Am Donnerstag (30. April 2026) vollstreckte die Polizei Köln einen Haftbefehl gegen einen 30-jährigen Mann mit mutmaßlichen Rockerverbindungen. Gleichzeitig durchsuchten Ermittler zwei Wohnungen des Beschuldigten sowie die Wohnung eines 24-jährigen mutmaßlichen Komplizen. Der 30-Jährige ist der besonders schweren räuberischen Erpressung, gefährlichen Körperverletzung, versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verdächtig. Er soll im März 2025 einen unbekannten Mittäter beauftragt haben, einen Mann massiv einzuschüchtern, um einen sechsstelligen Geldbetrag zu erpressen. Der Mittäter schoss am 7. und 9. März 2025 mehrfach mit einer Pistole auf die Fassade eines Mehrfamilienhauses in Köln-Höhenhaus. Zudem soll der 30-Jährige am 9. März eine Handgranate mit gezogenem Splint vor dem Gebäude platziert haben, die wegen eines Defekts nicht detonierte. Am 20. April 2025 sollen beide Beschuldigten ein weiteres Opfer in einer Shisha-Bar mit Gewalt zur Herausgabe einer sechsstelligen Summe genötigt haben. Bei den Durchsuchungen wurden mehrere Mobiltelefone sichergestellt, aber keine Waffen gefunden. Die Ermittlungen zur Identität des flüchtigen Schützen dauern. #Waffen #Erpressung
Am Donnerstag (30. April 2026) vollstreckte die Polizei Köln einen Haftbefehl gegen einen 30-jährigen Mann mit mutmaßlichen Rockerverbindungen. Gleichzeitig durchsuchten Ermittler zwei Wohnungen des Beschuldigten sowie die Wohnung eines 24-jährigen mutmaßlichen Komplizen. Der 30-Jährige ist der besonders schweren räuberischen Erpressung, gefährlichen Körperverletzung, versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verdächtig. Er soll im März 2025 einen unbekannten Mittäter beauftragt haben, einen Mann massiv einzuschüchtern, um einen sechsstelligen Geldbetrag zu erpressen. Der Mittäter schoss am 7. und 9. März 2025 mehrfach mit einer Pistole auf die Fassade eines Mehrfamilienhauses in Köln-Höhenhaus. Zudem soll der 30-Jährige am 9. März eine Handgranate mit gezogenem Splint vor dem Gebäude platziert haben, die wegen eines Defekts nicht detonierte. Am 20. April 2025 sollen beide Beschuldigten ein weiteres Opfer in einer Shisha-Bar mit Gewalt zur Herausgabe einer sechsstelligen Summe genötigt haben. Bei den Durchsuchungen wurden mehrere Mobiltelefone sichergestellt, aber keine Waffen gefunden. Die Ermittlungen zur Identität des flüchtigen Schützen dauern. #Waffen #Erpressung