Leiche vor Wohnhaus gefunden – Polizei vermutet Tötungsdelikt
Am 03.05.2026 gegen 22:00 Uhr fanden Zeugen eine männliche Leiche vor einem Wohnhaus in Niederscheld. Der 27-jährige Mann wies Verletzungen auf, die auf ein Tötungsdelikt hindeuten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Identität des Opfers steht noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern. #Mord
Am 03.05.2026 gegen 22:00 Uhr fanden Zeugen eine männliche Leiche vor einem Wohnhaus in Niederscheld. Der 27-jährige Mann wies Verletzungen auf, die auf ein Tötungsdelikt hindeuten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Identität des Opfers steht noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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Versuchter Mord: 42-Jähriger zu 18 Jahren Haft verurteilt
Im November 2025 geriet ein 42-jähriger Steirer in der Wohnung seiner 53-jährigen Arbeitskollegin, die ihm in einer Notlage Unterschlupf gewährt hatte, in einen Streit. Er behauptete, die Frau habe ihn sexuell belästigt und seine Kinder beschimpft. Daraufhin schlug er mit einem sieben Kilogramm schweren Stuhl aus Eichenholz auf sie ein, zog sie an den Haaren und schlug erneut, bis der Stuhl vollständig zerbrach und die Frau bewusstlos und blutüberströmt am Boden lag. Die Frau erlitt 16 Knochenbrüche sowie zahlreiche Rissquetschwunden und Abschürfungen. Sie konnte die Wohnung auf allen vieren verlassen und wurde von einer Nachbarin entdeckt. Der 42-Jährige stand unter Alkohol- und Benzodiazepineinfluss; ein psychiatrischer Gutachter bescheinigte ihm eine kombinierte Persönlichkeitsstörung und eine eingeschränkte Zurechnungsfähigkeit. Das Geschworenengericht in Graz verurteilte ihn wegen versuchten Mordes zu 18 Jahren Haft und Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt
Im November 2025 geriet ein 42-jähriger Steirer in der Wohnung seiner 53-jährigen Arbeitskollegin, die ihm in einer Notlage Unterschlupf gewährt hatte, in einen Streit. Er behauptete, die Frau habe ihn sexuell belästigt und seine Kinder beschimpft. Daraufhin schlug er mit einem sieben Kilogramm schweren Stuhl aus Eichenholz auf sie ein, zog sie an den Haaren und schlug erneut, bis der Stuhl vollständig zerbrach und die Frau bewusstlos und blutüberströmt am Boden lag. Die Frau erlitt 16 Knochenbrüche sowie zahlreiche Rissquetschwunden und Abschürfungen. Sie konnte die Wohnung auf allen vieren verlassen und wurde von einer Nachbarin entdeckt. Der 42-Jährige stand unter Alkohol- und Benzodiazepineinfluss; ein psychiatrischer Gutachter bescheinigte ihm eine kombinierte Persönlichkeitsstörung und eine eingeschränkte Zurechnungsfähigkeit. Das Geschworenengericht in Graz verurteilte ihn wegen versuchten Mordes zu 18 Jahren Haft und Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt
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Ehemann nach tödlicher Messerattacke auf Ehefrau festgenommen
Am 12.08.2026 ist eine 46-jährige Frau in Nordrhein-Westfalen erstochen worden. Die Polizei wurde von der Frau selbst alarmiert, die angab, ihr Ehemann attackiere sie mit einem Messer. Dem Angriff war offenbar ein Streit der Eheleute vorausgegangen. Das Opfer erlitt mehrere Messerstiche; nach ersten Erkenntnissen wurde mehr als zehnmal zugestochen. Zum Tatzeitpunkt befand sich auch der 20-jährige Sohn der beiden am Tatort. Beim Eintreffen der Beamten hielt er die mutmaßliche Tatwaffe in den Händen und hatte sie offenbar seinem Vater abgenommen; er wurde psychologisch betreut. Die Frau war bereits bewusstlos, Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos, sie starb noch am Tatort. Der 55-jährige Ehemann wurde widerstandslos festgenommen; am 13.08.2026 wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Er äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Eine Mordkommission ermittelt. #Mord
Am 12.08.2026 ist eine 46-jährige Frau in Nordrhein-Westfalen erstochen worden. Die Polizei wurde von der Frau selbst alarmiert, die angab, ihr Ehemann attackiere sie mit einem Messer. Dem Angriff war offenbar ein Streit der Eheleute vorausgegangen. Das Opfer erlitt mehrere Messerstiche; nach ersten Erkenntnissen wurde mehr als zehnmal zugestochen. Zum Tatzeitpunkt befand sich auch der 20-jährige Sohn der beiden am Tatort. Beim Eintreffen der Beamten hielt er die mutmaßliche Tatwaffe in den Händen und hatte sie offenbar seinem Vater abgenommen; er wurde psychologisch betreut. Die Frau war bereits bewusstlos, Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos, sie starb noch am Tatort. Der 55-jährige Ehemann wurde widerstandslos festgenommen; am 13.08.2026 wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Er äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Eine Mordkommission ermittelt. #Mord
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Lebenslange Haft für Mord an Gastwirt
Das Landgericht Freiburg hat einen 29-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit wegen Mordes an seinem ehemaligen Chef zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann hatte das Opfer im Oktober des vergangenen Jahres in dessen Lokal in Rheinfelden (Baden-Württemberg) morgens mit einem Schlosserhammer brutal getötet. Er war dort über mehrere Monate als Kellner beschäftigt gewesen und hatte sechs Wochen vor der Tat selbst die Kündigung gefordert, nachdem eine Gehaltserhöhung verweigert worden war. Die Kammer sah das Mordmerkmal der Heimtücke als erwiesen an: Der Täter habe den Hammer in seiner Kapuzenpulli-Tasche verborgen und ein Zeitfenster vor Ladenöffnung gewählt. Laut Rechtsmedizin schlug er 60 bis 70 Mal zu, davon dutzende Male auf den Kopf. Belastet wurde er unter anderem durch Überwachungsaufnahmen, zurückgelassene Schlüssel, DNA-Spuren, die von seinem Mitbewohner identifizierte Tatwaffe sowie die Verbindung seines Smartphones mit dem WLAN des Lokals. Zusätzlich zur Haftstrafe verhängte das Gericht 25.000 Euro Schmerzensgeld an die Witwe sowie eine monatliche Unterhaltsrente. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
Das Landgericht Freiburg hat einen 29-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit wegen Mordes an seinem ehemaligen Chef zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann hatte das Opfer im Oktober des vergangenen Jahres in dessen Lokal in Rheinfelden (Baden-Württemberg) morgens mit einem Schlosserhammer brutal getötet. Er war dort über mehrere Monate als Kellner beschäftigt gewesen und hatte sechs Wochen vor der Tat selbst die Kündigung gefordert, nachdem eine Gehaltserhöhung verweigert worden war. Die Kammer sah das Mordmerkmal der Heimtücke als erwiesen an: Der Täter habe den Hammer in seiner Kapuzenpulli-Tasche verborgen und ein Zeitfenster vor Ladenöffnung gewählt. Laut Rechtsmedizin schlug er 60 bis 70 Mal zu, davon dutzende Male auf den Kopf. Belastet wurde er unter anderem durch Überwachungsaufnahmen, zurückgelassene Schlüssel, DNA-Spuren, die von seinem Mitbewohner identifizierte Tatwaffe sowie die Verbindung seines Smartphones mit dem WLAN des Lokals. Zusätzlich zur Haftstrafe verhängte das Gericht 25.000 Euro Schmerzensgeld an die Witwe sowie eine monatliche Unterhaltsrente. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
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Zwei Tatverdächtige nach Tötungsdelikt festgenommen
Am 11.08.2026 am Abend entdeckten Rettungskräfte in einer Wohnung in Eisenhüttenstadt die Leiche eines 64-jährigen Mannes. Am 12.08.2026 nahm die Polizei einen 29-jährigen Mann und eine 40-jährige Frau als Tatverdächtige fest. Gegen die beiden wurde Haftantrag wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Totschlags gestellt. Über die Untersuchungshaft sollte im Laufe des Tages entschieden werden. Bei den Tatverdächtigen und dem Opfer handelt es sich um deutsche Staatsangehörige. #Mord
Am 11.08.2026 am Abend entdeckten Rettungskräfte in einer Wohnung in Eisenhüttenstadt die Leiche eines 64-jährigen Mannes. Am 12.08.2026 nahm die Polizei einen 29-jährigen Mann und eine 40-jährige Frau als Tatverdächtige fest. Gegen die beiden wurde Haftantrag wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Totschlags gestellt. Über die Untersuchungshaft sollte im Laufe des Tages entschieden werden. Bei den Tatverdächtigen und dem Opfer handelt es sich um deutsche Staatsangehörige. #Mord
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32-Jähriger nach Tritt und Morddrohung festgenommen
Am 12.08.2026 um 12:00 Uhr trat ein 32-jähriger österreichischer Mann in einem Lebensmittelgeschäft in Wien-Margareten einer Mitarbeiterin gegen das Bein. Anschließend lief er aus dem Geschäft und wurde vom Ladendetektiv verfolgt, wobei er diesem mit dem Umbringen drohte. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten den Mann im Nahbereich anhalten und vorläufig festnehmen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 32-Jährige in eine Justizanstalt gebracht. Beide Opfer blieben unverletzt. #Mord
Am 12.08.2026 um 12:00 Uhr trat ein 32-jähriger österreichischer Mann in einem Lebensmittelgeschäft in Wien-Margareten einer Mitarbeiterin gegen das Bein. Anschließend lief er aus dem Geschäft und wurde vom Ladendetektiv verfolgt, wobei er diesem mit dem Umbringen drohte. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten den Mann im Nahbereich anhalten und vorläufig festnehmen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 32-Jährige in eine Justizanstalt gebracht. Beide Opfer blieben unverletzt. #Mord
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Mutter nach versuchtem Brandanschlag auf Söhne freigesprochen
Am 16.01.2026 versuchte eine 40-jährige Mutter in einem Bremer Supermarkt, ihre Söhne mit Spiritus und einem Feuerzeug anzuzünden. Nach Überzeugung der Kammer trank sie zuvor Spiritus und goss die Flüssigkeit über sich und die Kinder. Zeugen nahmen ihr das Feuerzeug weg, woraufhin eines der Kinder fliehen konnte. Die Frau versuchte daraufhin erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; auch diesmal verhinderte ein Zeuge die Tat. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen, bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Das Landgericht Bremen sprach die wegen versuchten Mordes angeklagte Frau frei, da sie zum Tatzeitpunkt wegen einer Depression und einer psychotischen Störung schuldunfähig war. Die Unterbringung in der psychiatrischen Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sie soll zunächst in einer Tagesklinik und später ambulant behandelt werden; das Jugendamt sowie die Bewährungs- und Führungshilfe begleiten die Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Brandstiftung
Am 16.01.2026 versuchte eine 40-jährige Mutter in einem Bremer Supermarkt, ihre Söhne mit Spiritus und einem Feuerzeug anzuzünden. Nach Überzeugung der Kammer trank sie zuvor Spiritus und goss die Flüssigkeit über sich und die Kinder. Zeugen nahmen ihr das Feuerzeug weg, woraufhin eines der Kinder fliehen konnte. Die Frau versuchte daraufhin erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; auch diesmal verhinderte ein Zeuge die Tat. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen, bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Das Landgericht Bremen sprach die wegen versuchten Mordes angeklagte Frau frei, da sie zum Tatzeitpunkt wegen einer Depression und einer psychotischen Störung schuldunfähig war. Die Unterbringung in der psychiatrischen Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sie soll zunächst in einer Tagesklinik und später ambulant behandelt werden; das Jugendamt sowie die Bewährungs- und Führungshilfe begleiten die Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Brandstiftung
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