Räuber nach Juwelierüberfall geständig
Am 17.10.2012 gegen Nachmittag überfielen zwei Männer ein Juweliergeschäft in der Fußgängerzone in Wuppertal-Barmen. Die Täter erschossen eine 33-jährige Mitarbeiterin und verletzten eine 25-jährige Mitarbeiterin lebensgefährlich. Sie erbeuteten Schmuck und flüchteten mit einem Auto mit belgischem Kennzeichen über die A46 in Richtung Düsseldorf. Spezialkräfte der Polizei konnten die beiden Tatverdächtigen noch am Abend in Elsdorf stellen und überwältigen. Dabei erlitt einer der Männer leichte Verletzungen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde eine Schusswaffe sichergestellt. Die beiden Männer im Alter von 21 und 38 Jahren, die aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen und in Belgien wohnen, wurden am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. Sie legten ein Geständnis ab. Der 38-Jährige, der bereits wegen Raubes und Einbruchs polizeibekannt ist, soll gezielt auf die Frauen geschossen haben. Die Staatsanwaltschaft beantragt Untersuchungshaft wegen Mordes, versuchten Mordes und Raubes. Die 25-Jährige schwebt weiterhin in Lebensgefahr und befindet sich im künstlichen Koma. Eine 16-köpfige Mordkommission ermittelt. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 17.10.2012 gegen Nachmittag überfielen zwei Männer ein Juweliergeschäft in der Fußgängerzone in Wuppertal-Barmen. Die Täter erschossen eine 33-jährige Mitarbeiterin und verletzten eine 25-jährige Mitarbeiterin lebensgefährlich. Sie erbeuteten Schmuck und flüchteten mit einem Auto mit belgischem Kennzeichen über die A46 in Richtung Düsseldorf. Spezialkräfte der Polizei konnten die beiden Tatverdächtigen noch am Abend in Elsdorf stellen und überwältigen. Dabei erlitt einer der Männer leichte Verletzungen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde eine Schusswaffe sichergestellt. Die beiden Männer im Alter von 21 und 38 Jahren, die aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen und in Belgien wohnen, wurden am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. Sie legten ein Geständnis ab. Der 38-Jährige, der bereits wegen Raubes und Einbruchs polizeibekannt ist, soll gezielt auf die Frauen geschossen haben. Die Staatsanwaltschaft beantragt Untersuchungshaft wegen Mordes, versuchten Mordes und Raubes. Die 25-Jährige schwebt weiterhin in Lebensgefahr und befindet sich im künstlichen Koma. Eine 16-köpfige Mordkommission ermittelt. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Raubüberfall auf Pizzaboten in Barmbek
Am 09.06.2015 gegen 23:10 Uhr überfiel ein unbekannter junger Mann einen Pizzaboten in der Osterbekstraße bzw. Schleidenstraße in Hamburg-Barmbek. Der Bote hatte eine Bestellung in die Saarlandstraße geliefert. Als er zu seinem Auto zurückkehrte, bedrohte ihn der Täter von hinten und forderte die Herausgabe seiner Geldbörse mit rund 200 Euro Bargeld. Anschließend versetzte der Unbekannte dem Boten einen Schlag auf den Kopf und flüchtete in Richtung Sentastraße. Täterbeschreibung: 165 bis 170 cm groß, schlanke Figur, sprach mit Akzent, schwarze Sommerjacke, schwarze Hose, maskiert mit schwarzer Sturmhaube. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Rocker nach Überfall verurteilt
Am 11.12.2018 verurteilte das Landgericht Nürnberg drei Männer wegen eines brutalen Angriffs im Rocker-Milieu. Ein 24-Jähriger erhielt 20 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung, ein 55-Jähriger 19 Monate auf Bewährung wegen Beihilfe und unerlaubten Waffenbesitzes. Ein 51-Jähriger wurde wegen unerlaubten Besitzes einer Maschinenpistole zu neun Monaten Haft verurteilt. Der Überfall ereignete sich im Oktober 2017 in einem Tattoo-Studio in Schwabach, das als Klubheim dienen sollte. Die Täter prügelten und traten auf ihre Opfer ein. Der 51-Jährige soll Europapräsident der rockerähnlichen Verbindung „United Tribuns“ sein. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich deutlich höhere Strafen gefordert, darunter sieben Jahre Haft für den Rädelsführer. Gegen zwei weitere mutmaßliche Schläger läuft ein Verfahren in Österreich. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Raubüberfall auf 28-Jährigen
In der Nacht zum Freitag, 24.07.2015, wurde ein 28-jähriger Mann in der Nähe des U-Bahnhofs Schlump in Hamburg-Eimsbüttel von mehreren Männern zusammengeschlagen und getreten. Das Opfer erlitt Hirnblutungen und musste notoperiert werden, es schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Die Täter flohen mit dem Handy des Mannes. Ein 23-jähriger Verdächtiger wurde am Wochenende festgenommen, die Polizei fahndet nach weiteren Tätern. #Raubüberfall #Raubueberfall
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