Zwei Tatverdächtige nach Rezeptfälschung festgenommen
Am 30.07.2026 nahmen Polizeikräfte zwei Tatverdächtige in Trier und in Hockweiler fest, die zuvor versucht hatten, mit einem gefälschten Rezept ein teures, verschreibungspflichtiges Medikament in einer Apotheke in Pluwig zu erlangen. Die Festnahmen sind das Ergebnis eines Ermittlungsverfahrens, das seit dem 13.07.2026 bei der Kriminalpolizei in Trier geführt wird. Eine Mitarbeiterin der Apotheke hatte das gefälschte Rezept erkannt und die Polizei informiert. Der Mann, der das Rezept vorgelegt hatte, verließ die Apotheke noch vor Eintreffen der Polizei. Bei den Fahndungsmaßnahmen stellten die Einsatzkräfte ein verdächtiges Fahrzeug fest. Die Fahrerin setzte den 28-jährigen Tatverdächtigen im Bereich Hockweiler ab, wo er sofort festgenommen wurde. Die 38-jährige Frau fuhr weiter Richtung Trier und wurde nahe der Kaiserthermen kontrolliert und vorläufig festgenommen. Am 31.07.2026 wurden beide auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier einem Ermittlungsrichter vorgeführt; dieser erließ gegen beide Untersuchungshaft wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des versuchten Betruges. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 30.07.2026 nahmen Polizeikräfte zwei Tatverdächtige in Trier und in Hockweiler fest, die zuvor versucht hatten, mit einem gefälschten Rezept ein teures, verschreibungspflichtiges Medikament in einer Apotheke in Pluwig zu erlangen. Die Festnahmen sind das Ergebnis eines Ermittlungsverfahrens, das seit dem 13.07.2026 bei der Kriminalpolizei in Trier geführt wird. Eine Mitarbeiterin der Apotheke hatte das gefälschte Rezept erkannt und die Polizei informiert. Der Mann, der das Rezept vorgelegt hatte, verließ die Apotheke noch vor Eintreffen der Polizei. Bei den Fahndungsmaßnahmen stellten die Einsatzkräfte ein verdächtiges Fahrzeug fest. Die Fahrerin setzte den 28-jährigen Tatverdächtigen im Bereich Hockweiler ab, wo er sofort festgenommen wurde. Die 38-jährige Frau fuhr weiter Richtung Trier und wurde nahe der Kaiserthermen kontrolliert und vorläufig festgenommen. Am 31.07.2026 wurden beide auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier einem Ermittlungsrichter vorgeführt; dieser erließ gegen beide Untersuchungshaft wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des versuchten Betruges. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Unbekannte Frau tankt mit gestohlenem Kennzeichen ohne zu bezahlen
Am 06.08.2026 gegen 08:00 Uhr tankte eine unbekannte Frau an einer Tankstelle in der Weimarischen Straße in Erfurt mehr als 45 Liter Superbenzin im Wert von knapp 100 Euro und fuhr davon, ohne zu bezahlen. Zuvor hatte sie noch die Scheiben ihres VW Fox gereinigt. Ein Zeuge verfolgte die Frau, verlor sie jedoch im Bereich Urbich. An dem Fahrzeug war nur an der Vorderseite ein zuvor gestohlenes Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Jena angebracht. Die Frau wird als etwa 170 bis 175 cm groß, mittleren Alters, mit blonden Haaren beschrieben; sie sprach Deutsch und trug eine dunkelblaue Basecap, eine schwarze Jacke, eine hellgraue Jogginghose und schwarz-weiße Turnschuhe. Die Polizei ermittelt wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl #Urkundenfaelschung
Am 06.08.2026 gegen 08:00 Uhr tankte eine unbekannte Frau an einer Tankstelle in der Weimarischen Straße in Erfurt mehr als 45 Liter Superbenzin im Wert von knapp 100 Euro und fuhr davon, ohne zu bezahlen. Zuvor hatte sie noch die Scheiben ihres VW Fox gereinigt. Ein Zeuge verfolgte die Frau, verlor sie jedoch im Bereich Urbich. An dem Fahrzeug war nur an der Vorderseite ein zuvor gestohlenes Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Jena angebracht. Die Frau wird als etwa 170 bis 175 cm groß, mittleren Alters, mit blonden Haaren beschrieben; sie sprach Deutsch und trug eine dunkelblaue Basecap, eine schwarze Jacke, eine hellgraue Jogginghose und schwarz-weiße Turnschuhe. Die Polizei ermittelt wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Betrug #Diebstahl #Urkundenfaelschung
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Fahndung nach mutmaßlichem Geldwäscher
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
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Mann mit 29 Identitäten festgenommen
Am 22.02.2023 nahm die Polizei im Saarland einen 53-jährigen Mann fest, der mit internationalem und deutschem Haftbefehl wegen diverser Straftaten, darunter Betrugs- und Urkundendelikte, gesucht wurde. Der Mann hatte jahrelang insgesamt 29 verschiedene Alias-Personalien verwendet, um sich dem polizeilichen Zugriff zu entziehen. Ein Hinweis aus der Bevölkerung führte die Beamten auf seine Spur. Der 53-Jährige wurde in Losheim am See widerstandslos festgenommen, als er mit einem Auto mit französischen Kennzeichen unterwegs war. Bei der Durchsuchung eines Hauses in der Gemeinde fanden die Polizisten unter anderem gefälschte Urkunden mit Hochschulabschlüssen und weitere gefälschte Ausweise. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 22.02.2023 nahm die Polizei im Saarland einen 53-jährigen Mann fest, der mit internationalem und deutschem Haftbefehl wegen diverser Straftaten, darunter Betrugs- und Urkundendelikte, gesucht wurde. Der Mann hatte jahrelang insgesamt 29 verschiedene Alias-Personalien verwendet, um sich dem polizeilichen Zugriff zu entziehen. Ein Hinweis aus der Bevölkerung führte die Beamten auf seine Spur. Der 53-Jährige wurde in Losheim am See widerstandslos festgenommen, als er mit einem Auto mit französischen Kennzeichen unterwegs war. Bei der Durchsuchung eines Hauses in der Gemeinde fanden die Polizisten unter anderem gefälschte Urkunden mit Hochschulabschlüssen und weitere gefälschte Ausweise. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Bande mit Elektrozahnbürsten-Betrug festgenommen
Die Polizei hat eine fünfköpfige Betrügerbande aus Freilassing (Landkreis Berchtesgadener Land) festgenommen, der knapp 460 Straftaten zur Last gelegt werden. Die Männer trieben in den vergangenen Monaten in Südbayern und Österreich ihr Unwesen. Zu den Straftaten zählen Diebstähle, Betrügereien, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstöße nach dem Waffen- und Betäubungsmittelgesetz. Alleine mit gestohlenen Elektrozahnbürsten, die sie mit gefälschten Kassenbons in verschiedenen Geschäften zurückgaben, erbeuteten sie mehrere 10.000 Euro. Der 38-jährige Kopf der Bande soll über Monate 240 hochwertige Zahnbürsten aus einem Supermarkt in Freilassing gestohlen haben. Die Geräte wurden dann mit gefälschten Bons in Drogeriemärkten eingetauscht. Der Fall kam im Oktober 2015 ins Rollen, als eine Kassiererin einen gefälschten Bon erkannte und die Polizei rief. Der Täter konnte damals entkommen, aber nach grenzüberschreitenden Ermittlungen wurden der 38-Jährige und seine vier Komplizen festgenommen. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Betrüger mit Totenschein vor Gericht
Am 20.11.2012 forderte die Staatsanwaltschaft Aachen fünf Jahre und vier Monate Haft für einen 44-jährigen Mann wegen Betrugs und Urkundenfälschung. Der Angeklagte hatte Versicherungen mit erfundenen Geschichten um rund 100.000 Euro betrogen. Um einer drohenden Haftstrafe zu entgehen, stellte er sich 2006 einen Totenschein aus und ließ dem Bundesgerichtshof eine Sterbeurkunde zukommen, woraufhin das Revisionsverfahren eingestellt wurde. Die Verteidigung forderte eine Strafe von nicht mehr als vier Jahren. Das Urteil wird für den Abend des 20.11.2012 erwartet. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 20.11.2012 forderte die Staatsanwaltschaft Aachen fünf Jahre und vier Monate Haft für einen 44-jährigen Mann wegen Betrugs und Urkundenfälschung. Der Angeklagte hatte Versicherungen mit erfundenen Geschichten um rund 100.000 Euro betrogen. Um einer drohenden Haftstrafe zu entgehen, stellte er sich 2006 einen Totenschein aus und ließ dem Bundesgerichtshof eine Sterbeurkunde zukommen, woraufhin das Revisionsverfahren eingestellt wurde. Die Verteidigung forderte eine Strafe von nicht mehr als vier Jahren. Das Urteil wird für den Abend des 20.11.2012 erwartet. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Mutmaßlicher Chef von Casino-Betrügerbande festgenommen
Am 05.06.2012 teilte die Polizei mit, dass nach siebenjährigen Ermittlungen der mutmaßliche Chef einer international agierenden Spielbankbetrügerbande festgenommen wurde. Der 49-jährige Marokkaner ging bei einer Routinekontrolle auf einem Rastplatz in Baden-Württemberg ins Netz. Er gilt als Kopf einer 26-köpfigen Gruppe, die Casinos in Deutschland und Nachbarländern um Zehntausende Euro gebracht haben soll. Die Täter gingen meist beim Roulette vor: Ein Beteiligter lenkte das Personal ab, während ein anderer nach dem Fallen der Kugel hohe Beträge auf die Gewinnzahl nachsetzte. In Bayern wurden fünf Spielbanken Opfer: in Lindau, Bad Reichenhall, Bad Wiessee, Garmisch-Partenkirchen und Feuchtwangen. Die Betrüger waren dort gesperrt, verschafften sich aber mit gefälschten Ausweisen und Verkleidungen Zutritt. Den überwiegend aus Italien stammenden Tatverdächtigen werden 31 Betrugstaten und 143 Urkundenfälschungen vorgeworfen. Fünf mutmaßliche Bandenmitglieder befinden sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs. Die Gesamtbeute ist noch unklar, in Einzelfällen betrug der Schaden bis zu 10.500 Euro. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 05.06.2012 teilte die Polizei mit, dass nach siebenjährigen Ermittlungen der mutmaßliche Chef einer international agierenden Spielbankbetrügerbande festgenommen wurde. Der 49-jährige Marokkaner ging bei einer Routinekontrolle auf einem Rastplatz in Baden-Württemberg ins Netz. Er gilt als Kopf einer 26-köpfigen Gruppe, die Casinos in Deutschland und Nachbarländern um Zehntausende Euro gebracht haben soll. Die Täter gingen meist beim Roulette vor: Ein Beteiligter lenkte das Personal ab, während ein anderer nach dem Fallen der Kugel hohe Beträge auf die Gewinnzahl nachsetzte. In Bayern wurden fünf Spielbanken Opfer: in Lindau, Bad Reichenhall, Bad Wiessee, Garmisch-Partenkirchen und Feuchtwangen. Die Betrüger waren dort gesperrt, verschafften sich aber mit gefälschten Ausweisen und Verkleidungen Zutritt. Den überwiegend aus Italien stammenden Tatverdächtigen werden 31 Betrugstaten und 143 Urkundenfälschungen vorgeworfen. Fünf mutmaßliche Bandenmitglieder befinden sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs. Die Gesamtbeute ist noch unklar, in Einzelfällen betrug der Schaden bis zu 10.500 Euro. #Betrug #Urkundenfaelschung
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