Terroranschlag tötet Polizistin, Verletzte
Am 22.02.2026 ereignete sich in Lwiw, Ukraine, ein Terroranschlag mit Explosionen. Eine Polizistin wurde getötet und weitere Sicherheitskräfte verletzt. Die Sicherheitskräfte eilten wegen eines angeblichen Einbruchs zu einem Geschäft nahe der Altstadt. Dort kam es zu einer ersten Explosion, und kurz darauf, beim Eintreffen von Verstärkung, zu einer zweiten Explosion. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. #Terrorismus #Mord #Einbruch
Am 22.02.2026 ereignete sich in Lwiw, Ukraine, ein Terroranschlag mit Explosionen. Eine Polizistin wurde getötet und weitere Sicherheitskräfte verletzt. Die Sicherheitskräfte eilten wegen eines angeblichen Einbruchs zu einem Geschäft nahe der Altstadt. Dort kam es zu einer ersten Explosion, und kurz darauf, beim Eintreffen von Verstärkung, zu einer zweiten Explosion. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. #Terrorismus #Mord #Einbruch
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Angeklagte im Reichsbürger-Prozess legen Teilgeständnisse ab
Am 07.12.2022 wurden bei einer großangelegten Razzia mit 3.000 Polizisten insgesamt 26 mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung um Heinrich XIII. Prinz Reuß festgenommen, darunter der 58-jährige frühere Kommandosoldat Peter Wörner, der 62-jährige Wahrsager Thomas T. und eine weitere Wahrsagerin. Die Gruppe soll geplant haben, mit 20 bis 25 Bewaffneten in den Reichstag einzudringen, um Politiker festzunehmen, sowie Heimatschutzkompanien einzuberufen und Waffen zu beschaffen. Wörner räumte ein, das Reichstagsgebäude ausgespäht und für 40.000 Euro schwarze Kampf- und Schutzkleidung sowie Ausrüstung gekauft zu haben. Thomas T., Gastgeber des Gründungstreffens, gestand im Januar 2026 in München, durch seine Voraussagen die Gruppe aufgestachelt zu haben; er hatte außerdem 14 Iridium-Satellitentelefone beschafft. Die Angeklagten glaubten an eine geheime 'Allianz' mit Donald Trump und Wladimir Putin. Der Prozess läuft seit Frühjahr 2024 an den Oberlandesgerichten Frankfurt am Main, Stuttgart und München; bislang wurden 22 von 260 Zeugen vernommen, es gab acht Freilassungen und einen Todesfall. #Terrorismus #Einbruch
Am 07.12.2022 wurden bei einer großangelegten Razzia mit 3.000 Polizisten insgesamt 26 mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung um Heinrich XIII. Prinz Reuß festgenommen, darunter der 58-jährige frühere Kommandosoldat Peter Wörner, der 62-jährige Wahrsager Thomas T. und eine weitere Wahrsagerin. Die Gruppe soll geplant haben, mit 20 bis 25 Bewaffneten in den Reichstag einzudringen, um Politiker festzunehmen, sowie Heimatschutzkompanien einzuberufen und Waffen zu beschaffen. Wörner räumte ein, das Reichstagsgebäude ausgespäht und für 40.000 Euro schwarze Kampf- und Schutzkleidung sowie Ausrüstung gekauft zu haben. Thomas T., Gastgeber des Gründungstreffens, gestand im Januar 2026 in München, durch seine Voraussagen die Gruppe aufgestachelt zu haben; er hatte außerdem 14 Iridium-Satellitentelefone beschafft. Die Angeklagten glaubten an eine geheime 'Allianz' mit Donald Trump und Wladimir Putin. Der Prozess läuft seit Frühjahr 2024 an den Oberlandesgerichten Frankfurt am Main, Stuttgart und München; bislang wurden 22 von 260 Zeugen vernommen, es gab acht Freilassungen und einen Todesfall. #Terrorismus #Einbruch
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Einbrecher fesselt und verletzt 69-Jährigen
Am 05.08.2026 klingelte ein unbekannter Mann an der Haustür eines 69-Jährigen in Buchloe im Landkreis Ostallgäu und griff den Bewohner an, als dieser die Tür öffnete. Der Angreifer fesselte den Mann, nahm ihm sein Sauerstoffgerät ab und bedrohte ihn mit dem Tod, um an einen Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend verließ der Täter das Haus und ließ den 69-Jährigen hilflos zurück. Erst am Abend fand die Ehefrau ihren Mann gefesselt und unter Atemnot leidend; er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter wird als etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, von normaler Statur und mit auffällig hellem Gesicht beschrieben. Er trug eine dunkle Jogginghose, dunkle Socken, eine schwarze Fleece-Jacke, eine schwarze Cap und führte eine schwarze Sporttasche mit sich. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Einbruch
Am 05.08.2026 klingelte ein unbekannter Mann an der Haustür eines 69-Jährigen in Buchloe im Landkreis Ostallgäu und griff den Bewohner an, als dieser die Tür öffnete. Der Angreifer fesselte den Mann, nahm ihm sein Sauerstoffgerät ab und bedrohte ihn mit dem Tod, um an einen Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend verließ der Täter das Haus und ließ den 69-Jährigen hilflos zurück. Erst am Abend fand die Ehefrau ihren Mann gefesselt und unter Atemnot leidend; er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter wird als etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, von normaler Statur und mit auffällig hellem Gesicht beschrieben. Er trug eine dunkle Jogginghose, dunkle Socken, eine schwarze Fleece-Jacke, eine schwarze Cap und führte eine schwarze Sporttasche mit sich. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Einbruch
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Zweites Mädchen nach Messerattacke aus Klinik entlassen
Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer Messerattacke, bei der zwei 13-jährige Mädchen schwer verletzt wurden. Eine der beiden Schülerinnen wurde inzwischen aus der Klinik entlassen; ein gleichaltriges, ebenfalls schwer verletztes Mädchen war bereits im Juli aus dem Krankenhaus entlassen worden. Gegen den 16-jährigen mutmaßlichen Täter, einen Kroaten, wird unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt; er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen Hinweisen auf ein extremistisches Motiv nach, unter anderem wegen eines Schreibens, das vom Verdächtigen stammen könnte. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen. Bei der Tat leisteten Mitschüler Erste Hilfe und retteten wahrscheinlich einem der Mädchen das Leben; Lehrkräfte und Polizeibeamte überwältigten den mutmaßlichen Täter. Es wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt; der 16-Jährige soll mit der Pistole einen Schuss abgegeben haben, der versagte. Nach dpa-Informationen gab er an, die Waffe im Darknet besorgt zu haben; die Ermittler prüfen auch die Herkunft der Pistole, da dem Hersteller ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt werden könnte. #Terrorismus #Mord
Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer Messerattacke, bei der zwei 13-jährige Mädchen schwer verletzt wurden. Eine der beiden Schülerinnen wurde inzwischen aus der Klinik entlassen; ein gleichaltriges, ebenfalls schwer verletztes Mädchen war bereits im Juli aus dem Krankenhaus entlassen worden. Gegen den 16-jährigen mutmaßlichen Täter, einen Kroaten, wird unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt; er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen Hinweisen auf ein extremistisches Motiv nach, unter anderem wegen eines Schreibens, das vom Verdächtigen stammen könnte. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen. Bei der Tat leisteten Mitschüler Erste Hilfe und retteten wahrscheinlich einem der Mädchen das Leben; Lehrkräfte und Polizeibeamte überwältigten den mutmaßlichen Täter. Es wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt; der 16-Jährige soll mit der Pistole einen Schuss abgegeben haben, der versagte. Nach dpa-Informationen gab er an, die Waffe im Darknet besorgt zu haben; die Ermittler prüfen auch die Herkunft der Pistole, da dem Hersteller ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt werden könnte. #Terrorismus #Mord
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Kateryna Sniedkova (36) auf offener Straße erschossen
Die 36-jährige Kateryna Sniedkova, die vor dem Krieg aus der Ukraine nach Deutschland geflohen war, wurde auf offener Straße durch einen tödlichen Schuss getötet. Nach Angaben von Angehörigen und Freunden soll sie über Monate von einem Mann verfolgt, bedroht und terrorisiert worden sein; zudem soll es bereits vor der Tat Hilferufe gegeben haben. Angehörige und Freunde erheben schwere Vorwürfe gegen die Behörden. Polizei und Staatsanwaltschaft bewerten die Vorwürfe. #Terrorismus #Mord
Die 36-jährige Kateryna Sniedkova, die vor dem Krieg aus der Ukraine nach Deutschland geflohen war, wurde auf offener Straße durch einen tödlichen Schuss getötet. Nach Angaben von Angehörigen und Freunden soll sie über Monate von einem Mann verfolgt, bedroht und terrorisiert worden sein; zudem soll es bereits vor der Tat Hilferufe gegeben haben. Angehörige und Freunde erheben schwere Vorwürfe gegen die Behörden. Polizei und Staatsanwaltschaft bewerten die Vorwürfe. #Terrorismus #Mord
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