Kateryna Sniedkova (36) auf offener Straße erschossen
Die 36-jährige Kateryna Sniedkova, die vor dem Krieg aus der Ukraine nach Deutschland geflohen war, wurde auf offener Straße durch einen tödlichen Schuss getötet. Nach Angaben von Angehörigen und Freunden soll sie über Monate von einem Mann verfolgt, bedroht und terrorisiert worden sein; zudem soll es bereits vor der Tat Hilferufe gegeben haben. Angehörige und Freunde erheben schwere Vorwürfe gegen die Behörden. Polizei und Staatsanwaltschaft bewerten die Vorwürfe. #Terrorismus #Mord
Die 36-jährige Kateryna Sniedkova, die vor dem Krieg aus der Ukraine nach Deutschland geflohen war, wurde auf offener Straße durch einen tödlichen Schuss getötet. Nach Angaben von Angehörigen und Freunden soll sie über Monate von einem Mann verfolgt, bedroht und terrorisiert worden sein; zudem soll es bereits vor der Tat Hilferufe gegeben haben. Angehörige und Freunde erheben schwere Vorwürfe gegen die Behörden. Polizei und Staatsanwaltschaft bewerten die Vorwürfe. #Terrorismus #Mord
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Zweites Mädchen nach Messerattacke aus Klinik entlassen
Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer Messerattacke, bei der zwei 13-jährige Mädchen schwer verletzt wurden. Eine der beiden Schülerinnen wurde inzwischen aus der Klinik entlassen; ein gleichaltriges, ebenfalls schwer verletztes Mädchen war bereits im Juli aus dem Krankenhaus entlassen worden. Gegen den 16-jährigen mutmaßlichen Täter, einen Kroaten, wird unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt; er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen Hinweisen auf ein extremistisches Motiv nach, unter anderem wegen eines Schreibens, das vom Verdächtigen stammen könnte. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen. Bei der Tat leisteten Mitschüler Erste Hilfe und retteten wahrscheinlich einem der Mädchen das Leben; Lehrkräfte und Polizeibeamte überwältigten den mutmaßlichen Täter. Es wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt; der 16-Jährige soll mit der Pistole einen Schuss abgegeben haben, der versagte. Nach dpa-Informationen gab er an, die Waffe im Darknet besorgt zu haben; die Ermittler prüfen auch die Herkunft der Pistole, da dem Hersteller ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt werden könnte. #Terrorismus #Mord
Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer Messerattacke, bei der zwei 13-jährige Mädchen schwer verletzt wurden. Eine der beiden Schülerinnen wurde inzwischen aus der Klinik entlassen; ein gleichaltriges, ebenfalls schwer verletztes Mädchen war bereits im Juli aus dem Krankenhaus entlassen worden. Gegen den 16-jährigen mutmaßlichen Täter, einen Kroaten, wird unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt; er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen Hinweisen auf ein extremistisches Motiv nach, unter anderem wegen eines Schreibens, das vom Verdächtigen stammen könnte. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen. Bei der Tat leisteten Mitschüler Erste Hilfe und retteten wahrscheinlich einem der Mädchen das Leben; Lehrkräfte und Polizeibeamte überwältigten den mutmaßlichen Täter. Es wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt; der 16-Jährige soll mit der Pistole einen Schuss abgegeben haben, der versagte. Nach dpa-Informationen gab er an, die Waffe im Darknet besorgt zu haben; die Ermittler prüfen auch die Herkunft der Pistole, da dem Hersteller ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt werden könnte. #Terrorismus #Mord
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Ex-Ministerin mit Hammer erschlagen
Am 08.07.2026 wurde die ehemalige Ministerin und Brexit-Befürworterin Ann Widdecombe (78) in ihrem Haus am Rande des Dartmoor-Nationalparks in Devon ermordet. Der Tatverdächtige Joshua Kerry (28) fuhr am 09.07.2026 mit einem roten Vauxhall Corsa zum Anwesen, streifte schwarze Handschuhe über und schlich durch die Vordertür ins Haus. In der Küche fragte er nach Bankkarten und Ausweis, dann schlug er sofort mit einem Hammer zu – insgesamt 21 Mal. Er trat die blutüberströmte Frau vom Stuhl in die Blutlache, nahm ihre Geldbörse und flüchtete. Der Angriff dauerte zwei Minuten. Der Gärtner fand die Leiche einen Tag später. Überwachungsvideos führten zu Kerry, der zwei Tage später in Rotherham festgenommen wurde. In seiner Mülltonne wurden ein blutiger Hammer und Handschuhe mit der DNA des Opfers gefunden. Kerry äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Die Polizei schließt einen terroristischen oder politisch motivierten Hintergrund nicht aus, sucht aber keine weiteren Personen. #Terrorismus #Mord
Am 08.07.2026 wurde die ehemalige Ministerin und Brexit-Befürworterin Ann Widdecombe (78) in ihrem Haus am Rande des Dartmoor-Nationalparks in Devon ermordet. Der Tatverdächtige Joshua Kerry (28) fuhr am 09.07.2026 mit einem roten Vauxhall Corsa zum Anwesen, streifte schwarze Handschuhe über und schlich durch die Vordertür ins Haus. In der Küche fragte er nach Bankkarten und Ausweis, dann schlug er sofort mit einem Hammer zu – insgesamt 21 Mal. Er trat die blutüberströmte Frau vom Stuhl in die Blutlache, nahm ihre Geldbörse und flüchtete. Der Angriff dauerte zwei Minuten. Der Gärtner fand die Leiche einen Tag später. Überwachungsvideos führten zu Kerry, der zwei Tage später in Rotherham festgenommen wurde. In seiner Mülltonne wurden ein blutiger Hammer und Handschuhe mit der DNA des Opfers gefunden. Kerry äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Die Polizei schließt einen terroristischen oder politisch motivierten Hintergrund nicht aus, sucht aber keine weiteren Personen. #Terrorismus #Mord
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Anti-Terror-Polizei ermittelt im Fall Widdecombe
Der mutmaßliche Mordfall um die britische Brexit-Ikone Ann Widdecombe wird nun doch von der Anti-Terror-Polizei übernommen. Zunächst war bei dem in Großbritannien aufsehenerregenden Fall nicht von einem terroristischen Hintergrund ausgegangen worden. Nach neuen Informationen und Beweisen leitet die Anti-Terror-Polizei nun die Ermittlungen. Die britische Innenministerin Shabana Mahmood erklärte, die Polizei verfolge mehrere Ermittlungsansätze, um das Motiv für diesen Angriff zu klären. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Briten. #Terrorismus #Mord
Der mutmaßliche Mordfall um die britische Brexit-Ikone Ann Widdecombe wird nun doch von der Anti-Terror-Polizei übernommen. Zunächst war bei dem in Großbritannien aufsehenerregenden Fall nicht von einem terroristischen Hintergrund ausgegangen worden. Nach neuen Informationen und Beweisen leitet die Anti-Terror-Polizei nun die Ermittlungen. Die britische Innenministerin Shabana Mahmood erklärte, die Polizei verfolge mehrere Ermittlungsansätze, um das Motiv für diesen Angriff zu klären. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Briten. #Terrorismus #Mord
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28-Jähriger im Mordfall Ann Widdecombe festgenommen
Im Mordfall der britischen Brexit-Politikerin Ann Widdecombe (78) hat die Polizei einen 28-jährigen weißen britischen Mann festgenommen. Er wurde an einer Wohnadresse in der Grafschaft South Yorkshire in Nordengland gefasst. Die Leiche der Politikerin war in ihrem Haus im Dartmoor in der Grafschaft Devon mit schweren Verletzungen aufgefunden worden. Ein terroristischer oder politischer Hintergrund wird weiterhin ausgeschlossen. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger war zuvor wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen der Devon and Cornwall Police dauern. #Terrorismus #Mord
Im Mordfall der britischen Brexit-Politikerin Ann Widdecombe (78) hat die Polizei einen 28-jährigen weißen britischen Mann festgenommen. Er wurde an einer Wohnadresse in der Grafschaft South Yorkshire in Nordengland gefasst. Die Leiche der Politikerin war in ihrem Haus im Dartmoor in der Grafschaft Devon mit schweren Verletzungen aufgefunden worden. Ein terroristischer oder politischer Hintergrund wird weiterhin ausgeschlossen. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger war zuvor wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen der Devon and Cornwall Police dauern. #Terrorismus #Mord
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IS-Terrorist als Tunesier identifiziert
Am 07.01.2016 wurde ein Mann bei einem Angriff mit Beil und imitierter Sprengstoffweste auf Polizisten in Paris erschossen. Der Getötete war in Deutschland als Walid Salihi registriert, wurde jedoch als der 24-jährige Tunesier Tarek Belgacem identifiziert. Belgacem reiste seit 2011 mit bis zu 20 Identitäten durch Europa, beging Straftaten und beantragte Asyl in verschiedenen Ländern. In Deutschland war er als Asylbewerber in Recklinghausen gemeldet. Im Februar 2015 griff er einen Mitbewohner mit einem Messer an; bei einer Durchsuchung fanden die Beamten eine illegale Schreckschusspistole und eine an die Wand gemalte IS-Fahne. Belgacem wurde als Kleinkrimineller eingestuft, nicht als Gefährder. Die Ermittlungen zu möglichen Hintermännern dauern. #Mord #Terrorismus
Am 07.01.2016 wurde ein Mann bei einem Angriff mit Beil und imitierter Sprengstoffweste auf Polizisten in Paris erschossen. Der Getötete war in Deutschland als Walid Salihi registriert, wurde jedoch als der 24-jährige Tunesier Tarek Belgacem identifiziert. Belgacem reiste seit 2011 mit bis zu 20 Identitäten durch Europa, beging Straftaten und beantragte Asyl in verschiedenen Ländern. In Deutschland war er als Asylbewerber in Recklinghausen gemeldet. Im Februar 2015 griff er einen Mitbewohner mit einem Messer an; bei einer Durchsuchung fanden die Beamten eine illegale Schreckschusspistole und eine an die Wand gemalte IS-Fahne. Belgacem wurde als Kleinkrimineller eingestuft, nicht als Gefährder. Die Ermittlungen zu möglichen Hintermännern dauern. #Mord #Terrorismus
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