Am 10.10.2025 soll die 30-jährige Angeklagte den achtjährigen Fabian aus seiner Wohnung in Güstrow gelockt und anschließend an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich der Kleinstadt, erstochen und den Leichnam in Brand gesetzt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr heimtückischen Mord vor; das Motiv soll mit dem Verhältnis der Angeklagten zu Fabians Vater und dem zeitweisen Ende dieser Beziehung zusammenhängen. Im laufenden Prozess vor dem Landgericht Rostock beantwortete die Angeklagte am 27. Verhandlungstag erstmals Fragen des Gerichts. Richter Holger Schütt äußerte in mehreren Punkten Zweifel an ihren Angaben und stellte Widersprüche fest. Die Angeklagte bestreitet die Tat weiterhin vehement und erklärte, sie habe nichts mit dem Verschwinden Fabians zu tun. Sie gab an, nie in der Wohnung des Kindes gewesen zu sein und nicht zu wissen, in welcher Etage er mit seiner Mutter gewohnt habe. Am Tattag will sie nur in Güstrow gewesen sein, um für ihre Großeltern Geld von der Bank abzuholen; der Richter bezweifelte diese Darstellung, da sie die Begebenheit früher als eigene Initiative geschildert habe. Besonders das Ausschalten ihres Handys zur mutmaßlichen Tatzeit weckte Skepsis; das Alibi hält der Richter für nicht schlüssig. Die Beweisführung stützt sich weiterhin auf Indizien. Ein Psychotherapeut hatte berichtet, dass die Angeklagte eine Persönlichkeitsstörung mit Borderline-Symptomen habe; sie selbst räumte Eifersuchtsanfälle und Kontrollzwang ein. Die Angeklagte stellt sich als Beschützerin Fabians in einer von Gewalt geprägten Beziehung zum Kindesvater dar. #Mord
Am 10.10.2025 soll die 30-jährige Angeklagte den achtjährigen Fabian aus seiner Wohnung in Güstrow gelockt und anschließend an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich der Kleinstadt, erstochen und den Leichnam in Brand gesetzt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr heimtückischen Mord vor; das Motiv soll mit dem Verhältnis der Angeklagten zu Fabians Vater und dem zeitweisen Ende dieser Beziehung zusammenhängen. Im laufenden Prozess vor dem Landgericht Rostock beantwortete die Angeklagte am 27. Verhandlungstag erstmals Fragen des Gerichts. Richter Holger Schütt äußerte in mehreren Punkten Zweifel an ihren Angaben und stellte Widersprüche fest. Die Angeklagte bestreitet die Tat weiterhin vehement und erklärte, sie habe nichts mit dem Verschwinden Fabians zu tun. Sie gab an, nie in der Wohnung des Kindes gewesen zu sein und nicht zu wissen, in welcher Etage er mit seiner Mutter gewohnt habe. Am Tattag will sie nur in Güstrow gewesen sein, um für ihre Großeltern Geld von der Bank abzuholen; der Richter bezweifelte diese Darstellung, da sie die Begebenheit früher als eigene Initiative geschildert habe. Besonders das Ausschalten ihres Handys zur mutmaßlichen Tatzeit weckte Skepsis; das Alibi hält der Richter für nicht schlüssig. Die Beweisführung stützt sich weiterhin auf Indizien. Ein Psychotherapeut hatte berichtet, dass die Angeklagte eine Persönlichkeitsstörung mit Borderline-Symptomen habe; sie selbst räumte Eifersuchtsanfälle und Kontrollzwang ein. Die Angeklagte stellt sich als Beschützerin Fabians in einer von Gewalt geprägten Beziehung zum Kindesvater dar. #Mord
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