27-Jähriger randaliert am Bahnhof und leistet Widerstand
Am 23.08.2026 gegen 17:45 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine männliche Person am Bahnhof in Anklam randaliert und gegen mehrere abgestellte Fahrzeuge tritt. Aufgrund einer Personenbeschreibung leiteten die Einsatzkräfte eine Nahbereichsfahndung ein und konnten einen 27-jährigen syrischen Staatsangehörigen in der Pasewalker Straße feststellen. Auf einem dortigen Parkplatz wurde ein VW festgestellt, an dem durch die Person ein Sachschaden verursacht wurde. Zeugen hatten beobachtet, wie der Mann mit dem Fuß gegen das Fahrzeug trat. Der Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Bei den polizeilichen Maßnahmen leistete der 27-Jährige erheblichen Widerstand, sperrte sich gegen die Maßnahmen, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,46 Promille. Zudem besteht der Verdacht eines Betäubungsmittelmissbrauchs. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 23.08.2026 gegen 17:45 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine männliche Person am Bahnhof in Anklam randaliert und gegen mehrere abgestellte Fahrzeuge tritt. Aufgrund einer Personenbeschreibung leiteten die Einsatzkräfte eine Nahbereichsfahndung ein und konnten einen 27-jährigen syrischen Staatsangehörigen in der Pasewalker Straße feststellen. Auf einem dortigen Parkplatz wurde ein VW festgestellt, an dem durch die Person ein Sachschaden verursacht wurde. Zeugen hatten beobachtet, wie der Mann mit dem Fuß gegen das Fahrzeug trat. Der Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Bei den polizeilichen Maßnahmen leistete der 27-Jährige erheblichen Widerstand, sperrte sich gegen die Maßnahmen, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,46 Promille. Zudem besteht der Verdacht eines Betäubungsmittelmissbrauchs. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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20-Jähriger gefährdet mehrfach andere Verkehrsteilnehmer
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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38-Jähriger flüchtet nach Unfall und leistet Widerstand
Gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Bonner Polizei einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach. Der Mann hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend mit seinem Fahrzeug in einen Graben geraten. Danach setzte er seine Fahrt fort. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer konnten den Unfallfahrer in seinem beschädigten Fahrzeug wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße antreffen. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, stoppte den Wagen dann aber. Gegenüber den Beamten zeigte er sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen. Im Polizeipräsidium wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde gesichert. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Gegen 17:25 Uhr meldeten Zeugen der Bonner Polizei einen augenscheinlich stark alkoholisierten Autofahrer in der Irlenbuscher Straße in Rheinbach. Der Mann hatte zuvor mit seinem Pkw ein Verkehrszeichen überfahren und war anschließend mit seinem Fahrzeug in einen Graben geraten. Danach setzte er seine Fahrt fort. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Rheinbach sowie ein Diensthundeführer konnten den Unfallfahrer in seinem beschädigten Fahrzeug wenig später auf einem Feldweg im Bereich der Neukirchener Straße antreffen. Als der Fahrer die Einsatzkräfte erblickte, versuchte er zu flüchten, stoppte den Wagen dann aber. Gegenüber den Beamten zeigte er sich unkooperativ und verbal aggressiv, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und musste zur Eigensicherung fixiert werden. Vor Passanten beleidigte er die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen. Im Polizeipräsidium wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Trunkenheitsfahrt, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt; das Videomaterial der Bodycams wurde gesichert. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Randalierer landet in Gewahrsamszelle
Am 08.08.2026 erschien ein 41-jähriger Lüdenscheider am Vormittag auf der Polizeiwache an der Bahnhofstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Wachbeamtin setzte er sich in den Wartebereich, weigerte sich, die Wache zu verlassen, klingelte fortlaufend an der Tür und störte den Wachbetrieb. Erst nach einem Platzverweis und der Androhung einer Ingewahrsamnahme ging er widerwillig hinaus. Dabei verhielt er sich äußerst aggressiv, baute sich bedrohlich gegenüber Passanten auf, trat mehrfach gegen einen Masten und Taster der Fußgängerampel und zeigte den Beamten wiederholt den Mittelfinger. Er wurde schließlich in Gewahrsam genommen und leistete dabei vor Passanten Widerstand. Der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehende Lüdenscheider verbrachte den Rest des Tages in einer Zelle. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 08.08.2026 erschien ein 41-jähriger Lüdenscheider am Vormittag auf der Polizeiwache an der Bahnhofstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Wachbeamtin setzte er sich in den Wartebereich, weigerte sich, die Wache zu verlassen, klingelte fortlaufend an der Tür und störte den Wachbetrieb. Erst nach einem Platzverweis und der Androhung einer Ingewahrsamnahme ging er widerwillig hinaus. Dabei verhielt er sich äußerst aggressiv, baute sich bedrohlich gegenüber Passanten auf, trat mehrfach gegen einen Masten und Taster der Fußgängerampel und zeigte den Beamten wiederholt den Mittelfinger. Er wurde schließlich in Gewahrsam genommen und leistete dabei vor Passanten Widerstand. Der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehende Lüdenscheider verbrachte den Rest des Tages in einer Zelle. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Randalierer nach Widerstand in Gewahrsam
Am 06.08.2026 am Vormittag erschien ein 41-jähriger Lüdenscheider auf der Polizeiwache an der Bahnhofstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Wachbeamtin setzte er sich in den Wartebereich, weigerte sich die Wache zu verlassen, klingelte fortlaufend an der Tür und störte den Wachbetrieb. Nach Erteilung eines Platzverweises und der Androhung einer Ingewahrsamnahme verließ er die Wache widerwillig und verhielt sich dabei äußerst aggressiv. Im Weggehen baute er sich bedrohlich vor Passanten auf, trat mehrfach gegen einen Masten und Taster der gegenüberliegenden Fußgängerampel und zeigte den Beamten wiederholt den Mittelfinger. Er wurde schließlich in Gewahrsam genommen, wogegen er vor Passanten Widerstand leistete. Der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehende Lüdenscheider verbrachte den Rest des Tages in einer Zelle. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 06.08.2026 am Vormittag erschien ein 41-jähriger Lüdenscheider auf der Polizeiwache an der Bahnhofstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Wachbeamtin setzte er sich in den Wartebereich, weigerte sich die Wache zu verlassen, klingelte fortlaufend an der Tür und störte den Wachbetrieb. Nach Erteilung eines Platzverweises und der Androhung einer Ingewahrsamnahme verließ er die Wache widerwillig und verhielt sich dabei äußerst aggressiv. Im Weggehen baute er sich bedrohlich vor Passanten auf, trat mehrfach gegen einen Masten und Taster der gegenüberliegenden Fußgängerampel und zeigte den Beamten wiederholt den Mittelfinger. Er wurde schließlich in Gewahrsam genommen, wogegen er vor Passanten Widerstand leistete. Der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehende Lüdenscheider verbrachte den Rest des Tages in einer Zelle. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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38-Jähriger mit Schlagstock leistet Widerstand
Am 31.07.2026 gegen 15:00 Uhr meldeten Zeugen einen 38-jährigen Mann, der im Bereich der Straße An den Wiedauwiesen in Rotenburg (Wümme) mit einem Schlagstock unterwegs war. Wenig später eskalierte die Situation im Bereich der Stadtkirche: Der Mann schlug ohne erkennbaren Grund mehrfach mit dem Schlagstock gegen einen Außenspiegel und eine Fensterscheibe eines stehenden Pkw, in dem sich drei Frauen (25, 28 und 50 Jahre) sowie ein zwölfjähriges Kind befanden; verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Anschließend beleidigte er eine der Frauen und bedrohte eine vorbeifahrende E-Scooter-Fahrerin. Danach setzte er seinen Weg in Richtung Stadtbibliothek fort. Dort forderten eintreffende Polizeikräfte ihn mehrfach auf, den Schlagstock fallen zu lassen; als er dem nicht nachkam, setzten die Beamten Pfefferspray ein. Der Mann konnte überwältigt und gefesselt werden, leistete dabei erheblichen Widerstand und schlug einem Polizeibeamten ins Gesicht. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen, blieb jedoch dienstfähig. Gegen den 38-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Bedrohung, mehrerer Beleidigungen, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 31.07.2026 gegen 15:00 Uhr meldeten Zeugen einen 38-jährigen Mann, der im Bereich der Straße An den Wiedauwiesen in Rotenburg (Wümme) mit einem Schlagstock unterwegs war. Wenig später eskalierte die Situation im Bereich der Stadtkirche: Der Mann schlug ohne erkennbaren Grund mehrfach mit dem Schlagstock gegen einen Außenspiegel und eine Fensterscheibe eines stehenden Pkw, in dem sich drei Frauen (25, 28 und 50 Jahre) sowie ein zwölfjähriges Kind befanden; verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Anschließend beleidigte er eine der Frauen und bedrohte eine vorbeifahrende E-Scooter-Fahrerin. Danach setzte er seinen Weg in Richtung Stadtbibliothek fort. Dort forderten eintreffende Polizeikräfte ihn mehrfach auf, den Schlagstock fallen zu lassen; als er dem nicht nachkam, setzten die Beamten Pfefferspray ein. Der Mann konnte überwältigt und gefesselt werden, leistete dabei erheblichen Widerstand und schlug einem Polizeibeamten ins Gesicht. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen, blieb jedoch dienstfähig. Gegen den 38-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Bedrohung, mehrerer Beleidigungen, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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39-Jährige nach Randale in Klinik eingewiesen
Am 31.07.2026 gegen 20:26 Uhr randalierte eine 39-jährige Frau in der Kölner Straße im Bereich eines Discounters. Sie warf mit Stühlen, schrie lautstark umher und beleidigte eine Mitarbeiterin des Geschäfts sowie die eintreffenden Polizeibeamten. Die Frau wurde zur Wache gebracht. Aufgrund ihres offenbar psychischen Ausnahmezustands wurden das Ordnungsamt und ein Arzt hinzugezogen. Die Randaliererin wurde daraufhin in eine psychiatrische Klinik zwangseingewiesen. Gegen sie wird wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 31.07.2026 gegen 20:26 Uhr randalierte eine 39-jährige Frau in der Kölner Straße im Bereich eines Discounters. Sie warf mit Stühlen, schrie lautstark umher und beleidigte eine Mitarbeiterin des Geschäfts sowie die eintreffenden Polizeibeamten. Die Frau wurde zur Wache gebracht. Aufgrund ihres offenbar psychischen Ausnahmezustands wurden das Ordnungsamt und ein Arzt hinzugezogen. Die Randaliererin wurde daraufhin in eine psychiatrische Klinik zwangseingewiesen. Gegen sie wird wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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