14-Jähriger wegen Totschlags in U-Haft
Am 14.09.2023 soll ein 14-jähriger Jugendlicher den sechsjährigen Joel in Pragsdorf (Mecklenburgische Seenplatte) getötet haben. Der Tatverdächtige ging mit dem Opfer und dessen Geschwistern im Dorf spazieren. Die Geschwister gingen nach Hause, während Joel und der 14-Jährige zum Fußballplatz am Ortsrand gingen. Dort soll der Jugendliche das Kind in ein Gebüschversteck gelockt, brutal misshandelt und erstochen haben. Anschließend warf er das Messer in Gestrüpp. DNA-Spuren des Opfers und des Tatverdächtigen wurden am Messer gefunden. Der 14-Jährige sitzt wegen Totschlags in Untersuchungshaft. Die Familie des Tatverdächtigen hat das Dorf bereits verlassen. Das Motiv ist noch unklar. #Totschlag
Am 14.09.2023 soll ein 14-jähriger Jugendlicher den sechsjährigen Joel in Pragsdorf (Mecklenburgische Seenplatte) getötet haben. Der Tatverdächtige ging mit dem Opfer und dessen Geschwistern im Dorf spazieren. Die Geschwister gingen nach Hause, während Joel und der 14-Jährige zum Fußballplatz am Ortsrand gingen. Dort soll der Jugendliche das Kind in ein Gebüschversteck gelockt, brutal misshandelt und erstochen haben. Anschließend warf er das Messer in Gestrüpp. DNA-Spuren des Opfers und des Tatverdächtigen wurden am Messer gefunden. Der 14-Jährige sitzt wegen Totschlags in Untersuchungshaft. Die Familie des Tatverdächtigen hat das Dorf bereits verlassen. Das Motiv ist noch unklar. #Totschlag
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Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
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Krebsärztin wegen Totschlags angeklagt
Am 20.10.2009 begann am Landgericht Hannover der Prozess gegen eine ehemalige Krebsärztin, die beschuldigt wird, zwischen 2001 und 2003 in einer Klinik in Langenhagen 13 Patienten mit überhöhten Dosen Morphium und Valium getötet zu haben. Die 52- bis 96-jährigen Patienten starben nach Verabreichung der Medikamente. Die Staatsanwaltschaft wirft der Ärztin Totschlag vor. Die Medizinerin wies die Vorwürfe zurück und betonte, die Behandlung sei medizinisch indiziert gewesen. Sie räumte jedoch eine unzureichende Dokumentation ein. Die Ermittlungen begannen 2003 nach auffällig hohem Morphiumverbrauch in der Klinik. Die Ärztin hat keine Zulassung mehr und saß in Untersuchungshaft. Ein Urteil wird in ein bis zwei Jahren erwartet. #Totschlag
Am 20.10.2009 begann am Landgericht Hannover der Prozess gegen eine ehemalige Krebsärztin, die beschuldigt wird, zwischen 2001 und 2003 in einer Klinik in Langenhagen 13 Patienten mit überhöhten Dosen Morphium und Valium getötet zu haben. Die 52- bis 96-jährigen Patienten starben nach Verabreichung der Medikamente. Die Staatsanwaltschaft wirft der Ärztin Totschlag vor. Die Medizinerin wies die Vorwürfe zurück und betonte, die Behandlung sei medizinisch indiziert gewesen. Sie räumte jedoch eine unzureichende Dokumentation ein. Die Ermittlungen begannen 2003 nach auffällig hohem Morphiumverbrauch in der Klinik. Die Ärztin hat keine Zulassung mehr und saß in Untersuchungshaft. Ein Urteil wird in ein bis zwei Jahren erwartet. #Totschlag
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Wirt wegen Totschlags vor Gericht
Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 52-jähriger Wirt im Restaurant 'Casa Alfredo' in Hamburg einen 49-jährigen mutmaßlichen Schutzgelderpresser. Der Wirt hatte zuvor rund 25.000 Euro Schutzgeld gezahlt. Als der Erpresser drohte, die Töchter des Wirts zur Prostitution zu zwingen, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Wirt die Pistole des Opfers ergriff und einmal abdrückte. Die Leiche wurde in einer Grube im Vorratsraum einbetoniert. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab. Das Landgericht führte am 26.05.2016 einen Ortstermin durch. #Totschlag
Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 52-jähriger Wirt im Restaurant 'Casa Alfredo' in Hamburg einen 49-jährigen mutmaßlichen Schutzgelderpresser. Der Wirt hatte zuvor rund 25.000 Euro Schutzgeld gezahlt. Als der Erpresser drohte, die Töchter des Wirts zur Prostitution zu zwingen, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Wirt die Pistole des Opfers ergriff und einmal abdrückte. Die Leiche wurde in einer Grube im Vorratsraum einbetoniert. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab. Das Landgericht führte am 26.05.2016 einen Ortstermin durch. #Totschlag
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Drei Rocker wegen Totschlags angeklagt
Am 16.11.2018 müssen sich drei Männer vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten, weil sie Ende Oktober 2017 in einem Schwabacher Tattoo-Studio, das als Clubheim dienen sollte, auf Mitglieder einer neuen Rocker-Gruppierung brutal eingeprügelt haben. Ein 51-jähriger Deutscher, mutmaßlicher Europapräsident einer rockerähnlichen Gruppierung, soll die Tat angestiftet haben. Er beauftragte den Vorwürfen zufolge die anderen Angeklagten im Alter von 23 und 55 Jahren sowie zwei weitere Tatverdächtige, die Opfer mit massiver körperlicher Gewalt zu bestrafen und ihnen sämtliche Utensilien abzunehmen. Die Schläger prügelten und traten auf die Opfer ein, wobei ein Mann mit einem Golfschläger schwer am Kopf verletzt wurde. Der Golfschläger zerbrach unter der Wucht des Schlages. Die Staatsanwaltschaft wirft den 23- und 55-jährigen Deutschen unter anderem versuchten Totschlag in vier Fällen vor. Für den Prozess sind bisher elf weitere Verhandlungstage angesetzt. Gegen die zwei weiteren mutmaßlichen Schläger läuft ein anderes Justizverfahren. #Totschlag
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Eltern schweigen zu Totschlag an Baby
Am 09.03.2015 begann vor dem Landgericht Krefeld der Prozess gegen ein junges Elternpaar, das im vergangenen Sommer in Willich sein neugeborenes Baby getötet haben soll. Die Mutter soll das Kind nach der Geburt im Badezimmer in der Toilette ertränkt und zusätzlich mit einer Schere in den Hals geschnitten haben. Der Vater soll die Babyleiche in einem mit Gewichten beschwerten Plastikbeutel in einem Bach versenkt haben. Wochen später wurde der Beutel von spielenden Kindern gefunden. Die Eltern schwiegen zu Prozessbeginn, obwohl sie im Ermittlungsverfahren Geständnisse abgelegt hatten. Die Vorsitzende Richterin prüft, den Ermittlungsrichter als Zeugen zu laden. Bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht drohen bis zu zehn Jahre Haft. #Totschlag
Am 09.03.2015 begann vor dem Landgericht Krefeld der Prozess gegen ein junges Elternpaar, das im vergangenen Sommer in Willich sein neugeborenes Baby getötet haben soll. Die Mutter soll das Kind nach der Geburt im Badezimmer in der Toilette ertränkt und zusätzlich mit einer Schere in den Hals geschnitten haben. Der Vater soll die Babyleiche in einem mit Gewichten beschwerten Plastikbeutel in einem Bach versenkt haben. Wochen später wurde der Beutel von spielenden Kindern gefunden. Die Eltern schwiegen zu Prozessbeginn, obwohl sie im Ermittlungsverfahren Geständnisse abgelegt hatten. Die Vorsitzende Richterin prüft, den Ermittlungsrichter als Zeugen zu laden. Bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht drohen bis zu zehn Jahre Haft. #Totschlag
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Vier Rocker wegen versuchten Totschlags vor Gericht
Am 31.05.2019 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen vier Angehörige der christlichen Rockergang „True Life“ wegen versuchten Totschlags. Die Männer im Alter zwischen 24 und 36 Jahren sollen Ende August 2018 im Zentrum Düsseldorfs versucht haben, einen 24-jährigen Rocker zu töten. Der 36-jährige Hauptangeklagte, ein türkischer Konvertit und selbst ernannter Apostel, soll mit einer scharfen Pistole drei Mal auf das Opfer geschossen haben, doch die Waffe hatte Ladehemmung. Daraufhin sollen die drei mitangeklagten deutschen Rocker aus dem Schwarzwald das Opfer mit Reizgas und Messerstichen verletzt haben. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. Hintergrund der Tat soll ein Streit über Glaubensfragen sein. Alle vier Angeklagten befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis zum 30.08.2019 angesetzt. #Totschlag
Am 31.05.2019 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen vier Angehörige der christlichen Rockergang „True Life“ wegen versuchten Totschlags. Die Männer im Alter zwischen 24 und 36 Jahren sollen Ende August 2018 im Zentrum Düsseldorfs versucht haben, einen 24-jährigen Rocker zu töten. Der 36-jährige Hauptangeklagte, ein türkischer Konvertit und selbst ernannter Apostel, soll mit einer scharfen Pistole drei Mal auf das Opfer geschossen haben, doch die Waffe hatte Ladehemmung. Daraufhin sollen die drei mitangeklagten deutschen Rocker aus dem Schwarzwald das Opfer mit Reizgas und Messerstichen verletzt haben. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. Hintergrund der Tat soll ein Streit über Glaubensfragen sein. Alle vier Angeklagten befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis zum 30.08.2019 angesetzt. #Totschlag
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