Kinox-Betreiber mit internationalem Haftbefehl gesucht
Am 22.10.2014 durchsuchte ein Sondereinsatzkommando (SEK) der Polizei die elterliche Wohnung der Brüder Kastriot (25) und Kreshnik (21) Selimi in Pansdorf bei Lübeck. Die beiden Deutsch-Kosovaren werden mit internationalem Haftbefehl gesucht. Sie sollen als Betreiber der illegalen Filmportale Kinox.to und Movie4k.to mehrere Millionen Euro durch Raubkopien eingenommen haben. Laut Generalstaatsanwaltschaft Dresden handeln sie mit äußerster Brutalität und hoher krimineller Energie, nutzten systematisch Morddrohungen und Erpressung. Es gibt Hinweise auf Kontakte zur russischen Cyber-Mafia. Die Brüder sollen sich seit Juli nicht mehr in Deutschland aufhalten. In Düsseldorf und Neuss wurden zwei Komplizen festgenommen. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Am 22.10.2014 durchsuchte ein Sondereinsatzkommando (SEK) der Polizei die elterliche Wohnung der Brüder Kastriot (25) und Kreshnik (21) Selimi in Pansdorf bei Lübeck. Die beiden Deutsch-Kosovaren werden mit internationalem Haftbefehl gesucht. Sie sollen als Betreiber der illegalen Filmportale Kinox.to und Movie4k.to mehrere Millionen Euro durch Raubkopien eingenommen haben. Laut Generalstaatsanwaltschaft Dresden handeln sie mit äußerster Brutalität und hoher krimineller Energie, nutzten systematisch Morddrohungen und Erpressung. Es gibt Hinweise auf Kontakte zur russischen Cyber-Mafia. Die Brüder sollen sich seit Juli nicht mehr in Deutschland aufhalten. In Düsseldorf und Neuss wurden zwei Komplizen festgenommen. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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Auftragsmord an Barbesitzer Liang Yiping
Am 26.06.2009 gegen 15:00 Uhr wurde der Barbesitzer Liang Yiping im Beibei-Stadtbezirk der Stadt Chongqing von mehreren Tätern mit verborgenen Hackmessern angegriffen. Die Täter stachen auf ihn ein und hackten ihm das linke Bein und den linken Arm ab. Liang Yiping starb acht Stunden später an den Verletzungen. Die Täter handelten im Auftrag von Yang Tianqing, dem 35-jährigen Boss einer Bande, die brutale Überfälle und Schutzgelderpressung durchführte. Yang Tianqing erhielt umgerechnet 25.000 Euro für die Tat, die der Geschäftspartner des Ermordeten, Li Xiangguang, in Auftrag gegeben haben soll. Yang Tianqing und einer seiner Killer wurden zum Tode verurteilt. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Am 26.06.2009 gegen 15:00 Uhr wurde der Barbesitzer Liang Yiping im Beibei-Stadtbezirk der Stadt Chongqing von mehreren Tätern mit verborgenen Hackmessern angegriffen. Die Täter stachen auf ihn ein und hackten ihm das linke Bein und den linken Arm ab. Liang Yiping starb acht Stunden später an den Verletzungen. Die Täter handelten im Auftrag von Yang Tianqing, dem 35-jährigen Boss einer Bande, die brutale Überfälle und Schutzgelderpressung durchführte. Yang Tianqing erhielt umgerechnet 25.000 Euro für die Tat, die der Geschäftspartner des Ermordeten, Li Xiangguang, in Auftrag gegeben haben soll. Yang Tianqing und einer seiner Killer wurden zum Tode verurteilt. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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22-Jähriger mit Messer getötet – 15-Jähriger in U-Haft
Am 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Am 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Belohnung: 500,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Lidl-Erpresserpaar zu zehn Jahren Haft verurteilt
Am 02.03.2017 verurteilte das Bochumer Schwurgericht einen 48-jährigen IT-Techniker und seine 54-jährige Verlobte aus Gelsenkirchen zu jeweils zehn Jahren Haft. Das Paar hatte zwischen 2012 und 2016 drei Rohrbomben vor Lidl-Filialen in Bochum, Bottrop und Herten gezündet und den Discounter per E-Mail erpresst. In den Schreiben hieß es unter anderem: „Zahlen Sie oder sterben Sie“ und „Wenn die Forderung nicht erfüllt wird, werden wir fünf Filialen in Europa während der Geschäftszeit sprengen.“ Lidl überwies rund eine Million Euro, abgehoben wurden jedoch nur 1800 Euro. Bei den Anschlägen in Bochum und Bottrop entstand Sachschaden, in Herten wurde eine Mitarbeiterin leicht verletzt. Die Bombe in Herten wurde per SMS ferngezündet und enthielt neben Schwarzpulver erstmals Butangas. Das Gericht wertete die Taten als räuberische Erpressung, Mordversuch, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert. #Mord #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
Am 02.03.2017 verurteilte das Bochumer Schwurgericht einen 48-jährigen IT-Techniker und seine 54-jährige Verlobte aus Gelsenkirchen zu jeweils zehn Jahren Haft. Das Paar hatte zwischen 2012 und 2016 drei Rohrbomben vor Lidl-Filialen in Bochum, Bottrop und Herten gezündet und den Discounter per E-Mail erpresst. In den Schreiben hieß es unter anderem: „Zahlen Sie oder sterben Sie“ und „Wenn die Forderung nicht erfüllt wird, werden wir fünf Filialen in Europa während der Geschäftszeit sprengen.“ Lidl überwies rund eine Million Euro, abgehoben wurden jedoch nur 1800 Euro. Bei den Anschlägen in Bochum und Bottrop entstand Sachschaden, in Herten wurde eine Mitarbeiterin leicht verletzt. Die Bombe in Herten wurde per SMS ferngezündet und enthielt neben Schwarzpulver erstmals Butangas. Das Gericht wertete die Taten als räuberische Erpressung, Mordversuch, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert. #Mord #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
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BGH spricht Rocker nach Polizisten-Tötung frei
Der Bundesgerichtshof hat ein führendes Mitglied der Hells Angels aus Anhausen (Kreis Neuwied) vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Der 44-jährige Rocker hatte am 17.03.2010 zwei Schüsse durch die geschlossene Haustür seines Hauses abgegeben, wobei ein 42-jähriger Polizist tödlich getroffen wurde. Der Mann nahm irrtümlich eine Notwehrlage an, da er dachte, es handele sich um Mitglieder des rivalisierenden Rockerclubs Bandidos. Tatsächlich versuchten SEK-Beamte bei einer Durchsuchungsaktion die Tür aufzubrechen. Das Landgericht Koblenz hatte den Rocker wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, der BGH hob dieses Urteil auf. Der Rocker erhielt jedoch wegen Nötigung und versuchter räuberischer Erpressung eine neunjährige Freiheitsstrafe. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Der Bundesgerichtshof hat ein führendes Mitglied der Hells Angels aus Anhausen (Kreis Neuwied) vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Der 44-jährige Rocker hatte am 17.03.2010 zwei Schüsse durch die geschlossene Haustür seines Hauses abgegeben, wobei ein 42-jähriger Polizist tödlich getroffen wurde. Der Mann nahm irrtümlich eine Notwehrlage an, da er dachte, es handele sich um Mitglieder des rivalisierenden Rockerclubs Bandidos. Tatsächlich versuchten SEK-Beamte bei einer Durchsuchungsaktion die Tür aufzubrechen. Das Landgericht Koblenz hatte den Rocker wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, der BGH hob dieses Urteil auf. Der Rocker erhielt jedoch wegen Nötigung und versuchter räuberischer Erpressung eine neunjährige Freiheitsstrafe. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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70-jähriger Bankräuber droht Sicherungsverwahrung
Am 21.06.2019 begann vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen den 70-jährigen Michael J., der als „Donnerstagsräuber“ bekannt ist. Ihm werden drei brutale Banküberfälle vorgeworfen. Im Januar 2017 überfiel er die Haspa-Filiale in der Holstenstraße und erbeutete 4888 Euro. Dabei schoss er dem Bankangestellten Lars K. aus kurzer Distanz in den Bauch, der nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen schwerer räuberischer Erpressung und versuchten Mordes. Am 29. Dezember 2011 überfiel er maskiert und mit einer Pistole die Haspa-Filiale im Neuen Steinweg um 17:54 Uhr und erbeutete 14.800 Euro. Er flüchtete mit einem Fahrrad. Am 10. Januar 2019 überfiel er die Haspa in der Langen Reihe in St. Georg und erbeutete 5550 Euro, wurde jedoch kurz nach der Tat von Polizeibeamten festgenommen. J. begründete die Überfälle mit seiner geringen Rente. Ihm droht Sicherungsverwahrung. Der Prozess wird am 24. Juni fortgesetzt. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Am 21.06.2019 begann vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen den 70-jährigen Michael J., der als „Donnerstagsräuber“ bekannt ist. Ihm werden drei brutale Banküberfälle vorgeworfen. Im Januar 2017 überfiel er die Haspa-Filiale in der Holstenstraße und erbeutete 4888 Euro. Dabei schoss er dem Bankangestellten Lars K. aus kurzer Distanz in den Bauch, der nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen schwerer räuberischer Erpressung und versuchten Mordes. Am 29. Dezember 2011 überfiel er maskiert und mit einer Pistole die Haspa-Filiale im Neuen Steinweg um 17:54 Uhr und erbeutete 14.800 Euro. Er flüchtete mit einem Fahrrad. Am 10. Januar 2019 überfiel er die Haspa in der Langen Reihe in St. Georg und erbeutete 5550 Euro, wurde jedoch kurz nach der Tat von Polizeibeamten festgenommen. J. begründete die Überfälle mit seiner geringen Rente. Ihm droht Sicherungsverwahrung. Der Prozess wird am 24. Juni fortgesetzt. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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