Im Fall der Vergewaltigungsserie von Marchtrenk (OÖ) liegt nun die Aussage der Schwester des mutmaßlichen Haupttäters vor. Der 51-jährige Oberösterreicher, ein Lkw-Fahrer, soll seine 39-jährige Ehefrau mit Unmengen an Alkohol betäubt und dann für 500 Euro pro Vergewaltigung an fremde Männer verkauft haben. Die Schwester des Verdächtigen gab zu Protokoll, dass der Mann ihr gegenüber gestanden habe, seine Frau beim Sex getötet zu haben. Er habe gesagt, er habe sie „gscheit“ hergenommen, mit der Hand hineingefahren und mit den Fingern voll gewerkt. Die Frau starb zwei Tage vor dem Geständnis. Die Schwester berichtete zudem, dass fremde Männer bei dem Paar ständig ein und aus gegangen seien und der Verdächtige ihr anzügliche Fotos auf seinem Handy gezeigt habe. Ein weiterer 51-jähriger „Kunde“ soll eine brutale Hauptrolle bei der Vergewaltigungsserie gespielt haben. Die beiden Männer vereinbarten die Vergewaltigungen wie Geschäftstermine, dokumentiert in unzähligen Chatverläufen. Darin wurde die Frau als „totes Fleisch“ und „kleine dreckige“ bezeichnet. Der Ehemann soll es bevorzugt haben, im Nebenzimmer die schmerzverzerrten Schreie seiner Frau mitanzuhören. Zwei Männer sind in Haft, doch die Ermittlungen sind nicht abgeschlossen, da in den Chats weitere Verdächtige auftauchen. Die Staatsanwaltschaft nennt den Fall „Pelicot 2.0“. Das Opfer hinterlässt eine 16-jährige Tochter. #Mord #Sexualdelikt
Im Fall der Vergewaltigungsserie von Marchtrenk (OÖ) liegt nun die Aussage der Schwester des mutmaßlichen Haupttäters vor. Der 51-jährige Oberösterreicher, ein Lkw-Fahrer, soll seine 39-jährige Ehefrau mit Unmengen an Alkohol betäubt und dann für 500 Euro pro Vergewaltigung an fremde Männer verkauft haben. Die Schwester des Verdächtigen gab zu Protokoll, dass der Mann ihr gegenüber gestanden habe, seine Frau beim Sex getötet zu haben. Er habe gesagt, er habe sie „gscheit“ hergenommen, mit der Hand hineingefahren und mit den Fingern voll gewerkt. Die Frau starb zwei Tage vor dem Geständnis. Die Schwester berichtete zudem, dass fremde Männer bei dem Paar ständig ein und aus gegangen seien und der Verdächtige ihr anzügliche Fotos auf seinem Handy gezeigt habe. Ein weiterer 51-jähriger „Kunde“ soll eine brutale Hauptrolle bei der Vergewaltigungsserie gespielt haben. Die beiden Männer vereinbarten die Vergewaltigungen wie Geschäftstermine, dokumentiert in unzähligen Chatverläufen. Darin wurde die Frau als „totes Fleisch“ und „kleine dreckige“ bezeichnet. Der Ehemann soll es bevorzugt haben, im Nebenzimmer die schmerzverzerrten Schreie seiner Frau mitanzuhören. Zwei Männer sind in Haft, doch die Ermittlungen sind nicht abgeschlossen, da in den Chats weitere Verdächtige auftauchen. Die Staatsanwaltschaft nennt den Fall „Pelicot 2.0“. Das Opfer hinterlässt eine 16-jährige Tochter. #Mord #Sexualdelikt
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