Vater wegen Totschlags verhaftet
Am 25.02.2026 kam es in Eimke in einem Einfamilienhaus im Landkreis Uelzen zu einem versuchten erweiterten Suizid. Nach einem Notruf fanden die Beamten die Ehefrau des Mannes tot in dem Haus vor. Zwei jugendliche Söhne wurden schwer- und lebensgefährlich verletzt. Die Polizei ermittelt gegen den Mann wegen Totschlags. Der Vater der Familie wurde am Tatort widerstandslos festgenommen, und am 26.02.2026 wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. Vor der Tat soll es zu einer Auseinandersetzung in dem Wohnhaus im Ortsteil Wichtenbeck gekommen sein. Die schwer verletzten Söhne wurden von Rettungskräften medizinisch versorgt, wobei einer der Verletzten mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht wurde. Es liegen Verletzungen durch körperliche Gewalteinwirkungen vor, wobei mindestens ein Gegenstand, aber keine Schusswaffe, benutzt wurde. Die Polizei will nun Zeugen vernehmen und Spuren am Tatort sichern. #Totschlag
Am 25.02.2026 kam es in Eimke in einem Einfamilienhaus im Landkreis Uelzen zu einem versuchten erweiterten Suizid. Nach einem Notruf fanden die Beamten die Ehefrau des Mannes tot in dem Haus vor. Zwei jugendliche Söhne wurden schwer- und lebensgefährlich verletzt. Die Polizei ermittelt gegen den Mann wegen Totschlags. Der Vater der Familie wurde am Tatort widerstandslos festgenommen, und am 26.02.2026 wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. Vor der Tat soll es zu einer Auseinandersetzung in dem Wohnhaus im Ortsteil Wichtenbeck gekommen sein. Die schwer verletzten Söhne wurden von Rettungskräften medizinisch versorgt, wobei einer der Verletzten mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht wurde. Es liegen Verletzungen durch körperliche Gewalteinwirkungen vor, wobei mindestens ein Gegenstand, aber keine Schusswaffe, benutzt wurde. Die Polizei will nun Zeugen vernehmen und Spuren am Tatort sichern. #Totschlag
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Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
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20-Jähriger wegen Totschlags vor Gericht
Am 05.01.2017 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 20-jährigen Angeklagten wegen Totschlags. Der Vorfall ereignete sich vor drei Jahren an der Straßenbahn-Haltestelle An der Piwipp. Ein Streit um Musik in einer Straßenbahn eskalierte, der damals 17-jährige Schüler schlug einem 44-jährigen Mann mit einem Vierkantholz auf den Kopf. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch, lag im Koma und starb später. Der Angeklagte und sein Verteidiger berufen sich auf Notwehr. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren zunächst eingestellt, doch der Nebenkläger erzwang den Prozess. Der Angeklagte stellte sich später der Polizei. Das Gericht hat fünf Verhandlungstage angesetzt. #Totschlag
Am 05.01.2017 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 20-jährigen Angeklagten wegen Totschlags. Der Vorfall ereignete sich vor drei Jahren an der Straßenbahn-Haltestelle An der Piwipp. Ein Streit um Musik in einer Straßenbahn eskalierte, der damals 17-jährige Schüler schlug einem 44-jährigen Mann mit einem Vierkantholz auf den Kopf. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch, lag im Koma und starb später. Der Angeklagte und sein Verteidiger berufen sich auf Notwehr. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren zunächst eingestellt, doch der Nebenkläger erzwang den Prozess. Der Angeklagte stellte sich später der Polizei. Das Gericht hat fünf Verhandlungstage angesetzt. #Totschlag
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30-Jähriger wegen versuchten Totschlags verurteilt
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
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53-Jähriger nach Totschlag vor Gericht
Am 07.06.2018 begann vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Schleswig. Er soll zwischen dem 16. und 21. Oktober 2017 seinen 61-jährigen Nachbarn in seiner Wohnung gefesselt, mehrere Tage festgehalten und schließlich mit einem Gürtel erwürgt haben. Der Angeklagte ließ über seine Anwältin erklären, die Vorwürfe nicht zu bestreiten. Die Leiche des Vermissten wurde am 22. November 2017 in der Wohnung des Angeklagten gefunden, nachdem SEK-Beamte die Wohnung gestürmt hatten. Der Angeklagte zeigte sich erleichtert und gab an, vom „Gefasel“ des Opfers genervt gewesen zu sein. #Totschlag
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Kickboxer und Komplizen wegen versuchten Totschlags angeklagt
Am Landgericht Cottbus hat am 25.09.2013 der Prozess gegen drei Männer begonnen, die Anfang Februar 2013 in Cottbus ein Ex-Mitglied der Hells Angels lebensgefährlich verletzt haben sollen. Die Tatverdächtigen, darunter ein rechtsradikaler Kickboxer, sollen das Opfer mit Schlägen, Tritten und Stichen attackiert haben. Der Mann konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Die drei Angeklagten verweigerten die Aussage, sodass eine Verständigung scheiterte. Der Hauptangeklagte wurde nach der Tat in Österreich festgenommen. Der Prozess wird am 16. Oktober mit Zeugenvernehmungen fortgesetzt. #Totschlag
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Wirt wegen Totschlags vor Gericht
Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 52-jähriger Wirt im Restaurant 'Casa Alfredo' in Hamburg einen 49-jährigen mutmaßlichen Schutzgelderpresser. Der Wirt hatte zuvor rund 25.000 Euro Schutzgeld gezahlt. Als der Erpresser drohte, die Töchter des Wirts zur Prostitution zu zwingen, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Wirt die Pistole des Opfers ergriff und einmal abdrückte. Die Leiche wurde in einer Grube im Vorratsraum einbetoniert. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab. Das Landgericht führte am 26.05.2016 einen Ortstermin durch. #Totschlag
Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 52-jähriger Wirt im Restaurant 'Casa Alfredo' in Hamburg einen 49-jährigen mutmaßlichen Schutzgelderpresser. Der Wirt hatte zuvor rund 25.000 Euro Schutzgeld gezahlt. Als der Erpresser drohte, die Töchter des Wirts zur Prostitution zu zwingen, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Wirt die Pistole des Opfers ergriff und einmal abdrückte. Die Leiche wurde in einer Grube im Vorratsraum einbetoniert. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab. Das Landgericht führte am 26.05.2016 einen Ortstermin durch. #Totschlag
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