Hakenkreuz auf Verkehrsschild gesprüht
Am 03.08.2026 gegen 13:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass Unbekannte ein Hakenkreuz auf ein Verkehrsschild in der Elisabethenstraße in Offenbach gesprüht hatten. Die Beamten der Staatsschutzabteilung in Offenbach haben Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Die Täter sind bislang unbekannt. #Extremismus #Terrorismus
Am 03.08.2026 gegen 13:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass Unbekannte ein Hakenkreuz auf ein Verkehrsschild in der Elisabethenstraße in Offenbach gesprüht hatten. Die Beamten der Staatsschutzabteilung in Offenbach haben Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Die Täter sind bislang unbekannt. #Extremismus #Terrorismus
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Hakenkreuz auf Sportanlage hinterlassen
Zwischen dem 09.08.2026, 21:00 Uhr, und dem 10.08.2026, 12:00 Uhr, brachten unbekannte Täter auf dem Gelände der Sportanlage in der Fritzlarer Straße in Gudensberg ein etwa vier mal vier Meter großes Hakenkreuz auf einer Asphaltfläche im Bereich des Sportplatzstadions auf. Mutmaßlich entzündeten sie ein Feuer in entsprechender Form, wodurch eine schwarze Abbildung auf dem Asphalt entstand. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Das für Staatsschutzdelikte zuständige Fachkommissariat in Kassel ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und sucht Zeugen. #Extremismus #Terrorismus
Zwischen dem 09.08.2026, 21:00 Uhr, und dem 10.08.2026, 12:00 Uhr, brachten unbekannte Täter auf dem Gelände der Sportanlage in der Fritzlarer Straße in Gudensberg ein etwa vier mal vier Meter großes Hakenkreuz auf einer Asphaltfläche im Bereich des Sportplatzstadions auf. Mutmaßlich entzündeten sie ein Feuer in entsprechender Form, wodurch eine schwarze Abbildung auf dem Asphalt entstand. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Das für Staatsschutzdelikte zuständige Fachkommissariat in Kassel ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und sucht Zeugen. #Extremismus #Terrorismus
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45-Jähriger zeigt Hitlergruß und stiehlt Küchenutensilien
Am 06.08.2026 gegen 16:20 Uhr fiel ein 45-jähriger polizeibekannter Mann zunächst durch lautes Schreien im Bahnhofsgebäude in Erfurt auf. Anschließend begab er sich auf den Bahnhofsvorplatz und zeigte dort mehrfach den verbotenen Hitlergruß. Im weiteren Verlauf entwendete er in einem nahegelegenen Geschäft Küchenutensilien im Wert von knapp drei Euro. Polizeibeamte stellten den Mann im Nahbereich fest. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamin und Methamphetamin. Gegen den 45-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie wegen Diebstahls eingeleitet. Zudem erhielt er einen Platzverweis. #Extremismus #Terrorismus #Drogen #Diebstahl
Am 06.08.2026 gegen 16:20 Uhr fiel ein 45-jähriger polizeibekannter Mann zunächst durch lautes Schreien im Bahnhofsgebäude in Erfurt auf. Anschließend begab er sich auf den Bahnhofsvorplatz und zeigte dort mehrfach den verbotenen Hitlergruß. Im weiteren Verlauf entwendete er in einem nahegelegenen Geschäft Küchenutensilien im Wert von knapp drei Euro. Polizeibeamte stellten den Mann im Nahbereich fest. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamin und Methamphetamin. Gegen den 45-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie wegen Diebstahls eingeleitet. Zudem erhielt er einen Platzverweis. #Extremismus #Terrorismus #Drogen #Diebstahl
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Général Mansouri tué dans un attentat
Le général de division Mansouri, chef des renseignements de l'Armée nationale libyenne (ANL) du maréchal Haftar, a été tué dans un attentat à Benghazi. Il sortait de la prière du soir à la mosquée de Sayyida Aisha, dans le quartier al-Hawari, où il réside. Des photos de sa dépouille brûlée à côté de sa voiture circulent sur les réseaux sociaux. Le commandement général de l'ANL a indiqué que le mode opératoire ressemble à celui utilisé avant 2014 par des terroristes à Benghazi pour cibler des officiers, laissant entendre que des islamistes extrémistes sont derrière l'assassinat. Le général Mansouri gérait plusieurs dossiers sensibles et avait plusieurs ennemis. Selon Reuters, cette attaque suit un mode opératoire caractéristique des règlements de comptes visant les cadres militaires libyens. Plusieurs autres chefs militaires ou de milices ont été assassinés ces derniers mois à Tripoli et à l'ouest du pays. L'enquête est en cours. #Terrorismus
Le général de division Mansouri, chef des renseignements de l'Armée nationale libyenne (ANL) du maréchal Haftar, a été tué dans un attentat à Benghazi. Il sortait de la prière du soir à la mosquée de Sayyida Aisha, dans le quartier al-Hawari, où il réside. Des photos de sa dépouille brûlée à côté de sa voiture circulent sur les réseaux sociaux. Le commandement général de l'ANL a indiqué que le mode opératoire ressemble à celui utilisé avant 2014 par des terroristes à Benghazi pour cibler des officiers, laissant entendre que des islamistes extrémistes sont derrière l'assassinat. Le général Mansouri gérait plusieurs dossiers sensibles et avait plusieurs ennemis. Selon Reuters, cette attaque suit un mode opératoire caractéristique des règlements de comptes visant les cadres militaires libyens. Plusieurs autres chefs militaires ou de milices ont été assassinés ces derniers mois à Tripoli et à l'ouest du pays. L'enquête est en cours. #Terrorismus
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40-Jähriger nach mehrfachem Hitlergruß festgenommen
Am 10.08.2026 gegen 15:45 Uhr beobachteten mehrere Zeugen einen 40-jährigen Mann in der Roonstraße, der dreimal den nationalsozialistischen Gruß in ihre Richtung zeigte. Das Fachdezernat bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen übernommen. #Extremismus
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Deux policiers municipaux blessés à l'arme blanche
Les deux agents ont été pris en charge au CHU de Toulouse. Des propos à caractère terroriste ont été signalés lors de cette intervention. L'enquête est en cours. #Terrorismus
Les deux agents ont été pris en charge au CHU de Toulouse. Des propos à caractère terroriste ont été signalés lors de cette intervention. L'enquête est en cours. #Terrorismus
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