Entführung eines 37-Jährigen auf Parkplatz in Gropiusstadt
Am 08.12.2024 gegen Abend wurde ein 37-jähriger Mann auf dem Parkplatz des Kombibads Gropiusstadt an der Lipschitzallee in Berlin-Neukölln von mehreren Männern in einen Transporter gezerrt und entführt. Die Täter verschleppten das Opfer in ein Waldgebiet in Brandenburg und versuchten, vom Vater des Mannes mindestens 100.000 Euro zu erpressen. Nach etwa vier Stunden wurde der schwer verletzte 37-Jährige in Brandenburg freigelassen. Die Polizei ermittelt gegen fünf Männer im Alter von 30 bis 57 Jahren wegen erpresserischen Menschenraubs, gefährlicher Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung. Am 26.03.2025 wurden neun Durchsuchungsbeschlüsse in Berlin (Gesundbrunnen, Kreuzberg, Wilmersdorf) und Brandenburg (Bad Freienwalde, Wriezen) vollstreckt, bei denen Beweismittel wie Aufzeichnungen sichergestellt wurden. Die Tatverdächtigen befinden sich weiterhin auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
Am 08.12.2024 gegen Abend wurde ein 37-jähriger Mann auf dem Parkplatz des Kombibads Gropiusstadt an der Lipschitzallee in Berlin-Neukölln von mehreren Männern in einen Transporter gezerrt und entführt. Die Täter verschleppten das Opfer in ein Waldgebiet in Brandenburg und versuchten, vom Vater des Mannes mindestens 100.000 Euro zu erpressen. Nach etwa vier Stunden wurde der schwer verletzte 37-Jährige in Brandenburg freigelassen. Die Polizei ermittelt gegen fünf Männer im Alter von 30 bis 57 Jahren wegen erpresserischen Menschenraubs, gefährlicher Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung. Am 26.03.2025 wurden neun Durchsuchungsbeschlüsse in Berlin (Gesundbrunnen, Kreuzberg, Wilmersdorf) und Brandenburg (Bad Freienwalde, Wriezen) vollstreckt, bei denen Beweismittel wie Aufzeichnungen sichergestellt wurden. Die Tatverdächtigen befinden sich weiterhin auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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43-Jähriger entführt und brutal misshandelt
Am 17.10.2014 drangen fünf Männer während einer Hauseinweihungsparty des Opfers im Düsseldorfer Norden ein und verschleppten den 43-Jährigen in eine Wuppertaler Wohnung. Dort wurde er sechs Tage lang mit Besenstiel und Teleskopschlagstock verprügelt, mit einem Elektroschocker malträtiert und mit einem Teppichmesser geschnitten. Die Täter erpressten seine PIN-Nummer und hoben mehrere Hundert Euro ab. Zudem raubten sie aus der Wohnung des Mannes einen großformatigen Fernseher, Notebooks, Telefone, eine Spülmaschine und eine Dunstabzugshaube. Am 23.10.2014 wurde das Opfer in der Nähe seiner Wohnung freigelassen. Die sechs Tatverdächtigen (fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 33 Jahren) wurden am 26.11.2014 bei Razzien in Düsseldorf, Mettmann und Wuppertal festgenommen. Sie sind polizeibekannt und unter anderem wegen gemeinschaftlichen Raubes, Drogenhandels und Körperverletzung vorbestraft. Die Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung und räuberischer Erpressung dauern. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Gruppe entführte und folterte Mann
Am 26.05.2015 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen sieben Männer und eine Frau wegen erpresserischen Menschenraubs. Die Angeklagten sollen im Oktober 2014 einen Mann von seiner Einweihungsparty in Düsseldorf entführt, sechs Tage lang gefangen gehalten, gefoltert und beraubt haben. Das Opfer wurde zeitweise bewusstlos nach Wuppertal gebracht, dort geschlagen, mit einem Elektroschockgerät gequält und eingeschlossen. Zudem soll ihm ein Hakenkreuz in die Schulter geritzt worden sein. Die Täter erzwangen die PIN des Opfers, plünderten sein Konto, verkauften sein Auto und räumten die Wohnung leer. Sechs der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen werden erpresserischer Menschenraub, räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Lkw-Fahrer entführt und Kokain sichergestellt
Am 08.11.2018 gegen 08:00 Uhr wurde der 36-jährige Lkw-Fahrer Dimitri K. auf dem Autobahn-7-Rastplatz Garlstorfer Wald bei Salzhausen von Unbekannten entführt. Die Täter fingierten eine Polizeikontrolle, setzten sich mit einem Wagen vor seine Zugmaschine, hielten ein Blaulicht aus dem Beifahrerfenster und zwangen ihn, die nächste Abfahrt zu nehmen. Ein Mann riss die Fahrertür auf, zog Dimitri K. mit Gewalt aus der Kabine und fesselte ihn mit Handschellen. Er wurde auf die Rückbank des Wagens gelegt, ein T-Shirt wurde über sein Gesicht gelegt. Die Entführer hatten es auf eine Ladung Kokain abgesehen, die in einem Container mit 40 Tonnen Gelatine versteckt war. Die Droge wurde später sichergestellt, die Täter festgenommen. Der Prozess gegen neun Männer im Alter von 25 bis 50 Jahren begann am 08.05.2019. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, räuberischen Angriffs auf einen Kraftfahrer, Freiheitsberaubung und Erpressung verantworten. #Drogen #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Influencerin täuschte eigene Entführung vor
Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall #Erpressung
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27-Jähriger in der S7 mit Messer bedroht
Am Mittwoch, 05.08.2026, gegen 16:40 Uhr forderte ein Unbekannter einen 27 Jahre alten irakischen Staatsangehörigen, der im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen wohnt, in der S7 zwischen den Haltestellen Wolfratshausen und Schäftlarn auf, ein neues Mobiltelefon herauszugeben. Als das Opfer nicht darauf einging, zog der Täter ein Messer und wiederholte seine Forderung. Dem 27-Jährigen gelang es, sich unverletzt aus der Situation zu entfernen und den Zug an der Haltestelle „Großhesselohe“ in der Gemeinde Pullach im Landkreis München zu verlassen. Der Täter konnte dort nicht mehr im Zug festgestellt werden und muss offenbar an einer der zuvor gelegenen Haltestellen ausgestiegen sein. Er wird als männlich, etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, mit blonden, lockigen, schulterlangen Haaren, leicht fleckigem Bartwuchs und sehr schlanker Figur beschrieben; bekleidet war er mit einem schwarzen T-Shirt mit horizontalem Streifen in der Mitte, einer schwarzen kurzen Hose und Schlappen. Die Kriminalpolizei Weilheim ermittelt wegen des Verdachts einer versuchten schweren räuberischen Erpressung und sucht Zeugen, die am Mittwochnachmittag in der S7 Wolfratshausen–München unterwegs waren. #Raubueberfall #Erpressung
Am Mittwoch, 05.08.2026, gegen 16:40 Uhr forderte ein Unbekannter einen 27 Jahre alten irakischen Staatsangehörigen, der im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen wohnt, in der S7 zwischen den Haltestellen Wolfratshausen und Schäftlarn auf, ein neues Mobiltelefon herauszugeben. Als das Opfer nicht darauf einging, zog der Täter ein Messer und wiederholte seine Forderung. Dem 27-Jährigen gelang es, sich unverletzt aus der Situation zu entfernen und den Zug an der Haltestelle „Großhesselohe“ in der Gemeinde Pullach im Landkreis München zu verlassen. Der Täter konnte dort nicht mehr im Zug festgestellt werden und muss offenbar an einer der zuvor gelegenen Haltestellen ausgestiegen sein. Er wird als männlich, etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, mit blonden, lockigen, schulterlangen Haaren, leicht fleckigem Bartwuchs und sehr schlanker Figur beschrieben; bekleidet war er mit einem schwarzen T-Shirt mit horizontalem Streifen in der Mitte, einer schwarzen kurzen Hose und Schlappen. Die Kriminalpolizei Weilheim ermittelt wegen des Verdachts einer versuchten schweren räuberischen Erpressung und sucht Zeugen, die am Mittwochnachmittag in der S7 Wolfratshausen–München unterwegs waren. #Raubueberfall #Erpressung
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