Polizeieinsatz mit 250 Schaulustigen
Am 25.06.2017 gegen 10:00 Uhr kam es in Duisburg-Bruckhausen zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein Anwohner sein Fahrzeug in einer Spielstraße abgestellt hatte. Die Beamten forderten den Fahrer auf, das Auto wegzufahren, was dieser ignorierte. Bei der anschließenden Kontrolle weigerte sich der Mann, seine Personalien anzugeben, und beleidigte die Polizisten. Ein weiterer Anwohner filmte die Szene mit seinem Smartphone. Die Polizei versuchte, das Handy zu entreißen, und nahm den Mann fest. Im Laufe des Einsatzes versammelten sich rund 250 Schaulustige, die die Arbeit der Polizei behinderten. Die Beamten fühlten sich bedrängt und vermuteten einen Befreiungsversuch. Drei Personen wurden wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung angezeigt. Eine Person musste im Krankenhaus behandelt werden. #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 25.06.2017 gegen 10:00 Uhr kam es in Duisburg-Bruckhausen zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein Anwohner sein Fahrzeug in einer Spielstraße abgestellt hatte. Die Beamten forderten den Fahrer auf, das Auto wegzufahren, was dieser ignorierte. Bei der anschließenden Kontrolle weigerte sich der Mann, seine Personalien anzugeben, und beleidigte die Polizisten. Ein weiterer Anwohner filmte die Szene mit seinem Smartphone. Die Polizei versuchte, das Handy zu entreißen, und nahm den Mann fest. Im Laufe des Einsatzes versammelten sich rund 250 Schaulustige, die die Arbeit der Polizei behinderten. Die Beamten fühlten sich bedrängt und vermuteten einen Befreiungsversuch. Drei Personen wurden wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung angezeigt. Eine Person musste im Krankenhaus behandelt werden. #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Angriff auf Polizeibeamte nach WM-Übertragung
Am 15.07.2026 gegen 23:15 Uhr entwickelte sich im Rahmen der Übertragung eines WM-Spiels in der Heilbronner Innenstadt, Bereich Wolfganggasse, zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Als Polizeibeamte den Sachverhalt aufnehmen wollten, kamen rund 40 bis 50 Personen hinzu und störten die polizeilichen Maßnahmen. Die Beamten sprachen Platzverweise aus, denen die Personen teils widerwillig nachkamen. Ein 28-Jähriger weigerte sich jedoch trotz mehrfacher Aufforderung, die Örtlichkeit zu verlassen. Auch nach Androhung unmittelbaren Zwangs kam er dem Platzverweis nicht nach. Als dieser durchgesetzt werden sollte, leistete der Mann Widerstand und schlug einem Beamten ins Gesicht. Er wurde zu Boden gebracht und ihm wurden Handschellen angelegt. Währenddessen solidarisierten sich mehrere Personen mit dem 28-Jährigen, kamen den Beamten immer näher und beleidigten sowie bedrohten diese. Erst durch Hinzuziehung weiterer Streifen der umliegenden Polizeireviere sowie von Hundeführern konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Vier Polizeibeamte sowie der 28-Jährige wurden leicht verletzt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Landfriedensbruchs dauern. #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 15.07.2026 gegen 23:15 Uhr entwickelte sich im Rahmen der Übertragung eines WM-Spiels in der Heilbronner Innenstadt, Bereich Wolfganggasse, zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Als Polizeibeamte den Sachverhalt aufnehmen wollten, kamen rund 40 bis 50 Personen hinzu und störten die polizeilichen Maßnahmen. Die Beamten sprachen Platzverweise aus, denen die Personen teils widerwillig nachkamen. Ein 28-Jähriger weigerte sich jedoch trotz mehrfacher Aufforderung, die Örtlichkeit zu verlassen. Auch nach Androhung unmittelbaren Zwangs kam er dem Platzverweis nicht nach. Als dieser durchgesetzt werden sollte, leistete der Mann Widerstand und schlug einem Beamten ins Gesicht. Er wurde zu Boden gebracht und ihm wurden Handschellen angelegt. Währenddessen solidarisierten sich mehrere Personen mit dem 28-Jährigen, kamen den Beamten immer näher und beleidigten sowie bedrohten diese. Erst durch Hinzuziehung weiterer Streifen der umliegenden Polizeireviere sowie von Hundeführern konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Vier Polizeibeamte sowie der 28-Jährige wurden leicht verletzt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Landfriedensbruchs dauern. #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Schlägerei im Sommerbad Pankow
Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Großeinsatz nach Streit in Asylunterkunft
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Menschenmenge versucht Festgenommenen zu befreien
Am Wochenende versuchte eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof, einen 28-jährigen Mann aus polizeilichem Gewahrsam zu befreien. Der Mann hatte zuvor Reisende belästigt und provoziert, woraufhin Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen Platzverweis und Hausverbot aussprachen. Da er dem nicht nachkam, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und schubste sie, woraufhin er gefesselt und zur Wache gebracht werden sollte. In der Bahnhofsvorhalle solidarisierte sich eine größere Personengruppe mit dem Festgenommenen und griff die Beamten an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette stachelten die Situation an. Nach Eintreffen weiterer Polizisten wurden der Festgenommene und die beiden Männer zur Polizeiwache gebracht. Dort belagerten etwa 30 Personen den Eingang, klingelten kontinuierlich und versuchten, sich Zutritt zu verschaffen. Erst durch Hinzuziehung der Landespolizei konnte der Bereich geräumt werden, wobei es zu weiteren Auseinandersetzungen kam. Ein 18-jähriger Serbe versuchte, auf einen Polizeihund einzuschlagen, woraufhin dieser ihn in den Rücken biss. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Festgenommenen standen vermutlich unter berauschenden Mitteln; es wurden Blutentnahmen durchgeführt. Später wurden sie entlassen, Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am Wochenende versuchte eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof, einen 28-jährigen Mann aus polizeilichem Gewahrsam zu befreien. Der Mann hatte zuvor Reisende belästigt und provoziert, woraufhin Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen Platzverweis und Hausverbot aussprachen. Da er dem nicht nachkam, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und schubste sie, woraufhin er gefesselt und zur Wache gebracht werden sollte. In der Bahnhofsvorhalle solidarisierte sich eine größere Personengruppe mit dem Festgenommenen und griff die Beamten an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette stachelten die Situation an. Nach Eintreffen weiterer Polizisten wurden der Festgenommene und die beiden Männer zur Polizeiwache gebracht. Dort belagerten etwa 30 Personen den Eingang, klingelten kontinuierlich und versuchten, sich Zutritt zu verschaffen. Erst durch Hinzuziehung der Landespolizei konnte der Bereich geräumt werden, wobei es zu weiteren Auseinandersetzungen kam. Ein 18-jähriger Serbe versuchte, auf einen Polizeihund einzuschlagen, woraufhin dieser ihn in den Rücken biss. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Festgenommenen standen vermutlich unter berauschenden Mitteln; es wurden Blutentnahmen durchgeführt. Später wurden sie entlassen, Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Salafist nach Messerattacke auf Polizisten vor Gericht
Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Vermummte belagern Privatgrundstück eines Polizisten
Am 18.05.2018 gegen Abend belagerten rund 60 überwiegend vermummte Personen das Grundstück und private Wohnhaus eines Polizisten in Hitzacker. Sie versuchten lautstark, die Familie einzuschüchtern. Der Beamte war nicht zu Hause. Es kam zu Sachbeschädigungen. Die alarmierte Polizei konnte die zunächst geflohenen Belagerer in der Nähe an einem Bahnübergang fassen. Dabei gab es Handgreiflichkeiten und Widerstand. Alle wurden vorläufig festgenommen. Sie gehören zur regionalen und überörtlichen linken Szene. Einige wurden in Gewahrsam genommen, andere erhielten Platzverweise. Zwei Männer waren am Samstag noch in Gewahrsam, weil sie zu Straftaten aufgerufen haben sollen. Eine Frau wurde am Samstagmorgen entlassen. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl und Widerstand. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 18.05.2018 gegen Abend belagerten rund 60 überwiegend vermummte Personen das Grundstück und private Wohnhaus eines Polizisten in Hitzacker. Sie versuchten lautstark, die Familie einzuschüchtern. Der Beamte war nicht zu Hause. Es kam zu Sachbeschädigungen. Die alarmierte Polizei konnte die zunächst geflohenen Belagerer in der Nähe an einem Bahnübergang fassen. Dabei gab es Handgreiflichkeiten und Widerstand. Alle wurden vorläufig festgenommen. Sie gehören zur regionalen und überörtlichen linken Szene. Einige wurden in Gewahrsam genommen, andere erhielten Platzverweise. Zwei Männer waren am Samstag noch in Gewahrsam, weil sie zu Straftaten aufgerufen haben sollen. Eine Frau wurde am Samstagmorgen entlassen. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl und Widerstand. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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