33-Jähriger verletzt Klinikmitarbeiter und Polizisten
Am 02.08.2026 gegen 12:30 Uhr hat ein 33 Jahre alter Mann in einer Klinik in der Röntgenstraße in Langen einen Polizeieinsatz ausgelöst. Er sollte innerhalb des Krankenhauses verlegt werden, da der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der Mann randaliert, schlug gegen die Einrichtung und warf Gegenstände umher, wobei er einen Klinikmitarbeiter am Kopf traf, der eine Schwellung erlitt. Anschließend schlug er einem Rettungsdienstmitarbeiter ins Gesicht und trat gegen ein medizinisches Gerät auf einer Trage, das beschädigt wurde. Danach verließ er das Klinikgelände in Richtung Frankfurter Straße. Polizeistreifen trafen ihn wenig später an der Parkplatzeinfahrt der Röntgenstraße. Da er den Anweisungen nicht nachkam, sollte er zu Boden gebracht werden. Dabei wehrte er sich massiv, schlug zwei Polizeibeamten ins Gesicht, brachte sie zu Fall und riss einer Polizeibeamtin ein Büschel Haare aus. Erst durch Pfefferspray und körperliche Gewalt konnte er fixiert werden. Er wurde erneut in der Klinik vorgestellt und musste eine Blutprobe abgeben. Die verletzten Polizeibeamten wurden medizinisch versorgt; zwei Polizisten wurden vorsorglich stationär aufgenommen, um eine Gehirnerschütterung auszuschließen. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs ermittelt. #Sachbeschaedigung
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Unfallflucht nach Kollision mit Hausdach
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Am 18.08.2026 zwischen 15:25 Uhr und 15:45 Uhr wurde während des Einkaufs der Besitzerin der Hyundai einer 41-Jährigen auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Binzburgstraße in Hohberg, Ortsteil Hofweier, mutmaßlich von einem fahrradfahrenden Kind beschädigt. Dabei wurde der Lack im Bereich des Hecks zerkratzt, was einen Sachschaden von etwa 800 Euro zur Folge hatte. Zwei Zeugen beobachteten den Vorfall und sprachen das Kind an, das jedoch zusammen mit einem weiteren Kind davonfuhr. Die Ermittler des Polizeipostens Hohberg suchen sowohl nach dem verursachenden Kind als auch nach den bislang unbekannten Zeugen, deren Personalien noch nicht feststehen. #Sachbeschaedigung
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Unbekannte werfen Stahlseil auf Oberleitung
Am 18.08.2026 gegen 22:00 Uhr wurden Landes- und Bundespolizei über einen stehenden Regionalexpress auf der Bahnstrecke zwischen Neumünster und Flensburg informiert, der nach einer Kollision mit einem unbekannten Gegenstand im Bereich der Oberleitung bei Busdorf (Kreis Schleswig-Flensburg) zunächst nicht weiterfahren konnte. Bei einer Begehung der Gleise wurde ein etwa ein Meter langes Stahlseil entdeckt, das von unbekannten Tätern auf die Gleise geworfen worden war. Der Zug wurde leicht beschädigt, konnte seine Fahrt jedoch fortsetzen. Nach ersten Maßnahmen der Bundespolizei übernahm das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein die weiteren Ermittlungen. Es wird in alle Richtungen ermittelt. #Sachbeschaedigung
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36-Jähriger randaliert an Wohnungstür und leistet Widerstand
Am 18.08.2026 gegen Nachmittag meldeten Zeugen der Polizei, dass ein Mann laut schreiend gegen die Tür einer Wohnung in der Alexander-von-Humboldt-Straße in Eberswalde trat und dabei sichtbare Schäden verursachte. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen den Mann an, der sich aggressiv verhielt. Auch die Androhung des Einsatzes eines Distanzelektroimpulsgerätes („Taser“) zeigte keine Wirkung. Er holte zum Schlag gegen die Beamten aus, woraufhin das Gerät eingesetzt wurde. Der 36-jährige Deutsche, der polizeilich bereits bekannt ist, wurde in Gewahrsam genommen. Er muss sich nun wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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