Am 02.03.2026 kam es in Schöna zu einem größeren Einsatz der Bundespolizei, nachdem in einer abgestellten S-Bahn ein verdächtiger Gegenstand gefunden wurde. Um 17.56 Uhr wurde der komplette Bahnhofsbereich gesperrt und der Zugverkehr kam zum Stillstand. Ein Sprecher der Bundespolizei teilte mit, dass es sich bei dem Fund um den Karton eines Fahrradhelms handelte, der sich in einer Plastiktüte befand und mit Schrauben besetzt war. Ein Zugbegleiter hatte den Gegenstand entdeckt und Alarm geschlagen, woraufhin eine Polizeistreife anrückte und einen Sprengstoff-Verdacht nicht ausschließen konnte. Der Entschärfungsdienst wurde alarmiert und die Oberleitung musste stromlos geschaltet werden, bevor der Gleisbereich betreten werden konnte. Nach dem Durchleuchten des Gegenstandes mit einem Röntgengerät und einer weiteren Überprüfung öffneten die Experten den Behälter und stellten fest, dass sich lediglich harmlose persönliche Gegenstände darin befanden. Um 20.17 Uhr konnte die Bundespolizei Entwarnung geben und die Strecke zwischen Dresden und Prag wieder freigegeben werden.
Am 02.03.2026 kam es in Schöna zu einem größeren Einsatz der Bundespolizei, nachdem in einer abgestellten S-Bahn ein verdächtiger Gegenstand gefunden wurde. Um 17.56 Uhr wurde der komplette Bahnhofsbereich gesperrt und der Zugverkehr kam zum Stillstand. Ein Sprecher der Bundespolizei teilte mit, dass es sich bei dem Fund um den Karton eines Fahrradhelms handelte, der sich in einer Plastiktüte befand und mit Schrauben besetzt war. Ein Zugbegleiter hatte den Gegenstand entdeckt und Alarm geschlagen, woraufhin eine Polizeistreife anrückte und einen Sprengstoff-Verdacht nicht ausschließen konnte. Der Entschärfungsdienst wurde alarmiert und die Oberleitung musste stromlos geschaltet werden, bevor der Gleisbereich betreten werden konnte. Nach dem Durchleuchten des Gegenstandes mit einem Röntgengerät und einer weiteren Überprüfung öffneten die Experten den Behälter und stellten fest, dass sich lediglich harmlose persönliche Gegenstände darin befanden. Um 20.17 Uhr konnte die Bundespolizei Entwarnung geben und die Strecke zwischen Dresden und Prag wieder freigegeben werden.