Zwei französische Journalisten entführt
Le 30/12/2009, deux journalistes français de la chaîne publique France-3 ont été enlevés par les talibans dans le district de Shinkai, province de Kapisa, à 120 km au nord-est de Kaboul. Leur chauffeur a été relâché plus tard. Un vidéo diffusée par les ravisseurs montre les deux hommes, accompagnés d'un interprète afghan nommé Reza, en captivité. Ils lancent un appel au président Nicolas Sarkozy pour qu'il négocie leur libération. L'un d'eux déclare être en détention depuis trois semaines et ne pas avoir d'informations sur l'avancée des négociations. Le gouvernement français condamne l'enlèvement et affirme être en contact avec les familles et les autorités afghanes. Les noms des otages et les demandes des ravisseurs n'ont pas été divulgués. #Entführung
Le 30/12/2009, deux journalistes français de la chaîne publique France-3 ont été enlevés par les talibans dans le district de Shinkai, province de Kapisa, à 120 km au nord-est de Kaboul. Leur chauffeur a été relâché plus tard. Un vidéo diffusée par les ravisseurs montre les deux hommes, accompagnés d'un interprète afghan nommé Reza, en captivité. Ils lancent un appel au président Nicolas Sarkozy pour qu'il négocie leur libération. L'un d'eux déclare être en détention depuis trois semaines et ne pas avoir d'informations sur l'avancée des négociations. Le gouvernement français condamne l'enlèvement et affirme être en contact avec les familles et les autorités afghanes. Les noms des otages et les demandes des ravisseurs n'ont pas été divulgués. #Entführung
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Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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Entführungsfall Jaycee Lee Dugard aufgeklärt
Am 27.08.2009 gegen 15:00 Uhr fiel ein 58-jähriger Mann auf dem Gelände der Universität Berkeley auf, als er versuchte, mit zwei Kindern religiöse Flugblätter zu verteilen. Der Mann stand wegen mehrfacher Sexualdelikte unter lebenslanger Bewährung. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass er und seine Ehefrau die 1991 als Elfjährige entführte Jaycee Lee Dugard 18 Jahre lang in einem Hinterhof gefangen gehalten hatten. Das Opfer wurde von ihrem Peiniger wiederholt vergewaltigt und gebar zwei Kinder. Das Ehepaar wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und sexuellen Missbrauchs. #Entführung
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Frau entführt und misshandelt
Am 21.03.2012 gegen 18:00 Uhr wurde eine 51-jährige Frau auf einem Parkplatz in München von einem Pärchen angesprochen. Die Täter, ein Mann und eine Frau, fragten nach dem nächsten Geldautomaten. Als die Frau sich weigerte, sie zu fahren, bedrohte der Mann sie mit einer Schusswaffe und zwang sie, sich auf den Beifahrersitz ihres eigenen Autos zu setzen. Sie forderten die EC-Karte und die Geheimnummer. Als die Frau die Herausgabe verweigerte, schlug der Mann ihr mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Daraufhin gab sie eine falsche PIN heraus. Die Täter fuhren mit ihr zu mehreren Banken, doch das Geldabheben scheiterte. Anschließend stellten sie das Auto in einer Tiefgarageneinfahrt ab und ließen die gefesselte Frau im Wagen zurück. Ein Anwohner fand sie und alarmierte die Polizei. Die Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Täter, etwa 30 Jahre alt, flüchteten zu Fuß. Die Polizei fahndet nach ihnen. #Entführung
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Kindesentführung nach Tunesien verhindert
Am 17.02.2018 gegen 18:00 Uhr versuchte ein 34-jähriger Tunesier, mit seinen beiden Söhnen (7 und 9 Jahre) von München nach Tunesien auszureisen. Bei der Ausreisekontrolle verlangten Bundespolizisten eine Einverständniserklärung der Mutter. Der Vater gab an, die Mutter sei einverstanden, doch die Beamten riefen die 47-jährige Österreicherin an. Diese war über die Reise nicht informiert und bat unter Tränen, die Ausreise zu verhindern. Die Beamten nahmen den Vater fest, die Kinder kamen in Obhut der Polizei. Die Mutter reiste von Wien nach München und konnte ihre Kinder noch am selben Abend abholen. Der Vater wurde der bayerischen Polizei übergeben, die Staatsanwaltschaft Landshut ermittelt. #Entführung
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Taliban drohen mit neuen Entführungen
Am 28.08.2007 erzielte Südkorea ein Abkommen mit den Taliban, das den Abzug der 200 in Afghanistan stationierten südkoreanischen Soldaten bis Jahresende vorsieht und den Einsatz christlicher Missionare aus Südkorea unterbinden soll. Die Vereinbarung stieß auf Kritik, da sie als Ermutigung zu weiteren Entführungen aufgefasst wurde. Die Taliban hatten die letzten der ursprünglich 23 Geiseln am 30.08.2007 freigelassen, nachdem zwei Verschleppte zuvor getötet worden waren. Die Freigelassenen sollen am 31.08.2007 oder 01.09.2007 nach Südkorea zurückfliegen. Die US-Regierung begrüßte die Freilassung, äußerte jedoch indirekt Kritik an der südkoreanischen Regierung, da die USA Terroristen keine Zugeständnisse machen. #Entführung
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Mann entführt Flugzeug in göttlichem Auftrag
Am 09.09.2009 entführte ein offensichtlich geistig verwirrter Mann eine Boeing 737 der Fluggesellschaft Aeromexico auf dem Weg von Cancún nach Mexiko-Stadt. Der etwa 44-jährige Täter, der vorgab Priester zu sein, handelte nach eigenen Angaben in göttlichem Auftrag und wollte dem mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón eine Warnung wegen des Datums 9.9.09 überbringen. Er drohte, das Flugzeug in die Luft zu sprengen, falls er nicht mit Calderón sprechen dürfe. Die 104 Passagiere wurden bereits vor der Stürmung der Maschine in Sicherheit gebracht. Der Kapitän überzeugte den Entführer zur Aufgabe. Bei der Festnahme durch Sicherheitskräfte auf dem internationalen Flughafen der Hauptstadt wurden weder Sprengstoff noch Waffen an Bord gefunden. Verletzt wurde niemand. Der Täter, der gebürtige Bolivianer José Marc Flores Pereira, lebt seit 17 Jahren in Mexiko und wurde der Staatsanwaltschaft vorgeführt. #Entführung
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