptops und vier Mobiltelefone, die jeweils in Alufolie eingewickelt waren. Die Ermittlungen ergaben, dass einige der elektronischen Geräte Fahrzeugeinbrüchen in einem anderen Bundesland zugeordnet werden konnten, bei denen auch ein Störsender zum Einsatz gekommen sein soll. Die beiden Männer wurden festgenommen; die Staatsanwaltschaft Wien ordnete ihre Einlieferung in die Justizanstalt Josefstadt an. Die Ermittlungen zur Herkunft der übrigen Gegenstände dauern. #Diebstahl
    Am 01.09.2026 gegen 15:30 Uhr führten Beamte der Polizeiinspektion Mürzzuschlag auf der Semmering-Begleitstraße (L118) in Mürzzuschlag routinemäßige Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei fiel ihnen ein desolater Pkw mit deutschen Kennzeichen auf, der eine Beschädigung an der rechten Hinterachse aufwies. Die Polizisten hielten das Fahrzeug auf einem nahegelegenen Parkplatz an und kontrollierten es. Im Kofferraum und im Fahrgastraum entdeckten sie zahlreiche Gegenstände, darunter Fahrzeugteile, Messer, Sonnenbrillen, Taschenlampen, Kleidungsstücke und Gepäckstücke. Die beiden georgischen Fahrzeuginsassen im Alter von 43 und 51 Jahren gaben an, die Gegenstände aus Deutschland mitgebracht zu haben und sie als Geschenke nach Georgien bringen zu wollen. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten in einem Rucksack zwei Laptops und vier Mobiltelefone, die jeweils in Alufolie eingewickelt waren. Die Ermittlungen ergaben, dass einige der elektronischen Geräte Fahrzeugeinbrüchen in einem anderen Bundesland zugeordnet werden konnten, bei denen auch ein Störsender zum Einsatz gekommen sein soll. Die beiden Männer wurden festgenommen; die Staatsanwaltschaft Wien ordnete ihre Einlieferung in die Justizanstalt Josefstadt an. Die Ermittlungen zur Herkunft der übrigen Gegenstände dauern. #Diebstahl
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  • 30-Jähriger nach Drogenhandel in U-Haft
    Am 01.09.2026 durchsuchten Ermittler der Kriminalpolizeidirektion Esslingen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart die Wohnung und den Kiosk eines 30-jährigen Mannes in Wendlingen (ES). Der polizeibekannte und vorbestrafte Mann steht im Verdacht, von dort aus illegal mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben, unter anderem auch an Minderjährige. Bei der Durchsuchung wurden mehrere hundert Gramm Marihuana, mehrere dutzend Gramm Kokain sowie mehrere hundert Tabletten verschreibungspflichtiger Schmerz- und in Deutschland nicht zugelassene Potenzmittel, Feinwagen, Verpackungsmaterial und weitere Beweismittel beschlagnahmt. Der 30-jährige italienische Staatsangehörige wurde vorläufig festgenommen und am gleichen Tag dem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Der Haftbefehl wurde erlassen und in Vollzug gesetzt, der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Drogen
    Am 01.09.2026 durchsuchten Ermittler der Kriminalpolizeidirektion Esslingen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart die Wohnung und den Kiosk eines 30-jährigen Mannes in Wendlingen (ES). Der polizeibekannte und vorbestrafte Mann steht im Verdacht, von dort aus illegal mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben, unter anderem auch an Minderjährige. Bei der Durchsuchung wurden mehrere hundert Gramm Marihuana, mehrere dutzend Gramm Kokain sowie mehrere hundert Tabletten verschreibungspflichtiger Schmerz- und in Deutschland nicht zugelassene Potenzmittel, Feinwagen, Verpackungsmaterial und weitere Beweismittel beschlagnahmt. Der 30-jährige italienische Staatsangehörige wurde vorläufig festgenommen und am gleichen Tag dem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Der Haftbefehl wurde erlassen und in Vollzug gesetzt, der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Drogen
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  • 60-Jährige nach Messerattacke auf Ehemann festgenommen
    Am 01.09.2026 kam es in einem Einfamilienhaus in Wien-Simmering zu einem Streit zwischen einem Ehepaar. Dabei soll die 60-jährige Frau (österreichische Staatsbürgerin) ihren Ehemann mit einem Messer attackiert haben. Der Mann konnte ausweichen, erlitt jedoch zwei Schnittverletzungen im Gesichtsbereich und flüchtete anschließend aus dem Haus. Im Zuge der Erhebungen gab das Opfer zudem an, bereits am Vortag von seiner Ehefrau mit einem Schürhaken attackiert worden zu sein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Festnahme der Frau wegen des Verdachts des versuchten Mordes angeordnet. Die zunächst flüchtige Tatverdächtige konnte gegen 18:00 Uhr in einem Hotel in Wien-Landstraße festgenommen werden. Bei ihr wurde eine Alkoholisierung von etwa 1,6 Promille festgestellt. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Küchenmesser, wurde sichergestellt. Vor der Einlieferung in die Justizanstalt wurden Betretungs- und Annäherungsverbote sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, geführt. #Mord #Koerperverletzung
    Am 01.09.2026 kam es in einem Einfamilienhaus in Wien-Simmering zu einem Streit zwischen einem Ehepaar. Dabei soll die 60-jährige Frau (österreichische Staatsbürgerin) ihren Ehemann mit einem Messer attackiert haben. Der Mann konnte ausweichen, erlitt jedoch zwei Schnittverletzungen im Gesichtsbereich und flüchtete anschließend aus dem Haus. Im Zuge der Erhebungen gab das Opfer zudem an, bereits am Vortag von seiner Ehefrau mit einem Schürhaken attackiert worden zu sein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Festnahme der Frau wegen des Verdachts des versuchten Mordes angeordnet. Die zunächst flüchtige Tatverdächtige konnte gegen 18:00 Uhr in einem Hotel in Wien-Landstraße festgenommen werden. Bei ihr wurde eine Alkoholisierung von etwa 1,6 Promille festgestellt. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Küchenmesser, wurde sichergestellt. Vor der Einlieferung in die Justizanstalt wurden Betretungs- und Annäherungsverbote sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, geführt. #Mord #Koerperverletzung
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  • 37-Jähriger nach Ladendiebstahl in Haft
    Am 31.08.2026 gegen 15:15 Uhr wurde der Polizei ein Ladendiebstahl in einem Elektronikfachgeschäft in der Rostocker Stadtmitte gemeldet. Ein Ladendetektiv hatte den späteren Tatverdächtigen über die Videoüberwachung dabei beobachtet, wie dieser mehrere Videospiele in seine Hose steckte. Anschließend verließ der 37-jährige Deutsche den Ladenbereich, ohne die Waren im Gesamtwert von etwa 100 Euro zu bezahlen. Der Ladendetektiv sprach den Mann an und verständigte die Polizei. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen stellten die Beamten ein Messer fest. Der 37-Jährige ist bereits wegen gleichgelagerter Delikte polizeibekannt. Die Staatsanwaltschaft Rostock ordnete die vorläufige Festnahme an; am 01.09.2026 erfolgte die Haftvorführung, anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Diebstahl
    Am 31.08.2026 gegen 15:15 Uhr wurde der Polizei ein Ladendiebstahl in einem Elektronikfachgeschäft in der Rostocker Stadtmitte gemeldet. Ein Ladendetektiv hatte den späteren Tatverdächtigen über die Videoüberwachung dabei beobachtet, wie dieser mehrere Videospiele in seine Hose steckte. Anschließend verließ der 37-jährige Deutsche den Ladenbereich, ohne die Waren im Gesamtwert von etwa 100 Euro zu bezahlen. Der Ladendetektiv sprach den Mann an und verständigte die Polizei. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen stellten die Beamten ein Messer fest. Der 37-Jährige ist bereits wegen gleichgelagerter Delikte polizeibekannt. Die Staatsanwaltschaft Rostock ordnete die vorläufige Festnahme an; am 01.09.2026 erfolgte die Haftvorführung, anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Diebstahl
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  • 26-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
    Am 01.09.2026 um 03:10 Uhr kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 26-jährigen Mann auf der Bundesautobahn 40 am Parkplatz Tomm Heide. Bei dem Abgleich seiner Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen wurde ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Braunschweig bekannt. Der Haftbefehl besteht aufgrund eines Strafbefehls des Amtsgerichts Braunschweig wegen Diebstahls, verurteilt zu einer Geldstrafe von 35 Tagessätzen zu je 10 Euro. Da der Verurteilte die Restgeldstrafe von 340 Euro nicht bezahlen konnte, verhaftete ihn die Bundespolizei und brachte ihn in die Justizvollzugsanstalt Willich, wo er die ausstehende Ersatzfreiheitsstrafe von 17 Tagen verbüßen muss. #Diebstahl
    Am 01.09.2026 um 03:10 Uhr kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 26-jährigen Mann auf der Bundesautobahn 40 am Parkplatz Tomm Heide. Bei dem Abgleich seiner Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen wurde ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Braunschweig bekannt. Der Haftbefehl besteht aufgrund eines Strafbefehls des Amtsgerichts Braunschweig wegen Diebstahls, verurteilt zu einer Geldstrafe von 35 Tagessätzen zu je 10 Euro. Da der Verurteilte die Restgeldstrafe von 340 Euro nicht bezahlen konnte, verhaftete ihn die Bundespolizei und brachte ihn in die Justizvollzugsanstalt Willich, wo er die ausstehende Ersatzfreiheitsstrafe von 17 Tagen verbüßen muss. #Diebstahl
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  • 67-Jähriger richtet Revolver auf Polizisten
    Am 31.08.2026 gegen 5:50 Uhr wurden Polizisten zu einem Wohnhaus in Spielberg gerufen, nachdem ein 67-jähriger Mann aus dem Bezirk Murtal lautstark Musik in seiner Parterrewohnung abgespielt hatte. Nachdem Klopfen, Läuten und Rufen erfolglos blieben, begaben sich die Beamten auf die andere Seite des Hauses und forderten den Mann über ein offenes Fenster auf, die Musik leiser zu stellen. Dabei bemerkten sie, dass er im Wohnzimmer auf der Couch saß und mit einer Faustfeuerwaffe hantierte. Als die Polizisten ihn aufforderten, die Waffe wegzulegen, richtete er den Revolver auf die Einsatzkräfte und betätigte den Abzug; die Waffe war jedoch nicht geladen. Die Beamten zogen sich zurück und sicherten das Haus bis zum Eintreffen des Einsatzkommandos Cobra, das den Mann auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben festnahm. Ein Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Bei der Durchsuchung wurden zwei Faustfeuerwaffen sichergestellt, von denen eine legal, die andere vermutlich unrechtmäßig in seinem Besitz war. Gegen den bislang unbescholtenen Mann wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er zeigte sich geständig und befindet sich in der Justizanstalt Leoben in Haft.
    Am 31.08.2026 gegen 5:50 Uhr wurden Polizisten zu einem Wohnhaus in Spielberg gerufen, nachdem ein 67-jähriger Mann aus dem Bezirk Murtal lautstark Musik in seiner Parterrewohnung abgespielt hatte. Nachdem Klopfen, Läuten und Rufen erfolglos blieben, begaben sich die Beamten auf die andere Seite des Hauses und forderten den Mann über ein offenes Fenster auf, die Musik leiser zu stellen. Dabei bemerkten sie, dass er im Wohnzimmer auf der Couch saß und mit einer Faustfeuerwaffe hantierte. Als die Polizisten ihn aufforderten, die Waffe wegzulegen, richtete er den Revolver auf die Einsatzkräfte und betätigte den Abzug; die Waffe war jedoch nicht geladen. Die Beamten zogen sich zurück und sicherten das Haus bis zum Eintreffen des Einsatzkommandos Cobra, das den Mann auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben festnahm. Ein Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Bei der Durchsuchung wurden zwei Faustfeuerwaffen sichergestellt, von denen eine legal, die andere vermutlich unrechtmäßig in seinem Besitz war. Gegen den bislang unbescholtenen Mann wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er zeigte sich geständig und befindet sich in der Justizanstalt Leoben in Haft.
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  • Zwei Haftbefehle am Hauptbahnhof vollstreckt
    Am 01.09.2026 gegen 23:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Hauptbahnhof Dresden eine 34-jährige Tschechin und ihren 31-jährigen tschechischen Begleiter. Das Duo war zuvor mit dem Railjet aus Prag angekommen. Gegen die Frau lag ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Chemnitz wegen Diebstahls vor. Da sie die Geldstrafe in Höhe von 2.449,35 Euro nicht aufbringen konnte, wurde sie zur Verbüßung einer 80-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Ihr Begleiter, der 2023 wegen Hausfriedensbruchs zu 881 Euro Geldstrafe verurteilt worden war, konnte die Summe vor Ort begleichen. Am 02.09.2026 gegen 03:30 Uhr überprüften Bundespolizisten am selben Ort eine 41-jährige Bulgarin, gegen die ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Subventionsbetrugs vorlag. Die ausstehende Geldstrafe belief sich auf 1.935,05 Euro, zudem lag eine Vermögensabschöpfung in Höhe von 9.000 Euro vor. Auch sie wurde in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz gebracht, um eine 60-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. #Betrug #Diebstahl
    Am 01.09.2026 gegen 23:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Hauptbahnhof Dresden eine 34-jährige Tschechin und ihren 31-jährigen tschechischen Begleiter. Das Duo war zuvor mit dem Railjet aus Prag angekommen. Gegen die Frau lag ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Chemnitz wegen Diebstahls vor. Da sie die Geldstrafe in Höhe von 2.449,35 Euro nicht aufbringen konnte, wurde sie zur Verbüßung einer 80-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Ihr Begleiter, der 2023 wegen Hausfriedensbruchs zu 881 Euro Geldstrafe verurteilt worden war, konnte die Summe vor Ort begleichen. Am 02.09.2026 gegen 03:30 Uhr überprüften Bundespolizisten am selben Ort eine 41-jährige Bulgarin, gegen die ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Subventionsbetrugs vorlag. Die ausstehende Geldstrafe belief sich auf 1.935,05 Euro, zudem lag eine Vermögensabschöpfung in Höhe von 9.000 Euro vor. Auch sie wurde in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz gebracht, um eine 60-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. #Betrug #Diebstahl
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