Maskenmann-Prozess gegen 46-Jährigen
Am 05.05.2014 begann am Landgericht Frankfurt (Oder) der Prozess gegen einen 46-jährigen Mann, der beschuldigt wird, 2012 und 2011 zwei Millionärsfamilien aus Berlin in ihren brandenburgischen Villen überfallen und in einem Fall einen Manager entführt zu haben. Der Angeklagte, der durch seinen Verteidiger Axel Weimann erklären ließ: „Ich bin der Falsche. Ich habe mit den Anklagevorwürfen nichts zu tun“, schweigt zu den Vorwürfen. Die Verteidigung kritisierte die einseitigen Ermittlungen der Polizei. Der Täter trug bei den Taten eine Imkermaske, weshalb er als „Maskenmann“ bekannt wurde. Die Taten sorgten monatelang für Unruhe in der Ferienregion um den Scharmützelsee und den Storkower See. #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 05.05.2014 begann am Landgericht Frankfurt (Oder) der Prozess gegen einen 46-jährigen Mann, der beschuldigt wird, 2012 und 2011 zwei Millionärsfamilien aus Berlin in ihren brandenburgischen Villen überfallen und in einem Fall einen Manager entführt zu haben. Der Angeklagte, der durch seinen Verteidiger Axel Weimann erklären ließ: „Ich bin der Falsche. Ich habe mit den Anklagevorwürfen nichts zu tun“, schweigt zu den Vorwürfen. Die Verteidigung kritisierte die einseitigen Ermittlungen der Polizei. Der Täter trug bei den Taten eine Imkermaske, weshalb er als „Maskenmann“ bekannt wurde. Die Taten sorgten monatelang für Unruhe in der Ferienregion um den Scharmützelsee und den Storkower See. #Raubueberfall #Entfuehrung
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Sieben Deutsche im Jemen vermisst
Am 12.06.2009 wurden sieben deutsche Staatsangehörige zusammen mit einer Südkoreanerin und einem Briten in der Provinz Saada im Jemen entführt. Die Gruppe wurde während eines Ausflugs zu einem Bauernhof außerhalb der Stadt Saada von drei bewaffneten bärtigen Männern überfallen. Während des Überfalls setzten die Geiseln einen telefonischen Hilferuf ab, bei dem sie eine jemenitische Krankenschwester in Saada erreichten. Diese informierte die lokalen Behörden und die Führung der schiitischen Huthi-Rebellen. Die beiden deutschen Pflegehelferinnen und die südkoreanische Lehrerin wurden kurz nach dem Hilferuf erschossen; ihre Leichen wurden am 15.06.2009 in einem Flusstal gefunden. Die Entführer stammen vermutlich aus dem Umfeld lokaler wahhabitischer Extremistengruppen. Die übrigen Geiseln werden weiterhin vermisst. #Raubueberfall #Entfuehrung #Vermisst
Am 12.06.2009 wurden sieben deutsche Staatsangehörige zusammen mit einer Südkoreanerin und einem Briten in der Provinz Saada im Jemen entführt. Die Gruppe wurde während eines Ausflugs zu einem Bauernhof außerhalb der Stadt Saada von drei bewaffneten bärtigen Männern überfallen. Während des Überfalls setzten die Geiseln einen telefonischen Hilferuf ab, bei dem sie eine jemenitische Krankenschwester in Saada erreichten. Diese informierte die lokalen Behörden und die Führung der schiitischen Huthi-Rebellen. Die beiden deutschen Pflegehelferinnen und die südkoreanische Lehrerin wurden kurz nach dem Hilferuf erschossen; ihre Leichen wurden am 15.06.2009 in einem Flusstal gefunden. Die Entführer stammen vermutlich aus dem Umfeld lokaler wahhabitischer Extremistengruppen. Die übrigen Geiseln werden weiterhin vermisst. #Raubueberfall #Entfuehrung #Vermisst
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Bus-Entführer Feldhofer gesteht
Am 26.09.2012 legte Thomas Feldhofer vor dem Frankfurter Landgericht ein Geständnis ab. Der 47-jährige Krefelder ist wegen mehr als einem Dutzend Raubüberfällen und einer Busentführung angeklagt. Er schilderte, wie er nach einer unauffälligen Jugend und einer Lehre als Elektriker in eine Spiel- und Trunksucht verfiel, was zu Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit führte. Daraufhin begann er, Banken, Tankstellen und Geschäfte zu überfallen. Bei den Taten hielt er den Opfern eine Gaspistole vor, die laut seiner Aussage nie geladen war. Im Dezember 2011 entführte er in Kronberg einen Linienbus mit sieben Fahrgästen, um einer Polizeikontrolle zu entgehen. Er wurde im Februar 2012 nach einer Verfolgung in Norddeutschland festgenommen. Das Gericht erwartet ein Strafmaß von fünf bis 15 Jahren Haft. #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 26.09.2012 legte Thomas Feldhofer vor dem Frankfurter Landgericht ein Geständnis ab. Der 47-jährige Krefelder ist wegen mehr als einem Dutzend Raubüberfällen und einer Busentführung angeklagt. Er schilderte, wie er nach einer unauffälligen Jugend und einer Lehre als Elektriker in eine Spiel- und Trunksucht verfiel, was zu Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit führte. Daraufhin begann er, Banken, Tankstellen und Geschäfte zu überfallen. Bei den Taten hielt er den Opfern eine Gaspistole vor, die laut seiner Aussage nie geladen war. Im Dezember 2011 entführte er in Kronberg einen Linienbus mit sieben Fahrgästen, um einer Polizeikontrolle zu entgehen. Er wurde im Februar 2012 nach einer Verfolgung in Norddeutschland festgenommen. Das Gericht erwartet ein Strafmaß von fünf bis 15 Jahren Haft. #Raubueberfall #Entfuehrung
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Friedhofsentführer nach München überstellt
Am 21.03.2012 entführten ein Mann und eine Frau eine 51-jährige Münchnerin auf einem Friedhof. Sie zwangen die Frau, sich auf den Beifahrersitz ihres Autos zu setzen, und fuhren mit ihr zu mehreren Bankautomaten, um Geld abzuheben. Da die Frau eine falsche Geheimnummer angab, scheiterte der Raub. Die Täter ließen das Opfer gefesselt im Wagen in einer Tiefgarageneinfahrt zurück. Ein Anwohner fand die schwer verletzte Frau und brachte sie ins Krankenhaus. Die mutmaßlichen Täter wurden in Frankfurt wegen eines anderen Delikts festgenommen. Bei ihnen wurden Gegenstände aus dem Überfall gefunden, woraufhin die Staatsanwaltschaft München Haftbefehl erließ. Die beiden werden nach München überstellt. Die Ermittlungen laufen wegen erpresserischen Menschenraubes. #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 21.03.2012 entführten ein Mann und eine Frau eine 51-jährige Münchnerin auf einem Friedhof. Sie zwangen die Frau, sich auf den Beifahrersitz ihres Autos zu setzen, und fuhren mit ihr zu mehreren Bankautomaten, um Geld abzuheben. Da die Frau eine falsche Geheimnummer angab, scheiterte der Raub. Die Täter ließen das Opfer gefesselt im Wagen in einer Tiefgarageneinfahrt zurück. Ein Anwohner fand die schwer verletzte Frau und brachte sie ins Krankenhaus. Die mutmaßlichen Täter wurden in Frankfurt wegen eines anderen Delikts festgenommen. Bei ihnen wurden Gegenstände aus dem Überfall gefunden, woraufhin die Staatsanwaltschaft München Haftbefehl erließ. Die beiden werden nach München überstellt. Die Ermittlungen laufen wegen erpresserischen Menschenraubes. #Raubueberfall #Entfuehrung
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100.000 Euro Belohnung auf Kidnapper Wolf
Am 27.03.2009 kurz vor Mitternacht rief der gesuchte Verbrecher Wolf von einer öffentlichen Telefonbox in Oberursel aus die Polizei an. Er hatte zuvor eine Frau entführt, mehrere Stunden in seiner Gewalt und sie dann an einen Baum gefesselt. Das Opfer konnte sich selbst befreien. Der Ehemann der entführten Frau deponierte das Lösegeld in Höhe von 1,8 Millionen Euro in einer schwarzen Reisetasche an einer Brücke in Hofheim an der Autobahn 66. Die Tasche hat auffällige kurze, leuchtend grüne Schnüre zum Zuziehen der Reißverschlüsse, einen abgerissenen Schultertrageriemen und die Aufschrift „GATE1“. Wolf flüchtete mit einem silbernen Mietwagen VW-Golf Variant mit dem Kennzeichen HH-FU 7109. Die Polizei fahndet weiterhin nach Wolf, der etwa 1,85 Meter groß und stattlich ist, verschiedene Namen benutzt, zeitweise eine Brille trägt, hochdeutsch mit rheinländischem Dialekt, Niederländisch und sehr gut Englisch spricht. Er wird seit Jahren gesucht, war 2000 von einem Hafturlaub nicht zurückgekehrt und hat vermutlich mehrere Überfälle in Deutschland, Belgien und den Niederlanden begangen. Die SOKO „Wolf“ hat bislang rund 120 Hinweise erhalten. Die Polizei hat die Belohnung auf 100.000 Euro erhöht. #Entfuehrung #Raubueberfall
Am 27.03.2009 kurz vor Mitternacht rief der gesuchte Verbrecher Wolf von einer öffentlichen Telefonbox in Oberursel aus die Polizei an. Er hatte zuvor eine Frau entführt, mehrere Stunden in seiner Gewalt und sie dann an einen Baum gefesselt. Das Opfer konnte sich selbst befreien. Der Ehemann der entführten Frau deponierte das Lösegeld in Höhe von 1,8 Millionen Euro in einer schwarzen Reisetasche an einer Brücke in Hofheim an der Autobahn 66. Die Tasche hat auffällige kurze, leuchtend grüne Schnüre zum Zuziehen der Reißverschlüsse, einen abgerissenen Schultertrageriemen und die Aufschrift „GATE1“. Wolf flüchtete mit einem silbernen Mietwagen VW-Golf Variant mit dem Kennzeichen HH-FU 7109. Die Polizei fahndet weiterhin nach Wolf, der etwa 1,85 Meter groß und stattlich ist, verschiedene Namen benutzt, zeitweise eine Brille trägt, hochdeutsch mit rheinländischem Dialekt, Niederländisch und sehr gut Englisch spricht. Er wird seit Jahren gesucht, war 2000 von einem Hafturlaub nicht zurückgekehrt und hat vermutlich mehrere Überfälle in Deutschland, Belgien und den Niederlanden begangen. Die SOKO „Wolf“ hat bislang rund 120 Hinweise erhalten. Die Polizei hat die Belohnung auf 100.000 Euro erhöht. #Entfuehrung #Raubueberfall
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O.J. Simpson zu 33 Jahren Haft verurteilt
Am 05.12.2008 verurteilte Richterin Jackie Glass in Las Vegas den früheren US-Footballstar O.J. Simpson zu 33 Jahren Haft wegen seiner Beteiligung an einem bewaffneten Raubüberfall in Verbindung mit Freiheitsberaubung. Der 61-Jährige wurde sofort nach dem Urteil in Handschellen und dunkelblauer Häftlingskleidung abgeführt. Simpson hatte sich zuvor emotional entschuldigt, doch die Richterin bezeichnete ihn als arrogant und dumm. Der Überfall ereignete sich im September 2007 im Hotel-Kasino Palace Station, wo Simpson zusammen mit bewaffneten Komplizen zwei Fanartikelhändler überfiel. Eine Tonaufnahme des Vorfalls lag vor. Simpson gab an, ihm gestohlene persönliche Erinnerungsstücke zurückholen zu wollen. Die schwersten Einzelstrafen waren je 15 Jahre für zwei Fälle von Entführung. Eine Begnadigung ist frühestens nach neun Jahren möglich. Simpsons Komplize Charles Stewart wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt. Die Verteidigung kündigte Berufung. #Raubueberfall #Entfuehrung #Diebstahl
Am 05.12.2008 verurteilte Richterin Jackie Glass in Las Vegas den früheren US-Footballstar O.J. Simpson zu 33 Jahren Haft wegen seiner Beteiligung an einem bewaffneten Raubüberfall in Verbindung mit Freiheitsberaubung. Der 61-Jährige wurde sofort nach dem Urteil in Handschellen und dunkelblauer Häftlingskleidung abgeführt. Simpson hatte sich zuvor emotional entschuldigt, doch die Richterin bezeichnete ihn als arrogant und dumm. Der Überfall ereignete sich im September 2007 im Hotel-Kasino Palace Station, wo Simpson zusammen mit bewaffneten Komplizen zwei Fanartikelhändler überfiel. Eine Tonaufnahme des Vorfalls lag vor. Simpson gab an, ihm gestohlene persönliche Erinnerungsstücke zurückholen zu wollen. Die schwersten Einzelstrafen waren je 15 Jahre für zwei Fälle von Entführung. Eine Begnadigung ist frühestens nach neun Jahren möglich. Simpsons Komplize Charles Stewart wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt. Die Verteidigung kündigte Berufung. #Raubueberfall #Entfuehrung #Diebstahl
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21 Polizisten von Taliban hingerichtet
Am Donnerstag überfielen Talibankämpfer zwei Polizeiposten im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan und entführten 21 Polizisten. Die Leichen der Männer wurden später gefunden – sie waren gefesselt, mit verbundenen Augen nebeneinander aufgestellt und nacheinander erschossen worden. Ein Entführter überlebte trotz mehrerer Schussverletzungen, ein weiterer Polizist konnte vor der Hinrichtung entkommen, erlitt jedoch ebenfalls Verletzungen. Bei dem Feuergefecht vor Sonnenaufgang waren zwei Polizisten getötet und ein weiterer verletzt worden. Die Lokalverwaltung sucht das Gespräch mit Stammesältesten. Die Taliban bekannten sich zu dem Überfall. #Mord #Raubueberfall #Entfuehrung
Am Donnerstag überfielen Talibankämpfer zwei Polizeiposten im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan und entführten 21 Polizisten. Die Leichen der Männer wurden später gefunden – sie waren gefesselt, mit verbundenen Augen nebeneinander aufgestellt und nacheinander erschossen worden. Ein Entführter überlebte trotz mehrerer Schussverletzungen, ein weiterer Polizist konnte vor der Hinrichtung entkommen, erlitt jedoch ebenfalls Verletzungen. Bei dem Feuergefecht vor Sonnenaufgang waren zwei Polizisten getötet und ein weiterer verletzt worden. Die Lokalverwaltung sucht das Gespräch mit Stammesältesten. Die Taliban bekannten sich zu dem Überfall. #Mord #Raubueberfall #Entfuehrung
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