Schwerer Verkehrsunfall an Ampelkreuzung
Am 07.06.2026 gegen 10:50 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Kalkarer Straße (B57) / Berk'sche Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine 42-jährige Autofahrerin aus Kleve schwer verletzt wurde. Die Frau war mit ihrem Ford Fiesta auf der Kalkarer Straße in Richtung Kalkar unterwegs, als es an der Ampelkreuzung zum Zusammenstoß mit dem Skoda eines 23-Jährigen aus Kalkar kam. Der 23-Jährige war auf der Berk'schen Straße in Richtung Louisendorf unterwegs und wollte die Kreuzung queren. Nach ersten Zeugenaussagen zeigte die Ampel für die 42-Jährige vermutlich rot. Sie erlitt schwere Verletzungen. Der 23-Jährige, seine 26-jährige Beifahrerin sowie zwei Kinder im Alter von einem und drei Jahren, die sich ebenfalls im Skoda befanden, wurden leicht verletzt. Rettungswagen brachten die Beteiligten in umliegende Kliniken. #FXPromi
Am 07.06.2026 gegen 10:50 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Kalkarer Straße (B57) / Berk'sche Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine 42-jährige Autofahrerin aus Kleve schwer verletzt wurde. Die Frau war mit ihrem Ford Fiesta auf der Kalkarer Straße in Richtung Kalkar unterwegs, als es an der Ampelkreuzung zum Zusammenstoß mit dem Skoda eines 23-Jährigen aus Kalkar kam. Der 23-Jährige war auf der Berk'schen Straße in Richtung Louisendorf unterwegs und wollte die Kreuzung queren. Nach ersten Zeugenaussagen zeigte die Ampel für die 42-Jährige vermutlich rot. Sie erlitt schwere Verletzungen. Der 23-Jährige, seine 26-jährige Beifahrerin sowie zwei Kinder im Alter von einem und drei Jahren, die sich ebenfalls im Skoda befanden, wurden leicht verletzt. Rettungswagen brachten die Beteiligten in umliegende Kliniken. #FXPromi
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Schüsse und Sprengsatz auf Friseursalon
Am 24.08.2026 wurden auf einen Friseursalon in Berlin-Steglitz Schüsse abgegeben und ein Sprengsatz gezündet. Nach Informationen der BILD gehört der Salon dem Rapper Samra. Stunden vor dem Angriff war der Musiker gemeinsam mit seinem Kollegen Capital Bra bei einer großen Promo-Aktion in Kreuzberg zu sehen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #FXPromi #Sprengung
Am 24.08.2026 wurden auf einen Friseursalon in Berlin-Steglitz Schüsse abgegeben und ein Sprengsatz gezündet. Nach Informationen der BILD gehört der Salon dem Rapper Samra. Stunden vor dem Angriff war der Musiker gemeinsam mit seinem Kollegen Capital Bra bei einer großen Promo-Aktion in Kreuzberg zu sehen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #FXPromi #Sprengung
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Schüsse auf Friseursalon von Rapper Samra
Am 24.08.2026 gegen 3:55 Uhr wurden in Berlin-Steglitz Schüsse auf einen Friseursalon abgegeben. Zudem wurde ein selbstgebauter Spreng- oder Brandsatz geworfen, der jedoch nicht detonierte. Verletzt wurde niemand. Nach Informationen von BILD handelt es sich um den "Hairsalon Cutaleya", der dem Rapper Samra (31) gehört. Der Laden war bereits im März 2022 Ziel eines Angriffs. Die Kriminaltechnik sicherte am Tatort Spuren, der Tatort wurde weiträumig gesperrt. Die BAO Ferrum ermittelt zu den Schüssen. #FXPromi
Am 24.08.2026 gegen 3:55 Uhr wurden in Berlin-Steglitz Schüsse auf einen Friseursalon abgegeben. Zudem wurde ein selbstgebauter Spreng- oder Brandsatz geworfen, der jedoch nicht detonierte. Verletzt wurde niemand. Nach Informationen von BILD handelt es sich um den "Hairsalon Cutaleya", der dem Rapper Samra (31) gehört. Der Laden war bereits im März 2022 Ziel eines Angriffs. Die Kriminaltechnik sicherte am Tatort Spuren, der Tatort wurde weiträumig gesperrt. Die BAO Ferrum ermittelt zu den Schüssen. #FXPromi
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Keefe D belastet Neffen im Tupac-Mordprozess
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #Mord
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #Mord
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32-Jähriger nach Mord an Influencerin in U-Haft
Am 10.08.2026 in der Nacht verließ die 29-jährige Influencerin Sonia Bellina ihr Haus in Nîmes, um eine toxische Beziehung zu beenden. Am Morgen des 12.08.2026 gegen 6 Uhr wurde ihre nackte und teilweise verbrannte Leiche zwischen Rebzeilen bei Saint-Gilles gefunden. Ein 32-jähriger Mann, der eine elektronische Fußfessel trug, wurde durch Standortdaten, Überwachungskameras und DNA-Spuren als Tatverdächtiger identifiziert. Er wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen und räumte ein, Bellina in der Todesnacht getroffen zu haben, bestreitet jedoch den Mord. Der Mann ist polizeibekannt wegen Drogen- und Gewaltdelikten und wurde 2023 wegen Misshandlung seiner damaligen Partnerin verurteilt. #FXPromi #Mord #Drogen
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22-Jähriger nach Live-Stream mit getuntem E-Scooter festgenommen
Am 19.08.2026 gegen 10:00 Uhr nahm eine Streife des Polizeireviers Nord in Vellmar einen 22-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, regelmäßig Videos von Fahrten mit getunten E-Scootern in sozialen Medien veröffentlicht zu haben. Ein Polizist war in seiner Freizeit auf die Social-Media-Auftritte des Mannes aufmerksam geworden, der sich selbst als Influencer bezeichnete und Videos mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h sowie Rennen mit anderen E-Scooter-Fahrern zeigte. Dabei trug er eine Sturmhaube und eine Skibrille, um unerkannt zu bleiben. Am Mittwochmorgen startete der Unbekannte einen Live-Stream, den der Beamte anhand des Hintergrunds im Kiefernweg in Vellmar lokalisieren konnte. Vor Ort filmte der 22-Jährige gerade den auf dem Gehweg abgestellten, getunten E-Scooter, der zweifelsfrei mit den in den Videos gezeigten Fahrzeugen übereinstimmte. Der E-Scooter war weder versichert noch zugelassen, und der Festgenommene besitzt keine Fahrerlaubnis. Neben dem E-Scooter und dem Handy des 22-Jährigen beschlagnahmten die Polizisten auch die in den Videos getragene Sturmhaube an seiner Wohnanschrift in Vellmar. Der Tatverdächtige muss sich nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. #FXPromi
Am 19.08.2026 gegen 10:00 Uhr nahm eine Streife des Polizeireviers Nord in Vellmar einen 22-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, regelmäßig Videos von Fahrten mit getunten E-Scootern in sozialen Medien veröffentlicht zu haben. Ein Polizist war in seiner Freizeit auf die Social-Media-Auftritte des Mannes aufmerksam geworden, der sich selbst als Influencer bezeichnete und Videos mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h sowie Rennen mit anderen E-Scooter-Fahrern zeigte. Dabei trug er eine Sturmhaube und eine Skibrille, um unerkannt zu bleiben. Am Mittwochmorgen startete der Unbekannte einen Live-Stream, den der Beamte anhand des Hintergrunds im Kiefernweg in Vellmar lokalisieren konnte. Vor Ort filmte der 22-Jährige gerade den auf dem Gehweg abgestellten, getunten E-Scooter, der zweifelsfrei mit den in den Videos gezeigten Fahrzeugen übereinstimmte. Der E-Scooter war weder versichert noch zugelassen, und der Festgenommene besitzt keine Fahrerlaubnis. Neben dem E-Scooter und dem Handy des 22-Jährigen beschlagnahmten die Polizisten auch die in den Videos getragene Sturmhaube an seiner Wohnanschrift in Vellmar. Der Tatverdächtige muss sich nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. #FXPromi
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Prozess um Tupac-Mord: Zeuge berichtet von letzten Worten
Im Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #Mord
Im Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #Mord
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