Am 07.09.2026 gegen 17:30 Uhr wurde die Polizei von Anwohnern in die Bahnhofstraße in Espenau gerufen, weil ein betrunkener Mann spielende Kinder angeschrien und dabei mit einem Messer in der Hand herumgefuchtelt haben soll. Die hinzugeeilten Streifen konnten den beschriebenen Verdächtigen, der inzwischen geflüchtet war, nur wenige Minuten später in der Bahnunterführung festnehmen. Bei einer Durchsuchung des erheblich unter Alkoholeinfluss stehenden 46-Jährigen aus Espenau fanden die Polizisten ein Cuttermesser sowie ein unter das Waffengesetz fallendes Einhandmesser, die beide beschlagnahmt wurden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann 2,1 Promille. Da er sich auch gegenüber den Beamten äußerst aggressiv zeigte, wurde er zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten in eine Zelle des Kasseler Polizeigewahrsams gebracht. Er muss sich nun wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Die betroffenen Kinder, etwa zehn im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, waren bei Eintreffen der Streifen nicht mehr vor Ort, mutmaßlich weil sie verängstigt davongelaufen waren. Sie konnten bislang nicht identifiziert werden. Da sich auch die Erziehungsberechtigten bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben, wenden sich die Ermittler der Kasseler Kripo mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit. #Verkehrsdelikt
Am 07.09.2026 gegen 17:30 Uhr wurde die Polizei von Anwohnern in die Bahnhofstraße in Espenau gerufen, weil ein betrunkener Mann spielende Kinder angeschrien und dabei mit einem Messer in der Hand herumgefuchtelt haben soll. Die hinzugeeilten Streifen konnten den beschriebenen Verdächtigen, der inzwischen geflüchtet war, nur wenige Minuten später in der Bahnunterführung festnehmen. Bei einer Durchsuchung des erheblich unter Alkoholeinfluss stehenden 46-Jährigen aus Espenau fanden die Polizisten ein Cuttermesser sowie ein unter das Waffengesetz fallendes Einhandmesser, die beide beschlagnahmt wurden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann 2,1 Promille. Da er sich auch gegenüber den Beamten äußerst aggressiv zeigte, wurde er zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten in eine Zelle des Kasseler Polizeigewahrsams gebracht. Er muss sich nun wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Die betroffenen Kinder, etwa zehn im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, waren bei Eintreffen der Streifen nicht mehr vor Ort, mutmaßlich weil sie verängstigt davongelaufen waren. Sie konnten bislang nicht identifiziert werden. Da sich auch die Erziehungsberechtigten bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben, wenden sich die Ermittler der Kasseler Kripo mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit. #Verkehrsdelikt
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