Polizisten in Neukölln attackiert
In der Nacht zu Montag, dem 29.04.2019, wurden Polizeibeamte in Berlin-Neukölln in der Hugo-Heimann-Straße angegriffen. Die Beamten waren wegen Lärmbelästigung gerufen worden und klingelten mehrfach an einer Wohnungstür. Ein 29-jähriger Mann öffnete, weigerte sich jedoch, seinen Ausweis vorzuzeigen. Daraufhin attackierten weitere Personen aus der Wohnung die Polizisten. Mit Verstärkung konnten drei Tatverdächtige namhaft gemacht werden. Der 29-Jährige erlitt während der Auseinandersetzung eine Beinfraktur und wurde stationär im Krankenhaus behandelt. Gegen ihn und die anderen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs, Beleidigung und Nötigung eingeleitet. #Körperverletzung #Beleidigung
In der Nacht zu Montag, dem 29.04.2019, wurden Polizeibeamte in Berlin-Neukölln in der Hugo-Heimann-Straße angegriffen. Die Beamten waren wegen Lärmbelästigung gerufen worden und klingelten mehrfach an einer Wohnungstür. Ein 29-jähriger Mann öffnete, weigerte sich jedoch, seinen Ausweis vorzuzeigen. Daraufhin attackierten weitere Personen aus der Wohnung die Polizisten. Mit Verstärkung konnten drei Tatverdächtige namhaft gemacht werden. Der 29-Jährige erlitt während der Auseinandersetzung eine Beinfraktur und wurde stationär im Krankenhaus behandelt. Gegen ihn und die anderen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs, Beleidigung und Nötigung eingeleitet. #Körperverletzung #Beleidigung
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Polizist wegen Körperverletzung im Amt vor Gericht
Am 05.08.2013 begann am Amtsgericht München der Prozess gegen einen 33-jährigen Polizisten der Inspektion 21 im Stadtteil Au. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung im Amt vor. Der Beamte soll Anfang 2013 einer 23-jährigen Frau mit einem Fausthieb ins Gesicht das Nasenbein und einen Augenhöhlenboden gebrochen haben. Die Frau lag zu diesem Zeitpunkt mit Handschellen gefesselt auf einer Pritsche in einer Haftzelle. Der Angeklagte beruft sich auf Notwehr. Zum Prozess sind 13 Zeugen geladen. Im Falle einer Verurteilung droht dem Beamten eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr, was automatisch die Entfernung aus dem Dienst zur Folge hätte. Der Vorfall ereignete sich am 20. Januar 2013, nachdem die Frau wegen eines Streits mit ihrem Freund die Polizei gerufen hatte. Auf der Fahrt zur Dienststelle soll sie sich geweigert haben, sich anzuschnallen, und die Beamten beleidigt sowie nach ihnen getreten haben. In der Zelle soll sie den Angeklagten angespuckt haben. Die Frau erlitt durch die Schläge Sehstörungen und eine Hornhautverletzung am rechten Auge. Die internen Ermittlungen wurden vom Polizeipräsidium an das bayerische Landeskriminalamt übertragen. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 05.08.2013 begann am Amtsgericht München der Prozess gegen einen 33-jährigen Polizisten der Inspektion 21 im Stadtteil Au. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung im Amt vor. Der Beamte soll Anfang 2013 einer 23-jährigen Frau mit einem Fausthieb ins Gesicht das Nasenbein und einen Augenhöhlenboden gebrochen haben. Die Frau lag zu diesem Zeitpunkt mit Handschellen gefesselt auf einer Pritsche in einer Haftzelle. Der Angeklagte beruft sich auf Notwehr. Zum Prozess sind 13 Zeugen geladen. Im Falle einer Verurteilung droht dem Beamten eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr, was automatisch die Entfernung aus dem Dienst zur Folge hätte. Der Vorfall ereignete sich am 20. Januar 2013, nachdem die Frau wegen eines Streits mit ihrem Freund die Polizei gerufen hatte. Auf der Fahrt zur Dienststelle soll sie sich geweigert haben, sich anzuschnallen, und die Beamten beleidigt sowie nach ihnen getreten haben. In der Zelle soll sie den Angeklagten angespuckt haben. Die Frau erlitt durch die Schläge Sehstörungen und eine Hornhautverletzung am rechten Auge. Die internen Ermittlungen wurden vom Polizeipräsidium an das bayerische Landeskriminalamt übertragen. #Körperverletzung #Beleidigung
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Schlägerei im Sommerbad Pankow
Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Massenschlägerei nach Kinderstreit
Am 06.04.2019 gegen Abend eskalierte ein Streit unter Kindern auf einem Spielplatz in Lottstetten zu einer Massenschlägerei in einer Gaststätte. Zunächst beleidigten zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein Mädchen sexuell und äußerten sich abfällig über deren Mutter. Daraufhin stellten die Mutter und der erwachsene Bruder des Mädchens die Jungen zur Rede, wobei es zu ersten Handgreiflichkeiten zwischen einem der Jungen und dem Bruder kam. Der Streit verlagerte sich in eine Gaststätte, wo zunächst eine sachliche Aussprache stattfand. Kurz darauf stürmten zehn bis 15 weitere Angehörige der Jungen in den Gastraum und griffen die Anwesenden, darunter auch Unbeteiligte, an. Zwei Angehörige des Mädchens wurden von mehreren Personen angegriffen und verletzt, sie wurden ambulant versorgt. Insgesamt waren etwa 20 Personen beteiligt, sieben Personen wurden leicht verletzt, darunter zwei Unbeteiligte. Zudem entstand Sachschaden an der Einrichtung der Gaststätte. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, auch Beamte aus der Schweiz kamen zur Unterstützung. Die Ermittlungen richten sich gegen sieben Tatverdächtige mit deutscher und schweizerischer Staatsangehörigkeit. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 06.04.2019 gegen Abend eskalierte ein Streit unter Kindern auf einem Spielplatz in Lottstetten zu einer Massenschlägerei in einer Gaststätte. Zunächst beleidigten zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein Mädchen sexuell und äußerten sich abfällig über deren Mutter. Daraufhin stellten die Mutter und der erwachsene Bruder des Mädchens die Jungen zur Rede, wobei es zu ersten Handgreiflichkeiten zwischen einem der Jungen und dem Bruder kam. Der Streit verlagerte sich in eine Gaststätte, wo zunächst eine sachliche Aussprache stattfand. Kurz darauf stürmten zehn bis 15 weitere Angehörige der Jungen in den Gastraum und griffen die Anwesenden, darunter auch Unbeteiligte, an. Zwei Angehörige des Mädchens wurden von mehreren Personen angegriffen und verletzt, sie wurden ambulant versorgt. Insgesamt waren etwa 20 Personen beteiligt, sieben Personen wurden leicht verletzt, darunter zwei Unbeteiligte. Zudem entstand Sachschaden an der Einrichtung der Gaststätte. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, auch Beamte aus der Schweiz kamen zur Unterstützung. Die Ermittlungen richten sich gegen sieben Tatverdächtige mit deutscher und schweizerischer Staatsangehörigkeit. #Körperverletzung #Beleidigung
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Schlägerei unter Brüdern auf S-Bahnsteig
Am 20.11.2015 gegen Abend haben zwei Brüder auf einem S-Bahnsteig in Pinneberg eine heftige Schlägerei ausgetragen. Die Bundespolizei schritt ein. Einer der Männer, ein 24-Jähriger, beleidigte die Beamten mit Schimpfwörtern und Hasstiraden. Da er sich nicht ausweisen wollte, nahmen sie ihn mit zum Dienstfahrzeug. Eine unbeteiligte zehnköpfige Gruppe bedrohte die Beamten aggressiv, um die Freilassung des Schlägers zu erzwingen. Polizeiliche Verstärkung wurde hinzugerufen. Schließlich händigte der 24-Jährige seinen Ausweis aus und entschuldigte sich. Verletzt wurde niemand. #Körperverletzung #Beleidigung
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Rollstuhlfahrer attackiert Bahnmitarbeiter
Am 13.11.2017 gegen 8:00 Uhr attackierte ein 45-jähriger Rollstuhlfahrer am Hamburger Hauptbahnhof zwei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Die Mitarbeiter hatten den Mann angesprochen, da er zuvor Passanten belästigt haben soll. Der 45-Jährige beleidigte die Mitarbeiter auf übelste Weise, schlug und bespuckte sie. Einem der Männer biss er in die Hand, der jedoch aufgrund von Einsatzhandschuhen unverletzt blieb. Auch nach Eintreffen von Bundespolizei und Hamburger Polizei spuckte der Mann weiter um sich. Die Beamten brachten ihn auf das Bundespolizeirevier, wo nach Überprüfung der Personalien und Einleitung eines Strafverfahrens der Mann wieder entlassen wurde. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 13.11.2017 gegen 8:00 Uhr attackierte ein 45-jähriger Rollstuhlfahrer am Hamburger Hauptbahnhof zwei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Die Mitarbeiter hatten den Mann angesprochen, da er zuvor Passanten belästigt haben soll. Der 45-Jährige beleidigte die Mitarbeiter auf übelste Weise, schlug und bespuckte sie. Einem der Männer biss er in die Hand, der jedoch aufgrund von Einsatzhandschuhen unverletzt blieb. Auch nach Eintreffen von Bundespolizei und Hamburger Polizei spuckte der Mann weiter um sich. Die Beamten brachten ihn auf das Bundespolizeirevier, wo nach Überprüfung der Personalien und Einleitung eines Strafverfahrens der Mann wieder entlassen wurde. #Körperverletzung #Beleidigung
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Landesrabbiner und Vorstandsmitglied attackiert
Am 20.06.2019 gegen 12:00 Uhr wurden auf dem Hamburger Rathausmarkt zwei ranghohe Vertreter der jüdischen Gemeinde, Landesrabbiner Shlomo Bistritzky und Vorstandsmitglied Eliezer Noe, antisemitisch attackiert. Die beiden waren an ihrer Kleidung als Juden erkennbar. Ein 45-jähriger Mann sprach sie zunächst mit "Schalom" an, äußerte dann eine Drohung und holte einen messerähnlichen Gegenstand unter seinem Hemd hervor. Anschließend zog er ein Feuerzeug, entzündete es und ging mit der Flamme auf die beiden zu, beleidigte und bespuckte sie. Der mutmaßliche Täter, ein Marokkaner aus Niedersachsen, verhielt sich aggressiv und spuckte auch gegenüber der Polizei um sich, woraufhin ihm eine Spuckschutzhaube angelegt wurde. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurde er mangels Haftgründen entlassen. Der Staatsschutz ermittelt. #Körperverletzung #Beleidigung
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