Ex-Premier José Sócrates festgenommen
Am 23.11.2014 wurde der frühere portugiesische Ministerpräsident José Sócrates (57) bei seiner Ankunft am Lissaboner Flughafen auf der Landepiste verhaftet. Die Vorwürfe lauten auf Steuerbetrug, Geldwäsche, Urkundenfälschung und Korruption. Sein Jugendfreund Carlos Santos Silva und sein Fahrer João Perna wurden ebenfalls festgenommen. Sócrates soll bis zu 20 Millionen Euro auf dem Konto eines Freundes geparkt haben und seinen luxuriösen Lebensstil in Paris nicht mit legalen Einkünften erklären können. Die Ermittlungen laufen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Am 23.11.2014 wurde der frühere portugiesische Ministerpräsident José Sócrates (57) bei seiner Ankunft am Lissaboner Flughafen auf der Landepiste verhaftet. Die Vorwürfe lauten auf Steuerbetrug, Geldwäsche, Urkundenfälschung und Korruption. Sein Jugendfreund Carlos Santos Silva und sein Fahrer João Perna wurden ebenfalls festgenommen. Sócrates soll bis zu 20 Millionen Euro auf dem Konto eines Freundes geparkt haben und seinen luxuriösen Lebensstil in Paris nicht mit legalen Einkünften erklären können. Die Ermittlungen laufen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
Fahndung nach mutmaßlichem Geldwäscher
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
25 Hells Angels festgenommen
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Umsatzsteuerbetrug mit Luxusautos und Masken
Am 27.02.2026 stehen drei Männer und eine Frau vor dem Berliner Landgericht, weil sie an einem europaweiten Umsatzsteuer-Betrugssystem beteiligt gewesen sein sollen. Die Ermittler werfen den Beschuldigten vor, bei Geschäften mit Luxusfahrzeugen und medizinischen Masken Umsatzsteuern in zweistelliger Millionenhöhe hinterzogen zu haben. Die Männer im Alter von 58, 41 und 39 Jahren sollen als Mitglieder einer Bande agiert haben, während die 40-jährige Frau wegen des Verdachts auf Geldwäsche mitangeklagt ist. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern unter anderem Steuerhinterziehung beziehungsweise Beihilfe dazu sowie Urkundenfälschung vor. Die mutmaßlichen Taten ereigneten sich zwischen 2019 und 2024, wobei die Gruppierung über ein Netzwerk an Strohgesellschaften mit Schwerpunkt in Deutschland und Polen verfügt haben soll. Scheinrechnungsketten wurden aufgebaut, um die Auszahlung ungerechtfertigter Steuererstattungen zu beantragen. In einem ersten Prozess im Juni 2024 wurden bereits mehrere Bandenmitglieder wegen Steuerhinterziehung und weiterer Delikte verurteilt, wobei Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren verhängt wurden. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Am 27.02.2026 stehen drei Männer und eine Frau vor dem Berliner Landgericht, weil sie an einem europaweiten Umsatzsteuer-Betrugssystem beteiligt gewesen sein sollen. Die Ermittler werfen den Beschuldigten vor, bei Geschäften mit Luxusfahrzeugen und medizinischen Masken Umsatzsteuern in zweistelliger Millionenhöhe hinterzogen zu haben. Die Männer im Alter von 58, 41 und 39 Jahren sollen als Mitglieder einer Bande agiert haben, während die 40-jährige Frau wegen des Verdachts auf Geldwäsche mitangeklagt ist. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern unter anderem Steuerhinterziehung beziehungsweise Beihilfe dazu sowie Urkundenfälschung vor. Die mutmaßlichen Taten ereigneten sich zwischen 2019 und 2024, wobei die Gruppierung über ein Netzwerk an Strohgesellschaften mit Schwerpunkt in Deutschland und Polen verfügt haben soll. Scheinrechnungsketten wurden aufgebaut, um die Auszahlung ungerechtfertigter Steuererstattungen zu beantragen. In einem ersten Prozess im Juni 2024 wurden bereits mehrere Bandenmitglieder wegen Steuerhinterziehung und weiterer Delikte verurteilt, wobei Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren verhängt wurden. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Prozess um Millionen-Steuerbetrug
Am 27.09.2023 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder einer Bande und weitere Angeklagte wegen bandenmäßigen Umsatzsteuerbetrugs mit Luxuskarossen und medizinischen Masken. Die Gruppierung soll ein Netzwerk von Scheinfirmen aufgebaut und im Handel mit Luxusautos und medizinischen Masken rund 80 Millionen Euro Umsatzsteuern hinterzogen haben. Laut Ermittlungen sollen sich mehrere der Angeklagten mit gesondert verfolgten Mittätern Anfang 2019 zu einer Bande verbunden haben, um sich an europaweit organisierten Umsatzsteuerbetrugsgeschäften im Bereich des Handels mit Luxus-Kraftfahrzeugen zu beteiligen. Die Angeklagten stammen aus Kroatien, Deutschland, Griechenland und Polen, wobei ein 42-Jähriger als Drahtzieher gilt, der sich seit Anfang des Jahres in Untersuchungshaft befindet. Im Fall eines mitangeklagten Notars geht es um Falschbeurkundung und Urkundenfälschung, einem weiteren Angeklagten wird Beihilfe vorgeworfen, einer 31-Jährigen wird Geldwäsche zur Last gelegt. Die Verhandlung wird fortgesetzt. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Am 27.09.2023 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder einer Bande und weitere Angeklagte wegen bandenmäßigen Umsatzsteuerbetrugs mit Luxuskarossen und medizinischen Masken. Die Gruppierung soll ein Netzwerk von Scheinfirmen aufgebaut und im Handel mit Luxusautos und medizinischen Masken rund 80 Millionen Euro Umsatzsteuern hinterzogen haben. Laut Ermittlungen sollen sich mehrere der Angeklagten mit gesondert verfolgten Mittätern Anfang 2019 zu einer Bande verbunden haben, um sich an europaweit organisierten Umsatzsteuerbetrugsgeschäften im Bereich des Handels mit Luxus-Kraftfahrzeugen zu beteiligen. Die Angeklagten stammen aus Kroatien, Deutschland, Griechenland und Polen, wobei ein 42-Jähriger als Drahtzieher gilt, der sich seit Anfang des Jahres in Untersuchungshaft befindet. Im Fall eines mitangeklagten Notars geht es um Falschbeurkundung und Urkundenfälschung, einem weiteren Angeklagten wird Beihilfe vorgeworfen, einer 31-Jährigen wird Geldwäsche zur Last gelegt. Die Verhandlung wird fortgesetzt. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Anklage gegen Bande erhoben
Am 27.07.2023 wurde in Berlin Anklage gegen eine Bande wegen Umsatzsteuerbetrugs, Urkundenfälschung, Falschbeurkundung und Geldwäsche erhoben. Die Bande soll über ein Labyrinth von Unternehmen Handel mit Luxuskarossen sowie medizinischen Masken betrieben und einen Schaden von rund 80 Millionen Euro verursacht haben. Menschen aus Polen und Lettland sollen als Strohmänner benutzt worden sein, die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckten, und eine polnische Geldwechselplattform soll als Fassade für Geldwäsche–Transaktionen gedient haben. Der mutmaßliche Bandenchef wurde im Frühjahr 2023 in Österreich festgenommen, und die Angeklagten sind 28 bis 58 Jahre alt und stammen aus Deutschland, Griechenland und Kroatien. Bei den Ermittlungen wurden Bankkonten eingefroren sowie Immobilien, Autos und Luxusartikel im Wert von schätzungsweise 5,2 Millionen Euro beschlagnahmt; der Fall soll vor dem Landgericht in der Hauptstadt verhandelt werden. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Am 27.07.2023 wurde in Berlin Anklage gegen eine Bande wegen Umsatzsteuerbetrugs, Urkundenfälschung, Falschbeurkundung und Geldwäsche erhoben. Die Bande soll über ein Labyrinth von Unternehmen Handel mit Luxuskarossen sowie medizinischen Masken betrieben und einen Schaden von rund 80 Millionen Euro verursacht haben. Menschen aus Polen und Lettland sollen als Strohmänner benutzt worden sein, die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckten, und eine polnische Geldwechselplattform soll als Fassade für Geldwäsche–Transaktionen gedient haben. Der mutmaßliche Bandenchef wurde im Frühjahr 2023 in Österreich festgenommen, und die Angeklagten sind 28 bis 58 Jahre alt und stammen aus Deutschland, Griechenland und Kroatien. Bei den Ermittlungen wurden Bankkonten eingefroren sowie Immobilien, Autos und Luxusartikel im Wert von schätzungsweise 5,2 Millionen Euro beschlagnahmt; der Fall soll vor dem Landgericht in der Hauptstadt verhandelt werden. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Anklage wegen Umsatzsteuerbetrugs erhoben
Am 27.07.2023 wurde in Berlin durch die Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA) Anklage gegen eine Bande wegen Umsatzsteuerbetrugs, Urkundenfälschung, Falschbeurkundung und Geldwäsche erhoben. Die Bande soll über ein Labyrinth von Unternehmen Handel mit Luxuskarossen sowie medizinischen Masken betrieben und einen Schaden von rund 80 Millionen Euro verursacht haben. Menschen aus Polen und Lettland sollen als Strohmänner für den Handel mit Luxusautos und Masken benutzt worden sein, während eine polnische Geldwechselplattform als Fassade für Geldwäsche-Transaktionen diente. Der mutmaßliche Bandenchef wurde im Frühjahr 2023 in Österreich festgenommen, und die Angeklagten sind zwischen 28 und 58 Jahre alt und stammen aus Deutschland, Griechenland und Kroatien. Bankkonten wurden eingefroren sowie Immobilien, Autos und Luxusartikel im Wert von schätzungsweise 5,2 Millionen Euro beschlagnahmt. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Am 27.07.2023 wurde in Berlin durch die Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA) Anklage gegen eine Bande wegen Umsatzsteuerbetrugs, Urkundenfälschung, Falschbeurkundung und Geldwäsche erhoben. Die Bande soll über ein Labyrinth von Unternehmen Handel mit Luxuskarossen sowie medizinischen Masken betrieben und einen Schaden von rund 80 Millionen Euro verursacht haben. Menschen aus Polen und Lettland sollen als Strohmänner für den Handel mit Luxusautos und Masken benutzt worden sein, während eine polnische Geldwechselplattform als Fassade für Geldwäsche-Transaktionen diente. Der mutmaßliche Bandenchef wurde im Frühjahr 2023 in Österreich festgenommen, und die Angeklagten sind zwischen 28 und 58 Jahre alt und stammen aus Deutschland, Griechenland und Kroatien. Bankkonten wurden eingefroren sowie Immobilien, Autos und Luxusartikel im Wert von schätzungsweise 5,2 Millionen Euro beschlagnahmt. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com