Am 06.09.2026 gegen 16:45 Uhr überprüften Polizisten des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei einen 48-jährigen peruanischen Fahrer mit seinem spanischen Sattelzug (Mercedes Actros) auf der A 2 in Richtung Hannover in Höhe der Anschlussstelle Porta Westfalica. Der Fahrer transportierte Früchte zu einem Zentrallager in Norddeutschland. Bei der Auswertung des digitalen EG-Kontrollgeräts ermittelten die Beamten in den vorangegangenen vier Stunden Fahrzeit mehrere Geschwindigkeitsverstöße, bei denen der Fahrer über 110 km/h gefahren war. Für eine Geschwindigkeit von 118 km/h lag, abzüglich eines Toleranzwertes, die vorwerfbare Überschreitung bei 32 km/h. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß, zwischen den Anschlussstellen Bielefeld Süd und Bielefeld Ost, musste der Fahrer eine Sicherheitsleistung in Höhe von 540 Euro bezahlen. Innerhalb eines 24-Stunden-Aufzeichnungsbereichs erkannten die Polizisten eine Geschwindigkeit von 133 km/h. Abzüglich des vorgesehenen Toleranzwertes stellt das, bei zulässigen 80 km/h, eine Überschreitung von 47 km/h dar. Auch wenn dieser Verstoß in Spanien begangen wurde und nicht in Deutschland zu ahnden ist, zeigt es nach Ansicht der Kontrolleure die Bereitschaft des Fahrers, deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen und zusätzliche Risiken für sich und andere Verkehrsteilnehmer einzugehen. #Verkehrsdelikt
Am 06.09.2026 gegen 16:45 Uhr überprüften Polizisten des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei einen 48-jährigen peruanischen Fahrer mit seinem spanischen Sattelzug (Mercedes Actros) auf der A 2 in Richtung Hannover in Höhe der Anschlussstelle Porta Westfalica. Der Fahrer transportierte Früchte zu einem Zentrallager in Norddeutschland. Bei der Auswertung des digitalen EG-Kontrollgeräts ermittelten die Beamten in den vorangegangenen vier Stunden Fahrzeit mehrere Geschwindigkeitsverstöße, bei denen der Fahrer über 110 km/h gefahren war. Für eine Geschwindigkeit von 118 km/h lag, abzüglich eines Toleranzwertes, die vorwerfbare Überschreitung bei 32 km/h. Für diesen Geschwindigkeitsverstoß, zwischen den Anschlussstellen Bielefeld Süd und Bielefeld Ost, musste der Fahrer eine Sicherheitsleistung in Höhe von 540 Euro bezahlen. Innerhalb eines 24-Stunden-Aufzeichnungsbereichs erkannten die Polizisten eine Geschwindigkeit von 133 km/h. Abzüglich des vorgesehenen Toleranzwertes stellt das, bei zulässigen 80 km/h, eine Überschreitung von 47 km/h dar. Auch wenn dieser Verstoß in Spanien begangen wurde und nicht in Deutschland zu ahnden ist, zeigt es nach Ansicht der Kontrolleure die Bereitschaft des Fahrers, deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen und zusätzliche Risiken für sich und andere Verkehrsteilnehmer einzugehen. #Verkehrsdelikt
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