Räuberischer Diebstahl: Gruppe tritt 18-Jährigen zu Boden
Am 22.04.2026 gegen 18:50 Uhr wurde im Bereich der Margarethenhöhe ein 18-Jähriger Opfer eines gemeinschaftlichen räuberischen Diebstahls. Eine Gruppe Jugendlicher sprach ihn an und forderte ihn aggressiv auf, ihnen Flaschen auszuhändigen. Als er dem nicht nachkam, traten sie ihn wiederholt mit dem beschuhten Fuß gegen den Rücken, bis er zu Boden fiel. Anschließend entwendeten die Täter zwei Flaschen Mate und die mitgeführten Kopfhörer des Geschädigten und entfernten sich fußläufig vom Tatort. In der Gruppe befanden sich sechs männliche und zwei weibliche Tatverdächtige, wobei sich die beiden Frauen bei der Tatausführung abseits aufhielten. Das Geschehen dauerte bis etwa 19:15 Uhr. #Raubueberfall #Diebstahl
Am 22.04.2026 gegen 18:50 Uhr wurde im Bereich der Margarethenhöhe ein 18-Jähriger Opfer eines gemeinschaftlichen räuberischen Diebstahls. Eine Gruppe Jugendlicher sprach ihn an und forderte ihn aggressiv auf, ihnen Flaschen auszuhändigen. Als er dem nicht nachkam, traten sie ihn wiederholt mit dem beschuhten Fuß gegen den Rücken, bis er zu Boden fiel. Anschließend entwendeten die Täter zwei Flaschen Mate und die mitgeführten Kopfhörer des Geschädigten und entfernten sich fußläufig vom Tatort. In der Gruppe befanden sich sechs männliche und zwei weibliche Tatverdächtige, wobei sich die beiden Frauen bei der Tatausführung abseits aufhielten. Das Geschehen dauerte bis etwa 19:15 Uhr. #Raubueberfall #Diebstahl
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Mutmaßliche Räuber nach Überfall gestellt
Am 12.08.2026 am Abend traf ein 76-jähriger Mann auf einem Waldweg im Bereich der Herrenseeallee in Strausberg auf zwei augenscheinlich Jugendliche. Diese stießen ihn unvermittelt zu Boden, traten auf ihn ein und durchsuchten anschließend seine Taschen. Sie entwendeten das Mobiltelefon und die Geldbörse des Rentners und flüchteten. Eine Passantin kümmerte sich um den Verletzten, alarmierte Rettungskräfte versorgten seine Verletzungen. Mit einer guten Personenbeschreibung konnte eine Streifenwagenbesatzung das Duo wenig später stellen. Bei dem 14-jährigen Deutschen und dem 17-jährigen Russen wurden das Mobiltelefon und Bargeld aufgefunden; die Herkunft des Bargeldes konnten sie nicht erklären. Beide sind polizeilich bekannt und wurden vorläufig festgenommen. #Raubueberfall #Diebstahl
Am 12.08.2026 am Abend traf ein 76-jähriger Mann auf einem Waldweg im Bereich der Herrenseeallee in Strausberg auf zwei augenscheinlich Jugendliche. Diese stießen ihn unvermittelt zu Boden, traten auf ihn ein und durchsuchten anschließend seine Taschen. Sie entwendeten das Mobiltelefon und die Geldbörse des Rentners und flüchteten. Eine Passantin kümmerte sich um den Verletzten, alarmierte Rettungskräfte versorgten seine Verletzungen. Mit einer guten Personenbeschreibung konnte eine Streifenwagenbesatzung das Duo wenig später stellen. Bei dem 14-jährigen Deutschen und dem 17-jährigen Russen wurden das Mobiltelefon und Bargeld aufgefunden; die Herkunft des Bargeldes konnten sie nicht erklären. Beide sind polizeilich bekannt und wurden vorläufig festgenommen. #Raubueberfall #Diebstahl
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61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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Tatverdächtiger nach Raubüberfall auf Ehepaar festgenommen
Am 17.02.2026 verschafften sich zwei maskierte Täter gewaltsam Zugang zu dem Wohnhaus eines älteren Ehepaares in Höxter-Albaxen. Sie bedrohten die Bewohner mit Schusswaffen, fesselten sie und durchsuchten das Haus. Anschließend flüchteten sie mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen. Im Rahmen der Ermittlungen geriet ein 24-jähriger Mann aus Holzminden in den Fokus der Polizei. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen am 06.08.2026 im Bereich Holzminden fest. Am 07.08.2026 ordnete eine Richterin am Amtsgericht Höxter Untersuchungshaft gegen den Mann an. Der 24-Jährige war bereits wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Die Polizeiinspektion Holzminden unterstützte das zuständige Kommissariat der Kreispolizeibehörde Höxter bei den Ermittlungen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
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Unbekannte überfallen 14-Jährige am Schwimmbad
Am 11.08.2026 zwischen 19:40 Uhr und 20:00 Uhr wurde eine 14-jährige Jugendliche auf dem Besucherparkplatz eines Schwimmbades in der Ensisheimer Straße in Freiburg-Betzenhausen von vier unbekannten Männern ausgeraubt und leicht verletzt. Die Gruppe war der Geschädigten bereits am Nachmittag aufgefallen, als sie sich nahe ihrem Liegeplatz niederließ und durch Provokationen gegenüber anderen Badegästen sowie Verstöße gegen die Badeordnung auffiel; sie wurde deshalb vom Schwimmbadpersonal ermahnt. Eine Person aus der Gruppe soll später die Tasche der 14-Jährigen durchsucht haben, wobei sie von dieser angesprochen wurde. Gegen 19:00 Uhr fanden die Geschädigte und ihre Begleiterinnen ihren Liegeplatz und dort befindliche Taschen durchwühlt vor; ein elektronischer Wertgegenstand und eine Tasche fehlten, die Tasche wurde später im Umkleidebereich aufgefunden. Als die Jugendliche das Bad verließ, wurde sie von der Gruppe verfolgt, zum Stehenbleiben aufgefordert und nach einer Weigerung unvermittelt körperlich angegriffen, wobei ihr die Tasche gewaltsam entwendet wurde. Die Täter flüchteten in einem schwarzen BMW mit Freiburger Zulassung. Sie werden als männlich beschrieben: einer ca. 18/19 Jahre alt, dicke Statur, kurze schwarze Haare mit Vollbart, schwarzes T-Shirt mit weißer 'Under Armour'-Aufschrift, blaue Badehose und Tätowierung am rechten Arm; einer ca. 16/17 Jahre alt mit mintgrüner Badehose; einer ca. 14/15 Jahre alt. Die Gruppe sprach untereinander in arabisch-klingender Sprache. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall #Diebstahl
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Pärchen flüchtet nach räuberischem Diebstahl
Am Montag, 10.08.2026, gegen 12:55 Uhr betrat ein Pärchen einen Discounter in der Kapellenstraße in Kriftel. Die beiden beluden große Einkaufstaschen mit Alkohol und Kaffee im Wert von über 800 Euro und gingen zielstrebig am Kassenbereich vorbei. Auf dem Parkplatz verstauten sie die Beute im Kofferraum ihres PKW. Als eine Mitarbeiterin sie zur Rede stellen wollte, flüchteten sie in einen schwarzen Audi A6 mit Überführungskennzeichen aus Hamburg (HH). Der Fahrer fuhr beim Verlassen des Parkplatzes auf die Mitarbeiterin zu, die nur durch Zurückweichen einen Zusammenstoß verhindern konnte. Das Fahrzeug flüchtete mit quietschenden Reifen über eine Grünfläche und anschließend über eine rote Ampel in Richtung Hattersheimer Straße. Die Frau wird als etwa 1,65 bis 1,70 m groß mit auffällig langen schwarzen, zu einem Zopf geflochtenen Haaren und einem blauen Kleid mit Blumenmuster beschrieben; ihr Komplize als etwa 1,75 bis 1,80 m groß, schlank, mit kurzen schwarzen Haaren, hellem T-Shirt, blauer Jeans und Sportschuhen. Der Fahrer hatte kurze schwarze Haare. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. #Raubueberfall #Diebstahl
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Drei maskierte Männer rauben Megan McKenna aus
Zwei Jahre vor ihrem Umzug nach Deutschland wurde Sängerin Megan McKenna in ihrem Haus in Großbritannien Opfer eines bewaffneten Überfalls. Während ihr Ehemann Oliver Burke bereits in Deutschland lebte, hielt sie sich allein mit ihrem Hund in dem Haus auf, als drei maskierte und bewaffnete Männer eindrangen. Die Täter schlugen mit einem Baseballschläger ein Loch durch eine Zwischenwand zum Ankleidezimmer der 33-Jährigen und entwendeten Schmuck. Die Polizei traf nach ihrer Schilderung etwa sieben Minuten später am Ort ein. Megan McKenna geht davon aus, dass sie damals gezielt als Opfer ausgesucht wurde. Die Täter sind bislang unbekannt. #Raubueberfall #Einbruch #Diebstahl
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