Haftbefehl gegen Ehemann wegen Totschlags
Am 23.06.2026 gegen 08:30 Uhr wurde ein 50-jähriger Mann in Büdelsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) widerstandslos festgenommen. Gegen ihn besteht ein Haftbefehl wegen Verdachts auf Totschlag an seiner 44-jährigen Ehefrau aus Noer. Die Frau wird seit dem 21.03.2025 vermisst. Der Ehemann stand seit Beginn der Ermittlungen unter Tatverdacht, der sich durch Auswertung von Datenträgern und kriminaltechnische Untersuchungen erhärtete. Der Tatverdächtige soll am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt werden. #Totschlag
Am 23.06.2026 gegen 08:30 Uhr wurde ein 50-jähriger Mann in Büdelsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) widerstandslos festgenommen. Gegen ihn besteht ein Haftbefehl wegen Verdachts auf Totschlag an seiner 44-jährigen Ehefrau aus Noer. Die Frau wird seit dem 21.03.2025 vermisst. Der Ehemann stand seit Beginn der Ermittlungen unter Tatverdacht, der sich durch Auswertung von Datenträgern und kriminaltechnische Untersuchungen erhärtete. Der Tatverdächtige soll am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt werden. #Totschlag
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Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
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30-Jähriger wegen versuchten Totschlags verurteilt
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
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53-Jähriger nach Totschlag vor Gericht
Am 07.06.2018 begann vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Schleswig. Er soll zwischen dem 16. und 21. Oktober 2017 seinen 61-jährigen Nachbarn in seiner Wohnung gefesselt, mehrere Tage festgehalten und schließlich mit einem Gürtel erwürgt haben. Der Angeklagte ließ über seine Anwältin erklären, die Vorwürfe nicht zu bestreiten. Die Leiche des Vermissten wurde am 22. November 2017 in der Wohnung des Angeklagten gefunden, nachdem SEK-Beamte die Wohnung gestürmt hatten. Der Angeklagte zeigte sich erleichtert und gab an, vom „Gefasel“ des Opfers genervt gewesen zu sein. #Totschlag
Am 07.06.2018 begann vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Schleswig. Er soll zwischen dem 16. und 21. Oktober 2017 seinen 61-jährigen Nachbarn in seiner Wohnung gefesselt, mehrere Tage festgehalten und schließlich mit einem Gürtel erwürgt haben. Der Angeklagte ließ über seine Anwältin erklären, die Vorwürfe nicht zu bestreiten. Die Leiche des Vermissten wurde am 22. November 2017 in der Wohnung des Angeklagten gefunden, nachdem SEK-Beamte die Wohnung gestürmt hatten. Der Angeklagte zeigte sich erleichtert und gab an, vom „Gefasel“ des Opfers genervt gewesen zu sein. #Totschlag
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Krebsärztin wegen Totschlags angeklagt
Am 20.10.2009 begann am Landgericht Hannover der Prozess gegen eine ehemalige Krebsärztin, die beschuldigt wird, zwischen 2001 und 2003 in einer Klinik in Langenhagen 13 Patienten mit überhöhten Dosen Morphium und Valium getötet zu haben. Die 52- bis 96-jährigen Patienten starben nach Verabreichung der Medikamente. Die Staatsanwaltschaft wirft der Ärztin Totschlag vor. Die Medizinerin wies die Vorwürfe zurück und betonte, die Behandlung sei medizinisch indiziert gewesen. Sie räumte jedoch eine unzureichende Dokumentation ein. Die Ermittlungen begannen 2003 nach auffällig hohem Morphiumverbrauch in der Klinik. Die Ärztin hat keine Zulassung mehr und saß in Untersuchungshaft. Ein Urteil wird in ein bis zwei Jahren erwartet. #Totschlag
Am 20.10.2009 begann am Landgericht Hannover der Prozess gegen eine ehemalige Krebsärztin, die beschuldigt wird, zwischen 2001 und 2003 in einer Klinik in Langenhagen 13 Patienten mit überhöhten Dosen Morphium und Valium getötet zu haben. Die 52- bis 96-jährigen Patienten starben nach Verabreichung der Medikamente. Die Staatsanwaltschaft wirft der Ärztin Totschlag vor. Die Medizinerin wies die Vorwürfe zurück und betonte, die Behandlung sei medizinisch indiziert gewesen. Sie räumte jedoch eine unzureichende Dokumentation ein. Die Ermittlungen begannen 2003 nach auffällig hohem Morphiumverbrauch in der Klinik. Die Ärztin hat keine Zulassung mehr und saß in Untersuchungshaft. Ein Urteil wird in ein bis zwei Jahren erwartet. #Totschlag
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Wirt wegen Totschlags vor Gericht
Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 52-jähriger Wirt im Restaurant 'Casa Alfredo' in Hamburg einen 49-jährigen mutmaßlichen Schutzgelderpresser. Der Wirt hatte zuvor rund 25.000 Euro Schutzgeld gezahlt. Als der Erpresser drohte, die Töchter des Wirts zur Prostitution zu zwingen, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Wirt die Pistole des Opfers ergriff und einmal abdrückte. Die Leiche wurde in einer Grube im Vorratsraum einbetoniert. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab. Das Landgericht führte am 26.05.2016 einen Ortstermin durch. #Totschlag
Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 52-jähriger Wirt im Restaurant 'Casa Alfredo' in Hamburg einen 49-jährigen mutmaßlichen Schutzgelderpresser. Der Wirt hatte zuvor rund 25.000 Euro Schutzgeld gezahlt. Als der Erpresser drohte, die Töchter des Wirts zur Prostitution zu zwingen, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Wirt die Pistole des Opfers ergriff und einmal abdrückte. Die Leiche wurde in einer Grube im Vorratsraum einbetoniert. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab. Das Landgericht führte am 26.05.2016 einen Ortstermin durch. #Totschlag
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Vier Rocker wegen versuchten Totschlags vor Gericht
Am 31.05.2019 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen vier Angehörige der christlichen Rockergang „True Life“ wegen versuchten Totschlags. Die Männer im Alter zwischen 24 und 36 Jahren sollen Ende August 2018 im Zentrum Düsseldorfs versucht haben, einen 24-jährigen Rocker zu töten. Der 36-jährige Hauptangeklagte, ein türkischer Konvertit und selbst ernannter Apostel, soll mit einer scharfen Pistole drei Mal auf das Opfer geschossen haben, doch die Waffe hatte Ladehemmung. Daraufhin sollen die drei mitangeklagten deutschen Rocker aus dem Schwarzwald das Opfer mit Reizgas und Messerstichen verletzt haben. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. Hintergrund der Tat soll ein Streit über Glaubensfragen sein. Alle vier Angeklagten befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis zum 30.08.2019 angesetzt. #Totschlag
Am 31.05.2019 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen vier Angehörige der christlichen Rockergang „True Life“ wegen versuchten Totschlags. Die Männer im Alter zwischen 24 und 36 Jahren sollen Ende August 2018 im Zentrum Düsseldorfs versucht haben, einen 24-jährigen Rocker zu töten. Der 36-jährige Hauptangeklagte, ein türkischer Konvertit und selbst ernannter Apostel, soll mit einer scharfen Pistole drei Mal auf das Opfer geschossen haben, doch die Waffe hatte Ladehemmung. Daraufhin sollen die drei mitangeklagten deutschen Rocker aus dem Schwarzwald das Opfer mit Reizgas und Messerstichen verletzt haben. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. Hintergrund der Tat soll ein Streit über Glaubensfragen sein. Alle vier Angeklagten befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis zum 30.08.2019 angesetzt. #Totschlag
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