Schäfer unter Tierquälerei-Verdacht
Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. hat schwere Vorwürfe gegen einen Delbrücker Schäfer erhoben, der im Auftrag des Bezirks Hamburg-Mitte den Moorwerder Hauptdeich beweidet. Laut Verein liegen zahlreiche Meldungen zu massiven Missständen bei der Haltung von etwa 1000 Schafen vor, darunter tote Lämmer auf Weiden, Tiere mit gebrochenen Gliedmaßen, die sich selbst überlassen werden, und Tötungen ohne Betäubung. Anfang September soll ein Hütehund ein Schaf gerissen haben, das anschließend vom Schäfer erstochen worden sein. Der Verein kritisiert, dass das Bezirksamt trotz Hinweisen seit Ende Mai nicht effektiv eingegriffen habe. Eine Bezirkssprecherin widerspricht und betont, dass die Veterinäre den Vorwürfen nachgehen und bereits Auflagen gegen den Schäfer verhängt wurden. #Tierquälerei
Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. hat schwere Vorwürfe gegen einen Delbrücker Schäfer erhoben, der im Auftrag des Bezirks Hamburg-Mitte den Moorwerder Hauptdeich beweidet. Laut Verein liegen zahlreiche Meldungen zu massiven Missständen bei der Haltung von etwa 1000 Schafen vor, darunter tote Lämmer auf Weiden, Tiere mit gebrochenen Gliedmaßen, die sich selbst überlassen werden, und Tötungen ohne Betäubung. Anfang September soll ein Hütehund ein Schaf gerissen haben, das anschließend vom Schäfer erstochen worden sein. Der Verein kritisiert, dass das Bezirksamt trotz Hinweisen seit Ende Mai nicht effektiv eingegriffen habe. Eine Bezirkssprecherin widerspricht und betont, dass die Veterinäre den Vorwürfen nachgehen und bereits Auflagen gegen den Schäfer verhängt wurden. #Tierquälerei
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Großrazzia in Schlachthof wegen Tierquälerei
Am 25.02.2014 gegen 11:00 Uhr durchsuchten 250 Polizisten, Zollbeamte und Staatsanwälte den Schlachthof der Firma Vion in Bad Bramstedt. Der Verdacht: Tiere wurden nicht fachgerecht getötet, Bolzenschussgeräte falsch angesetzt, sodass Tiere nur schwer verletzt wurden. Zudem wird ein Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz vermutet. Die Ermittler beschlagnahmten zahlreiche Unterlagen. Der Betrieb wurde wegen erheblicher hygienischer Mängel gesperrt. Auch der Zoll prüfte Hinweise auf Schwarzarbeit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #Tierquälerei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.02.2014 gegen 11:00 Uhr durchsuchten 250 Polizisten, Zollbeamte und Staatsanwälte den Schlachthof der Firma Vion in Bad Bramstedt. Der Verdacht: Tiere wurden nicht fachgerecht getötet, Bolzenschussgeräte falsch angesetzt, sodass Tiere nur schwer verletzt wurden. Zudem wird ein Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz vermutet. Die Ermittler beschlagnahmten zahlreiche Unterlagen. Der Betrieb wurde wegen erheblicher hygienischer Mängel gesperrt. Auch der Zoll prüfte Hinweise auf Schwarzarbeit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #Tierquälerei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Landwirt und Landwirtin wegen Tierquälerei vor Gericht
Am 25.11.2026 stehen ein 35-jähriger Landwirt und eine 37-jährige Landwirtin vor dem Amtsgericht Landsberg am Lech. Ihnen wird vorgeworfen, von Sommer 2023 bis Frühjahr 2025 mindestens 92 Ziegen erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt zu haben, indem sie die Tiere nicht ausreichend mit Futter und Wasser versorgten und erkrankten Tieren tierärztliche Hilfe vorenthielten. Die toten Ziegen wurden am 06.05.2025 nach einem Hinweis an das Veterinäramt auf dem Hof entdeckt. 41 noch lebende Ziegen wurden anderweitig untergebracht. Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat Anklage wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erhoben. Eine Krankheit oder Seuche wurde ausgeschlossen. #Tierquälerei
Am 25.11.2026 stehen ein 35-jähriger Landwirt und eine 37-jährige Landwirtin vor dem Amtsgericht Landsberg am Lech. Ihnen wird vorgeworfen, von Sommer 2023 bis Frühjahr 2025 mindestens 92 Ziegen erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt zu haben, indem sie die Tiere nicht ausreichend mit Futter und Wasser versorgten und erkrankten Tieren tierärztliche Hilfe vorenthielten. Die toten Ziegen wurden am 06.05.2025 nach einem Hinweis an das Veterinäramt auf dem Hof entdeckt. 41 noch lebende Ziegen wurden anderweitig untergebracht. Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat Anklage wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erhoben. Eine Krankheit oder Seuche wurde ausgeschlossen. #Tierquälerei
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Gefährliche Körperverletzung und Tierquälerei
Am 22.06.2026 gegen Abend soll es auf einem Feldweg nahe eines Windparks zwischen Greifswald und Stralsund zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Am Nachmittag des 23.06.2026 erschien ein Ehepaar aus Oberbayern im Polizeihauptrevier Greifswald und erstattete Anzeige. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können. #Körperverletzung #Tierquälerei
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Tierquälerei und Tötung von Tieren im Tiergehege Greppin
Im Tiergehege Greppin in Bitterfeld-Wolfen ereigneten sich mehrere Fälle von Tierquälerei und Tötung durch Fremde. Der Haflinger Ben wurde mit einer großen Menge Brot gefüttert, was zu starken Schmerzen führte, sodass er von einem Tierarzt eingeschläfert werden musste. Seit 2016 starben auch mehrere Esel und Ziegen infolge von Koliken und anderen gesundheitlichen Problemen durch ungeeignete oder übermäßige Fütterung durch Besucher. Ende 2023 wurde der weiße Esel Franz von Fremden mit einer Mistgabel fast zu Tode erstochen, wobei er überall Einstichstellen hatte und Eiter aus seinen Ohren lief. Vor rund zehn Jahren wurden einem anderen Esel mit Sprühfarbe Hakenkreuze auf sein Fell gesprüht, und ein weiterer Esel wurde vom Hund eines Gastes attackiert und über den Nüstern blutiggebissen. Die Täter sind unbekannt, und das Team überlegt, Überwachungskameras zu installieren, um sie zu erwischen. Die Ermittlungen dauern. #Tierquälerei
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Tierquälerei an der Bischofsmühle
Am 29.03.2026 gegen 14:25 Uhr kam es im Bereich der Bischofsmühle in der Dammstraße zu einem Fall von Tierquälerei. Eine unbekannte Person warf eine Schildkröte vom Ufer mehrere Meter tief in die darunter fließende Innerste. Aufgrund des niedrigen Pegelstandes schlug die Schildkröte nahezu ungebremst auf das Flussbett auf und wurde dadurch schwer verletzt. Die Schildkröte wurde durch die Berufsfeuerwehr einer Tierklinik zugeführt. Die Örtlichkeit war zum Tatzeitpunkt stark frequentiert. #Tierquälerei
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58-Jähriger wegen Tierquälerei und Kindesmissbrauch angeklagt
Im Wiener Landl wird einem 58-jährigen Mann Wiederbetätigung, Tierquälerei und Besitz von Kindesmissbrauchsdarstellungen vorgeworfen. Der Mann, der eine Topposition in der Gastronomie innehatte, ist geständig und schiebt die Taten auf Drogenkonsum. Videos zeigen ihn in SS-Uniform in seiner Wiener Wohnung, wo er Kleintiere brutal quälte und mit Springerstiefeln zerquetschte. Er soll eine Ratte lebend angenagelt, ihr die Füße abgeschnitten, sie ausgepeitscht und mit einer brennenden Zigarette gequält haben. Im Besitz des Mannes befanden sich tausende Kindesmissbrauchsdateien. Der Mann gibt an, er habe zu spät realisiert, dass er Hilfe brauche und dass es wie eine Sucht gewesen sei. Er habe alle zwei bis drei Monate Nager in einer Tierhandlung gekauft. Der Richter fragte, was er dabei empfunden habe, worauf der Angeklagte mit "Gar nichts" antwortete. Trotz der Schock-Dateien sprechen sich sowohl die psychiatrische Gutachterin als auch der Bewährungshelfer für eine bedingte Unterbringung aus. Die Geschworenen entschieden auf zwei Jahre bedingte Haft und bedingte Unterbringung, nicht rechtskräftig. #Tierquälerei
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