Clan-Mitglieder bedrängen Polizisten im Präsidium
Am 08.03.2018 gegen 22:00 Uhr suchten mehrere Männer, die dem Miri-Clan angehören sollen, das Polizeihauptrevier in Neubrandenburg auf. Sie forderten Auskunft über einen bei einem Einbruch getöteten Clan-Angehörigen und einen inhaftierten Tatverdächtigen. Die Männer, die aus dem Großraum Berlin angereist waren, führten aggressive verbale Auseinandersetzungen mit den Beamten. Die Polizei erteilte Platzverweise. Der Vorfall ereignete sich etwa 24 Stunden nach einem tödlichen Polizeieinsatz, bei dem ein mutmaßliches Clan-Mitglied nach einem Einbruch und Reizgasangriff erschossen wurde. Die beiden anderen Tatverdächtigen sitzen in Untersuchungshaft. Der Polizist, der den Schuss abgab, steht unter Polizeischutz und sieht sich Anfeindungen ausgesetzt. #Mord #Einbruch
Am 08.03.2018 gegen 22:00 Uhr suchten mehrere Männer, die dem Miri-Clan angehören sollen, das Polizeihauptrevier in Neubrandenburg auf. Sie forderten Auskunft über einen bei einem Einbruch getöteten Clan-Angehörigen und einen inhaftierten Tatverdächtigen. Die Männer, die aus dem Großraum Berlin angereist waren, führten aggressive verbale Auseinandersetzungen mit den Beamten. Die Polizei erteilte Platzverweise. Der Vorfall ereignete sich etwa 24 Stunden nach einem tödlichen Polizeieinsatz, bei dem ein mutmaßliches Clan-Mitglied nach einem Einbruch und Reizgasangriff erschossen wurde. Die beiden anderen Tatverdächtigen sitzen in Untersuchungshaft. Der Polizist, der den Schuss abgab, steht unter Polizeischutz und sieht sich Anfeindungen ausgesetzt. #Mord #Einbruch
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Einbrecher fesselt und verletzt 69-Jährigen
Am 05.08.2026 klingelte ein unbekannter Mann an der Haustür eines 69-Jährigen in Buchloe im Landkreis Ostallgäu und griff den Bewohner an, als dieser die Tür öffnete. Der Angreifer fesselte den Mann, nahm ihm sein Sauerstoffgerät ab und bedrohte ihn mit dem Tod, um an einen Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend verließ der Täter das Haus und ließ den 69-Jährigen hilflos zurück. Erst am Abend fand die Ehefrau ihren Mann gefesselt und unter Atemnot leidend; er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter wird als etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, von normaler Statur und mit auffällig hellem Gesicht beschrieben. Er trug eine dunkle Jogginghose, dunkle Socken, eine schwarze Fleece-Jacke, eine schwarze Cap und führte eine schwarze Sporttasche mit sich. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Einbruch
Am 05.08.2026 klingelte ein unbekannter Mann an der Haustür eines 69-Jährigen in Buchloe im Landkreis Ostallgäu und griff den Bewohner an, als dieser die Tür öffnete. Der Angreifer fesselte den Mann, nahm ihm sein Sauerstoffgerät ab und bedrohte ihn mit dem Tod, um an einen Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend verließ der Täter das Haus und ließ den 69-Jährigen hilflos zurück. Erst am Abend fand die Ehefrau ihren Mann gefesselt und unter Atemnot leidend; er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter wird als etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, von normaler Statur und mit auffällig hellem Gesicht beschrieben. Er trug eine dunkle Jogginghose, dunkle Socken, eine schwarze Fleece-Jacke, eine schwarze Cap und führte eine schwarze Sporttasche mit sich. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Einbruch
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Ehemann erwürgt Ehefrau und tarnt Tat als Einbruch
Im Februar 2026 gegen 04:00 Uhr tötete Thorsten T. (54) seine Ehefrau Sabine T. (55) im Schlafzimmer ihres Hauses in Ennepetal, indem er sie mit einem Handtuch erwürgte. Anschließend verwüstete er das gemeinsame Haus, manipulierte die Kellertür und versteckte eine Geldkassette sowie das Handy seiner Frau, um einen Einbruch vorzutäuschen. Danach fuhr er zur Arbeit. Die Ermittler gingen zunächst von einem Überfall aus, stellten jedoch später fest, dass die Spuren vom Ehemann selbst gelegt worden waren. Vor dem Landgericht Hagen gestand Thorsten T. die Tat und übernahm die volle Verantwortung. Er gab an, dass seine Frau gedroht habe, seiner neuen Freundin etwas anzutun, was ihn zur Tat motiviert habe. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus Heimtücke vor, da er die Arg- und Wehrlosigkeit seiner schlafenden Ehefrau ausgenutzt habe. Der Prozess wird fortgesetzt. #Mord #Raubueberfall #Einbruch
Im Februar 2026 gegen 04:00 Uhr tötete Thorsten T. (54) seine Ehefrau Sabine T. (55) im Schlafzimmer ihres Hauses in Ennepetal, indem er sie mit einem Handtuch erwürgte. Anschließend verwüstete er das gemeinsame Haus, manipulierte die Kellertür und versteckte eine Geldkassette sowie das Handy seiner Frau, um einen Einbruch vorzutäuschen. Danach fuhr er zur Arbeit. Die Ermittler gingen zunächst von einem Überfall aus, stellten jedoch später fest, dass die Spuren vom Ehemann selbst gelegt worden waren. Vor dem Landgericht Hagen gestand Thorsten T. die Tat und übernahm die volle Verantwortung. Er gab an, dass seine Frau gedroht habe, seiner neuen Freundin etwas anzutun, was ihn zur Tat motiviert habe. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus Heimtücke vor, da er die Arg- und Wehrlosigkeit seiner schlafenden Ehefrau ausgenutzt habe. Der Prozess wird fortgesetzt. #Mord #Raubueberfall #Einbruch
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Mordfall Lieselotte Hohlmann (78) nach 29 Jahren neu aufgerollt
Am 24.07.2026 sucht die Polizei Essen im Fall der 1997 getöteten Lieselotte Hohlmann nach neuen Hinweisen. Die damals 78-Jährige wurde in ihrem Haus in Essen-Burgaltendorf brutal ermordet. Der Täter gelang offenbar ohne Einbruchsspuren ins Haus. Es wurden Bargeld und Tagebücher entwendet. Die Ermittlungsgruppe EG Cold Cases stellt den Fall am 29.07.2026 in der Sendung Aktenzeichen XY vor. Hinweise werden erbeten. #Mord #Einbruch #Diebstahl
Am 24.07.2026 sucht die Polizei Essen im Fall der 1997 getöteten Lieselotte Hohlmann nach neuen Hinweisen. Die damals 78-Jährige wurde in ihrem Haus in Essen-Burgaltendorf brutal ermordet. Der Täter gelang offenbar ohne Einbruchsspuren ins Haus. Es wurden Bargeld und Tagebücher entwendet. Die Ermittlungsgruppe EG Cold Cases stellt den Fall am 29.07.2026 in der Sendung Aktenzeichen XY vor. Hinweise werden erbeten. #Mord #Einbruch #Diebstahl
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Zwei Tatverdächtige nach Hammer-Angriff ermittelt
Am 07.07.2026 gegen 22:30 Uhr nahmen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd einen 16-jährigen Staatenlosen in einer U-Bahn-Station im Nürnberger Süden vorläufig fest. Er steht im Verdacht, gemeinsam mit einem 17-jährigen Deutschen in der Nacht zum 07.07.2026 gewaltsam in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich eingebrochen zu sein. Als der 48-jährige Geschädigte die Einbrecher stellen wollte, schlug ihm einer der Täter mit einem Hammer auf den Kopf. Die Mordkommission ermittelte den zweiten Tatverdächtigen, einen 17-jährigen Deutschen. Am 08.07.2026 durchsuchten die Ermittler die Wohnungen beider Tatverdächtigen und stellten Beweismaterial sicher. Der 16-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erließ. Der 17-Jährige verblieb auf freiem Fuß. #Mord #Einbruch #Koerperverletzung
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Einbrecher verletzt Mann mit Hammer
Am 07.07.2026 gegen 02:45 Uhr brachen zwei bislang unbekannte Täter in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich in der Bayernstraße ein und lösten einen Alarm aus. Der 48-jährige deutsche Geschädigte fuhr daraufhin zur Hütte und geriet mit den Tätern in eine körperliche Auseinandersetzung. Einer der Täter schlug ihm mit einem Hammer auf den Kopf, wodurch der 48-Jährige Kopfverletzungen erlitt und in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täter flüchteten anschließend mit nur einem Fahrrad in Richtung Fußballstadion. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Täter 1: 16-18 Jahre, schlank, kurze schwarze Haare, Oberkörper frei, arabisches Aussehen. Täter 2: 16-18 Jahre, schlank, kurze schwarze Haare, schwarzes T-Shirt, arabisches Aussehen. Der Sachschaden beträgt circa 1.000 Euro. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Mord #Einbruch
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Einbrecher schlägt mit Hammer zu
Am 07.07.2026 gegen 2:24 Uhr brachen zwei Männer in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich in der Bayernstraße ein und lösten den Alarm aus. Ein 48-jähriger Mann eilte zum Tretbootverleih und stellte die Einbrecher. Einer der Täter schlug dem Mann mit einem Hammer auf den Kopf. Anschließend flüchteten die Männer mit nur einem Fahrrad in Richtung Fußballstadion. Der 48-Jährige erlitt eine Kopfverletzung und wurde im Krankenhaus versorgt. Die Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Die Täter waren gewaltsam in die Hütte eingedrungen, der Sachschaden beträgt rund 1000 Euro. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Mord #Einbruch
Am 07.07.2026 gegen 2:24 Uhr brachen zwei Männer in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich in der Bayernstraße ein und lösten den Alarm aus. Ein 48-jähriger Mann eilte zum Tretbootverleih und stellte die Einbrecher. Einer der Täter schlug dem Mann mit einem Hammer auf den Kopf. Anschließend flüchteten die Männer mit nur einem Fahrrad in Richtung Fußballstadion. Der 48-Jährige erlitt eine Kopfverletzung und wurde im Krankenhaus versorgt. Die Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Die Täter waren gewaltsam in die Hütte eingedrungen, der Sachschaden beträgt rund 1000 Euro. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Mord #Einbruch
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