Im Prozess um den Mord an dem achtjährigen Fabian haben die Verteidiger der 30-jährigen Angeklagten eine Befragung ihrer Mandantin durch das Gericht abgelehnt. Die Angeklagte hatte am Montag in einer vierstündigen Erklärung die Tatvorwürfe zurückgewiesen und angegeben, den Fundort des Leichnams, einen Tümpel bei Klein Upahl im Landkreis Rostock, erstmals am 13. Oktober gesehen zu haben. Laut Anklage soll die Frau den Jungen am 10. Oktober 2025 an dem Teich erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Motiv soll mit dem Verhältnis der Angeklagten zu Fabians Vater zusammenhängen. Der Indizienprozess läuft seit dem 28. April, es wurden bereits Dutzende Zeugen gehört und zahlreiche Gutachten vorgelegt. #Mord
Im Prozess um den Mord an dem achtjährigen Fabian haben die Verteidiger der 30-jährigen Angeklagten eine Befragung ihrer Mandantin durch das Gericht abgelehnt. Die Angeklagte hatte am Montag in einer vierstündigen Erklärung die Tatvorwürfe zurückgewiesen und angegeben, den Fundort des Leichnams, einen Tümpel bei Klein Upahl im Landkreis Rostock, erstmals am 13. Oktober gesehen zu haben. Laut Anklage soll die Frau den Jungen am 10. Oktober 2025 an dem Teich erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Motiv soll mit dem Verhältnis der Angeklagten zu Fabians Vater zusammenhängen. Der Indizienprozess läuft seit dem 28. April, es wurden bereits Dutzende Zeugen gehört und zahlreiche Gutachten vorgelegt. #Mord
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