58-Jähriger erschießt Ehefrau am Busbahnhof
Am 05.01.2020 gegen Nachmittag erschoss ein 58-jähriger Deutscher am Busbahnhof Preußisch Oldendorf seine getrennt lebende 54-jährige Ehefrau. Zeugen beobachteten, wie der Mann eine Schusswaffe auf die Frau richtete und abdrückte. Mindestens ein Schuss war zu hören. Passanten überwältigten den Tatverdächtigen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Der 58-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Eine 14-köpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld und der Staatsanwaltschaft Bielefeld hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion des Leichnams war für den 06.01.2020 geplant. #Mord
Am 05.01.2020 gegen Nachmittag erschoss ein 58-jähriger Deutscher am Busbahnhof Preußisch Oldendorf seine getrennt lebende 54-jährige Ehefrau. Zeugen beobachteten, wie der Mann eine Schusswaffe auf die Frau richtete und abdrückte. Mindestens ein Schuss war zu hören. Passanten überwältigten den Tatverdächtigen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Der 58-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Eine 14-köpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld und der Staatsanwaltschaft Bielefeld hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion des Leichnams war für den 06.01.2020 geplant. #Mord
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20-Jähriger in Leverkusen erstochen – Mordkommission ermittelt
Am 25.08.2026 gegen 17:00 Uhr erlitt ein 20-jähriger Leverkusener bei einer Konfrontation in einem Grüngelände an der Mülheimer Straße in Leverkusen-Schlebusch eine tödliche Stichverletzung. Der mutmaßlich ebenfalls junge Angreifer flüchtete in Richtung der Straße Dhünnberg. Die Polizei ist mit etwa 20 Streifenwagen im Einsatz, auch ein Diensthund und ein Hubschrauber sind in die Fahndung eingebunden. Die Kripo Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Ein Begleiter des Geschädigten hatte die Polizei alarmiert und berichtete, dass eine zunächst verbal geführte Konfrontation zu dem Angriff eskalierte. Ein Notarzt lieferte den Schwerverletzten unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik ein, wo er seinen Verletzungen erlag. #Mord
Am 25.08.2026 gegen 17:00 Uhr erlitt ein 20-jähriger Leverkusener bei einer Konfrontation in einem Grüngelände an der Mülheimer Straße in Leverkusen-Schlebusch eine tödliche Stichverletzung. Der mutmaßlich ebenfalls junge Angreifer flüchtete in Richtung der Straße Dhünnberg. Die Polizei ist mit etwa 20 Streifenwagen im Einsatz, auch ein Diensthund und ein Hubschrauber sind in die Fahndung eingebunden. Die Kripo Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Ein Begleiter des Geschädigten hatte die Polizei alarmiert und berichtete, dass eine zunächst verbal geführte Konfrontation zu dem Angriff eskalierte. Ein Notarzt lieferte den Schwerverletzten unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik ein, wo er seinen Verletzungen erlag. #Mord
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Prozess um geplanten Selbstmordanschlag
Am 25.08.2026 begann vor dem Landgericht Frankfurt der Prozess gegen zwei deutsche Staatsangehörige, Edis Z. (27) und Jiyan K. (19), die beschuldigt werden, die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat geplant zu haben. Laut Staatsanwaltschaft wollten sie sich bei der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) an Waffen ausbilden lassen und als 'Märtyrer der islamistischen Ideologie' sterben. Edis Z. soll spätestens seit Januar 2023 geplant haben, in Deutschland einen Selbstmordanschlag mit einem Sprengstoffgürtel oder einem Auto zu verüben. Die beiden wurden an den Flughäfen Hannover und Stuttgart festgenommen, als sie nach Beirut bzw. in die Türkei ausreisen wollten. Edis Z. äußerte vor Gericht Reue und bestritt einen konkreten Anschlagsplan. Das Urteil soll im Oktober fallen. #Terrorismus #Mord #Sprengung
Am 25.08.2026 begann vor dem Landgericht Frankfurt der Prozess gegen zwei deutsche Staatsangehörige, Edis Z. (27) und Jiyan K. (19), die beschuldigt werden, die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat geplant zu haben. Laut Staatsanwaltschaft wollten sie sich bei der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) an Waffen ausbilden lassen und als 'Märtyrer der islamistischen Ideologie' sterben. Edis Z. soll spätestens seit Januar 2023 geplant haben, in Deutschland einen Selbstmordanschlag mit einem Sprengstoffgürtel oder einem Auto zu verüben. Die beiden wurden an den Flughäfen Hannover und Stuttgart festgenommen, als sie nach Beirut bzw. in die Türkei ausreisen wollten. Edis Z. äußerte vor Gericht Reue und bestritt einen konkreten Anschlagsplan. Das Urteil soll im Oktober fallen. #Terrorismus #Mord #Sprengung
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Mordversuch mit Paketbombe
Am 25.08.2026 wurde bekannt, dass ein 50-jähriger Gartenbauer aus einer 800-Seelen-Gemeinde offenbar Opfer eines versuchten Bombenanschlags wurde. Unter seinem Firmenwagen wurde eine Paketbombe mit Kabeln und Zündern entdeckt. Der Mann entging dem Anschlag nur durch Zufall. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes und sucht Zeugen. #Mord
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Mörder von Rapper Gaboro zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 25.08.2026 bestätigte das Berufungsgericht Göta hovrätt die lebenslange Haftstrafe gegen den 22-jährigen Alexander Nord im Mordfall um den schwedischen Rapper Gaboro. Das Gericht folgte damit der Entscheidung des Bezirksgerichts Norrköping, das den jungen Mann bereits im Mai für schuldig befunden hatte. Ein weiterer Angeklagter, ein Mann in seinen Dreißigern, wurde vom Vorwurf der Beihilfe freigesprochen. Laut den Feststellungen der Gerichte erschoss Nord den Songwriter kurz vor Weihnachten 2024 in einem Parkhaus in Norrköping und filmte die Tat dabei. Eine zeitliche Begrenzung der Haftstrafe schloss das Berufungsgericht aus. Gaboro, bürgerlich Ninous Khouri, erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Eine persönliche Verbindung zwischen Täter und Opfer gab es nicht; der Mord soll im Auftrag einer rivalisierenden Gang erfolgt sein. Der Verurteilte bestreitet die Tat bis heute. #FXPromi #Mord #AlexanderNord
Am 25.08.2026 bestätigte das Berufungsgericht Göta hovrätt die lebenslange Haftstrafe gegen den 22-jährigen Alexander Nord im Mordfall um den schwedischen Rapper Gaboro. Das Gericht folgte damit der Entscheidung des Bezirksgerichts Norrköping, das den jungen Mann bereits im Mai für schuldig befunden hatte. Ein weiterer Angeklagter, ein Mann in seinen Dreißigern, wurde vom Vorwurf der Beihilfe freigesprochen. Laut den Feststellungen der Gerichte erschoss Nord den Songwriter kurz vor Weihnachten 2024 in einem Parkhaus in Norrköping und filmte die Tat dabei. Eine zeitliche Begrenzung der Haftstrafe schloss das Berufungsgericht aus. Gaboro, bürgerlich Ninous Khouri, erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Eine persönliche Verbindung zwischen Täter und Opfer gab es nicht; der Mord soll im Auftrag einer rivalisierenden Gang erfolgt sein. Der Verurteilte bestreitet die Tat bis heute. #FXPromi #Mord #AlexanderNord
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Mann (25) plante Mord an Ex-Freundin
Am 25.08.2026 berichtete die Polizei über einen Fall, in dem die künstliche Intelligenz ChatGPT einen Mordplan an das FBI meldete. Darren Shida Zhou (25), Analyst bei Goldman Sachs, hatte der KI detailliert geschildert, wie er seine Ex-Freundin entführen, vergewaltigen und ermorden wollte. Die Sicherheitssysteme von OpenAI erkannten die Bedrohung und alarmierten das FBI. Die 21-jährige Frau aus Lake Worth Beach (Florida) hatte die Beziehung telefonisch beendet. Zhou wurde verhaftet und bekannte sich schuldig. Er gestand auch, seine Ex-Freundin nach der Trennung wiederholt belästigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen Stalkings, schriftlicher Todesdrohungen und Nutzung eines Kommunikationsgeräts zur Begehung einer Straftat an. Der Richter verurteilte ihn zu einer achtjährigen Bewährungsstrafe, mit Auflagen wie Kontaktverbot und elektronischer Fußfessel. #Mord
Am 25.08.2026 berichtete die Polizei über einen Fall, in dem die künstliche Intelligenz ChatGPT einen Mordplan an das FBI meldete. Darren Shida Zhou (25), Analyst bei Goldman Sachs, hatte der KI detailliert geschildert, wie er seine Ex-Freundin entführen, vergewaltigen und ermorden wollte. Die Sicherheitssysteme von OpenAI erkannten die Bedrohung und alarmierten das FBI. Die 21-jährige Frau aus Lake Worth Beach (Florida) hatte die Beziehung telefonisch beendet. Zhou wurde verhaftet und bekannte sich schuldig. Er gestand auch, seine Ex-Freundin nach der Trennung wiederholt belästigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen Stalkings, schriftlicher Todesdrohungen und Nutzung eines Kommunikationsgeräts zur Begehung einer Straftat an. Der Richter verurteilte ihn zu einer achtjährigen Bewährungsstrafe, mit Auflagen wie Kontaktverbot und elektronischer Fußfessel. #Mord
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Drei Tatverdächtige nach Schusswaffenangriff festgenommen
Am 20.08.2026 wurden im Rahmen eines internationalen Einsatzes in Deutschland und Spanien drei Tatverdächtige festgenommen, die im Zusammenhang mit einem versuchten Tötungsdelikt auf einen 48-jährigen Mann in Delmenhorst stehen. Der Mann war in der Nacht vom 12. auf den 13. September 2025 auf einem E-Scooter unterwegs, als sich ihm zwei Personen auf einem Motorrad näherten und mehrere Schüsse auf ihn abgaben. Das Opfer wurde mehrfach getroffen und musste notoperiert werden. Die Tatverdächtigen werden der organisierten Kriminalität zugerechnet. Bei Durchsuchungen wurden scharfe Schusswaffen beschlagnahmt. #Mord
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