Entführer von Reinhold Würths Sohn flüchtig
Am 17.06.2015 gegen 12:00 Uhr wurde der 50-jährige behinderte Sohn des Schrauben-Milliardärs Reinhold Würth in Schlitz (Osthessen) entführt. Die Täter fesselten ihn an einen Baum und forderten zwei Millionen Euro Lösegeld. Die Polizei leitete eine landesweite Ringfahndung ein. Die Entführer teilten der Polizei überraschend den Aufenthaltsort des Opfers mit und flohen. Der 50-Jährige wurde unverletzt befreit. #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 17.06.2015 gegen 12:00 Uhr wurde der 50-jährige behinderte Sohn des Schrauben-Milliardärs Reinhold Würth in Schlitz (Osthessen) entführt. Die Täter fesselten ihn an einen Baum und forderten zwei Millionen Euro Lösegeld. Die Polizei leitete eine landesweite Ringfahndung ein. Die Entführer teilten der Polizei überraschend den Aufenthaltsort des Opfers mit und flohen. Der 50-Jährige wurde unverletzt befreit. #Raubueberfall #Entfuehrung
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Kindesentführer zu neun Jahren Haft verurteilt
Am 10.02.2011 entführte ein 45-jähriger Berliner Unternehmer ein vierjähriges Mädchen aus Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark). Er bedrohte die Mutter mit einer Sichel und forderte 60.000 Euro Lösegeld. Nach etwa 13 Stunden ließ er das Kind gegen Zahlung des Lösegelds frei. Der Täter wurde unmittelbar nach der Freilassung in der Nähe des Tatorts mit dem Geld im Auto gefasst. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 05.08.2011 zu neun Jahren Haft wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung. Das Gericht sah keine Strafmilderungsgründe und bescheinigte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
Am 10.02.2011 entführte ein 45-jähriger Berliner Unternehmer ein vierjähriges Mädchen aus Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark). Er bedrohte die Mutter mit einer Sichel und forderte 60.000 Euro Lösegeld. Nach etwa 13 Stunden ließ er das Kind gegen Zahlung des Lösegelds frei. Der Täter wurde unmittelbar nach der Freilassung in der Nähe des Tatorts mit dem Geld im Auto gefasst. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 05.08.2011 zu neun Jahren Haft wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung. Das Gericht sah keine Strafmilderungsgründe und bescheinigte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
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Deutscher Entwicklungshelfer aus Taliban-Gefangenschaft geflohen
Am 29.05.2015 gegen 01:00 Uhr gelang einem 45-jährigen deutschen Entwicklungshelfer die Flucht aus der Gewalt der Taliban in Nordafghanistan. Der Mann war im April 2015 bei einer Fahrt von der Provinz Kundus nach Masar-i-Scharif verschleppt worden. Die Taliban hatten sich zu der Entführung bekannt. Der Entwicklungshelfer konnte in der Nacht zu Freitag entkommen und erreichte eine Polizeikontrollstelle im Distrikt Char Darah in Kundus. Polizisten brachten ihn zum Flughafen Kundus, wo ihn deutsche Soldaten mit zwei Hubschraubern abholten. Der Mann befindet sich nun im deutschen Generalkonsulat in Masar-i-Scharif und ist den Umständen entsprechend wohlauf. Die Bundesregierung dankte der afghanischen Regierung und den Sicherheitsbehörden für ihre Unterstützung. #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 29.05.2015 gegen 01:00 Uhr gelang einem 45-jährigen deutschen Entwicklungshelfer die Flucht aus der Gewalt der Taliban in Nordafghanistan. Der Mann war im April 2015 bei einer Fahrt von der Provinz Kundus nach Masar-i-Scharif verschleppt worden. Die Taliban hatten sich zu der Entführung bekannt. Der Entwicklungshelfer konnte in der Nacht zu Freitag entkommen und erreichte eine Polizeikontrollstelle im Distrikt Char Darah in Kundus. Polizisten brachten ihn zum Flughafen Kundus, wo ihn deutsche Soldaten mit zwei Hubschraubern abholten. Der Mann befindet sich nun im deutschen Generalkonsulat in Masar-i-Scharif und ist den Umständen entsprechend wohlauf. Die Bundesregierung dankte der afghanischen Regierung und den Sicherheitsbehörden für ihre Unterstützung. #Raubueberfall #Entfuehrung
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Bandidos-Boss in Tschechien festgenommen
Am 06.04.2011 wurde der 55-jährige Deutsche Marvin R., mutmaßlicher Boss der Rockerbande Bandidos, in einer Lagerhalle nahe Budweis (Tschechien) von einer tschechischen Sondereinheit festgenommen. In der Halle wurden Waffen und Handgranaten sichergestellt. R. steht im Verdacht, an der Entführung und Ermordung der Bankiersfrau Maria Bögerl aus Heidenheim beteiligt zu sein. Die Festnahme erfolgte aufgrund eines internationalen Haftbefehls der österreichischen Behörden, da R. auch mit einem ähnlichen Fall in Oberösterreich in Verbindung gebracht wird. Dort wurde im September 2010 eine Bankiersfrau in ihrem Haus überfallen, konnte jedoch fliehen. R. sitzt in Auslieferungshaft in Prag. Die Soko 'Flagge' prüft nun sein Alibi, vergleicht sein Bild mit einem Phantombild und untersucht DNA-Spuren. Von den 8600 Spuren im Fall Bögerl sind noch rund 1200 nicht ausgewertet. #Mord #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 06.04.2011 wurde der 55-jährige Deutsche Marvin R., mutmaßlicher Boss der Rockerbande Bandidos, in einer Lagerhalle nahe Budweis (Tschechien) von einer tschechischen Sondereinheit festgenommen. In der Halle wurden Waffen und Handgranaten sichergestellt. R. steht im Verdacht, an der Entführung und Ermordung der Bankiersfrau Maria Bögerl aus Heidenheim beteiligt zu sein. Die Festnahme erfolgte aufgrund eines internationalen Haftbefehls der österreichischen Behörden, da R. auch mit einem ähnlichen Fall in Oberösterreich in Verbindung gebracht wird. Dort wurde im September 2010 eine Bankiersfrau in ihrem Haus überfallen, konnte jedoch fliehen. R. sitzt in Auslieferungshaft in Prag. Die Soko 'Flagge' prüft nun sein Alibi, vergleicht sein Bild mit einem Phantombild und untersucht DNA-Spuren. Von den 8600 Spuren im Fall Bögerl sind noch rund 1200 nicht ausgewertet. #Mord #Raubueberfall #Entfuehrung
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Thomas Drach vor Gericht – Sicherungsverwahrung droht
Am 13.10.2011 musste der als Reemtsma-Entführer bekannte Thomas Drach zwangsweise mit Schlafbrille vor das Landgericht Hamburg vorgeführt werden, nachdem er sich geweigert hatte, die Justizvollzugsanstalt Billwerder zu verlassen. Drach, der 1996 Jan Philipp Reemtsma entführte und 33 Tage gefangen hielt, steht erneut wegen Anstiftung zur versuchten räuberischen Erpressung vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, seinen Bruder Lutz Drach über Dritte zur Herausgabe von versteckten Lösegeldmillionen nötigen zu wollen. Die Anklage stützt sich auf vier Briefe, die Drach aus der Haft an seine Mutter und einen Freund schrieb. Droht eine Verurteilung zu mindestens zwei Jahren Haft, könnte Sicherungsverwahrung angeordnet werden. Drach bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet das Verfahren als Farce. Das Gericht will am kommenden Montag über einen Einstellungsantrag entscheiden. #Entfuehrung #Raubueberfall #Erpressung
Am 13.10.2011 musste der als Reemtsma-Entführer bekannte Thomas Drach zwangsweise mit Schlafbrille vor das Landgericht Hamburg vorgeführt werden, nachdem er sich geweigert hatte, die Justizvollzugsanstalt Billwerder zu verlassen. Drach, der 1996 Jan Philipp Reemtsma entführte und 33 Tage gefangen hielt, steht erneut wegen Anstiftung zur versuchten räuberischen Erpressung vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, seinen Bruder Lutz Drach über Dritte zur Herausgabe von versteckten Lösegeldmillionen nötigen zu wollen. Die Anklage stützt sich auf vier Briefe, die Drach aus der Haft an seine Mutter und einen Freund schrieb. Droht eine Verurteilung zu mindestens zwei Jahren Haft, könnte Sicherungsverwahrung angeordnet werden. Drach bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet das Verfahren als Farce. Das Gericht will am kommenden Montag über einen Einstellungsantrag entscheiden. #Entfuehrung #Raubueberfall #Erpressung
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Gärtner zu 9,5 Jahren Haft verurteilt
Am 24.02.2015 verurteilte das Kölner Landgericht einen 52-jährigen Gärtner aus einem gutbürgerlichen Viertel zu neun Jahren und sechs Monaten Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und Menschenraubes. Der Mann hatte im September 2014 eine 17-jährige Schülerin, die Tochter seiner Reinigungskraft, entführt und drei Tage lang in seiner Garage in einem Auto festgehalten. Er fesselte das Mädchen, setzte ihr einen Helm mit zugeklebtem Visier auf, verstopfte ihr Mund und Ohren und verging sich an ihr. Das Opfer, das unter Asthma leidet, wäre fast erstickt. Der Täter hatte die Tat von langer Hand geplant und sich bewusst für das Mädchen entschieden. Während der Tat führte er ein normales Alltagsleben, besuchte den Schwiegervater, holte Brötchen und sah mit seiner Ehefrau „Tatort“. Ein Gutachter bescheinigte ihm volle Schuldfähigkeit. Das Gericht sprach dem Opfer 35.000 Euro Schmerzensgeld zu. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre, die Verteidigung sechs Jahre gefordert. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 24.02.2015 verurteilte das Kölner Landgericht einen 52-jährigen Gärtner aus einem gutbürgerlichen Viertel zu neun Jahren und sechs Monaten Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und Menschenraubes. Der Mann hatte im September 2014 eine 17-jährige Schülerin, die Tochter seiner Reinigungskraft, entführt und drei Tage lang in seiner Garage in einem Auto festgehalten. Er fesselte das Mädchen, setzte ihr einen Helm mit zugeklebtem Visier auf, verstopfte ihr Mund und Ohren und verging sich an ihr. Das Opfer, das unter Asthma leidet, wäre fast erstickt. Der Täter hatte die Tat von langer Hand geplant und sich bewusst für das Mädchen entschieden. Während der Tat führte er ein normales Alltagsleben, besuchte den Schwiegervater, holte Brötchen und sah mit seiner Ehefrau „Tatort“. Ein Gutachter bescheinigte ihm volle Schuldfähigkeit. Das Gericht sprach dem Opfer 35.000 Euro Schmerzensgeld zu. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre, die Verteidigung sechs Jahre gefordert. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Entfuehrung
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Reemtsma-Entführer Drach vor Gericht
Am 17.10.2011 verhandelt das Hamburger Landgericht gegen den Reemtsma-Entführer Thomas Drach (51) wegen versuchter Anstiftung zur räuberischen Erpressung. Drach soll versucht haben, einen Freund dazu zu bringen, seinen jüngeren Bruder um Millionen zu erpressen. Zudem wird ihm vorgeworfen, einen Mitgefangenen beauftragt zu haben, einen früheren Komplizen zu töten. Drach wies die Vorwürfe zurück. Im August 2007 bot Drach der Vorsitzenden Richterin 450.000 Dollar für eine vorzeitige Entlassung, was er nun nicht mehr bestätigt. Der Großteil des Lösegeldes aus der Entführung von Jan Philipp Reemtsma ist verschwunden. #Entfuehrung #Vermisst #Raubueberfall #Erpressung
Am 17.10.2011 verhandelt das Hamburger Landgericht gegen den Reemtsma-Entführer Thomas Drach (51) wegen versuchter Anstiftung zur räuberischen Erpressung. Drach soll versucht haben, einen Freund dazu zu bringen, seinen jüngeren Bruder um Millionen zu erpressen. Zudem wird ihm vorgeworfen, einen Mitgefangenen beauftragt zu haben, einen früheren Komplizen zu töten. Drach wies die Vorwürfe zurück. Im August 2007 bot Drach der Vorsitzenden Richterin 450.000 Dollar für eine vorzeitige Entlassung, was er nun nicht mehr bestätigt. Der Großteil des Lösegeldes aus der Entführung von Jan Philipp Reemtsma ist verschwunden. #Entfuehrung #Vermisst #Raubueberfall #Erpressung
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